Betonsanierung Balkon-Unterseite (Kante)

Diskutiere Betonsanierung Balkon-Unterseite (Kante) im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Heute ist ein Stück Beton ca. 7 cm lang, 4 cm breit vom Balkon an einer Ecke an der Unterseite heruntergefallen. Dicke: 1-2 cm, nicht mehr so...

  1. mseppo

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    Heute ist ein Stück Beton ca. 7 cm lang, 4 cm breit vom Balkon an einer Ecke an der Unterseite heruntergefallen. Dicke: 1-2 cm, nicht mehr so genau nachvollziehbar. Ein paar cm Bewehrung liegen frei, schon stark angerostet, was sicherlich auch den Beton letztendlich abgesprengt hat.
    Da der Fließenbelag auf dem Balkon etwas uneben ist, läuft bei Regen dort das Wasser oft herunter - vermutlich die Ursache für den Schaden. Eine Sanierung des Belags ist geplant, evtl. dieses oder nächstes Jahr (liegt schon 27 Jahre).

    Nun möchte ich die schadhafte Stelle möglichst schnell reparieren. Mein Plan nach der Empfehlung der Reparaturmörtelhersteller:

    1. Lose Betonreste beseitigen, Bewehrung mit Stahlbürste grob entrosten
    2. "Mineralischen Korrosionsschutz und Haftbrücke" aufbringen
    3. mit PCC II Grob- oder Fein(?)mörtel versuchen, die abgeplatzte Stelle halbwegs formschön wieder auszubessern.

    Ich habe oft die Empfehlung gelesen, nach dem groben Entrosten Korrosionsschutzfarbe aufzubringen und dann gleich den Reparaturmörtel. Was ist die bessere, also haltbarere Variante? Die Variante mit der Haftbrücke, die gleichzeitig den Korrosionsschutz darstellen soll oder die Rostschutzfarbe? Oder die Rostschutzfarbe noch zusätzlich drauf? Die Ursache, das an der Stelle herunterlaufende Wasser lässt sich ja leider auf die Schnelle nicht abstellen.
     
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  3. mseppo

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    Ein Nachtrag noch: Im abgefallenen Betonrest war etwas Styropor mit drin. Als Laie würde ich sagen, dass das sicherlich nicht so sein soll und ich vermute, dass das wohl dem Wasser seinen Weg zur Bewehrung verschafft hat...
     
  4. OLger MD

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    0. restliche Betonflächen abklopfen und auf weitere Schadstellen untersuchen lassen und prüfen lassen inwieweit die Bewehrung vom Querschnitt her schon geschwächt ist.

    1. Lose und Lockere Bestandteile entfernen, minderfeste Schichten abstemmen, Bewehrung bis ca. 2cm hinter Rostansatz freistemmen, Betonfläche und Bewehrung strahlen, mit ölfreier Druckluft reinigen.

    2. Zum Instandsetzungsmörtel passende mineralische Haftbrücke nach Herstellerangaben auftragen

    3. Bei 1-2 cm Schichtdicke PPC-Feinmörtel nach Herstellerangabe auftragen - je nach Gesamtschichtdicke ggf. zweilagig

    Korrosionsschutz erfolgt eigentlich durch den Beton/PCC. Wobei 2cm Betondeckung bei Außenbauteilen sehr weinig ist.

    Für die Instandsetzung mal darüber nachdenken (lassen), ob nicht eine nachträgliche Erhöhung der Betondeckung sinnvoll wäre. Auf jeden Fall im Zuge der Sanierung dafür sorgen, dass das Wasser nicht mehr über den Beton läuft und von der Unterkante abtropft .

    Die Betoninstandsetzung sollte, insbesondere da es tragende Bauteile sind, von einem Fachplaner geplant und bauüberwacht werden und auch von Fachbetrieben ausgeführt werden. Der Fachplaner kann auch gleich prüfen, ob es möglicherweise noch weitere Schwachstellen an der Konstruktion gibt, die noch nicht sichtbar sind, aber auch die Tragfähigkeit gefährden können.

    Gruß
    Holger
     
  5. mseppo

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    Danke für die schnelle und ausführliche Antwort. Das bedeutet also Arbeit nach Herstellervorgaben.

    Die Bewehrung ist an der abgeplatzten Stelle auf ca. 3 cm Länge schon recht stark geschwächt, danach nur angerostet, aber im Profil noch vorhanden.

    Den Balkon selber hat vor einem Jahr schon mal ein Sachverständiger angesehen und außer der Abdichtung zum Haus und dem Belag nichts weiter bemängelt. Die Abdichtung ist erfolgt, der Belagwechsel ist für dieses oder nächstes Jahr geplant.

