Bitte um Tipps für Firmenneugründung

Diskutiere Bitte um Tipps für Firmenneugründung im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Hallo Experten und Baumeister, bin neu in diesem Forum und brauche einige Tipps von erfahrenen Baugewerbetreibenden. Sofern ich mit meinem...

  1. Allan

    Allan

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    Hallo Experten und Baumeister,

    bin neu in diesem Forum und brauche einige Tipps von erfahrenen Baugewerbetreibenden. Sofern ich mit meinem Anliegen hier völlig daneben liege, bitte ich um Nachsicht, da ich branchenfremd bin und an alle verfügbaren Türen klopfe, die ich zwecks Informationsgewinnung auffinde.

    Mein Anliegen:

    Ich erwäge an der Negründung einer OHG für Innen- und Außenputz mitzuwirken und die Geschäftsinhaberschaft zu übernehmen. Ich bin derzeit Student, aber nicht im Baubereich. Mein Schwager arbeitet seit 15 Jahren als erfolgreicher Verputzer und wurde bisher auch von diversen Firmen abgeworben, da es angeblich sehr schwierig sei, bei uns im Raum Hamburg gute Verputzer zu finden, die die Qualität "noch" über dem Profit halten. Jedenfalls kennt er sich mittlerweile eingehend im Bereich Innen- und Außenputz aus und arbeitet auch beispielsweise mit WDVS und Riemchen. Er wird immer als Teamchef (Vorarbeiter? Kenne den korrekten Fachausdruck leider nicht.) eingesetzt. Jedenfalls wurden ihm schon öfter private und gewerbliche Angebote unterbreitet, da, wie bereits erwähnt, die meisten Auftraggeber die Nase von Billigsubunternehmenern voll haben. Er überzeugt durch seine Arbeit und versichert mir, dass er die handwerkliche Seite des Geschäfts "meistern" kann, sofern ich die rechtlichen Angelegenheiten und damit die Administration des Betriebes leiten kann.
    Es sind derzeit noch zwei weitere erfahrene Verputzer verfügbar.

    Erste Aufträge könnten wir von einem Bauing. und einem anderen Bauunternehmer annehmen, die uns vertrauen und schätzen.

    Bevor ich mich nun an die Handwerkskammer wende und mich beraten lasse, wollte ich zuvor hier im Kreis der Fachmänner nachfragen, ob es vielleicht irgendeinen gutgemeinten Rat gibt oder auch Warnungen vor typischen Fehlern.

    Ich betone nochmals, dass ich um Nachsicht bitte, falls mein Thread in diesem Forum deplaziert ist.

    Insofern danke ich allen für konstruktive Kritik und Tipps, Empfehlungen und Ratschläge. Ich danke auch allen, die sich destruktiver Kritik enthalten.

    Netten Gruß
    Allan
     
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  3. Yilmaz

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    Ich würde sagen mach du dein ding und dein schwager soll sein ding machen.
    Der titel bigboss gefällt dir vieleicht und du bist bereit ins kalte wasser zu springen aber du wirst ertrinken.
    Nicht böse sein aber du willst alles hören.
     
  4. Vossi

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    puh, schwere Kost. Warum macht sich Dein Schwager nicht selbst selbstständig. Ist es Dir überhaupt erlaubt, einen Putzbetrieb zu leiten? Ich weiss nicht was der Meisterzwang in diesem Bereich dazu meint. Wie alt bist Du? Wieviel Erfahrung hast Du im Geschäft? Wie willst Du ein Produkt verkaufen und vertreten, von dem Du keine Ahnung hast? Was soll Dein Aufgabenbereich sein? Verdient Deine Stelle Geld? Oder bist Du ein Klotz am Bein des Untenehmens?

    Das stinkt nach Konzessionsschwindelei, auf dem Rücken eines jungen Burschen. Kann mich natürlich irren. Denk darüber nach....
     
  5. Allan

    Allan

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    @Yilmaz
    Danke für deine rasche Stellungnahme, obschon ich mit einer solchen Antwort gerechnet habe, da meine Ausführungen zwangläufig laienhaft erscheinen, was nicht heißen soll, dass ich deinen Ratschlag nicht ernst nehme. Allerdings geht es mir entgegen deiner Annahme nicht um Statusgefühle, sondern um eine geschäftliche Möglichkeit, die man gemeinsam ausbauen kann. Welcher Anfang ist schon einfach?! Und warum immer für andere arbeiten, wenn man selber etwas kann? Warum andere dabei unterstützen Kohle zu schäffeln, wenn man seine eigenen Brötchen backen?

    Kurz gesagt: Wir wollen bloß kleinere (möglichst private) Aufträge annehmen und mit einer kleinen Crew abarbeiten. Jeder bringt so seine Fertigkeiten ein.
     
