Brennwertkessel, Gas, inkl. Einbau - günstige Finanzierung?

Diskutiere Brennwertkessel, Gas, inkl. Einbau - günstige Finanzierung? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, ich habe in meiner DHH einen alten Gas-Kessel mit ca. 15 m³ Verbrauch pro Tag bei aktuellen Außentemperaturen (zwischen -5 und...

  1. #1 rosiS04, 18.03.2013
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    Hallo zusammen,

    ich habe in meiner DHH einen alten Gas-Kessel mit ca. 15 m³ Verbrauch pro Tag bei aktuellen Außentemperaturen (zwischen -5 und 0°C),
    im Frühjahr steht die Fassadendämmung an!

    Dadurch hoffe ich auf einen geringeren Verbrauch im nächsten Winter. Für einen neuen Heizkessel ist im Moment kein Geld "flüssig", da die Fassadendämmung erst kommt und die Heizung ja läuft...


    Macht es Sinn, über eine Finanzierung nachzudenken und mit den ersparten Gaskosten bei Brennwert (wie hoch auch immer die sein werden :e_smiley_brille02:) die Anschaffung abzuzahlen? Gibt es für solche Maßnahmen (lt. Angebot vom Heizungsbauer plus etwas Sicherheit ca. 7.000 €) eine Sonderfinanzierung mit guten Konditionen? Oder lieber sparen, bar zahlen und bis dahin 15 m³ Gas am Tag verbrauchen?

    Ich würde mich über Meinungen, Tipps etc. sehr freuen...

    mfg
     
  2. R.B.

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    Es gibt Modernisierungsprogramme der KfW. Ob sich das wegen 7T€ lohnt, das steht auf einem anderen Blatt. Einsparpotenzial beim Wärmeerzeuger ist sicherlich vorhanden, man sollte das aber auch nicht überbewerten. Je nachdem was für ein Kessel da in Betrieb ist, liegt das Einsparpotenzial irgendwo zwischen 10% und über 20%. Das kann man wirklich nur schwer vorhersagen.

    Gruß
    Ralf
     
  3. #3 mastehr, 18.03.2013
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    Leider schreibst Du nichts zur Wohnfläche, so dass die Aussage 15 m³ nicht besonders wertvoll ist.

    Aber in der Regel ist es sinnvoller, zunächst die Dämmung zu verbessern, weil hier ein viel höheres Einspar-Potential besteht,
     
  4. #4 rosiS04, 28.03.2013
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    Die Verbesserung der Dämmung ist in Arbeit,
    der Heizkessel läuft...ich habe 110 m² Wohnfläche auf 2 Etagen, in einer DHH,

    EG ist Fußbodenheizung, OG Heizkörper am Heizstrang der FuBo, ohne Mischer, also Vorlauftemperaturen zw. 30 und 40 °C,

    Heizen von 5 bis 20 Uhr, Absenkung von 20 - 5 Uhr, Verbrauch:

    bei Außentemp: -7°C -> 18,5 m³ in 24 Stunden (Durchschnittswerte)
    bei Außentemp: -3°C -> 17 m³ in 24 Stunden (Durchschnittswerte)
    bei Außentemp: 0 °C -> 13 m³ in 24 Stunden (Durchschnittswerte)
    bei Außentemp: +6 °C -> 10 m³ in 24 Stunden (Durchschnittswerte)


    Heizkessel Fa. Gamat Justus aus 1990/1991,

    solange er es tut, so weiterheizen - sind die Verbräuche ok/normal mit dieser Technik / Dämmstandard


    OK, wir haben einen langen, harten Winter, ich bin im Januar 2013 aus einer Mietwohnung dahingezogen,
    muss man abwarten, wie die Tagesverbräuche im Frühling und Sommer sein werden (kann man das abschätzen?).
     
  5. R.B.

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    Bei dem genannten Heizkessel sind mit einem modernen System sicherlich deutliche Einsparungen drin. Also eher im oberen Bereich der von mir oben genannten Spanne.

