Braucht ein Grundstück eine Aussicht?

Diskutiere Braucht ein Grundstück eine Aussicht? im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Ein freundliches Hallo in die Runde! Ich hoffe, ich schreibe in der richtigen Rubrik. Wir möchten gerne bauen. Wie so ziemlich viele, die...

  1. Watson

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    Ein freundliches Hallo in die Runde!

    Ich hoffe, ich schreibe in der richtigen Rubrik.
    Wir möchten gerne bauen. Wie so ziemlich viele, die hier schreiben. Alles, was uns zu unserem Glück fehlt, ist das perfekte Grundstück. Gut, perfekt gibt es wohl bei einem "Normalbudget" nicht, aber passen sollte es trotzdem. Seit einigen Monaten sind wir schon auf der Suche, es ist wirklich nicht leicht.
    Wir wünschen uns ein Grundstück in einem der vielen Weindörfer, aber bitte mit Aussicht....Grundstück im Weindorf - machbar. Ausblick? Nö.... Mit Ausblick meine ich ein Grundstück mit Feldrandlage. Jetzt grüble ich darüber, ob das wirklich notwendig ist.

    Natürlich könnt ihr mir diese Entscheidung nicht abnehmen, aber vielleicht könnt ihr mir ein bisschen die "Angst" vor einem Neubaugebiet nehmen. Habt ihr vielleicht Tips worauf man bei einem Grundstück im Neubaugebiet, wo man zu drei Seiten hin Nachbarn hat, achten sollte? Kann man seinen Garten tatsächlich so gestalten, dass man für sich ist, ohne sich einzumauern? Reichen 700qm Grundstück dazu aus?

    Ich selbst bin in einem absoluten Minidorf ohne direkte Nachbarn aufgewachsen, daher die Vorbehalte gegen Neubaugebiete.

    Vielen Dank für eure Unterstützung!
     
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  3. #2 Annette1968, 18. November 2013
    Annette1968

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    Die Entscheidung kann dir wirklich niemand abnehmen. Wir haben momentan so ein Randgrundstück. Eine Garantie, dass es ein solches bleibt, kann uns jenseits der nächsten 10 jahre allerdings niemand nehmen - und ich glaube nicht daran. Insofern genießen wir jetzt zwar die Sicht über die angrenzenden Wiesen zum Nachbarort in 1 km Entfernung. Aber wenn uns dann in 10 Jahren das Zweifamilienhaus mit Grenzbebauung der Garage an unsere Südgrenze gebaut wird, schmerzt es vermutlich mehr, als wenn man gleich in einem reinen Neubaugebiet baut.

    Zudem ist ein Nachteil des freien Feldes die enorme Windlast. Die ist deutlich stärker, als wenn man mitten in einem Wohngebiet baut. Eine Markise ist nach Aussage zweier Anbieter die beim Nachbarn waren, zwar möglich, aber deutlich kostenintensiver als sonst. Und wir merken es so auch: bei jedem etwas stärkeren Wind machen sich die Gartenstühle selbstständig und der Sonnenschirm hat den 0815 sandgefüllten Ständer problemlos umgekippt.

    Ein 700 m² Grundstück kann man sicher ansprechend gestalten, ohne dass man das Gefühl hat, dass einem der Nachbarn auf den Teller schaut. Fürs ungestörte oben ohne Sonnen braucht es sicher ein paar gestalterische Kniffe, die man schon beim Hausbau einplanen sollte. Denn auch ein Grundstück mit Ausblick hat ja meist seitliche Nachbarn, die aus dem oberen Stockwerk in der Regel den Nachbargarten einsehen können, da hilft auch keine 2m hohe Hecke. MICH stört das allerdings nicht - ich sonne mich aber auch nicht oben ohne. :D. Unser Grundstück hat etwa jene 700 m² und ist mangels Bepflanzung diesen Sommer noch voll einsehbar gewesen. Aber es ist groß genug, dass der Nachbar keine Gespräche mitbekommen kann, DAS würde mich in erster Linie stören. Und auch wenn nächstes Jahr der Sichtschutz langsam wachsen wird, werden wir uns nie ganz abschotten.

    Nicht zu verachten ist auch der Effekt, dass uneinsehbare Gärten eher unerwünschte Gäste anziehen, ein wenig Einblick schadet also nicht.
     
  4. R.B.

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    Nein. Die Nähe zum Nachbarn wird man immer "spüren". ABER man kann Haus und Grundstück so gestalten, dass diese Nähe einem kaum noch auffällt. Zudem muss man bedenken, dass so ein Grundstück nicht beliebig bepflanzt werden darf (Höhen, Abstand zur Grenze etc.), und dass nicht jeder zum Hobbygärtner geboren ist, sprich ein großes Grundstück kann auch zur Last werden.

