Beratung bei Bodengutachten

Diskutiere Beratung bei Bodengutachten im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hallo, wir haben ein Grundstück in einem Neubaugebiet erworben, auf Grund von Altlasten wurde ein Teil der oberen Schicht asugetauscht. Nach...

  1. JensR84

    JensR84

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    Hallo, wir haben ein Grundstück in einem Neubaugebiet erworben, auf Grund von Altlasten wurde ein Teil der oberen Schicht asugetauscht. Nach Aussage des Verkäufers sei der Boden direkt tragfähig, wir haben uns darauf verlassen ... es wurden auch die Bohrungen an einigen Stellen des Neubaugebietes vorgelegt und die waren alle unauffällig.

    Heute wollten wir dann ein Bodengutachten anfertigen lassen, gebohrt wurde an einer Stelle und direkt Torf gefunden. Wir haben daruaf gestoppt und ein Gespräch mit dem Verkäufer gesucht. Dieser konnte sich diesen Umstand auch nicht erklären und hält jetzt Rücksprache mit der Firma welche die Bohrung geacht hat. Man will dann nach Lösungen suchen ...

    Eine erste Aussage der Bohrung war, dass der Boden komplett bis ca. 3m ausgetauscht werden muss, das sieht der Verkäufer nicht so.

    Hier sind mal die Daten der Messung (GW bei ca. 1,1m):

    Tiefe bis 1,4m:

    Feinsand, schwach schluffig, schwach mittelsandig, stw. Schluff-gebändert, Bauschuttreste bei -1,1 m - Auffüllung - hellgrau - mäßig schwer zu bohren

    Tiefe bis 1,7m:

    Feinsand, schwach schluffig, schwach mittelsandig, stark organisch-gebändert - hellgrau - mäßig schwer zu bohren

    Tiefe bis 2,9m:

    Torf, schluffig, schwach feinsandig - dunkelbraun - vollständig zersetzt - mäßig schwer zu bohren

    Tiefe bis 4,3m:

    Feinsand, schwach schluffig, mittelsandig, stw. Holzreste, Mittelsand-gebändert - beigegrau - schwer zu bohren

    Tiefe bis 5,80m:


    Feinsand und Mittelsand, schwach schluffig, Mittelsand-gebändert - grau - schwer zu bohren

    Tiefe bis 6m:

    Ton, schluffig, schwach feinsandig - dunkelgrau - steif - schwer zu bohren


    Der Verkäufer ist der Meinung, dass der Grundwasserstand tiefer ist. Auch meint er, dass eine Gründung mit Streifenfundamenten und einer stärkeren Bodenplatte (mehr Bewehrung) ausreichend sei. Es sollen jetzt alle 4 Stellen behohrt werden und man wird sich zusammensetzen.

    Für mich wäre ihteressant wie der Boden zu bewerten ist. Kann an Hand dieser Bohrung etwas zur Tragfähigkeit gesagt werden?

    Fühlen uns gerade etwas hilflos :(
     
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  3. Taipan

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    Was bitte ist "schwer zu bohren" für eine Aussage?

    hier gehören Angaben zur Frostempfindlichkeit, Fließempfindlichkeit, Kohäsion, Bodenklasse, Konsistenzveränderung, Reibungswinkel und Steifemodul hin. Wenn das fehlt, ist es kein Baugrundgutachten.

    Außerdem gehört in ein Baugrundgutachten eine Gründungsempfehlung.

    Meinungen zählen hier nicht, nur auf Fakten basierende Empfehlungen von Leuten, die wissen, was sie tun.

    Also dem Baugrundler in den Hintern treten, dass er die Angaben macht und dem Verkäufer in den Hintern treten, dass er Faktenbasiert seine Meinung untermauert.
     
  4. RMartin

    RMartin

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    Moment, Moment. Heute wurde doch erst gebohrt wenn ich das oben richtig verstehe. Bisschen Zeit für die entspr. Versuche und Auswertungen muss man schon geben.
     
  5. #4 Gast036816, 17. März 2014
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    jetzt musst du abwarten, was das bodengutachten als ergebnis bringt. die gründungsempfehlung wird dann eine wesentliche aussage werden. mehr kann man dir nicht sagen.
     
  6. mls

    mls Bauexpertenforum

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    doch: das wird teuer.

    btw, welche kompetenz hat der verkäufer - und wofür?
    gibt´s zeugen?
     
  7. JensR84

    JensR84

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    Hallo,

    danke für die vielen Antworten.

