Betonboden in alter Scheune gießen / später Wohnzweck

Diskutiere Betonboden in alter Scheune gießen / später Wohnzweck im Beton- und Stahlbetonarbeiten Forum im Bereich Neubau; Moinsen Männer. Also ich bin Frischfleisch hier :Baumurks Ich bin knapp 40, Maschinenschlosser, Industriekaufmann, Betriebswirt, nichts...

  1. #1 moosedriver, 26. Januar 2009
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    Moinsen Männer. Also ich bin Frischfleisch hier :Baumurks

    Ich bin knapp 40, Maschinenschlosser, Industriekaufmann, Betriebswirt, nichts brauchbares dabei :mauer

    Beruflich betreibe ich Industriemontagen, stelle von 5 KG bis 100 Tonnen alles an den neuen Platz, reiße ab oder baue Anlagen auf.

    So, reicht es für den Anfang? Achja, ich schieße nicht nur den moose, ich fahre ihn auch in Form meines Elchs, einen 965er Volvo 3,0.

    So, jetzt aber.

    Ist-Zustand:
    Scheune 7x9 Meter, Kehlbalkendach, Wände stehen auf Granitboden.
    Boden ist mit Sand / Steinen aufgebaut,ehemalige Nutzung: Traktorschuppen, Werkstatt.

    Soll-Zustand:
    Hier: Betonfußboden gießen unter Berücksichtigung eines Fundaments für eine Hebebühne 3,2 Tonnen. Aufbau für spätere Umnutzung als Wohnhaus geeignet.

    Wissen:
    Hebebühne benötigt 20 cm B20 / B25

    To Do:
    Ausschachten und Beton gießen

    Unwissenheit:
    Aufbau

    Frage:
    Die Tiefe und Qualität des Betons für die Hebebühne steht fest. Wie tief muss ich den Rest gießen um für den späteren Aufbau (Dämmung / Estrich) auf der sicheren Seite zu sein?

    Hintergrund:
    Möchte nicht unnötig tief schachten und Geld verbrennen.


    Habt ihr Erfahrungswerte für mich?

    Dankeschön
     
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  3. pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Wenn das später wieder umgabaut wird, sollte man den Abriß einfach gestalten.

    Heute schon etwas betonieren, was dann verwendbar bleibt, wird nicht gehen.

    Stell die Hebebühne auf zwei Stahlträger. Die kann man immer wieder verwenden und sie sind schnell abgebaut.

    Nachteil man könnte darüber stolpern

    pauline
     
  4. #3 Ralf Dühlmeyer, 28. Januar 2009
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    Naja - Stellen kann man die Hebebühne natürlich auf zwei Stahlträger. :) Nur nutzen kann man sie dann nicht mehr. Erstens, weil die Hubarme dann nur noch unter einen Unimog passen und zweitens, weil sich die Säulen spätestens beim Hebeversuch einander zuneigen werden :D

    @Elkkoerer
    Das mit den 20 cm glaub ich schon mal nicht. Aber selbst wenns passt, muss das Fundament bewehrt sein. Und die Bewehrung richtet sich nach Lasten und Untergrund.
    Das MUSS Dir ein Statiker ausrechnen.
    ICh würd erstmal nur die Fundamente machen, meintwegen noch ne dünne (bewusst auf Zerbrechen ausgelegte) Betonschicht und für den Ausbau dann alles wieder wegnehmen und KOMPLETT neu anfangen.

    MfG
     
  5. #4 moosedriver, 28. Januar 2009
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    Fürchterlich, ich komme grad von einer Weinprobe. :mauer Das tut morgen weh.

    Aber der Höflichkeit entsprechend antworte ich noch schnell.

    Ich würde gerne den Beton so gestalten das er nicht wieder raus muss.

    Die Betonangaben habe ich dem Hersteller der Hebebühne entnommen, eine Armierung soll im eigenem Interesse verbracht werden.

    Nein, die Bühne kommt auf Beton, nicht auf Stahlträger. ICH stehe darunter. Bei 3,2 Tonnen ist das schon angesagt ordentlich zu verankern, außerdem kosten Doppel T Träger bald mehr als wenn ich Fundamente setze.

    Morgen mehr, heut fällts schreiben schwer
     
  6. #5 Shai Hulud, 29. Januar 2009
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    Wenn du unter der Hebebühne an Maschinen schlosserst, wirst du dann auch mit Motor/Getriebeöl, Kühlwasser, Batteriesäure, Bremsflüssigkeit oder Kraftstoffen arbeiten?
     
  7. #6 Isolierglas, 29. Januar 2009
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    Shai, was soll die Frage? Das hat nichts mit dem Problem zu tun!

    Da die Platte nicht tragend ist, nicht wasserdicht sein muss, reicht i.d.R. 20cm C20/25 mit einer Q188 oben und unten (jeweils ca. 4cm Betondeckung)

    (So steht es bei einem Freund seit ca. 15 Jahren, allerdings hat die Bühne eine Belastbarkeit von max. 2,5 to... Bedenke: Bei gewerblicher Tätigkeit sind entsprechende Umweltauflagen zu beachten!!!)