    Mit der Zeit tritt ein Gewöhnungseffekt ein, und wenn ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn besteht, ist das alles kein Problem. Hat man ständig Ärger mit den Nachbarn, dann helfen auch 50m Distanz nicht wirklich.

    Bei einem Grundstück mit 700m2 sollte es aber möglich sein dieses so zu bebauen, dass man ausreichend Abstand hat. Solche Dingen werden bei der Entwicklung eines B-Plans normalerweise bedacht, das ist auch ein Grund dafür, warum man sein Haus nicht beliebig auf dem Grundstück platzieren darf.

    Ich finde, mit 700m2 kann man schon was anfangen. Rücksichtnahme unter Nachbarn ist aber trotzdem erforderlich.

    Wer wirklich für sich alleine sein möchte, der muss in den USA oder Australien eine Ranch im Niemandsland kaufen.
     
  5. RadicekS

    RadicekS

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    Man sollte versuchen mit den Nachbarn gut klarzukommen. Dann kann es auch egal sein ob man von 3 Seiten "eingebaut" ist. Aber nicht jeder Nachbar kommt mit einem selber klar....
    Persönlich gefällt mir die "max ein Nachbar" Variante auch besser, könnte mir nicht vorstellen mit 3 Nachbarn zu leben.
    Aber unschön ist es bestimmt nicht.
     
  6. Markul

    Markul

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    Ich hab links und rechts einen Nachbarn. Sackasse. Süd/westlich nur Feld. Schon Top.
     
  7. ziesel

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    Nö. Ein Grundstück hat ja keine Augen - insofern könnte es die Aussicht gar nicht genießen, selbst wenn es eine gäbe :e_smiley_brille02:

    "Brauchen" tun die Aussicht höchstens die Menschen, die sich auf dem Grundstück aufhalten. Und da gibt's ganz verschiedene. Manch einer zieht eh alle Gardinen zu und schaltet den Fernseher ein: Der braucht womöglich keine Aussicht. Jemand anders wiederum muss mindestens den kompletten Kölner Dom sehen (alternativ zumindest ein bis zum Horizont reichendes Panorama, Alpen mit Meerblick oder so). Wieder andere können sich auch an kleinen Details erfreuen, bspw. dem Blick auf die Kirchturmuhr, einen einzelnen Bergwipfel oder einen hübsch arrangierten Baum im eigenen Garten.
    Viel Erfolg dabei, herauszufinden, warum ihr genau das sehen wollt. Und ob ihr dazu noch alternative Ausblicke findet, die euch auch gefallen könnten.
    Wenn man in einem Neubaugebiet einer der letzten ist die bauen, dann kann man sich vorher vielleicht schonmal angucken, was für Typen da nebenan wohnen - und man erspart sich vielleicht einige Jahre Baulärm und Schmutz...
    Ich denke, dazu kann sogar viel weniger als 700m² ausreichen - wenn man's nur ausreichend clever plant. Wenn man bspw. der einzige mit einem Dachgarten ist ist man - auf der Ebene - vielleicht für sich... Und vielleicht hat man sogar eine nette Aussicht über das Baugebiet. Wenn man schon an Aussichten denkt, dann kann man ja auch hinterfragen, von wo aus man die haben will. Vom Sofa? Aus der Küche? Vom Frühstückstisch? Beim draussensitzen? Aus dem Pool?

    Ein Problem wurde bereits genannt: Ein idyllischer Panoramablick am Ortsrand kann schnell sein Ende finden, wenn der Ortsrand um eine Häuserreihe verlegt wird. Da besteht durchaus die Gefahr, dass das idyllische Panorama der Aussicht auf die nachbarlichen Mülltonnen weicht.

    Insofern ist es vielleicht eine Überlegung wert, zu hinterfragen "wieviel" Aussicht man braucht. Ob der Blick eher in die Weite gehen soll - oder ob es nicht bei den in Frage kommenden Grundstücken alternativ etwas kleines, feines gibt, auf das man den Blick fokussieren und lenken kann.
     
  8. trekkie

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    Hi Watson und Willkommen hier:-)

    Ziesel hat das Ganze schon ganz gut beleuchtet finde ich.

    Ich wohne hier auch auf 700qm und bin sozusagen 'eingemauert' in ein U, vorne zur Strasse raus steht das Haupthaus und rechts ein Seitengebäude,
    links eine 2m hohe Mauer mit anschliessender Grenzgarage. Aussicht nach hinten raus ist eine Nebenstrasse dann etwas Grünland und dann der Fluss, danach ein Steilhang.

