Bewehrungsstreifen löst sich...

Diskutiere Bewehrungsstreifen löst sich... im Trockenbau Forum im Bereich Neubau; Wir sind vor einem halben Jahr in unser Holzständer-Haus eingezogen und im großen und ganzen sehr zufrieden. Einziger Kritikpunkt am gesamten Bau...

  1. cilla

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    Wir sind vor einem halben Jahr in unser Holzständer-Haus eingezogen und im großen und ganzen sehr zufrieden. Einziger Kritikpunkt am gesamten Bau war der Trockenbau, das eigentlich eingespielte und gute Team des Unternehmens fiel kurzfristig aus und wurde etwas übereilt durch ein neues Team ersetzt - das aber wohl bei weitem nicht so erfahren war wie gedacht... und wir waren die Versuchskaninchen...

    Auf den ersten Blick sah alles bei der Bauübergabe wunderbar aus, dann kamen im Winter die wohl üblichen Risse an den Kanten und Anschlüssen, mir scheint es, dass es etwas mehr Risse sind als üblich bzw. als ich in anderen Holzhäusern von Bekannten gesehen habe, aber darüber will ich mich mal gar nicht beschweren, der Bauunternehmer hat schon zugesagt, dass er nachspachtelt bzw. dünnere Risse mit Acyrl ausspritzt.

    ABER: Jetzt plötzlich seit zwei Wochen (eigentlich exakt seit der Frühling begonnen hat) treten sehr seltsame Risse z.B. rund um die Fenster auf. Zuerst wölben sich ca. 2-3 cm breite Linien an den Fensterkanten entlang leicht hoch (ist tastbar), ein paar Tage später reißt es dann an dieser 3cm-Linie, wirkt wie "geplatzt" oder gebrochen. Da diese Bruchlinie immer in einem fast exakten Abstand von 2-3 cm zur Fenster- und Wandkante entlang läuft, vermute ich als Laie, das das dort angeklebte Bewehrungsband sich löst, vielleicht durch die gestiegene Luftfeuchtigkeit jetzt im Frühling? Selbiges passiert auch z.B. an den Ober- und Seitenkanten von im Trockenbau ausgeführten Brüstungen im Treppenhaus oder an frei im Raum endenden Wänden, immer diese 2-3 cm breiten, aufplatzenden "Streifen".

    Nächste Woche kommt der Bauunternehmer und sieht es sich an, ich wollte mich nun aber vorher schon mal unter euch Experten schlau machen, wie ihr die Lage einschätzt. Der Bauunternehmer ist sehr entgegenkommend, aber er neigt dazu, manches erstmal runterzuspielen - wenn ich hier vor einem Super-GAU stehe, würde ich es aber gerne wissen. Mir kommen die Tränen beim Gedanken, dass ggf. quer durch die Wohnung nochmal gespachtelt, geschliffen und gemalert werden muss... Was schätzt ihr, was das ist - und v.a. wie würdet ihr den Schaden beheben???

    Ich bedanke mich für alle eure Einschätzungen und Tipps.
    Manuela
     
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  3. #2 Shai Hulud, 20. April 2009
    Shai Hulud

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  4. cilla

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    Foto

    [​IMG]

    Ist ein bisschen schwer darzustellen per Foto, ich habe es an einer frei im Raum endenden Wand versucht, ich denke, man sieht den gebildeten "Knick" (d.h. die Hochwölbung) und den daran entstandenen Riss. Die Wand ist insgesamt ca. 12 cm breit, der "Knick" samt Riss ist wie gesagt etwa 3 cm von der Kante eingerutscht und geht in dieser Linie mehr oder weniger stark von unten nach oben durch. Vor ein paar Wochen war die Wand noch vollkommen glatt!
     
