Bodenplatte Gewerbebau

Diskutiere Bodenplatte Gewerbebau im Beton- und Stahlbetonarbeiten Forum im Bereich Neubau; Hallo, nach bisher sehr vielen Mängeln an meiner Baustelle, Kündigung der ersten Firma usw, sind wir jetzt bei der Bodenplatte angelangt, bei...

  1. masterT

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    Hallo,

    nach bisher sehr vielen Mängeln an meiner Baustelle, Kündigung der ersten Firma usw, sind wir jetzt bei der Bodenplatte angelangt, bei der ich von Anfang an kein gutes Gefühl hatte und die jetzt betoniert ist. Zu allem Überfluss blättert der Beton an der Oberfläche im Milimeterbereich ab und darunter sandet es, als ob eine Entmischung stattgefunden hätte. Der Beton ist jetzt 2 Wochen alt.
    Leider wurden mehr oder weniger gegen meinen Willen keine Reserven berücksichtigt. Konkret: Die Platte ist 15cm dick, oben und unten bewehrt, C20/25 Beton. Größe ca. 500 qm. Die Platte ist mehrfach durch Einbauten wie Unterflurhebebühnen und langen Ablaufrinnen von 2-3,5 m unterbrochen. Der Untergrund wurde ursprünglich 80cm aufgefüllt und auch gut verdichtet. Allerdings sind auf Grund der vielen Einbauten mindestens 50% wieder aufgegraben worden und wegen der vielen Rohre usw. nur leicht verdichtet worden. Unter der Platte ist noch 10cm Styrodur in Sand verlegt. Außen liegt die Platte schwimmend auf den Fundamenten auf.

    Selbst wenn nun nur die obersten 1-2cm des Betons schadhaft sind, habe ich eine Industriebodenplatte von nur 13-14cm auf teilweise fraglichem Untergrund. Darauf sollen noch 8cm Estrich mit Fussbodenheizung und Fliesen.

    Wie kann man so etwas beurteilen? Vielen Dank für Antworten!

    P.S. die Betonfirma ist schon zitiert worden und will den Beton prüfen. Hat aber vorab schon versucht die Sache klein zu reden und ich werde wahrscheinlich wieder mal einen Gutachter bestellen.
     
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  3. Robby

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    Auch wenn es sich dumm anhört

    wäre ein Fachmann mit der Überwachung beauftragt worden, wären manche Diskussionen unnötig geworden...
     
  4. masterT

    masterT

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    richtig! Es hört sich dumm an und für solche Antworten habe ich mich hier eigentlich nicht angemeldet

    wäre, hätte usw. nutzt jetzt wenig. Denn dann hätte ich niemals mit dem Bauen angefangen. Die Existenz meines Unternehmens sehe ich dadurch nun ebenfalls stark gefährdet, da das Projekt mittlerweile schon viel Geld verschlungen hat wovon ich mich in absehbarer Zeit nicht mehr erholen kann. Sehr gerne würde ich mit meinen jetzigen Erfahrungen nochmals von vorne anfangen wenn ich es mir finanziell erlauben könnte.

    @Robby

    Was kann man denn mehr tun als namhafte Baufirmen und Architekturbüros zu engagieren?
     
  5. Robby

    Robby Bauexpertenforum

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    Frage wäre

    wie weit ist der Bautenstand nun??? Lohnt es sich jetzt noch jemanden zu engagieren???
     
  6. mls

    mls Bauexpertenforum

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    na, wenn das geschehen ist, ist doch alles gut ;)

    ich begreif ja nicht, wie man sowas so haben wollen will ("planen" nenne ich das lieber nicht), aber vielleicht reicht nach kugelstrahlen die haftzugfestigkeit für deinen estrich, alternativ geht estrich auf trennlage vermutlich auch - da sollte jetzt mal jemand mit ahnung ran, von hier aus halte ich das für ein ratespiel.
    vielleicht bleiben sogar die risse so klein, dass man in den fliesen nix sieht.
    wart halt erstmal, was deine habenwollensberater von sich geben.
     
  7. Robby

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    Kugelstrahlen

    bei der Anforderung eh ein muß (oder Gleichwertige Maßnahme) Auf Trennlage wird sich die Estrichhöhe ändern auch an die einschnürenden Bauteile denken (Rinnen, Kästen u.ä.)
     
