Bodenaufbau ohne Estrich

Diskutiere Bodenaufbau ohne Estrich im Estrich und Bodenbeläge Forum im Bereich Neubau; Ich hätte ein paar Fragen zum Bodenaufbau im Neubau ohne Estrich. Wir tendieren stark zu einer Deckenheizung und wollen wenn möglich einen...

  1. #1 Donnerknall, 26. April 2014
    Donnerknall

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    Ich hätte ein paar Fragen zum Bodenaufbau im Neubau ohne Estrich.

    Wir tendieren stark zu einer Deckenheizung und wollen wenn möglich einen Holzdielenboden. Der Dielenboden würde dann auf Lagerhölzern verschraubt werden, also wäre hier ja kein Estrich notwendig. Ich frage mich gerade wie man dann in den anderen Räumen vorgeht. Prinzipiell wäre mir ein Bodenaufbau mit Lagerhölzern überall am liebsten. Angenommen wir haben in einem Raum Holzdielen und im anderen Raum 3mm Linoleum und irgendwann soll der Linoleum gegen zum Beispiel Fliesen getauscht werden. Da hätte man dann ja bei Estrich ein Problem. Außerdem spart man sich das Austrocknen.
    Wie müsste dann der Bodenaufbau aussehen damit man zum Beispiel problemlos drauf Fliesen legen könnte?
    Ideal wäre es ja, wenn man einen wirklich ebenen Untergrund für die Lagerhölzer hätte um nichts ausgleichen zu müssen. Kann man beim Rohbauer eine Betondecke in entsprechender Qualität "bestellen" wenn die Decke vor Ort fertig betoniert wird? Oder wäre es möglich ein ganzes Stockwerk mit Ausgleichsmasse einzuebnen?
     
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  3. #2 Wolfmanjack, 26. April 2014
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    Warum soll es kein Estrich sein ? Wegen der Trocknungszeit ?
     
  4. #3 Donnerknall, 27. April 2014
    Donnerknall

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    Der erste Gedanke war, dass der Boden ja nur durch Strahlungswärme erwärmt wird. Daher der Gedanke die Fliesen nicht auf Estrich zu verlegen um unnötig Masse zu vermeiden. Dann meine ich noch, dass man mit einer Glättung als Unterkonstruktion flexibler ist falls sich irgendwann mal im Lauf der Zeit der Bodenbelag andern soll mit anderer Belagstärke.
    Dann der Trockene Einbau.

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  5. Lebski

    Lebski Gast

    Bodenplatte muss gegen aufsteigende Feuchtigkeit abgedichtet werden. Damit ist ein glatter Beton schon mal Perlen vor die Säue.

    Wo verlegst du deine Wasser, Heizungs und Stromleitungen?
     
  6. #5 Donnerknall, 27. April 2014
    Donnerknall

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    Meinst du Bodenplatte oder Kellerdecke?
    Also ich rede im Augenblick nur von Wohnbereichen, Haus ist unterkellert. Aber eine Folie auf einem Ebenen Untergrund sollte doch auch kein Problem darstellen oder nicht?

    Installationen wie gehabt auf Rohboden, darüber eine Schüttdämmung. Vorteil wäre doch dabei auch, dass die Leitungen irgendwann mal wieder relativ leicht erreichbar sind, zumindest leichter als wenn eine Estrichschicht darüber liegt.
     
  7. RockyT

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    Ist deine Bodenplatte gedämmt?
    Die Deckenheizung wird ganz schön zu tun haben gegen die kälte die vom Boden kommt.
    Ich würde die Bopla abdichten, dann die Rohinstallation Sanitär Elektro Heizung und dann mehrlagig Dämmplatten verlegen, sodass es relativ eben wird und die Kabel, Leerohre, Leitungen entsprechend in der Dämmebene liegen.

    Darauf dann paar cm Estrich. (Muss ja kein Fließestrich sein)

    Ich kenn ein Haus mit Lüftungsanlage, die Kellerdecke ist ungedämmt und der Boden ist extrem kalt, man muss zwei schichten wollsocken + Straßeschuhe anziehen dass man nicht friert !!