  5. #4 Gast943916, 21. April 2009
    Gast943916

    Gast943916 Gast

    ähnliches habe ich schon mal gesehen, da wurde falscher Eckschutz verwendet und zudem auch noch falsch eingespachtelt.
    Hier VERMUTE ich, dass unter dem Eckschutz keine (oder zu wenig) Spachtelmasse angebracht wurde, in einem Holzhaus entstehen Bewegungen und die bewirken dann, dass sich die Eckschutzprofile abheben.
    Aber wie gesagt eine Vermutung aus der Ferne.....


    Gipser
     
  6. #5 Ralf Dühlmeyer, 21. April 2009
    Ralf Dühlmeyer

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    Ein Glasfaserfugenband spachtelt in Baustellenbedingungen keiner so exact ein. Daher tippe ich auch auf ein Kantenprofil.
    Ich würde an einer Stelle, wo es am wenigsten "wehtut" mal die Tapete VORSICHTG wegnehmen (vorher mit dem Cutter einschneiden, vielleicht noch nass machen) und den Schaden freilegen.
    Ohne in die "Teife" zu gehen, kann der BU wahrscheinlich auch nicht viel sagen.
     
  7. cilla

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    Danke für eure ersten Vermutungen.

    Kantenschutzprofile sind doch schmale Metallprofile, die links und rechts einen ca. 3 cm breiten Papier(?)Streifen haben, der dann eingespachtelt wird. Das wären dann in diesem Fall die Papierstreifen, die nicht mehr halten, sehe ich das richtig? Nach Metall fühlt es sich direkt am Riss nicht an.

    Eine Tapete ist nicht drauf, es wurde grundiert und gemalert.

    Wir haben exakt dasselbe Erscheinungsbild z.B. auch unterhalb von Brüstungen, also in horizontaler Linie direkt unter dem Holzabdeckbrett entlang. Hier liegt aber vermutlich kein Eckprofil drunter (da ja oben ein Abdeckbrett aufgebracht wurde) sondern nur ein normales Band?

    Vermutlich wird aber tatsächlich nicht viel mehr helfen, als in die Tiefe zu gehen, seufz...

    Wie würde man das eurer Ansicht nach korrekt reparieren? Die losen Profile/Bänder komplett entfernen und alle betroffenen Kanten in voller Länge neu machen? Ich möchte ungern, dass jetzt nur daran rumgemurkst wird, hier ein bisschen Spachtel drunter, dort auf 10 cm Länge ein bisschen Acryl drauf und in 3 Monaten sieht man wieder Risse - sondern wenn es schon Fehler sind, sollen sie jetzt auch einwandfrei repariert werden. Ich kann nur nicht einschätzen, was einwandfrei bedeutet - der BU wird vermutlich versuchen, so unaufwändig wie möglich aus der Sache rauszukommen...
     
  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 21. April 2009
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    Richtige Reparatur kann erst NACH Ursachenermittlung festgelegt werden.
    Es ist ja noch zu klären WARUM sich die Schienen lösen.

    :think Haltet doch mal ein langes Richtscheit auf die Wand unmittelbar neben dem Abriss.
    Nicht dass sich die Fläche verwirft und das Band abreissen MUSS
     
  9. #8 Stromfresser, 21. April 2009
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    Ob es Metall-Kantenschutz ist, bekommst Du doch mit einem Magneten raus...

    Kann es sein, dass an der Beplankung gespart wurde? Obwohl Einfachbeplankung - wer würde sowas schon machen?
     
  10. #9 Ralf Dühlmeyer, 21. April 2009
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    Magnetisches Aluminium????
    Die meisten Kantenprofile sind nicht aus verzinktem Stahl.
    Und wenn doch, wahrscheinlich zu dünn, um einem Magneten "aufzufallen"
     
  11. cilla

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    Wie meinst du, gespart? Es ist nur einfach mit GK beplankt, darunter ist OSB auf dem üblichen Holzrahmen. Kleine Reststücke wurden nicht verarbeitet, sondern so großflächig wie möglich, Kreuzfugen gab es keine, ich denke das Beplanken selbst war grundsätzlich schon okay, der Pfusch begann wenn dann eher beim Spachteln (waren auch verschiedene Leute).