  6. Yilmaz

    Yilmaz

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    Hallo Allan,
    die antwort von vossi und deine haben sich bestimmt überschnitten. Die fragen von vossi spielen eine wichtige rolle für eine existensgründung.
    Wenn du 10 Jahre berufserfahrung hättest und gerade dein meister gemacht hättest dann hätte ich dir zu 100% zu einer existenzgründung geraten.
    Was für eine rolle wirst du in dem neuen betrieb haben?
    Kannst du putzen? Kannst du Angebote, Aufmass erstellen? Kannst du Rechnungen schreiben? Klar aller anfang ist schwer aber manche sachen ohne grundvorausetzungen sind fast unmöglich.
    Was studierst du? Wie lange mußt du noch?
    So eine Selbständigkeit ist nicht ohne kosten, du mußt dich privat krankenversichern, in die rentenkasse einzahlen und und. Glaube mir wenn dein schwager den umsatz macht und du nicht annähern dazu beitragen kannst wird das nicht lange gut gehen.
     
  7. #6 Allan, 8. März 2011
    Zuletzt bearbeitet: 8. März 2011
    Allan

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    Der spricht zu wenig Deutsch, kann sich zwar verständigen, aber solch einen Schritt traut er sich allein nicht zu. Das ist der Grund, warum er bisher immer nur für andere gearbeitet hat.
    Ich weiß es auch nicht. Hatte gehofft, hier eine Antwort von anderen Putzern zu bekommen. Im Zweifelsfall wird mir die Behörde bzw. Kammer eine Auskunft geben müssen.
    27
    Noch null.
    Die Ahnung hat eben jemand, der mit im Team sitzt. In diesem Fall mein Schwager. Außerdem kennen wir die ersten Auftraggeber und die bekommen eine kleine Probearbeit demonstriert, wenn nötig, was in diesem Geschäft üblich sei.
    Alles außerhalb der Baustelle. Was ich im Alleingang nicht bewältige, wird ggf. durch folgende Personengruppe erledigt: Buchhalter, Steuerberater, Anwalt, Werbeagentur.
    Fürsorglicher Gedanke von dir vossi, doch das ist ausgeschlossen. Ich würde von meiner Seite nicht darauf hereinfallen. Davon abgesehen wäre der bloße Verdacht Grund genug für mich, sofort auszusteigen. Ich investiere keine Zeit, Tränen, Nerven und alles andere, damit mir der Zoll oder wer auch immer die Lichter ausdreht. Schwindel und Betrug sind nicht mein Ding.
    Ja, die Antworten kamen schneller als erwartet:biggthumpup:
    Dafür hat mein Schwager eben die nötigen Kenntnisse, allerdings eben kein Meister. Die Kammer bietet jedoch einiges für Migranten an, wo er definitiv Angebote nutzen wird, um sich seine Kenntnisse zertifizieren zu lassen. Dass es nicht ganz umsonst ist, ist klar.
    Nein. Daher haben wir zwei Optionen. Entweder ich gehe für einige Monate auch auf die Baustelle und lerne die Grundzüge der Arbeit oder wir konzentrieren uns anfangs ausschließlich auf kleinere Aufträge, wo sich der Auftraggeber bewusst auf unser Angebot einlässt, sodass ich mich nicht so darzustellen brauche, als sei ich ebenfalls vom Werk. Meine Tätigkeit würde dann eben auch die Rolle des Übersetzer innehaben, dass mein Schwager Auskunft über unser Leistungsspektrum geben kann.
    Angebote nicht wirklich, deshalb bin ich hier. Für Rechnungen kann auch eine eine Fachkraft eingestellt werden.
    Geschichte für die nächsten 3-4 Jahre. Bringt fürs Putzen herzlich wenig, ich weiß. Ich muss das Studium ohnehin für 6 Monate unterbrechen, also bietet es sich an. Später kann ich auch auf Teilzeit weiterstudieren.
    Ich weiß, hatte vorher andere selbständige Tätigkeiten ausgebübt. Wir sind mehrere Köpfe und das Kapital kann beschaffen werden. Außerdem stehen staatliche Kreditgeber zur Verfügung. Halten gleich 4-5 Gesellschafter innerhalb einer OHG den Kopf hin, sollte etwas zu machen sein.
    Diesen Einwand habe ich ihm sofort ins Gesicht gesagt. Da sind aber wir ins Reine gekommen.