    Wenn ich also aus dem EG nach hinten raus aus dem Fenster schaue, sehe ich zu 90% bewaldeten Hang und 10% Himmel.
    Diese Aussicht ist definitiv unverbaubar, aber eine 'Aussicht' in dem Sinne ist es nicht.
    Vor meinem inneren Auge versuche ich mir grade vorzustellen, wenn nach hinten auch noch Bebauung wäre ...,
    ich glaube das würde mich nicht mal sonderlich stören, man sieht ja eh keinen Horizont, was der Tal-Lage geschuldet ist.

    Etwas entfernt haben wir noch ein Sommergrundstück in einer ziemlich starken Hanglage, das ist ein ganz anderes 'Feeling'
    was die Aussicht angeht, allerdings kann ich diese vor lauter Arbeit am Grundstück nicht so recht geniessen *gg*

    Es ist aber faszinierender im Garten (Hanglage) ein aufziehendes Gewitter (Wolkenformationen) beobachten zu können,
    hier im Tal bekomme ich davon absolut nix mit.

    Warum ich das schreibe? Weil jeder 'Aussicht' anders definiert, wurde aber schon geschrieben, 'Aussicht' kann auch ein Detail sein.

    Ich denke die Topographie spielt da auch eine wesentliche Rolle sowie der Typ 'Mensch' bzw. wo man hineingeboren ist.

    Das flache Land wäre glaube sehr gewöhnungsbedürftig für mich, da ich eher das Gebirge gewohnt bin,
    dementsprechend definiere ich Aussicht vielleicht auch anders als andere, für die wäre Hanglage vielleicht ein K.O. Kriterium;-)

    Bevor ich zu lang werde 'Feldrandlage':
    Wenn Ihr gezielt nach sowas sucht, bezieht auch die Feldgrößen (mähdrescher-/vollernternutzbar) mit ein (Kleinbauer oder Intensiv-LW),
    wegen der Abdrift (Spritzgut) kann je nachdem ein pflanzlicher Schutzwall nicht verkehrt sein.

    Wieauchimmer, egal ob Flach oder Hang, mit 700qm musst Du keine Angst haben.
    Skeptischer sehe ich da so manche 'Wohnparks' ...
     
  9. Bughandle

    Bughandle

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    Hi Kurpfälzer, tja das ist wie sooft im Leben beim Rosinenpicken...diese Grundstücke in Feldrandlage mit Ausblick sind oft nur bezahlbar, wenn man sich früh entscheidet und das Neubaugebiet noch in der Bebauung ist, und bis dieser Prozess sich gen Ende neigt kann dich der Baulärm durchaus nerven, und blöderweise verteilt der sich nicht schön gleichmässig sondern hat hübsche, durchaus lang anhaltende Spitzen, weil z.B. wieder die Zinsen niedrig sind oder die örtliche Spakkasse einen engagierten Immoverkäufer eingestellt hat, oder oder.
    Ich habe so ein Grundstück und kann nur sagen, dass sich die SSK4-Fenster gut bezahlt gemacht haben..
     
  10. kappradl

    kappradl Gast

    Feldrandlage ist gut. Vor allem wenn mal wieder Getreide an der Reihe ist. Dann kommt schon im Juli die Gülle drauf. Und vorher noch Pestizide und Halmverkürzer. Die Nutzung des Garten ist dann "etwas" eingeschränkt. Aber das kennt man als Landei ja sicher.
     
  11. #10 Alfons Fischer, 19. November 2013
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    wir haben Ortsrandlage. gegen Westen. Aussicht etliche Kilometer, da auf einem Hügel.
    Vorteile sind unstrittig.
    Nachteile aber auch: Sturm, fliegende Dachziegel (bei uns noch nicht, aber bei den Nachbarn), fliegende Gartenmöbel und Kinderhäuser (auch bei uns), Unkraut in großen Mengen. Man ist halt ungeschützter...

    ab und zu auch mal ein Fuchs, der durch den Garten streunt (hatten wir tatsächlich schon mal frühmorgens). Ob das jetzt ein Vor- oder Nachteil ist, will ich mal offen lassen. Ich find's toll...
    Die bäuerliche Arbeit in der Nachbarschaft stört mich persönlich nicht, auch nicht die Gülle, die unmittelbar neben der Grenze ausgebracht wird. Ich mag es halt, an der Umgebung den Lauf der Jahreszeiten zu erleben. Wenn's stinkt oder die Pflanzenschutzspritze dran ist, lassen wir für einige Stunden die Fenster zu.
     
  12. Watson

    Watson

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    Vielen Dank euch allen für eure Ausführungen! Mit so zahlreichen Antworten hatte ich gar nicht gerechnet...