    Bisher wurde nur gebohrt, genau! In den kommenden Tagen sollen dann die restlichen 3 Bohrungen erfolgen und dann wird in Absprache mit dem Statiker und dem Ingineur ein Gutachten erstellt ... dann wissen wir mehr :(

    Ich kann nur mit den oben genannten Messwerten wenig anfangen. Ob diese eine Messung von den Werten eher gut / schlecht ist bzw. ob so eine große Torfschicht immer abgetragen werden muss.

    Der Verkäufer bezieht seine Fakten auf sein Gutachten zu den einzelnen Messstellen sowie Rücksprache mit seinem Statiker.
     
  8. Jan81

    Jan81

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    Der Verkäufer hat wahrscheinlich nur ein allgemeines Bodengutachten von dem Baugebiet und diese können abweichen.

    Wir haben ähnliche Situtation gehabt. Bei unserem Baugebiet wurde auch ca. 1 m abgetragen und wieder aufgeschüttet. Nur die Aufschüttung ist von schlechter Qualität. Die meisten Bauherren haben wieder diese 1m Aufschüttung entsorgen müssen. Einige haben drauf gegründet, besonders die ganzen Bungalows.

    Von dem Verkäufer wirst du keinen Cent wieder sehen. Man hätte vor dem Kauf (genau für dieses Grundstück) ein Bodengutachten erstellen müssen oder im Notarvertrag entsprechende Klausel einbauen sollen.

    Nur wenn du wirklich 3m austauschen musst, dann wird es verdammt teuer. Du kannst dir gar nicht vorstellen wie teuer.
     
  9. #8 Ralf Dühlmeyer, 18. März 2014
    Ralf Dühlmeyer

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    Ja? Wie teuer wird es denn???
    5.000? 50.000? 500.000? 5.000.000?

    Ich kann es mir nämlich auch nicht vorstellen!

    Warum ? Weil es kein Baugrundgutachten gibt, keine Aussage zur bisher geplanten Gründung (Keller?), keine Aussage zu den möglichen Lösungen, keine Aussage zu irgendwas.
    Vor allem aber, weil ich die Preise in Oldenburg(/Oldenburg?) nicht kenne!

    Mein Gott - Quatsch nicht immer so einen Müll!
     
  10. Jan81

    Jan81

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    Habe ich eine Zahl genannt oder eine definition von teuer? Ok bin von Bodenplatte ausgegangen. Habe nur meine Erfahrung geschildet mehr nicht.
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 18. März 2014
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    Nein - Du hast ohne jede Grundlage Panik geschürt!
     
  12. Jan81

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    Ja vielleicht.

    TE hat oben geschrieben: Gründung mit Streifenfundamenten und einer stärkeren Bodenplatte (mehr Bewehrung)

    mls hat ähnliches geschrieben.


    Gut nehme meien Aussage zurück. Ich kann nicht beurteilen ob es teuer wird.
     
  13. mls

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    doch. wird teuer.

    wir haben in jüngster vergangenheit, wieder mal,
    genau dieses problem vor uns:
    torf. torf bis knapp vor erdmittelpunkt > kauf vor bgga >
    tiefgründung > mehrkosten. und das spannendste:
    der verkäufer hat die doppelsaltoprobleme aus e.
    früheren bgga gekannt - und verschwiegen > jetzt sind
    die juristen am zug, deshalb die frage nach zeugen für
    "Nach Aussage des Verkäufers sei der Boden direkt
    tragfähig
    , wir haben uns darauf verlassen
    ". ob
    das eine zugesicherte eigenschaft ist, mögen juristen
    beantworten ..
     
  14. Anda2012

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    M.E. kann man doch mal eine erste Einschätzung fällen, wenn man das liest: 1,70-2,90m Torf.
    Und da würde ich nicht einfach ein Häuslein darauf stellen, auch nicht mit stärker bewehrter Platte. (Auch von mir die Frage: Keller geplant?) Da hat man auf jeden Fall doch schon mal gründungstechnisch eine Sondersituation. Wie teuer was wo etc. ist, kann man jetzt wirklich noch nicht abschätzen, kommt auch auf Deine Planung an.