    Der Verbrauch im Sommer hängt von der WW-Erzeugung und vor allen Dingen auch von den Wärmeerzeugerverlusten ab. Das wird sich dann wohl irgendwo um 3-5m3/Tag bewegen, während der Übergangszeit einstellig unterhalb von 10m3/h, also irgendwo zwischen 5m3/Tag bis 10m3/Tag.

    Der März 2013 ist/war relativ kalt im Vergleich zu den Vorjahren. Da werden bei der nächsten Heizkostenabrechnung einigen Leuten die Augen tränen. Dafür war der letzte Nov. und Dez. relativ warm, doch Du bist ja erst seit Jan. in der DHH.

    Gruß
    Ralf
     
  6. #6 rosiS04, 09.04.2013
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    Ist dafür kfw 152 sinnvoll? Ich habe aber gelesen, dass man dafür einen Energieberater braucht?

    Der macht das ja auch nicht für umsonst, oder? Da kann man gleich ohne Energieberater zu schlechteren Konditionen finanzieren?

    Oder sehe ich das falsch?
     
  7. #7 DerMarc, 09.04.2013
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    naja Energieberater schimpft sich ja mittlerweile jeder... vielleicht findest du einen Heizungsbauer der als "Energieberater" fungiert und den ganzen Kram übernimmt.
    Die Kosten für die Beratung kannst du dir ja auch anteilig wieder reinholen...
     
  8. R.B.

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    KfW 152 kann man einsetzen, gilt dann als Einzelmaßnahme. Ich würde mir aber das Merkblatt genauer durchlesen. Ein Fachmann ist erforderlich und sinnvoll, aber es genügt nicht nur den Kessel zu tauschen.

    Also einfach mal das Merkblatt studieren. https://www.kfw.de/media/download_c..._inlandsfoerderung_/pdf_dokumente_2/59591.pdf

    Gruß
    Ralf
     
  9. Julius

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    Werbung hier erfolgt gegen meinen Willen!
    Ich würde in Deinem Fall erst einmal alle Dämmaßnahmen durchführen und dann einen Winter abwarten.
    Bis dahin den Verbrauch protokollieren, vor allem außerhalb der Heizperiode.

    Wenn die Trinkwassererwärmung über das Ding arg unrentabel sein sollte (was ich jetzt noch nicht sehe - ich hoffe, daß die Schätzung von Ralf etwas zu hoch gegriffen ist), könnte man überlegen, den Gaskessel nurmehr fürs Heizen zu betreiben und das Trinkwasser anderweitig zu erwärmen (z.B. mit einer LW-Wärmepumpe).
     
  10. R.B.

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    Jepp. Deswegen wäre es ja sinnvoll, dass sich das mal jemand anschaut der Ahnung von der Sache hat. Dann hätte man ein paar Zahlen mit denen man jonglieren könnte.

    Gruß
    Ralf
     
  11. #11 rosiS04, 10.04.2013
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    Hallo,

    ich habe den Verbrauch schon protokolliert und auch schonmal gepostet. Hier ein paar Auszüge und aktuelle Erkenntnisse (auch durch die aktuell wärmeren Außentemperaturen).

    Ich habe eingestellt: Heizen 5 - 19 Uhr , Nachtabsenkung 19 - 5 Uhr

    Beispielverbräuche:

    Außentemperatur -7°C , in 24 Stunden 18,5 m³ Gas verbraucht (davon ca. 8 m³ von 20 bis 6 Uhr nachts)

    Außentemperatur +6°C , in 24 stunden 8,8 m³ Gas verbraucht (davon ca. 1,9 m³ von 18 bis 6 Uhr nachts)

    Letzteren Nachtverbrauch finde ich recht ok. Auch die 6 m³ für den ganzen Tag, bei meinem "alten" Heizkessel,

    da ich erst seit Januar drin wohne kann ich das ganze noch nicht hochrechnen,

    seit 14.11.2012 habe ich den neuen Abrechnungszeitraum, da habe ich noch nicht im Haus gewohnt, jedoch neuen Estrich einbringen lassen und diesen über 10 Tage 24 Stunden am Tag aufheizen lassen, dieser Verbrauch ist auch in dieser Abrechnung enthalten, da habe ich ca. 21m³ in 24 Stunden verbraucht.