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  8. #7 Donnerknall, 27. April 2014
    Donnerknall

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    Bodenplatte soll nicht gedämmt werden, aber im Keller Estrich und darunter Dämmung.
    Im EG wird natürlich auch entsprechend gedämmt, ich will ja keinen kalten Boden. Aber ich kann ja auch ohne Estrich dämmen. Mein Ausgangsgedanke war ja, ob man Fliesen zwingend auf Estrich legen muss. Am liebsten wäre mir Dämmung direkt unter der Fliese, gerade damit wenig Masse da ist die die Deckenheizung aufheizen muss.
     
  9. Lebski

    Lebski Gast

    Fliesen brauchen einen tragenden Untergrund. Dämmung ist das nicht! Möglich wäre ein Trockenestrich. Auf die zulässigen Fliesenformate ist dabei zu achten.

    Die Idee einer glatten Decke ist abwägig. Das Glätten dauert lang und benötigt spezielle Betonrezepturen und Umgebungsbedinungen. Letztes ist nicht zu gewährleisten, da die Decke im Freien erstellt wird. Ausserdem ist noch immer unklar, wo du deine Leitungen führst. Trinkwasserleitungen auf eine beheizten Decke sind so nicht zulässig, da besteht die Gefahr von Verkeimung.
     
  10. RockyT

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    Das problem ist, dass die Dämmung nicht sehr steif ist... klar kann man fliesen draufkleben aber ich denke die würden durch Belastungen dann brechen.
    Im normalfall nimmt man ja kein XPS, welches im Vergleich zu herkömmlichen Platten steifer ist.
    Was sagen denn die Fliesen leger dazu?

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  11. #10 Rudolf Rakete, 27. April 2014
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    So mal Nebenbei Deckenheizung ist ja wohl die größte Schnappsidee. So von wegen Wärme-Konvektion und so.

    Oder soll das etwa so eine tolle Strahlungsheizung sein, mit der man ach so viel Geld sparen kann.
     
  12. Taipan

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  13. #12 Donnerknall, 28. April 2014
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    Das war ja die Frage, ob man den Boden auch anders aufbauen kann um einen für Fliesen geeigneten Untergrund zu erhalten. Zum Beispiel OSB PLatten oder ähnliches.
    Also zum Beispiel Rohboden, darauf Lagerhölzer, dazwischen Installationsleitungen und Schüttdämmung, darauf zum Beispiel OSB? und darauf dann Fliesen.

    @ Lebsky: Der Einwand mit den Trinkwasserleitungen ist gut, auch auf sowas hat meine Frage abgezielt. Soll dass heisen, dass man bei einer Deckenheizung generell im Stock darüber keine Trinkwasserleitungen auf dem Rohboden verlegen kann? Gibt es hier irgendwelche Grenzwerte bzgl. Temperatur?

    @ Taipan: :bierchen:
     
  14. franz12

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    Hallo,

    zu deiner eigentlichen Frage kann ich Dir leider nicht weiterhelfen. Habe aber mal eine Frage zu eurer geplanten Deckenheizung. Kannst Du mir grob umschreiben wie das bei euch werden soll sprich welches System das ist?
    Wir hatten uns dies auch schon mal überlegt und hatten die Gelegenheit im Winter uns davon in einem Haus zu überzeugen. Ich persönlich fand das sehr unangenehm das die Wärme von oben kommt. Sprich ich hatte immer einen warmen Kopf und kalte Füße. Ich war davor Fußbodenheizung gewohnt eventuell kam es auch daher. Was wäre den für euch der Vorteil einer Deckenheizung? Ich konnte damals (für uns) keine finden. Eventuell ist das mittlerweile auch schon anderst.
     
  15. #14 stockstadt, 28. April 2014
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    Hallo,

    vor vielen Jahren habe ich in meinem ersten Bau so einen Bodenaufbau selbst erstellt.
    Insgesamt haben wir für Unterkonstrukton und Schüttung (die vom Architekt geplante Schüttung hat für eins von drei Zimmern gereicht :motz) mehr Geld ausgegeben als der Estrich gekostet hätte.
    Mal abgesehen von der lausigen Trittschalldämmung ... nach ein paar Jahren haben doch noch einen Estrich legen lassen.

    LG
     
  16. Skeptiker

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    Dass "Deckenheizungen" auf Niedrigtemperaturniveau in bestimmten Gebäuden messbar gut funktionieren können, habe ich hier ja schon öfter ausgiebig erklärt:

    "Klimadecke"
    http://www.bauexpertenforum.de/show...f%FCr-ein-Einfamilienhaus&p=899908#post899908

    "Deckenheizung"
    http://www.bauexpertenforum.de/show...g-Systeme-und-Erfahrungen&p=795601#post795601

    Den gemachten Aussagen ist nichts hinzuzufügen. Und die physikalischen Grundkenntnisse müssen wir hier auch nicht jedes Mal neu durchkauen.