    Weitere Fragen an euch:

    Ich habe mir die alten Betriebe und Geschäftsführer angeschaut, für die mein Schwager tätig war. Die Hälfte sind Alkoholiker, die unverschämterweise ihre Mitarbeiter nicht auszahlen und das Geld für Autos, Schnaps und Hu...en aufn Kopf hauen. Die anderen sprechen teilweise weniger Deutsch als mein Schwager. Darunter Leute, die noch keine 5 Jahre in Deutschland leben und vom Putzen weniger Ahnung haben und für ihre Billigarbeit mehr Spott als Ruhm ernten.

    Es geht mich nichts an, aus welchem Land diese Leute stammen, doch folgendes verstehe ich nicht:

    Wie schaffen es solche Menschen, einen Betrieb zu führen?

    Warum schiebt man diesen Leuten Aufträge zu?

    Meint ihr, wir würden das in unserer Konstellation nicht besser hinbekommen? Immerhin bieten wir eine warme und gesunde Kommunikation an und darüber hinaus hochwertigere Arbeit, vor allem in Bezug auf Reperaturarbeiten nach Baupfusch, wodurch sich mein Schwager oftmals bewiesen hat.

    Ist es an seiner Stelle nicht ratsam, langsam ein eigenes Geschäft aufzubauen, um nicht im Schatten der Halbstarken zu stehen?


    Ich danke euch vielmals für eure Anteilnahme. Das Thema ist mir wirklich wichtig!

    Nette Grüße
    Allan
     
  8. dquadrat

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    tja, die meisten deutschen haben eben keine lust mehr sich die hände aufm bau, das ein oder andere gewerk ist eine ausnahme, dreckig zu machen. alle anderen anderer nationalität die bisschen was auf dem kasten haben auch nicht.
    und gerade reines verputzen ist als job imo am ende der nahrungskette angesiedelt...

    so kenns ich zumindest ausm westen.

    ansonsten werdet ihr, so leid es mir tut, früher oder später am meisterzwang scheitern. sicherlich wird es übergangsregelungen geben, aber dein schwager wird imo nicht drum rum kommen den meister zu machen oder ihr kauft euch einen ein, wenn ihr auf der sicheren seite stehen wollt. mag sein daß der meisterzwang nicht oder nur lasch kontrolliert wird, aber die konkurrenz kann auch mal auf dumme ideen kommen. und gibts dann ne anzeige...

    ansonsten find ich die idee mehrerer gesellschafter nicht sehr reizvoll. viele köche verderben bekanntlich den brei. ich würde eine klare führungsperson und damit eine klare linie bevorzugen.
     
  9. ThomasMD

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    Kommt ein Mann in die Zoohandlung und will einen Papagei kaufen.
    Fragt den Händler, was der Gelbe kostet.
    Antwort: "300 Euro"

    "Oh, das ist aber teuer. Was kann der denn?"

    "Na der spricht englisch und französisch"

    Käufer: "Ah ja, und der Grüne da?"

    "Der kostet 500."

    "Und was kann der?"

    "Der kann philosophische Texte rezitieren und hat das zweite juristische Staatsexamen."

    "Beeindruckend. Und der da hinten, der Blaue?"

    "Ja der kostet 2000 Euro."

    "Und was kann der alles?"

    "Och, eigentlich gar nichts, aber die anderen beiden sagen Chef zu ihm."



    Willst Du der dritte Papagei sein?
     
  10. #9 hamunaptra, 8. März 2011
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    Jeder Jeck ist anders......
    ich bin sprachlos......

    Ein guter und sehr ernst gemeinter Rat:

    Studiere weiter Geschichte und lass Deinen Schwager weiter als "Teamchef" arbeiten. Der Platz würde hier fast nicht ausreichen und das Forum sprengen, um Dir alle Argumente zu nennen, Dein Vorhaben NICHT auszuführen.
     
  11. #10 saarplaner, 8. März 2011
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    Ich distanziere mich von der eingeblend. Werbung!
    Bist du dir darüber im klaren, welchen Umsatz eure Firma erzielen muß, um alle anhängenden, hungrigen Mäuler zu stopfen?

    Einen Geschäftsführer, der nicht produktiv mitarbeitet (und dann noch nicht mal vom Fach ist), kann sich eine kleine Firma nicht leisten! never!

    Sorry, aber mE wird das nix.

    Mein Tipp: Macht die Augen vor der bitteren Realität auf.

    Grüße aus dem Saarland!
     
  12. bernix

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    ...sie denken nicht grossartig nach und machen einfach...

    Sie denken nicht darüber nach was schief gehen könnte, welche Vorgaben ggf einzuhalten sind und wen ihr Tun ggf schädigt....

    Bedauerlicherweise denken viele fähige Leute (die wahrscheinlich erfolgreich ein Unternehmen führen könnten) zuviel darüber nach was schiefgehen KÖNNTE......
     
