Bewehrung richtig einbauen

Diskutiere Bewehrung richtig einbauen im Beton- und Stahlbetonarbeiten Forum im Bereich Neubau; Hallo habe eine bzw. mehrere Große Fragen.Wie legt man die matten richtig rum ich kenne es so,das die Tragstäbe(Längsstäbe) nach innen zeigen...

  1. kora

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    Hallo habe eine bzw. mehrere Große Fragen.Wie legt man die matten richtig rum ich kenne es so,das die Tragstäbe(Längsstäbe) nach innen zeigen sollen? Wie legt man den Stabstahl vom Plan ,legt man ihn auf die matte drauf,oder drunter.Braucht man über den Fenstern immer einen Korb oder kann ich auch einfach nur die Stäbe auf die Matten legen,bzw.Korb muss ich den zwischen die beiden Matten legen?were euch sehr dankbar für die Beantwortung dieser fragen,gibt es vielleicht auch ein buch wo dies beschrieben wird.Danke im voraus für die beantwortung.
     
  2. Yilmaz

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    Hallo Kora,
    ich finde es gut das du was lernen willst, (was du ewtl. versäumt hast) aber ich würde nie wagen bewehrung zu legen wenn du nicht weiß wie verlegt wird. Denn zweiten chance würdest du nicht haben.
     
  3. Lukas

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    Kann es Maurer geben, die das nicht wissen?
    Mauren schon - das wär aber kein Beruf. :)

    Gruß Lukas
     
  4. kora

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    Sorry bin noch Lehrling aber jeder sagt was anderes auf der Baustelle einer sagt so rum der andere wieder anders rum.Deshalb würde ich gerne wissen wie es richtig ist nochmal danke für eure Antworten.Man lernt nie aus.
     
  5. Lukas

    Lukas

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    Du hast dann aber nen Lehrmeister und die Berufsschule.
    Warte also mal ab und dann fragste nach, wenn etwas nicht vermittelt wird.

    Gruß Lukas
     
  6. #6 Headhunter2, 21.01.2010
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    Gut dass das nicht meine Baustelle ist :yikes

    (Wobei das vielleicht ja wirklich egal sein könnte, da ich da aber Laie bin überlass ich das denen die sich auskennen)
     
  7. bemi

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    Da muß ich dir Recht geben.
    Bist du bei einem Hausmeisterservice in der Lehre.
    bemi
     
  8. #8 RMartin, 21.01.2010
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    Was auch nie schadet ist mal in den Bewehrungsplan reinzuschauen... Wenn der Planer seine Arbeit gemacht hat, dann ist das alles eindeutig dargestellt!
     
  9. #9 Ralf Dühlmeyer, 21.01.2010
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    Äh, Leute. Kora kann nix für die Duseligkeit seiner Lehrdamen- und -herren. Ihn deswegen anzumachen, weil er das, was die ihm nicht erklären können oder wollen, anderswo erfragt, finde ich daneben.

    Sagt ihm doch Tragstäbe nach oben, nach unten oder egal. Und Rundstahl drauf, drunter, reinflechten ;).
    Und ganz schick wäre ein warum. Sonst sagt ihr in 20 Jahren zu Koras Lehrling dasselbe.
    Über Berufsschullehrer und deren Fachwissen möchte ich mich hier nicht vertiefend auslassen.
     
  10. #10 RMartin, 21.01.2010
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    Hängt vom Lastabtrag der Platte/ Decke ab. In Richtung des (Haupt)Lastabtrages legt man die Tragstäbe der unteren Bewehrung 'nach unten'. Somit wird der Hebelarm der inneren Kräfte im Plattenquerschnitt größer.
     
  11. Spe-vo

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    Ein schöner Beitrag! (und das ist ohne Ironie gemeint)
     
  12. mls

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    und wenn, wärs a wurscht, weil du hast doch bestimmt einen
    (vorgeschriebenen) fachkundigen (der auch seinen kopf dafür hinhält),
    der das ausreichend überwacht, oder?
     
  13. Baumal

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  14. #14 Manfred Abt, 21.01.2010
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    Ich habs von oben nach unten gelesen und war schon fast auf der Palme bis Ralf D. erlösende Worte gesagt hat. Sonst wären sie von mir gekommen. Danke Ralf.