  8. #7 JamesTKirk, 23. Juni 2007
    JamesTKirk

    JamesTKirk Gast

    Ein Industrieboden ist ein Bauteil, das von Fachleuten geplant werden muss. Wichtig ist, dass man sich im Vorfeld über die geplante Nutzung und Beanspruchung unterhält, nur so kann was vernünftiges dabei herauskommen.

    Eine nachträgliche Ertüchtigung ist vermutlich möglich, wird aber mit Sicherheit nicht ganz günstig werden. Wenn der Untergrundbeton aber so schlecht ist (niedrige Oberflächenzugfestigkeit, hohe Zementschlämmeanreicherung etc.), dass er nicht mehr überarbeitbar ist, kann es richtig teuer werden. Dann ist es nämlich nicht mehr mit einer Beschichtung oder einem Estrich getan.
     
  9. masterT

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    Nein, sicher nicht. Da jetzt schon auf der Platte gemauert wird und nächste Woche Fertigdecken eingabaut werden sollen. Das ist ein Termin mit dem Hallenbauer, der nicht der Rohbauer ist, und jetzt auf Grund der Bauverzögerungen durch die Kündigung der ersten Rohbaufirma, Termindruck macht.
    Für mich stellt sich die Frage nach der Bodenplatte und ob ich da überhaupt noch weiterbauen soll. Vielleicht sind meine Bedenken unbegründet und alles hält schon. Ursprünglich wollte ich aber ein solides Bauwerk von hoher Qualität in das man auch mal mit einem Lkw hereinfahren könnte und auch Flexibel in der Nutzung ist. Ich wollte auch an so etwas niemals sparen und kann nicht nachvollziehen warum hier von den Fachleuten ein Minimum gewählt worden ist. Ich wollte den Boden auch später machen, habe mich aber im Sinne des Baufortschritts bereden lassen doch zu betonieren. Ich hätte auch zum dritten Mal die Dämmung herausgenommen und nachverdichtet bzw. Recycling-Material entfernt damit die Platte dicker wird. Während der Einbringung der Dämmung habe ich auch immer wieder Mängel am Untergrund und an der Dämmung feststellen müssen, was ebenfalls kein Vertrauen geschafft hat.
    Ich dachte es würde auch ein C25/30 eingebaut und jetzt habe ich diesen C20/25 der abblättert. Wie gesagt, meine Bedenken sind nun erneut aufgekeimt weil die am unteren Limit dimensionierte Platte nun auch noch aus fragwürdigem Beton besteht.
    Ich werde dann die kommende Woche wieder einen Gutachter beauftragen. Der, der mit den Mängeln der ersten Rohbaufirma beauftragt war hat sich leider nicht sehr viel Mühe gegeben. 2500€ für ein paar handgeschriebene Zettel. Kurz, weder Inhalt noch Form rechtfertigen so etwas.
    Deshalb hoffe ich mit einem anderen mehr Glück zu haben. Ferner lasse ich 2 Kernbohrungen machen die ich dann in die Materialprüfungsanstalt bringe.
    Das dient jetzt aber nur der Beweißsicherung und verwandelt mein Bauwerk nicht mehr. Vielleicht wird dann noch hier und dort herumgeschustert und mir irgend etwas erzählt, von wegen das hält schon usw.
    Grundsätzlich will ich aber hier nicht mein Leid klagen, sondern ein paar Einschätzungen bezüglich der Bodenplattenbemessung, für die ich sehr dankbar wäre.
     
  10. Robby

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    Man sollte auch mal

    an "Schlechtleistung" von diversen "Gutachtern" denken ! Die haben genauso einen Werkvertrag wie die anderen Beteiligten auch! ein paar Freßzettel für 2500 € ???
     
  11. masterT

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  12. mls

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    fachleute? .. würde ich anders nennen.
    war´s überhaupt ein eingetragener architekt?
    frei oder baugewerblich?
    mit was ist denn der architekt beauftragt?
    wie sieht´s LV aus?
    wer hat bauherrenseitig die anforderungen fixiert?
    wer koordiniert? doch nicht der hallenbauer! :mauer
    wer macht, z.b. für bodenplatte u. unterfahrten, die fachplanung?
     