    Etwas genervt, aber trotzdem,
     
  17. Skeptiker

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    Natürlich in den heizenden Decken, wieso?
     
  18. Taipan

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    zusätzlich auch an franz12 folgender Hinweis: eine Deckenflächenheizung, die ordentlich betrieben (geplant, überwacht errichtet, eingestellt und gewartet) wird, ist im Betrieb unauffällig. Wer einen heissen Kopf und kalte Füße hat, ist entweder krank oder die Anlage ist Schrott und darf nicht als Maßstab herangezogen werden. Das ist bereits seit Ewigkeiten so und bleibt auch so und gilt für alle (Flächen-)Heizungen ...


    Taipan, der sich jetzt in der "GenervtEcke" zu Skeptiker gesellt.
     
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  20. #18 Skeptiker, 28. April 2014
    Zuletzt bearbeitet: 28. April 2014
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    In einem der oben (jedenfalls unterer niedrigerer Ordungszahl) verlinkten Threads habe ich erklärt, wieso Stahlbetondecken am wirkungsvollsten heizen können, wenn die Wäremabgabe beiderseits erfolgt. Aus diesem Grund halte ich einen Dielenboden auf Lagerhölzern über einer geheizten Fläche für nicht zielführend. Wenn hier eine Holzoberfläche gewünscht wird, so sollte diese immer nur durch vollflächiges Aufkleben von Holz bis zu einer Fertigstärke von nicht wesentlich mehr als 20 mm hergestellt werden (Stäbchenparkett o.ä.). Fliesen oder Naturstein lassen sich wunderbar direkt auf dem Beton aufbringen

    Beides geht. Ein geschickter Mitarbeiter kann eine Deckenoberfläche so ebenmäßig abpatschen (Abziehpatsche, Rüttelpatsche), dass darauf direkt verklebt werden kann. Auch ein Flügelglätter kann bei größeren Flächen eingesetzt werden. Zu beachten ist aber, dass die Restfeuchte der Decke einen wasserdampfdichten Abschluß des Beton zum Holz hin erforderlich machen kann. Ein solcher lässt sich mit Epoxidharz herstellen und dient dann mit auch gleichzeitig als Haftgrund für den Kleber des Oberbelags. Genauso gut lässt sich auch selbstnivellierende Ausgleichsmasse einsetzen, kostet dann aber auch. Mit Patschen bzw. Glätten habe ich bisher beste Erfahrungen gemacht.
     
  21. #19 Bolanger, 9. Mai 2014
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    Hallo,

    sieh Dich mal bei den Herstellern von OSB-Platten um. Die haben ziemlich klare Vorgaben zur Verlegung von OSB-Platten, damit man diese anschließen Fliesen kann. Eigentlich müsste daher die Verlegung von OSB-Platten Euren bisherigen Wünschen entsprechen.

    Ich habe selbst in einem Raum, das als Ausbaureserve für ein Bad gedacht ist, anstatt eines Estrichs Balken verlegt, OSB-Platten aufgeschraubt und anschließend schnöden Rollen-PVC verlegt. Das ganze soll ja nichts kosten und beim Badausbau schnell und unkompliziert rausgerupft werden können. Diese Anforderungen erfüllt der Boden auch. Schallschutz zum drunterliegenden Geschoss ist auch überraschend gut, da ich die Lagerklötzchen auf 2 mm dicke Gummimatten gelegt habe. Aber es hört sich fürchterlich an, wenn man darauf geht. Richtig hohl. Für den Wohnraum wäre das nichts für mich. Und im Holzhausbau ist man auch stets bemüht, die Holzecken so auszuführen, dass auf eine geschlossene Decke (z.B. aus OSB oder Vollholz) dann eine flächige Trittschalldämmung mit einer schweren Lastverteilschicht gegelt wird, z.B. aus Trockenestrichelementen, oder Zementestrich oder so. Es hat schon seinen Grund, warum die Verlegung von Estrich auf Trittschalldämmung so weit verbreitet ist.

    Gruß,

    Bolanger
     
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