    Über die Tragfähigkeit des weiteren Untergrundes wird es sicher dann Aussagen geben, auch, ob dann Du einfach Pech oder Glück hast und ein kleinen Bereich Torf auf Deinem Baugrund hast oder nicht. Bei uns gibt es nämlich z.B. Sandinseln (auch mit Torf im Untergrund) und je nachdem, wo gebohrt wurde, gab es unterschiedliche Ergebnisse: kein Torf, wenig Torf, bis in 4m Tiefe etc. und das in einem Feld von ca 100x100m.
    Bei uns war folgendes: Gründung des Kellers auf 10 Betonstelen. Wir haben die mti dem Keller verbunden und somit hängen da jetzt glaubs 30 oder 50kbm Beton dran, die Nachbarn haben ohne Keller gebaut, aber auch auf Stelen, die Sandinsel befindet sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite, wo keiner baut.

    Auf den Kauf (Rücktritt oder anderes) hat das nur einen Einfluß, wenn entsprechendes vorher schriftlich festgehalten wurde, soviel ich weiß. Oder es könnte so ähnlich sein wie bei mls, das wissen wir hier aber nicht.
     
  15. #14 Ralf Dühlmeyer, 18. März 2014
    Ralf Dühlmeyer

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    sicher ist das nicht für 2 Taler 50 zu haben, aber eine Panikmache wie die von Jan: Du kannst dir gar nicht vorstellen wie teuer ist nicht sinnvoll!

    Ich kenne Fälle, da ist das mit (hochgerechnet) um 8.000 € zu lösen gewesen, ich kenne aber auch Fälle, da war der Betrag 5 stellig - und das nicht im unteren Bereich!
     
  16. #15 Ralf Dühlmeyer, 18. März 2014
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    @ Anda - nehmen wir mal an, der Verkäufer hat mit den anderen Gutachten nicht betrogen, dann scheint der Untergrund sehr "durchwachsen" zu sein.

    Kann sein, der TE sitzt auf einer Torflinse voll drauf und der eine Kern war noch der beste.
    Kann genauso sein, der TE hat mit der Bohrung die Kante einer Torflinse angekratzt und die anderen drei Bohrungen werden super!
    Kann irgendwas dazwischen sein!

    Jedwede Aussage über _ Kostet Geld _ hinaus ist pures Woodoo!
     
  17. Gast vS

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    Also, warten wir doch mal ab, was der Bodengutachter so liefert (eine entsprechende Rückmeldung wäre aber auf jeden Fall interessant).

    Sollte er zu dem Schluss kommen, dass bei einem Grundwasserstand von 1,1 m ein Bodenaustausch von 3 m auch nur annähernd in Betracht kommt .... tja, dann würde ich jemanden Fragen, der sich damit auskennt .. ja, Leute, eine ganz pauschale Aussage meinerseits.


    naja, zumindest eine "DIN-konforme"

    Echt ?

    Ich erwähnte es schon einmal: schnell und viel schreiben ist fein, wenn aber von der entsprechenden fachlichen Begrifflichkeit so gar keine Ahnung, dann geh spazieren, bis die Finger wieder ruhig sind - so lange: mindestens einen Meter weg von der Tastatur.


    Man muss nicht immer seinen Senf rauslassen - es gibt hier Leute, die verstehen etwas davon


    und


    Schreibzwang ist heilbar
     
  18. peterk61

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    Wichtig wäre noch die Information, ob mit oder ohne Keller gebaut werden soll.

    Ausgehend vom Befund der Bohrung gäbe es beim Bau mit Keller kein Tragfähigkeitsproblem wegen des Torfes sondern nur Mehrkosten aufgrund des hohen Grundwasserspiegels.

    Wenn kein Keller geplant ist, gibt es Gründungen die nur geringe Mehrkosten mit sich bringen. 3 m Bodenaustausch ist eine ausgemachte Schnapsidee.
     
  19. Anda2012

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    @Ralf: Da widerspreche ich Dir auch nicht, wollte mehr einfügen, aber ich schreib zu langsam.

    @peterk61: Moment mal: Torf ist meines Wissens nach schon ein Problem. Kannst Du mir das begründen, wieso Torf kein Problem wäre?

    @TE: Bin gespannt, was bei Euch rauskommt. Kann natürlich wie bei Ralf beschrieben sein: Die haben verschiedene Proben gemacht und Du hast leider genau die Ätsch-Stelle, die nicht bekannt war. Hatte das bei Sanierungen oft genug: Machste 4 Öffnungen/Probestellen - alle gleiches Ergebnis und wenn man bei der Sanierung öffnet:voila: man hat genau die Fehlstellen bei den Proben erwischt und der Rest zeigt sich ganz anders.
     
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  21. peterk61

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    Natürlich kann auf Torf nicht gegründet werden.

    Wenn mit Keller gebaut wird, liegt die Gründung ausweislich der Bohrung aber unterhalb des Torfes.
     
  22. Anda2012

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