  13. sarkas

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    Bist du dir sicher, DASS sie es schaffen?

    Kann es nicht sein, dass sie am Existenzminimum herumkrebsen? Dass Ihnen dauernd der Gerichtsvollzieher beim Abendessen in die Suppe guckt.

    Es zu "schaffen" heißt doch nicht, seine Mitarbeiter nicht ordentlich zu zahlen und gleichzeitig ein Leasingauto zu fahren, dass ihnen vielleicht nächste Woche abgenommen wird?

    Die wenigsten, ich wiederhole die absolut wenigsten sind in der Lage, eine einigermaßen aussagekräftige Gemeinkostenkalkulation zu erstellen, eine überlebensnotwendige Nachkalkulation zu machen, seine eigenen finanziellen Grenzen einzugestehen und ggf. rechtzeitig wieder aufzuhören. Die Meisten (oder viele), die hier scheitern werden zu Alkoholikern, weil sie zu spät erkennen, dass der Zug abgefahren ist, und sie mit einem riesen Schuldenberg insolvent werden.

    Nee, nee, auch wenn es sicher nicht das ist, was Du hören willst. LASS ES!!!
     
  14. #13 ReihenhausMax, 8. März 2011
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    Hallo Allan,

    mal vorausgesetzt, das geht rechtlich (Meisterzwang so es den für dieses Gewerk in Hamburg noch gibt etc.) alles so, wie Ihr Euch das vorstellt, halte ich es für
    unabdingbar, daß Du Dich auch in die fachliche Seite soweit einarbeitest, daß Du
    selbständig Aufträge akquirieren und kalkulieren kannst und damit Deinen Schwager
    zeitlich entlastest, der dann den Kopf für die Baustelle frei hat. Mit den Kunden zu reden
    und Ideen entwickeln, wenn es nicht 08/15 ist, muß man schließlich auch können und eine Ader für haben. Euer Risiko ist ansonsten ja nicht zu hoch, Dein Schwager findet jederzeit wieder einen Job und Du stehst noch am Anfang Deines Studiums, hast
    warum auch immer ein Freisemester und kannst noch auf Bauingenieur im Abendstudium umschwenken und/oder Energieberatung machen ;-)
     
  15. ThomasMD

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    Wie sollen wir denn diesen Satz verstehen?

    Predigst Du hiermit den unfähigen Hallodris, die sich bar jeder Sachkenntnis ins Abenteuer stürzen das Wort?

    Man kann sich gar nicht genug Gedanken darüber machen, was alles schief gehen könnte.
     
  16. Ludolf

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    :irre
    Vielleicht so, wie er ihn geschrieben hat?

    Was kann man denn
    "...fähige Leute..."
    als
    "...unfähigen Hallodris, die sich bar jeder Sachkenntnis..."
    interpretieren?
     
  17. bernix

    bernix

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    :biggthumpup:
     
  18. ThomasMD

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    Ja eben.

    Wenn fähige Leute sich bedauerlicherweise zu viele Gedanken machen, dann kann ich das nur als Aufforderung werten, sich eben keine oder weniger Gedanken zu machen.

    Deutsche Sprache ist zwar schwere Sprache, aber nicht unerlernbar.
     
  19. R.B.

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    Ist Dir klar, dass die Firma bereits ein halbes Dutzend Leute ernähren muss, obwohl noch kein Euro verdient ist?
    Wie willst Du mit "Kleinaufträgen" so viel Geld verdienen?

    Du hast in Gedanken jetzt schon so viele Kosten produziert, dass Ihr das Geld auf dem angedachten Weg nicht einspielen könnt. Euch mangelt es bereits am Grundlagenwissen der Betriebswirtschaft, denn man kann nur so viel Geld ausgeben wie verdient wird.

    Warum ist Deine frühere Selbständigkeit anscheinend gescheitert?

    Eine berufliche Selbständigkeit ist sicherlich erstrebenswert, aber nicht unter den genannten Voraussetzungen. Da ist der Weg schon vorprogrammiert.

    Zuerst mal die notwendigen Grundlagen schaffen, oder die Selbständigkeit ganz schnell vergessen.

    Gruß
    Ralf
     
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  21. #19 jscheller, 8. März 2011
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    Das Grundübel ist doch das: Du willst bezahlt werden, kannst aber keinerlei Leistungen erbringen. Keine gute Konfiguration.
     
  22. bernix

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    ...man muss nicht mehr reininterpretieren als notwendig, Thomas.

    Sicher ist nicht jeder zum Unternehmer geboren....aber einige könnten es sicherlich...

    Das war deninitiv nicht gemeint....die vorgeblich hohen Anforderungen bieten aber eine gute Begründung sich nicht zu wagen....
     
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