    Daher würde ich das auch gern selber machen, da es hier ziemlich schwierig ist für solche kleinen Arbeiten überhaupt Fachfirmen zu bekommen (solchen Kleinkram bietet man dann "schwarz" an, worauf ich keine Lust habe). Es soll schnell gehen und ordentlich nach Herstellervorgaben werden, daher mache ich das lieber selber. Denn auch die Arbeit nach Herstellervorgaben (Wartezeiten nach Korrosionsschutzauftrag) stelle ich lieber selber sicher als das "geht auch so" der eiligen Facharbeiter beim Abarbeiten des Kleinstauftrags.

    Was mich nur beim Selbermachen etwas stört, sind die riesigen Gebindegrößen...:wow
     
  6. #5 JamesTKirk, 15. Juni 2013
    JamesTKirk

    JamesTKirk Gast

    Betoninstandsetzung ist nichts für DIY ... :shades
    Es muss extrem sauber gearbeitet werden, besonders ist die Entrostung des Stahls wichtig. Es ist ein Normreinheitsgrad Sa 2 1/2 gefordert, der nur mit Sandstrahlen zu bewerkstelligen ist. Das kann nur ein Fachmann.
    Wenn Du das DIY machst, fliegt das nach spätestens 2 Wintern wieder runter.

    Wenn eine Ecke marode ist, können auch noch weitere Korrosionsstellen vorhanden sein. Der Balkon (oder in einem MFH halt mehrere) sollte von einem Fachmann besonders in Bezug auf die Fragestellung "Betondeckung"untersucht werden, der die Instandsetzung entsprechend auf Grundlage der Untersuchungen dann plant.
     
  7. mseppo

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    Ich habe allerdings Zweifel, dass ich für so einen kleinen Auftrag hier in absehbarer Zeit eine Fachfirma bekomme. Ich werde es versuchen, aber meine letzten Erfahrungen sind diesbezüglich eher negativ. Die sind alle mit Neubauten mehr als ausgelastet und haben auf solchen Kleinkram keine Lust.

    Das wundert mich an der ganzen Sache - beim normalen Neubau wird doch auch rostiger Stahl verwendet?

    Die Betondeckung ist sicher nicht so toll, aber es ist ja die Unterseite, die ansonsten in Ordnung (glatt und schadenfrei) ist.
     
  8. #7 JamesTKirk, 16. Juni 2013
    JamesTKirk

    JamesTKirk Gast

    zu 2)
    Bewehrungsstahl im Einbauzustand weist Flugrost auf, was mit korrodiertem Stahl wie in Deinem Falle nichts zu tun hat. Korrosion reduziert den Querschnitt des Stahls und schränkt die Tragfähigkeit des Eisens und damit die Standsicherheit des Bauteils ein. Das tut Flugrost nicht, daher 2 Paar Schuhe.

    zu 3)
    Google mal ein bisschen zum Thema "Betondeckung" und "Karbonatisiserung", da wirds Du die Informationen sicher finden. Zur Deiner Einschätzung schadensfrei: wenn die Karbonatisierungsfront den Bewehrungsstahl erreicht hat, ist der Stahl vor Korrosion nicht mehr geschützt (Depassivierung) und rostet bei Vorhandensein von Luft und Feuchtigkeit (beides vorhanden). Deine Abplatzung KANN ein lokales Ereignis sein, aus der Erfahrung heraus werden aber zeitnah weitere Abplatzungen folgen, da die Betondeckung i.d.R. an der gesamten Balkonuntersicht mangelhaft sein wird.
     
  9. #8 Inkognito, 16. Juni 2013
    Inkognito

    Inkognito Gast

    Auch ein übliches Problem: Die Tropfkante wurde nach innen, in die Betonüberdeckung hinein, mit einer Dreikantleiste geschalt und der Stahl rostet an genau dieser Stelle.
     
  10. mseppo

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    Ich vermute (und hoffe), dass es nur ein lokales Ereignis bleiben wird, da ich im Beton des abgeplatzten Stücks einige Styroporteile gefunden habe. Und das genau an der Stelle, von wo die ganze Sache (nach Stärke der Anrostung) vermutlich begonnen hat. Es war an der Stelle mehr so ein Styropor-Betongemisch. Das wird wahrscheinlich alles andere als dicht gewesen sein. Verwunderlich ist für mich eher, dass das erst nach 27 Jahren abgeplatzt ist...
     
  11. #10 Gast036816, 16. Juni 2013
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    verlass dich nicht darauf. das auskragende dach der schwangeren auster in berlin ist auch erst nach 22 jahren abgeknickt.
     
  12. mseppo

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    Aber diese Stelle ist an der äußeren Ecke des Balkons.

    Außerdem ist das augenscheinlich der erste(!) Schaden nach 27 Jahren. Die schwangere Auster hat er also schon mal locker in den Schatten gestellt.