  13. masterT

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    selbstverständlich ein eingetragener Architekt. Betreibt zusammen mit einem Bauingenieur sein "freies" Architekturbüro. Beauftragt mit der Planung und Bauleitung. Die Anforderungen habe ich fixiert. Von einer Koordination kann eigentlich nicht mehr so die Rede sein, da diese offensichtlich täglich geändert wird. Für die Bodenplatte hat ein von Architekturbüro beauftragter Statiker die Statik gemacht. Allerdings nur ein paar handgeschriebene Zettel wie ich jetzt gesehen habe. Zuerst dachte ich der Hallenbauer der die restliche Statik gemacht hat, hätte auch die Bodenplatte berechnet. Die Einbauten wurden nicht berücksichtigt.

    Wie ich jetzt gesehen habe, wurden die tragenden Innenmauern auf der schadhaften Bodenplatte errichtet ohne dass etwas professionell abgetragen wurde, also auf dieser ca. 3mm Zementschlämmenschicht. Vielleicht hält es ja. Zumindest werden es alle wieder so sagen. Ein gutes Gefühl erzeugt es jedenfalls nicht...
     
  14. #13 Carden. Mark, 23. Juni 2007
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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Nur so um meine Neugier zu befriedigen: Was liegt da an Bewehrung drin.
    Planmäßig 15 cm STB Sohle, befahrbar für LKW`s ??
    Wusste der TWP da da auch Lkws fahren sollen?
     
  15. #14 Carden. Mark, 23. Juni 2007
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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Das aufmauern auf der Schlämpe ist vom Druckverhalten eher kein Problem, nur die Anprallsicherheit der Wand könnte in Frage gestellt sein ;-)
     
  16. masterT

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    Die Bewehrung ist Q 257A oben und unten.
    Konkret habe ich die Benutzung von einem Stapler geäußert. Es ist definitiv ein Gewerbebau. Daher kann es vorkommen dass auch mal ein LKW zum Be- oder Entladen hereinfährt. Das kann man sich eigentlich denken. Vielleicht wird auch mal eine schwere Maschine angeschafft oder sonst etwas. Das kann man doch nicht ausschließen und sollte deshalb doch eher auf der sicheren Seite planen!?

    Was ist die Anprallsicherheit der Wand? Und was ist mit dem Druckverhalten unter der Zementschlämme wo sich eine ca. 5-10mm Schicht befindet die garantiert kein C20/25 ist? Die Wände sind 4 meter hoch aus KS-Stein worauf dann eine Decke kommt für das Lager usw....
    Besten Dank für die Antwort im voraus
     
  17. PeMu

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  18. mls

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    zementschlämme ... hmm, ich hab mal sowas erlebt: erst sparte der bauherr an der beauftragung e. überwachung, dann sparte die baufirma am zement und am personal für den betoneinbau und an der nachbehandlung.
    nicht gespart wurde am nachträglich dem beton zugesetzten wasser...

    druckfestigkeitswerte waren miserabel .. war dem bauherrn egal.
    oberfläche schleifen .. und gut war´s.
    hingepfriemelter murks .. jeder war zufrieden damit.
    fast jeder.

    wenns klare verträge gibt, ist klar, wer für was verantwortlich ist.
    wenn irgendwas nicht klar sein sollte, wird sich der bauherr auf seinen laienstatus zurückziehen, dann möchte ich nicht der architekt sein.
     
  19. PeMu

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    Der Stapler ist maßgebend. Das mit den paar Zetteln, nicht berücksichtigte Einbauten,
    und ich vermute mal Verbundestrich mit Fliesenbelag oder Rüttelklinker etc
    da wirst du Dich mit gelegentlichen Rissen im Belag an freunden müssen.

    Optimismus:
    Na gut bei der anzunehmenden laschen Betonqualität reicht dann wenigstens die Q257A für die Rissbreitenbeschränkung. Und wenn nur selten ein Stapler oder 16 to in die Halle fährt hält es sich in Grenzen.

    Anprallasten sind kein Themal, hält ne Mauerwerkswand eh nicht durch -> zusätzlicher Anprallschutz.

    OT: Diese Geschichte ist der Grund für GÜs im Gewerbebau. Dann schlägt sich der Bauherr max. mit einer Firma rum.
     
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  21. #19 Ralf Dühlmeyer, 23. Juni 2007
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    Wat isse dat dann.
    Wer die Musik bezahlt, bestimmt auch, wie groß das Orchester ist.
    Mein deutlicher Rat.
    Jetzt mit der Faust auf den Tisch hauen und den Architekten gleich nach seiner Haftpflichtversicherung fragen, ihn schriftlich zu einer besseren Bauleitung auffordern und alle Planungsmängel schriftlich anmelden mit der Bitte um Stellungnahme.
    MfG
     
  22. masterT

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