    1. Also, ich als langjährig praktizierender Bauingenieur weiss die Antwort auch nicht auf Anhieb.
    2. Gut, wahrscheinlich weiss ich es nur nicht, weil ich es für meine Aufgaben nicht wissen muss.
    3. Gut, von konstruktiv tätigen Bauingenieuren hätte ich das Wissen erwartet.
    4. Gut, ich hätte wahrscheinlich auf den Ansatz von MartinR getippt, weil ich das Gesamtverständnis für die Funktionsweise von Stahlbeton schon habe.
    5. Aber ich wär mir nicht sicher gewesen, ob da nicht noch andere Aspekte für die Lage der Tragstäbe relevanter wären
    6. An unsere drei Kritisierer: ich bin einfach nur froh, dass es Auszubildende wie kora gibt, die an ihrem Beruf interessiert sind und sich Informationen zusammenzusuchen
    7. und wenn die dann auf ein BauEXPERTENforum stoßen und dann auch noch sehen, da gibt es wirklich Sachverstand.
    8. ja dann, dann freue ich mich dass wir als Informationsquelle GESUCHT und GEACHTET werden.
    9. Und dann ärgere ich mich, wenn Leute wie kora vergrault werden.

    Abschließend erlaube ich mir die Frage von kora nochmals in modifizierter Form zu wiederholen:

    Kennt jemand eine praxistaugliche Informationsquelle (Buch, Forum:winken etc.) für solche Fragen?

    Über eine ganz bestimmte Antwort würde ich mich sehr freuen.
     
  15. #15 Jürgen Jung, 21.01.2010
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    Ich habe mich nicht gescheut, auch nach meinem Diplomabschluss auf den Baustellen meinen Polier mit jahrelanger Berufserfahrung solche oder ähnliche Fragen zu stellen.

    @ Kora: ad hoc kann ich dir es aber auch nicht schlüssig erklären, dazu gibt es dann den Bewehrungsplan (zumindest für mich). Aber die Antworen deiner Ausbilder und Gesellen zeugen tatsächlich von hoher Gleichgültigkeit gegenüber dem Azubi :mad:
     
  16. #16 Thomas Traut, 21.01.2010
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    In der Regel gehören die dickeren Stäbe (Tragbewehrung) nach außen. Bei 2-seitiger Lagerung und R-Matten ist es noch ganz einfach, bei kreuzweisem Lastabtrag und Q-Matten wird es nicht mehr ganz so eindeutig sein. Letztlich ist es Sache des Tragwerksplaners.

    Als Buchempfehlung auch für halbgebildete Bauingenieure und Architekten :winken hätte ich folgendes:http://www.amazon.de/gp/search?index=books&linkCode=qs&keywords=3835101242
     
  17. PeMu

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    @all: Mal nicht so draufhauen.

    Matten -
    R Matten - die Richtung ergibt sich von selbst aus der Zeichnung, Tragstäbe unten.
    Q Matten - es kann nur eine Richtung unten liegen, wenn nix in der Zeichnung steht - egal

    Es gibt Gründe für Tragstäbe oben , Verteiler unten und umgekehrt., bei Wänden analog

    Bei dünnen Platten sollte man die Matten wechselweise legen, dann werden die Überlappungen / Stöße nicht so dick. Macht kaum einer, zuviel denken und ist Aufwand. Wenn der dritte Stoß kommt, dann fängt die Zwickmühle an.

    In der Regel wird erst die Mattenlage unten ausgelegt, dann die Zulagen drauf.
    Wenns geht in die gleiche Ebene der Mattenstäbe einbinden.
    Wenn man das nicht will -> in der Zeichnung vermerken, vorher absprechen.
    Wenn man in der Zeichnung nicht darauf achtet, dann gehts eh nicht.

    Obere Lage: hier ist es vertrackter.
    Es wird die obere Mattenlage ausgelegt, dann die Zulage drauf. Dann müßten in den Bereichen eigentlich die Matten tiefer liegen (Abstandhalter). Bei Durchstanzbewehrung ggf. die Matten Aussparen. Insbesondere Dübelelleisten und Zulagebügel, die müssen die obere und untere Lage umschließen.

    Stäbe der Wände, Unterzüge (mit Verbügelung sowieso) liegen unter der Mattenlage und sollten hochgebunden werden. Ist manchmal nicht einfach zu lösen -> muss im Plan darauf geachtet werden, ggf. Matten trennen, aussparen, dann sind aber Zulagen erforderlich -> Plan, Absprache.

    dgl. UZ (deckengleiche Unterzüge), Türen, Fenster.
    Bei kurzen Spannweiten 1-1,5m kann man bei Türen ohne Bügel bewehren, bei Fenstern nur mit Steckbügeln. Dann sind nur Zulagen Stabstahl oben und unten vorhanden. Hängt aber von der Statik ab, Lasten von oben, Geometrie, Aussteifung.


    Steckbügel einbinden - das hängt von der Situation ab. Mattenbügel werden i.d.R. zwischen die Matten/Bewehrungslagen eingebaut. Einzelbügel sollten in die Mattenlagen eingebunden werden. Bei enm guten Plan sieht man das auch an den unterschiedlichen Höhen der Bügel.