    Wahrscheinlich wirst Du im Bereich der Bühne noch Fliesen legen, um verschüttete Betriebsflüssigkeiten besser aufnehmen zu können.

    Gruss, Dirk
     
  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 29. Januar 2009
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    Entschuldigung - woher wissen Boden und Pflanzen, das sie hobbymäßig verseucht wurden und deswegen nicht so angegangen reagieren dürfen?
    :mauer
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  9. #8 Isolierglas, 29. Januar 2009
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    Ralf,

    der Hobbyschrauber arbeitet sorgfältig und ohne Zeitdruck. Zusätzlich hat er auch nur geringe Mengen an Gefahrenstoffen. Da wird nichts verseucht.

    Gruss, Dirk

    P.S.: Pflasterst Du Deine Hofeinfahrt neu, wenn Dir bei der Ölstandskontrolle ein Tropfen auf's Pflaster gerät???
     
  10. #9 Shai Hulud, 29. Januar 2009
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    Kuckst du hier:
     
  11. #10 moosedriver, 29. Januar 2009
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    Moinsen,

    die Bühne? Ich habe vier Autos zu warten und die Werkstätten haben satt die Preise angezogen, meine Werkstatt ist randvoll mit Werkzeug und ensprechend mache ich dort im Anschluss Standardwartungen / Instandsetzungen der eigenen Fahrzeuge.

    Der Beton wird eine Industriebodenbeschichtung (2 Komp. Epoxidharz) erhalten und ist somit zu 100% versiegelt, Fliesen an den Wänden aber nicht am Boden da diese dort zu empfindlich sind (baue u.a. einen BBQ Smoker und so weiter). Die ganze Werkstatt wird diese Beschichtung erhalten.

    Und dermaßen kann man wohl in (s)einer doch teuren Werkstatt nicht rumsauen um eine Umweltbelastung des Erdreichs herbei zu führen.

    Ja, was meint ihr?
    Beton 20 cm, oder reicht an den Stellen ohne Hebebühne 15 cm Beton?

    Oder (ich kenne mich in den Güten nicht aus) gibt es einen besseren Tipp, hochwertigeren Beton wie Stahl(faser?)beton?

    Wie würdet ihr dabei gehen?
     
  12. Breker

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    Also ich hatte mal ein ähnliches Problem, nur auf einer größeren Fläche.
    Es würde reichen nur im Bereich der Hebebühne 20 cm Beton zu verarbeiten. Aber wenn Sie berücksichtigen, das Sie etwa 63 m² Gesamtfläche haben und etwa 6 m² für die Hebebühne brauchen, dann würden Sie zwar 57 m² * 0,05 m = 2,85 m³ Beton sparen, aber der Preis dafür wäre den Zusatzaufwand nicht wert. Wenn Sie am Beton sparen wollen, dann könnte man über (Teil-)Pflaster reden, oder im Bereich Hebebühne Streifenfundamente und eine minimale Betondecke, oder, oder.

    Gruß
    Breker

    PS:
    Standard-Hebebühnen stehen auch ohne Verankerung. Ich glaube das müssen sie sogar, wegen die Sicherheit und so.
     
  13. #12 moosedriver, 30. Januar 2009
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    Hallo Herr Breker,

    so gesehen haben Sie schon recht, 2,5 Qm sind 250 €? Ich habe die Preise noch nicht eingeholt. Also auch nicht die Welt, aber für das Bauprojekt momentan wieder viel Geld. Nunja, ich habe die Hebebühne in der Anschaffung, zzgl eine Getriebesäulenständerbohrmaschine.
    Da sind die 250 € natürlich gern eingespart.

    Und für die kurze Zeit der Einschalung spare ich dann doch schnell die Kosten, insofern sie denn überflüssig sind. Das Bühnenfundament muss ja nur etwas tiefer geschachtet werden und das Schachtgut ist Sand.

    Die Hebebühne ist eine 2 Säulenhebebühne, die steht niemals unverankert, das könnte ich mir bei einer 4 Säulenbühne durchaus anders vorstellen. Aber hier hätte ich mich auch besser ausdrücken können. Auch die punktuelle Belastung ist dabei ja nicht unerheblich, auf die 2 geschätzten 30x30 cm Grundplatten ruht dann ein Gewicht von jeweils max. 1,6 Tonnen nebst der Scherkräfte an der Verankerung.

    Also darf ich meine Überlegung als ausreichend werten? 15 cm Beton für den späteren Ausbau zum Wohnzweck?

    Ich danke für den informativen Informationsaustausc und komme gerne im Anschluss mit meinem Kehlbalkendach das die Kehlbalken auf 1,80 cm hat :mad:
     
  14. #13 LiBa Hannover, 30. Januar 2009
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    ..........tut mir leid herr breker, also ich habe mal gelernt, dass solche lasten über köcher/ einzelfundamente abgeleitet werden???????? ( meine grobe vorbemessung wäre 80/80/120 cm )die betonplatte sollte auf jedenfall gegen aufsteigende feuchtigkeit gesperrt werden, also noppenfolie drunter. also ohne statik würde ich eine stärke von mind. 18 cm vorsehen,ev. stahlfasserbewehrt, wenn es später als wohnraum umgenutzt werden soll, würde ich heute schon dämmung unter die platte bauen..............
     