    Und jetzt mal im Ernst: Ich plane durchaus, das so schnell wie möglich reparieren zu lassen (oder selber zu machen, wenn sich niemand findet). Aber deutliche Styroporanteile im Beton an der kleinen Stelle da deuten mir eher darauf hin, dass der Rest des Balkons wohl noch eine Weile stehenbleiben wird und durch die dort eindringende Feuchtigkeit im Laufe der Jahre die Bewehrung angefangen hat zu rosten.

    Die Betonüberdeckung selber mit geschätzt 2 cm ist sicherlich nicht üppig viel, aber an der Unterseite des Balkons sollte ja die Witterungsbelastung gegen Null gehen. Ich weiß ja auch gar nicht, wie die Überdeckung an der Balkonfläche ist, ich sehe ja nur die Bewehrung am äußeren Rand.
     
  13. #12 Inkognito, 16. Juni 2013
    Inkognito

    Inkognito Gast

    Foto?
     
  14. mseppo

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    Ich wusste, dass diese Frage irgendwann kommt und habe es immer wieder vergessen. Ich hoffe, ich schaffe das morgen Abend. Jetzt ist es schon zu dunkel.
     
  15. #14 baufix 39, 16. Juni 2013
    baufix 39

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    7 x 4 Zentimeter, und im Forum geht fast die Bauwelt unter, ist schon spannend zu lesen
    was man so aus einem kleinen Stückchen machen kann, :hammer:

    im Prinzip hat #3 schon alles erklärt, nur könnte man den "Planer" sich ersparen.
     
  16. #15 Gast036816, 17. Juni 2013
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    .... wenn du so sicher bist, dass alle anderen bewehrungsteile ohne korrosionsansätze sind, darfst du das gerne bestätigen und die verantwortung übernehmen .... TE wird dir dankbar sein.
     
  17. mseppo

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    So, ich habe mal Bilder gemacht.

    Zu den Bildern: Das abgeplatzte Stück (neben Rost ist da auch noch etwas Dreck in der Mitte drauf, der beim Herunterfallen rangekommen ist). Ganz gut sichtbar sollte das Styropor im Beton sein.

    balkon01.jpg balkon02.jpg

    Hier die Ecke am Balkon selber:

    balkon03.jpg

    Da, wo die Brühe immer herunterläuft, sieht der Beton nicht mehr so schön aus. Ansonsten sieht der Beton an anderen Stellen normal und ordentlich aus, bis auf eine Stelle, die zwar nicht nass, aber an der Kante gerissen ist (sieht aus, als bestände der Beton da nur aus Steinen):

    balkon04.jpg
     
  18. #17 JamesTKirk, 17. Juni 2013
    JamesTKirk

    JamesTKirk Gast

    Das ist dann die nächste Stelle, die abplatzt ...
    Weitere werden folgen ... :shades
     
  19. H.PF

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    Jupp... Da muß man alles mal scharf kontrollieren, ich würd mich massiv wundern, wenn das die einzige Stelle wäre...
     
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  21. mseppo

    mseppo

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    Der Rest der Kante sieht aber unauffällig und glatt wie ganz normaler Beton aus. Die beiden Stellen sind doch recht offensichtlich Verarbeitungsfehler, oder? Was ist gerade bei der zweiten, gerissenen Stelle die Sanierungsempfehlung? Abklopfen und wie die kaputte Stelle mit Reparaturmörtel neu machen?

    Nächste Woche kommt dann mal einer von einer Baufirma und wird sich das anschauen.
     
  22. #20 JamesTKirk, 17. Juni 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17. Juni 2013
    JamesTKirk

    JamesTKirk Gast

    Einer von einer "gewöhnlichen" Baufirma für Hochbau ist mit dem Thema Instandsetzung überfordert.
    Du gehst auch nicht zum Bäcker, wenn Du Deiner Frau ein paar Rosen kaufen willst ...

    Das ist ja schon eine schwierige Geburt mit Dir seppo. Ich kann ja verstehen, dass man für so etwas so wenig Geld wie möglich ausgeben möchte. Aber so etwas muss untersucht und vernünftig ausgeführt werden. Letztendlich ist es Dein Balkon, aber ich habe schon einen Balkon gesehen, der ausgestürzt ist und den unteren noch mitgenommen hat. Die Balkon wurden 2 Jahre vorher von einer "Fachfirma" saniert. Die hatte aber nicht berücksichtigt, dass die Balkone im Winter mit Tausalzen beaufschlagt wurden und erheblich Lochfraßkorrosion in den Bewehrungseisen zu finden war. So waren etliche Eisen durchgerostet, da die Abdichtung unterläufig war. Glücklicherweise ist dabei keiner zu Schaden gekommen.
    Ist jetzt ein Extrembeispiel und ich will Dir keine Angst machen ... aber die Augen sollte man offen halten :shades
     
Thema: Betonsanierung Balkon-Unterseite (Kante)
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