    Wenn Verbügelung bei dgl. UZ und Überzügen, dann sind die Matten unten hier zu trennen, alleine schon wegen der Bauhöhe. Es müssen dann aber auch Zulagen im Plan sein.
    Diese ganzen Spezialitäten brauchen ne Plan(ung). das ist nix für basteln.

    Dann noch die Unsitte Matten in den Beton zu werfen, ohne Abstandhalter, da schwimmt nix. Stahl ist schwerer und sobald der Rüttler den Beton verflüssigt sackt es unkrontolliert ab.

    Nächste Unsitte (die auch gerade wieder ausrotten muss) vertikale Anschlußbewehrung bei Wänden, Stützen nachträglich in den Beton zu stecken.
    Stützen Anschlußbewehrung in der Decke - zusammenbinden/sichern und nach dem Reinstecken nochmal mit dem Rüttler rein - ok.
    Anschlußbewehrung in die Wände nachträglich reinstecken - nix, da die beim Rütteln abgehen würden -> einbinden, sonst unbrauchbarer Verbund.


    Wille, Wissen und Erfahrung brauchts für ne gute Bewehrungsverlegung. Akkordkolonnen sind da nicht so zuträglich.
    Allerdings lassen manche Pläne einem auch keine Chance -> wenn die Planung hingeworfen ist, dann wirds auch so ausgeführt.

    Erst mal Sense ... da gibt es noch ne Menge Themen.
     
  18. #18 Manfred Abt, 21.01.2010
    Manfred Abt

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    danke
     
  19. #19 Carden. Mark, 21.01.2010
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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Ich stelle fest, dass kaum einer die Antwort so aus den Ärmel schütteln kann.
    Und mit Verlaub, auf der Baustelle weiß kaum einer wann, wie, wo das Eisen hinkommt.
    Es entwickelt sich ein Baugefühl - mehr nicht.

    Peter hat die Antwort schon schön aufbereitet. Danke.
    Einzig - ich fürchte, Lehrlinge hat er noch nicht ausgebildet. (war nicht böse gemeint)
    Ich denke mal, der Fragesteller wurde in Teilen mit der Antwort überfordert.

    Evtl. kann man das ganze so zusammenfassen.
    Gaaaaaanz vereinfacht.
    Die Tragstäbe müssen zu der Seite des Bauteils liegen, wo die Hauptzugkräfte erwartet werden.
    Q-Matte - wie Peter schon sagte - egal.
    R-Matten, Unterbewehrung, Tragstäbe (fast) immer unten
    R-Matten Oberbewehrung, Tragstäbe (fast) immer oben
    doch sollten hierbei die von Peter erwähnten Verlegeregeln nicht vergessen werden. Es ist besser eine R-Matte Gesicht in Gesicht zu legen und hierbei auch einmal die 6 oder 8 mm Querstäbe auf der "falschen" Seite einzubauen, als "vorsätzlich" die gesamte Oberbewehrung von vorneherein zu tief einzubauen um im Bereich von mehrfachen Überlappungen keine Betonüberdecken mehr zu haben.

    Leider sind qualifizierte Bewehrungspläne hier auch oft nicht vorhanden.
    Welcher Zeichner macht sich hierzu die Mühe.
    Bei größeren Bv. kenne ich das schon - mal.

    Um grob abschätzen zu können, wo die Hauptzuglinie liegt, nimm doch mal eine dünne Leiste.
    Leg diese mit den Enden jeweils auf ein Auflager.
    Drück in der Mitte drauf.
    Wo wird diese brechen - Richtig - unten.
    Also muss hier die Tragbewehrung nach unten zeigen.
    Das war ein Einfeldträger

    Nun nimm eine Leiste in beide Hände.
    Mittig legst Du die auf einen Auflager. (Wippe)
    Nun biegst Du mit beiden Händen die Leiste über das Auflager.
    Wo wird diese brechen?
    Richtig - oben.
    Also muss hier die Tragbewehrung nach oben zeigen.
    Das war ein Mehrfachträger über Mittelauflager oder ein Kragarm.

    Ab das war nur eine kurze Abhandlung von einer unendlich langen Serie.

    ---------- Post added at 10:37 ---------- Previous post was at 10:32 ----------

    PS: Auch ich verstehe viele der Bewehrungsregeln nicht.
    Bzw. sehe nicht ein, warum etwas so sein muss.
    Insbesondere die, die sich mit der neuen Norm geändert haben. Aber das nur so am Rande.
     
  20. PeMu

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    HeHe, Lehrlinge ausbilden die sich in den Stäben verirren - nee klaro.

    Die Tragrichtungen erkennen? Inzwischen kannste das regelmäßig vergessen.
     
Thema: Bewehrung richtig einbauen
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