Bodenplatte in Feldsteinscheune

Diskutiere Bodenplatte in Feldsteinscheune im Beton- und Stahlbetonarbeiten Forum im Bereich Neubau; Schönen guten Tag, als Neuer will ich mich und unser Projekt erstmal vorstellen. Wir sind eine Gruppe aus 6 Parteien, insgesamt mit Kindern 18...

  1. #1 scheunenharald, 21. Februar 2011
    scheunenharald

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    Schönen guten Tag,
    als Neuer will ich mich und unser Projekt erstmal vorstellen.
    Wir sind eine Gruppe aus 6 Parteien, insgesamt mit Kindern 18 Personen. Keiner hat etwas anständiges gelernt, nur Journalisten, Wissenschaftler, Photografen, Schauspieler und entsprechend recht unbedarft in Baudingen.

    Wir haben uns eine alte Hofstelle in der Uckermark gekauft - mit einer riesigen Feldsteinscheune (50x15 Meter, 65 cm Feldsteinwände). Kein Denkmalschutz - aber wunderschön. Umbaugenehmigung wurde erteilt.

    Wir haben zunächst 3 Jahre lang das Dach, Dachbalken, Regenrinnen, Dachabschluss aus Zink, Tore, Fenster und insbesondere alle Außenwände (allein dafür haben wir ca. 5000 alte Ziegelsteine besorgt und verbaut) ausgebessert. Schwierige Dinge wie Dachbalken auswechseln haben wir vom Zimmermann machen lassen, vieles selbst gemacht. Vor allem machen wir die Bauleitung im Detail immer selbst. Alle Architekten, Bauleute, Statiker etc. die sich unsere bisherige Arbeit angeschaut haben, waren immer voll des Lobes.

    Jetzt soll ein Teil der Scheune ausgebaut werden.

    Der natürliche Untergrund besteht aus sehr schweren, sehr hartem Lehmboden. Ausschachten ist ganz, ganz harte Arbeit.
    Auf dem Untergrund ist derzeit eine Feldsteinschicht mit 10 bis 15 cm dicken Feldsteinen, sehr eng geflastert.

    Jetzt haben wir folgendes vor:
    Mit Füllsand (Karnickelsand) sollen die Unebenheiten und das Gefälle in der Scheune ausgeglichen werden. An der tiefsten Stelle sind das dann ca. 20 cm Sand.
    Darauf soll eine Betonplatte (8cm) gegossen werden. Darauf schwarze Wanne, Dämmung, Fußbodenheizung und Estrich.

    Die erste Frage lautet: muss die Betonplatte durchgehend mit Stahlmatten bewehrt werden? Das ist halt sehr teuer und wir sind knapp im Geld.

    Besondere Lasten sollen nicht auf die Bodenplatte bzw. den Estrich aufgebracht werden. Nur normale Möblierung, Badewanne.

    Unter alle Innenwände sollen 50cm dicke Streifenfundamente, doppelt so breit wie die Wände.
    Zweite Frage: müssen die Streifenfundamente auch stahlbewert werden?

    Vielen Dank für jede Antwort


    Harald
     
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  3. RMartin

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    Also bei so einer Umbaumaßnahme sind die Fragen ob bewehrte Bopla und Fundamente noch die geringsten Planungsfragen/ -probleme.

    Hier sind doch zig andere Details und Ausführungsfragen zu klären... Gibt doch bestimmt jemanden, der da was zu Papier bringt?!
     
  4. JamesTKirk

    JamesTKirk Gast

    @scheunenharald:

    Wollt Ihr das Do-it-yourself-mäßig in Eigenleistung machen oder wie habt Ihr Euch das vorgestellt ??
     
  5. Lebski

    Lebski Gast

    Wo kommt das Gefälle in der Scheune her?

    Gewollt? Ungewollt, schlecht gebaut? Oder Setzungen? Das würde ich mal vor allem anderen klären (lassen).
     
  6. alex2008

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  7. #6 scheunenharald, 22. Februar 2011
    scheunenharald

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    Bodenplatte in Scheune - Teil 2

    Hallo, schon mal vielen Dank für die Antworten,

    das Gefälle ist gewollt. Eigentlich ist das Gebäude keine Scheune, sondern ein Pferde-, Kuh- und Schafstall. Durch das Gefälle floß die Pisse in die Mitte des Raumes und von dort aus der Scheune. Setzungen hat es bislang eine direkt außerhalb der Scheune gegeben, in den frühen 1980er Jahren. Ursache war ein Rohrbruch einer großen Zuwasserleitung, der über Wochen nicht behoben wurde (nach Aussage von mehreren ehem. LPG Mitarbeitern). Wir haben vor 3 1/2 Jahren dort Markierungen angebracht, die sind bis heute unverändert. Das müsste also OK sein.