    Ja, ich weiß (mittlerweile) auch, dass die Verbindung GK auf OSB nicht optimal ist, aber wir haben wirklich viele Holzhaus-Hersteller angeschaut, und das war weitgehend die übliche Konstruktion. Und wir waren in fünf oder sechs Häusern unseres jetzigen Herstellers, unterschiedliche Baujahre, und nirgends gab es dieses Problem, die waren alle sehr zufrieden und ich habe auch nirgends so starke und so ungewöhnliche Risse gesehen wie bei uns (teilweise haben wir uns die Referenzhäuser auch selbst zusammengesucht, also nicht nur eine "gesteuerte" Auswahl des Herstellers). Wie gesagt, wurde bei uns ein Trockenbautrupp eingesetzt, der mehr oder weniger auf die Schnelle eingesprungen ist - und ich bin kein Fachmann, aber ich habe öfter Streit mitbekommen, wenn der Bauleiter auf der Baustelle war.

    Wir haben beileibe kein Billighaus gebaut, unser Anbieter ist zwar nicht der Mercedes, aber doch auf jedenfall in der "Golf"-Klasse der Holzhaus-Hersteller anzusiedeln - deshalb möchte ich auch eine dem Preis angemessene, anständige Ausführung und mich nicht die nächsten 20 Jahre ärgern. Auch wenn das heißt, dass ich nochmal ein paar Wochen auf einer Baustelle wohnen muss - mir geht es in erster Linie darum, dass das so ordnungsgemäß behoben wird, dass Ruhe ist bzw. sich das Riss-Ausmaß im üblichen Rahmen bewegt. Selbst wenn er die GK-Platten zimmerweise nochmal runtermacht und bei Null wieder anfängt, mir egal, momentan bin ich einfach nur sauer, jeden Tag finde ich neue Risse, so kanns das echt nicht sein... sorry, musste mal Dampf ablassen :-)
     
  12. Peeder

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    @ Gipser liegt nicht schlecht :biggthumpup:

    Zur Prüfung, ob Alu Kantenschutz ( oder Stahl verzinkt , kann ich mir nicht vorstellen ) einfach am Eck etwas abkratzen, die Winkel haben einen Wulst, der ca 2 mm vorsteht.

    Oft werden flexibeler Eckschutz von der Rolle verwendet, Alu mit Papier oder Kunststoff mit Papier. Hier ist eine Ablösung wahrscheinlicher, denn die Dinger sind nicht einfach zu verarbeiten. Die lösen gerne im Bereich 3 cm ab.

    sicherlich wurde auf OSB oder Span beplankt, immer eine erhöhte Rissgefahr, durch unterschiedliche Ausdehnungsverhalten der beiden Werkstoffe. Muss aber nicht sein , wenn fachgerecht gearbeitet wurde.

    Fensterlaibungen, freie Wandenden, Ecken sind immer besonders gefährdet, und wir arbeiten an diesen Stellen schon seid Jahren mit GK-Faltungen , und sind Riss und Ablösungsfrei .

    gruss Peeder
     
  13. cilla

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    Ja, habs gerade in meinem letzten Beitrag geschrieben, du liegst völlig richtig, GK auf OSB, aber wie gesagt, wir waren in einigen, unterschiedlich alten Häusern des Herstellers - alles paletti dort, trotz GK auf OSB.

    Die Frage ist ja nur - das Kind scheint in den Brunnen gefallen, habs jetzt kapiert - aber wie kommts wieder raus? Alle Kanten nochmal ab, ordentliche Aluprofile wie von dir angehängt drauf? Und was sind GK-Faltungen?
     
  14. Peeder

    Peeder

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    Gipskartonplatten mit Fräsungen bis auf die Kartonfläche, so das diese gefaltet werden können. So entstehen Winkel, die eine glatte Eckkante aufweisen, und nicht mehr verspachtelt werden muss.Vorteile liegen klar auf der Hand, kein eingespachteltes Eckprofil, kein Auftragen der Kante durch das Profil.