    Seit 14.11.2012 habe ich bis heute 2250 m³ ( ca. 23800 kwh) verbraucht,
    bis zum 14.11.2013 kommen jetzt (hoffentlich) viele, viele warme Tage mit wenig Tagesverbrauch und dann sicher noch ein paar mit mehr Verbrauch.

    Eine Hochrechnung fällt schwer, die 10 Tage Estrich-Aufheizen mit gesamt ca. 200 m³ war auch Ende November/Anfang Dezember 2012 - d.h. durch das Aufheizen war der Tagesverbrauch sicher etwas höher, ohne Aufheizen wäre der Verbrauch aber nicht bei 0 gewesen, es war schließlich Winter :e_smiley_brille02:
     
  12. R.B.

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    Wie ich oben bereits vermutet hatte. Viel mehr kann man aus Erfahrungswerten und der bisher kurzen Beobachtungszeit auch nicht schließen.

    Gruß
    Ralf
     
  13. #13 Rudolf Rakete, 12.04.2013
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    Das ist ja wohl das schlechteste Beispiel.
     
  14. R.B.

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    Nicht unbedingt. Mit einer BW-WP könnte er gegenüber einem alten Gaskessel schon sparen, vor allen Dingen im Sommer wenn nur WW erzeugt werden muss. Völlig abwegig ist die Überlegung nicht. Ein alter Gaskessel der im Sommer täglich 3m3 durch den Schornstein bläst, ist gar nicht so selten, auch wenn er nur ein paar Liter WW erzeugen muss. Im Sommer ist der Wirkungsgrad dieser Kisten wirklich unterirdisch.

    Gruß
    Ralf
     
  15. #15 Rudolf Rakete, 12.04.2013
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    Nun aber der Wirkungsgrad einer LW Wärmepumpe ist auch unterirdisch, von den Wartungskosten ganz zu schweigen. Da möchte ich behaupten, dass ein simpler direktbeheizter Gas Warmwasserspeicher besser abschneidet.
     
  16. R.B.

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    Na ja, eine BW-WP erreicht im Sommer problemos eine AZ von 3, selbst wenn sie höhere Temperaturen erzeugen muss. Am Haushaltsstrom kostet mich die kWh also 8Ct. Ein alter Gaskessel erreicht vielleicht 30%, je geringer der WW Bedarf, um so schlimmer. Wenn ich jetzt die kWh Gas mit von mir aus 6,5Ct. ansetze, liege ich mit dem Gaskessel immer deutlich über der BW-WP.
    Wartungskosten sind bei der BW-WP kein Thema. Mir ist nicht klar, was Du da warten möchtest, bis auf die üblichen Checks des WW-Speichers die man bei jeder Lösung hätte.

    Ob man sich extra einen Gas-Wasserspeicher in die Bude stellen sollte, darüber könnte man streiten. Wartungstechnisch mit Sicherheit teurer als die BW-WP. Von der Kostenseite inkl.l Gas und Abgasanschluss auch nicht deutlich günstiger, und vom Wirkungsgrad her sind die Dinger auch nicht die besten. Man wird sich dadurch also keinen großen Vorteil einkaufen.

    Gruß
    Ralf
     
  17. #17 Rudolf Rakete, 12.04.2013
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    Nun ein Gas Wasserspeicher hat auch einen Wartungsbedarf von nahezu Null. Manche haben die Dinger seit 30 Jahren im Keller stehen und wissen gar nicht was das Teil macht, so wartungsintensiv sind die.