    Ich gebe gerne zu, dass die Frage nach der Bewehrung der Bodenplatte und der Fundamente bei weitem nicht die einzigen Fragen sind. Es sind Hunderte. (z.B. wie verputzen wir die Innenwände - Antwort: ohne Zement, nur mit ungelöschtem Kalk, aber der war zu teuer, daher haben wir gelöschten Kalk genommen. Oder: wie schließen wir die Entlüftungslöcher neben den Deckenbalken - Antwort: selbstgemachte Lehmsteine und Lehm, das kann atmen). Bislang habe ich immer eine Lösung gefunden indem ich viel rumgefragt habe und glaube so richtig viel falsch gemacht haben wir nicht. Außerdem waren es bislang vor allem Ausbesserungsarbeiten, da konnte man sich durch langes Anschauen meist denken, wie es ursprünglich mal gewesen ist.

    Jetzt allerdings wollen wir ausbauen und da klappt das mit dem Anschauen nicht mehr. Und das rumfragen unter Bekannten und Verwandten reicht mir nicht. Ab jetzt heißt es schließlich: ein kleiner Fehler, großer Schaden. Daher hier die Anfrage.

    Wir haben vor die Bodenplatte halb selbst einzubringen. D.h. Verschalung machen wir, Beton wird fertig gekauft und hineingepumt. Abziehen übernehmen wieder wir. Dehnungsfugen brauchen wir nicht, heißt es. Wanddämmstreifen aber schon.

    Also nochmal die Bitte um eine Antwort: macht man immer, immer, immer Stahl in einen Bodenplatte und Streifenfundament oder ist das entbehrlich, wenn man nicht den Anspruch hat, dass der Bau einen Atombombeneinschlag standhalten soll? Bitte Antworten, ich bin mir fürchterlich unsicher.

    Harald
     
  8. Schwarz

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    ja!

    es soll zwar noch die möglichkeit geben, streifenfundamente unbewehrt auszuführen. hierfür sind aber bestimmte kriterien einzuhalten - nachweis unbedingt durch statiker erforderlich. wird aber so gut wie nicht mehr gemacht, ausser vielleicht bei gartenhäuschen.

    ganz schlechte voraussetzungen! fachmann mit sachverstand einkaufen!
    http://www.ak-brandenburg.de/mitgliedersuche.html

    konnte man "pisse" nicht netter benennen? journalisten und volkswirten fällt da bestimmt ein vernünftiges synonym ein.

    schwarz

    p.s.: da fehlt nur noch ein lehrer. :mega_lol:
     
  9. Lebski

    Lebski Gast

    Bei den Streifenfundamenten ist eine Statik notwendig, weil dabei die Standsicherheit relevant ist, und somit Menschenleben auf dem Spiel stehen. Natürlich kann die Statik auch ergebn, dass es ohne Bewehrung geht (selten, auch eine Frage ob sinnvoll).

    Die 8 cm Bodenplatte unter dem Estrich kann man konstruktiv Bewehren, wenn sie statisch keine Funktion hat. Dafür kann man Stahlfasern verwenden, die sind im Beton und können mit gepumpt werden. Verarbeitung wie normaler Beton. Einfach mal den Statiker darauf ansprechen. Verkauft jedes Betonwerk.
     
  10. #9 Thomas Traut, 22. Februar 2011
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    Falls es kein Schwarzbau ist, gibt es in Brandenburg einen Prüfstatiker und somit auch einen Statiker, außerdem einen Objektplaner, der für die Ausführungsplanung verantwortlich ist. Die sollten mit ihren Vorortkenntnissen doch am besten wissen, welche Lösung vernünftig in Eigenleistung herzustellen ist.
     
  11. Schwarz

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    (siehe beitrag #1)

    unter umständen war in den auflagen zur baugenehmigung die beibringung von statik und prüfstatik vor baubeginn als aufschiebende bedingung enthalten. kennen brandenburgs verfahren jetzt nicht genau genug, will nicht nachsehen und spekuliere deswegen mal.

    persönlich habe ich diesen verdacht. es wird, vielleicht auch aus rechtlicher unkenntnis, jetzt eben einfach mal so selbst gemacht. schließlich scheint geld wohl auch etwas knapp zu sein und an fachlicher betreuung wird ja meist zuerst gespart.

    ???

    schwarz
     
  12. H.PF

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    Einzig sinnvolle Lösung: In die Tasche greifen, Architekt einkaufen und bezahlen. Der sortiert dann alle Fragen und beantwortet sie.
    Und hält dafür den Kopf hin, wenn dann nach seinen Anweisungen und Detailzeichnungen gebaut wurde und es gibt Schäden muß er dafür gerade stehen...

    Bringt im Endeffekt mehr als es kostet
     
  13. #12 Thomas Traut, 23. Februar 2011
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    Nein, ohne Prüfbericht ist die Baugenehmigung schwebend unwirksam und es darf nicht mit dem Bau begonnen werden.
     