  15. Breker

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    Ja, also mit der Fundamentform, wäre in diesem Fall ein Köcher wohl besser als ein Streifen. Ich war von einer Säulenhebebühne mit Auslegern unten an jeder Säule ausgegangen. Die Maße des Fundaments wären jetzt primär von der Bodenklasse und Betongüte abhängig.
    Na ja und gleich dämmen, wenn es bei 250 € schon klemmt?

    Gruß
    Breker

    PS:
    Ich würde als Belastung jetzt einfach 3,2 t * 1,5 * 0,9 / 2 = 2,16 t pro Seite annehmen.
    Die Berechnungsansätze für die Fundamentmaße 80x80X120 wären mal interessant (ernstgemeint).
     
  16. Breker

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    :mauer Schande über mein Haupt, aber ändern geht ja nu nicht mehr!
    Lastannahme:
    3,2*1,5 + 1*1,35 = 6,15 Tonnen, also gut 3 Tonnen pro Seite.
    Die 30x30 wären dann etwas knapp, da etwa 340 kN/m².

    Gruß
    Breker
     
  17. Breker

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    Halt, Kommando zurück!
    Ich bin eben nochmal aufgestanden, da mir etwas wichtiges ganz entfallen ist:
    Bevor Sie irgend etwas an der Scheune machen, tun Sie sich den gefallen, rufen beim Bauamt (i.d.R. Landkreis) an und machen einen Termin aus für einen Blick in die Bauakte. Vielleicht melden Sie sich dann nochmal. Gerade wenn es eventuell auf eine Wohnraumnutzungs hinausläuft, würde ich schon ein paar Rechnungen und Zeichnungen anfertigen lassen.
    Es kann gerade bei älteren Scheunen ganz schnell auf eine Nutzungsänderung hinauslaufen.
    Soll z. B. heissen, es war 1930 ein Stall mit Futtermittellager genehmigt, bis vor kurzem standen zwar Trecker drin was nie jemanden gejuckt hat, aber jetzt beim ersten Schrei des Schlagschraubers ruft der Nachbar beim Bauamt an.
    Habe ich gerade in der Nachbarschaft erlebt. Wir konnten eine Umnutzung hinkriegen, aber das hat ein wenig Geld gekostet.
     
  18. #17 moosedriver, 31. Januar 2009
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    Also bitte sachlich bleiben Herr Brecker.

    Es ist ein Unterschied ob ich bei den diversen Umbauten pro Gewerk 250 € unnütze verbrate und ohne Sinn z.B. aufs Erdreich bringe oder dafür z.B. Dämmung oder Fenster kaufe. Dummerweise muß ich für mein Geld arbeiten und eine Familie ernähren.
     
  19. #18 moosedriver, 31. Januar 2009
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    Also wie gesagt, laut Hersteller der Bühne sind 20 cm vorgesehen.

    Also doch unter Beton eine Sperre und Dämmung verbringen? Naja, schaden kann es ja nicht.

    Welche Dämmung unter dem Beton ist empfehlenswert wenn im Anschluß nach Umnutzung auf den Beton eine weitere Dämmung und Estrich aufgetragen werden soll? Gibt es dafür eine praktische "Schüttdämmung", ohne das Platten verlegt werden müssen?
     
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  21. #19 moosedriver, 31. Januar 2009
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    Danke fürs erneute Aufstehen :)

    Ja, die Thematik ist mir bekannt und verdrängt.
    In der Scheune war früher eine Tischlerei des Uropas, dann landwirtschaftlich genutzt und für den weiteren Nutzen der Werkstatt sehe ich keine Bedenken, als Rumpelpuffwerkstatt habe ich die schon 20 Jahre in Betrieb, wird mal Zeit diese Fläche sinnvoll zu nutzen und wieder herzurichten.

    Spätestens mit dem Ausbau zu Wohnzwecken bin ich dann aber in der Nutzungsänderung und da muß vorher alles abgeklärt werden.

    Bei uns im Landkreis Nienburg / Stadt Rehburg ist es nur ausgeschlossen einen solchen Wohnraumumbau genehmigt zu bekommen wenn die Scheune / Garage etc. 50 Meter rückverlagert der Straße umgenutzt werden soll. Ich liege aber 6 Meter von der Straße und in der Flucht zu den anderen Häusern, da gibt es kein Problem.

    Andererseits zeigt hier jeder jeden an und niemand ist es gewesen. Scheinbar eine alte Dorfsitte!? :boxing Deshalb kommt auch ein Bauschild. Aber vielen Dank für Ihren Hinweis.
     
  22. #20 moosedriver, 31. Januar 2009
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    Ich habe jetzt einmal nachgerechnet, die 30 x 30 waren überschlagen, es sind 34 x 34 cm.
     
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