    Aber rechnen wir doch mal, was kostet eine LW-WP? Um die 3000 Euro, ein Gas Wasserspeicher um die 500Euro. Wie lange muss denn die WP laufen um das wieder reinzuholen. Bis dahin hat die LW-WP ihre Lebensdauer erreicht.

    Vom ökologischen Unsinn mit Strom Wärme zu erzeugen wollen wir hier mal gar nicht reden. Und dein AZ von 3 erreicht eine LW WP auch im Sommer vielleicht bei Dauerhaft 40°C Lufttemperatur.

    Bedenke ein Warmwasserspeicher sollte nach einhelliger Meinung immer mit mind. 60°C betrieben werden. Sogenannte Legionellenschaltungen die kurzfristig die Speicher hochheizen werden allgemein nicht mehr als ausreichend angesehen.
     
  18. R.B.

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    Einen Gasbrenner 30 Jahre ohne Wartung zu betreiben ist fahrlässig, wenn nicht unmöglich.

    Widerspruch. Abgesehen davon, dass eine BW-WP nur um die 2.000,- € kostet, kriegst Du für 500,- € keinen brauchbaren Gas-Wasserspeicher inkl. Gasanschluss und Abgasführung. Bis das Ding betriebsbereit ist, legst Du deutlich mehr auf den Tisch.

    Viel wichtiger als eine hohe WW Temperatur wäre eine regelmäßige Nutzung. Schaut Dir die BW-WP mal genauer an, dann reden wir weiter. Ich bin zwar auch kein Verfechter von LWP, aber so wie Du es darstellst, ist es bei weitem nicht. Eine AZ von 3 ist damit jederzeit erreichbar, und wie ich oben dargestellt habe, bist Du mit etwa 8Ct./kWh dabei.

    Ich halte absolut nichts von Panikmache, und in einem EFH einen so kleinen Speicher dauerhaft auf min. 60°C zu fahren ist schlichtweg unnötig, um nicht zu sagen, Unsinn. Reden wir von Krankenhäusern, Hotelanlagen, MFH, dann sieht die Sache anders aus, aber so ein Minh-Speicher in einem EFH, da haben Legionellen gar keine Zeit um sich zu vermehren.

    Gruß
    Ralf
     
  19. #19 ThomasMD, 12.04.2013
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    AW: Brennwertkessel, Gas, inkl. Einbau - günstige Finanzierung?

    Das wiederum, lieber Ralf, halte ich für Unfug.
    Das einzige Argument gegen hygienisch unbedenkliche Temperaturen in Ein- und Zweifamilienhäusern ist die jeweils niedrige Zahl möglicher Opfer.
    Das werden Dir alle Hygieniker bestätigen und auch Mitwirkende an der Novellierung der Trinkwasserverordnung geben dies als Grund für die Ausnahme dieser Anlagen von der Beprobungspflicht an.
    Mit der gleichen Logik hätte allerdings vor 40 Jahren die Gurtpflicht in Zügen und Omnibussen eingeführt werden müssen, während PKW wegen der geringen Benutzerzahl davon ausgenommen werden müssten.
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  20. #20 Rudolf Rakete, 12.04.2013
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    Ja Exakt, ich habe eine wissentschaftliche Arbeit gelesen gelesen, in der ist nachgewiesen worden, dass bei niedrigen Temperaturen die Legionellen einen Art Bakterienschleim an der Kesselinnenseite bilden. In diesem Schleim gehen sie dann sogar bei Temperaturen über 70 °C in eine Art Schlafzustand um später wieder aktiv zu werden. Mit niedriegen Tempoeraturen und Leginoellenschaltungen züchtet man sich quasi spezielle Legionellenarten.
    Diese sind dann nur noch mit eoner chemischen Keule zu entfernen und abzutöten. Dagegen hift auch eine stetiger Wasserwechsel im Kessel nichts, da es immer Zonen gibt an denen keine Wassbewegung vorkommt.

    Aber das ist sicher Panikmache.
     
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Brennwertkessel, Gas, inkl. Einbau - günstige Finanzierung?

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