  14. Schwarz

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    @ traut

    doch, bei uns (hessen, habe doch geschrieben, dass ich nicht weiss wie die bbler das nennen) heißt das halt im sprachgebrauch so : aufschiebende bedingung

    d.s.h.: baugenehmigung wird quasi unter dem vorbehalt erteilt, dass der standsicherheitsnachweis spätestens (!) mit der meldung zum baubeginn in geprüfter fassung miteingereicht wird. selbiges bei uns möglich mit lüftungsgesuch, entwässerung, enev, schallschutz. übliches vorgehen z.b. bei sonderbauten.

    schwarz
     
  15. #14 Thomas Traut, 23. Februar 2011
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    Die Frage kam aber nicht aus Hessen. Und in Bbg gibt es ohne Prüfbericht keine Baufreigabe, sondern nur eine schwebend unwirksame Baugen., mit der aber noch nicht gebaut werden darf, auch keine Erdarbeiten.
     
  16. Schwarz

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    letzten endes geht es doch wohl ums gleiche:

    nix baue dürfe, weil nix statik da und auch nix prüfi-prüfi ist.

    gute nacht.
     
  17. #16 scheunenharald, 24. Februar 2011
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    Bodenplatte in Feldsteinscheune - Teil 3

    Hallo,

    vielen Dank für die vielen Antworten.

    Im Rahmen des Bauantrags haben wir eine Reihe von Anlagen beigefügt, z.B. eine sauteure Vermessung des Grundstücks. In diesem Zusammenhang wurde eine Architektin beauftragt uns einen Ausbauplan anzufertigen und den Bauantrag einzureichen. Dieser Ausbauplan - wo welche Wand, wo Wasserleitung etc. - ist ganz nett, aber letztlich hätte man den auch selbst machen können. Vor allem lässt sich immer mal wieder etwas nicht so durchführen wie auf dem Plan (z.B. sah der Ausbauplan vor, die Zuwasserleitung über den kalten Dachboden zu legen und zu beheizen, das ist doch Schwachsinn!)

    Mir war schlicht nicht klar, dass bei den Unterlagen zum Bauantrag auch ein Prüfbericht eines Baustatikers zur Tragfähigkeit des Untergrundes dabeigewesen sein muss oder nachzureichen ist. Ich werde jetzt erst mal die Papiere durchsehen.

    Das hört sich jetzt sicherlich skurril an, aber da wir viele Leute sind, sind die Verantwortlichkeiten getrennt. Ich bin der Bauleiter, jemand anders hat die Baugenehmigung vorangetrieben. Bislang habe ich die Papiere alle nicht so ernst genommen.

    Gelernt habe ich außerdem folgendes:
    In die Streifenfundamente gehört eine Bewehrung. Punkt Ende Aus.
    Ob in die Bodenplatte auch eine Bewehrung gehört, ist noch nicht klar. Ev. reicht auch eine Verstärkung mit Stahlfasern. Oder auch gar nix: hängt vom Prüfbericht ab.

    Sobald ich das geklärt habe, melde ich mich nochmal und bitte hier dann nochmal um eine Einschätzung.

    Harald
    p.s. der Umbau eines solchen Monstrums von Scheune ist zwar ganz schön stressig - aber es macht auch richtig Spaß.
     
  18. RMartin

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    Ja, klar...im Nachhinein kann man dann alles selber machen. Glaub mir...viele Dinge erscheinen mal auf den ersten Eindruck trivial; aber als Fachfremder denkt man teilweise an die grundlegenden Planungsdinge nicht und vieles ist weitaus kniffliger zu planen als es das fertige Ergebnis nachher vermuten läßt.

    Ja, auch ein Planer plant mal beim 'ersten Schuss' was "Schwachsinniges". Wird dann halt besprochen und vom Planer im weiteren Planungsprozess korrigiert. Das ist Leben.
     
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  20. ralph12345

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    Und der Bauleiter dieses Unterfangens ist sich sicher, daß er die Voraussetzungen erfüllt, die die Landesbauordnung Brandenburg an ihn stellt?
    http://www.rb-architekten.de/05_pdf/LBO_Brandenburg.pdf
    Sachkunde... Erfahrung...?
     
  21. #19 Thomas Traut, 25. Februar 2011
    Thomas Traut

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    Und dann den Bauleiter geben?

    und das alles ohne geprüfte Statik, keine Abnahmen vom Prüfing? Das ist Bauen ohne Genehmigung!

    Wer hat das berechnet?

    Was sagt die Statische Berechnung?

    Aber mit die wichtigsten! Wenn die Gründung nix taugt, brauchst Du Dir über gelöschten oder ungelöschten Kalk keine Gedanken mehr zu machen.

    Ich höre die Lehmsteine bis zu mir schnaufen.:bounce:


    Wer hat das gehießen?

    Nicht zum Untergrund, dazu braucht man ein Baugrundgutachten. Alle statisch relevanten Bauteile sind nachzuweisen.

    Das ist sicherlich skurril für einen Bauleiter, dass er die Baugenehmigung nicht kennt.

    Unsinn

    Ob er sich sicher ist oder nicht: der/die Objektplaner(in) befindet sich gerade auf sehr dünnem Eis, falls er/sie vom Baubeginn wissen.

    Auch im eigenem Interesse solltet Ihr Euch schleunigst Fachkunde einkaufen, sonst habt Ihr möglicherweise ganz schnell Euer Geld verbrannt.
     
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