    Also mit Feldrandlage meinte ich Wingerte, also kein Getreide etc... Ich mag die Reben einfach sehr gerne, vor allem im Herbst und nicht zuletzt als Vergorenes im Glas.. ;) Es ist auch absolut typisch für unsere Gegend und wenn ich auf dem Land bleibe, möchte ich auch gerne etwas mit der Umgebung verbinden... Das klingt wohl ziemlich kitschig. Naja.

    Was vor allem interessant war, ist das Thema mit dem Wind. Das werde ich definitiv nochmals überdenken an dieser Stelle!
    Auch den Baulärm sollte ich berücksichtigen, wenn ich als eine der ersten baue. Klingt zwar banal, aber ihr habt bestimmt recht. Toll ist das bestimmt nicht, wenn sich das die nächsten 5-10 Jahre noch hinzieht...
    Auch die Nachbarschaft ist ein leidiges Thema. Je mehr man davon hat, desto schwieriger kann es sein, muss aber nicht. Die Wahrscheinlichkeit ist nur höher. Es kann mir niemand garantieren, dass nicht ausgerechnet der eine Nachbar ein großes Ärgernis ist.

    Danke für eure Denkanstöße!

    Habt ihr vielleicht noch ein paar Tipps parat für die Gestaltung des Grundstücks? Sodass es zu einem geschützten Raum werden kann? Dabei denke ich weniger an das "oben ohne" Sonnenbad, sondern daran, dass man nicht ständig das Gefühl hat, der Nachbar würde mit im Garten sitzen... Wie hier bereits angesprochen wurde, will ich auch nicht, dass der Nachbar jedes Wort versteht, wenn man auf der Terrasse sitzt - und umgekehrt....
     
  13. #12 KlausWernerB, 19. November 2013
    KlausWernerB

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    sucht doch ein Grundstück in Nähe eines Waldes oder Baches etc

    Durch Abstandsgsetze ist doch dann sicher gestellt, dass dann zwischen Grundstück und Wald/fluß nie mehr gebaut werden darf. dort wäre die leztzte Reihe sicher
     
  14. Mauerfall

    Mauerfall

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    Hi Watson,

    Da gibt es noch eine Alternative und die ist gerade in vielen Weindörfern in Deiner Gegend oft gegeben: ein Haus am Hang. Das schafft zwar andere Probleme, löst aber meistens das eine mit der Aussicht (aus eigener Erfahrung). Da kannst sogar über den Ort drüber schauen und hast dennoch den meist unverbaubaren Blick.

    Kann aber ein bissle mehr kosten...
     
  15. kehd

    kehd

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    Als Schutz gegen gegen eine Bebauung haben wir eine 380kV Leitung hinter dem Garten. Außerdem ist die Gemeinde dort zu Ende. Man kann also nicht so leicht dort bauen.
    Das mit dem starken Wind kann ich bestätigen. Die Blumenkübel auf der Terrasse muß man halt an der Terrasse festbinden, das Sonnensegel muß rechtzeitig eingeholt werden und die Gartenmöbel werden auch festgebunden. Wir haben sie auch schon aus dem Teich herausgeholt.
    Besuch übers Feld hatten wir auch schon. Jetzt haben die Fenster im Erdgeschoß mehr Pilze und eine Alarmanlage ist auch eingebaut.
     
  16. Watson

    Watson

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    Ja, da haben wir auch begonnen zu suchen. Häufig sind die Sahnestücke schon längst bebaut oder Grundstücke stehen nicht zum Verkauf. Gerade heute haben wir uns ein ein Plateau-Grundstück angesehen für 315t€. Nur leider kann man aufgrund der hohen Bäume im Grundstück darunter, nicht wirklich ins Tal sehen, obwohl es deutlich höher und auf der anderen Straßenseite liegt. Tja.

    Im Augenblick bin ich ziemlich frustriert, es scheint, alles habe immer irgendwo einen Haken. Ich gestehe auch, bei dem Preis sollte auch schon alles stimmen...
     
  17. Thomas B

    Thomas B

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    ...sicher daß dann noch Geld für den Bau eines Hauses (oder einer Gartenhütte?) übrig wäre????
     
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  19. vollmond

    vollmond

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    315 k€

    In dem Preisrahmen sucht man nicht mehr selbst nach Grundstücken............................
     
  20. Watson

    Watson

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    Sagt wer? Ich war schon bei genug Maklern und keiner sucht für einen persönlich, sondern bietet nur an, was er sowieso schon hat und das ist bei uns in der Gegend ziemlich schwierig derzeit.


    @ Thomas B
    Ist nicht die bevorzugte Höhe, aber wenns nicht anders geht, dann ist es eben so.

    Und wenn wir die Möglichkeit nicht hätten, würden wir uns wohl nicht solche Grundstücke ansehen. Die meisten sind es aber subjektiv betrachtet einfach nicht wert
     
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