    [​IMG]

    [​IMG]


    gruss Peeder
     
  15. #14 Gast943916, 21. April 2009
    Gast943916

    Gast943916 Gast

    meine Vermutung (Ultraflex o. ä.), Metallprofile sind das nicht, dafür sind sie zu breit


    Gipser
     
  16. Peeder

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    der Meister spricht, der Schüler gehorcht. :konfusius

    hier

    Peeder
     
  17. cilla

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    Hallo Gipser, hallo Peeder,
    danke für die Mühe, die ihr euch macht - wir werden wohl vermutlich mal an einer unauffälligen Stelle den Schaden bloßlegen müssen, um zu sehen, was drunter versteckt ist... und dann engagiere ich am besten einen von euch beiden Profis, um den Schaden zu reparieren :-) Ihr seid ja beide (fast) um die Ecke von München... Das ist bestimmt eine Arbeit, um die sich jeder Trockenbauer reißt, den Pfusch von anderen mühselig zu reparieren...
     
  18. cilla

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    neuer Riss...

    Dieses Exemplar hab ich gerade ganz neu entdeckt heute - ist auch hübsch, oder? Hat zwar diesmal nichts mit Kanten-Profilen oder Bewehrungsstreifen zu tun, sondern läuft zur Abwechslung mal erst kreuz und dann quer und ist dann noch so nett in sich geriffelt - aber das ist auch ein ganz seltsamer, eher unüblicher Riss, oder? Allmählich bin ich ratlos.

    [​IMG]
     
  19. #18 Gast943916, 21. April 2009
    Gast943916

    Gast943916 Gast

    @Peeder
    da treffen wir uns zur Abwechslung mal in München


    Gipser
     
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  21. Rigipser

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    Faltung und Risse

    Außenecken sind völlig untypisch für Risse, weil beide Seiten auf einem gemeinsamen Eckpfosten befestigt sind.
    Hier handelt es sich sehr wahrscheinlich um Verarbeitungsfehler.
    Typische Stellen für Risse sind Türbereiche, Querfugen und Schnittkanten.

    Die Verwendung von Faltungen bei Fensterlaibungen, Wandenden und sonstigen Außenecken bringt keine höhere Sicherheit gegen Rißbildung.
    Im Gegenteil:
    Die Faltung führt dazu, daß in der Fläche Schnittkanten gespachtelt werden müssen, wo sonst keine wären.

    Rigipser
     
  22. Peeder

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    nee, nee, ich nicht,
    1. um die Ecke sind 50 km
    2. meine da seins Berechtigung hier ist nicht auf Aufträge abgezielt
    3. es gibt in München verdammt gute Trockenbauer vor Ort
    4. no my Job

    @cilla - nettes Bild, oben an den Anschlüssen fällt ja schon der Spachtel raus, der Querriss sieht eher aus , wie bei Mauerwerk, - da reisst vermutlich die komplette HRAK Kante- oder Schwundrisse.

    :28:


    Nun, wenn man mit Faltungen nicht umgehen kann, ist es wohl so, dann verstehe ich aber nicht, warum ich zwanzig Jahre in die Technik gesetzt habe, und wir die Dinger massig herstellen.

    Und ich bin heute noch der Meinung, das auf Span/OSB doppellagig beplankt werden sollte. Dehnfugen, kein Mensch denkt daran !

    Trocknungsrisse und Schwundrisse sind zu beheben, Dehnungsrisse bleiben ewig. Und besonders Holz, arbeitet im gegensatz zu mir .

    Schonmal daran gedacht, zu Tapezieren ??? Glasvlies o.Ä. ???

    Nun würde ich mal jemanden gewaltig auf die Füsse treten, und auf Gewährleistung pochen.

    Peeder
     
Thema:

Bewehrungsstreifen löst sich...

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