Dachaufbau - Vollschalung? Belüftung? usw.

Diskutiere Dachaufbau - Vollschalung? Belüftung? usw. im Dach Forum im Bereich Neubau; Hallo, ich werde im Oktober das Dach neu decken. Ich habe zu meinem Dachaufbau ein paar Fragen. Ich möchte gerne kurz ein paar Meinungen dazu...

  1. Lievia

    Lievia

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    Hallo,

    ich werde im Oktober das Dach neu decken. Ich habe zu meinem Dachaufbau ein paar Fragen. Ich möchte gerne kurz ein paar Meinungen dazu hören. Danke.

    Standort: Vorpommern, Dachneigung 45 °, Dachausrichtung Ost/West

    Folgender Dachaufbau ist geplant (von innen nach außen):

    Gipskarton
    Unterkonstruktion (ca. 24 mm) und dazwischen keine Dämmung
    Dampfsperre Delta Reflex (sd ~ 150 m)
    Vollsparrendämmung 240 mm Mineralwolle mit Lambda = 0,035 W/m*K
    Unterspannbahn Delta Vent N (die Bahnen werden miteinander verklebt)
    Konterlatte 24x48 mm
    Latte 38x58 mm
    Jacobi J11 edelrot

    Ich hoffe ich habe nichts vergessen. Ich plane das Dach schon seit längerem und daher gibt es auch jede Menge Varianten die ich mir überlegt habe. Das ist jetzt die eigentlich endgültige Lösung.

    Ich schreibe diesen Beitrag deshalb, weil ich bis vor kurzem noch eine ganz andere Variante favorisiert habe. Der Dachaufbau sah in diesem Fall so aus (von innen nach außen)

    Gipskarton
    Unterkonstruktion (ca. 24 mm) und dazwischen keine Dämmung
    Dampfsperre (sd ~ 100 m; diese einfache blaue Folie)
    Zwischensparrendämmung 200 mm Mineralwolle mit Lambda = 0,035 W/m*K bei Sparrenhöhe von 240 mm
    40 mm Luftspalt zwischen Dämmung und Vollschalung
    Vollschalung – Rauhspund 21,5 x 120 mm (Nut und Feder)
    Schalungsbahn Delta Foxx (sd ~ 0,02 m; selbstverklebend)
    Konterlatte 24x48 mm
    Latte 38x58 mm
    Jacobi J11 edelrot

    Es handelt sich bei Variante 1 um ein Warmdach und bei Variante 2 um ein Kaltdach. Beide Varianten sollen üblich sein.

    1. Frage: Wie entscheidet man sich zwischen einem Warmdach oder einem Kaltdach?

    2. Frage: Wann verwendet man eine Vollschalung, wenn es auch laut Hersteller so gute Unterspann- und Schalungsbahnen gibt? (Ich habe niemanden gefunden, der mir einen triftigen Grund nennen konnte, dass ich mich für eine Vollschalung entschieden hätte.

    Folgende Dinge wurden mir erzählt:

    Zusätzliche Wärmedämmung – ja das stimmt aber das steht in keinem Verhältnis mit dem Preis (21,5 mm Dämmung kosten bei gleicher Fläche ca. 0,23 €/m² und die Schalung kostet 4,2 €/m². Also wäre es günstiger 21,5 mm Dämmung zu kaufen als eine Vollschalung. Bei einem Kaltdach (Belüftung unterhalb der Sparren) bewirkt die Vollschalung keine Verbesserung der Dämmung. Bei einem Warmdach wäre dies anders. Bei einem Warmdach hätte ich jedoch Bedenken, dass sich unterhalb der Vollschalung Wasser sammelt. Ich habe zwar eine Schalungsbahn mit einem sd-Wert von 0,02 m aber Holz hat einen sd Wert von ca. 0,96 m. Bei einem Kaltdach kann wiederum die Feuchtigkeit abtransportiert werden.

    Schalldämmung - Holz hat eine Masse, also soll die Vollschalung auch eine schalldämmende Wirkung besitzen. Kann ich nicht beurteilen.

    Festigkeit – falls mal ein Baum in das Dach fällt, schützt die Vollschalung die untere Dachkonstruktion. Wie oft fällt ein Baum in ein Dach? In unserem Fall ist kein Baum in der Nähe der auf das Dach fallen könnte.

    Feuchtigkeitsschutz – Sollte die Schalungsbahn undicht werden, ist da immer noch die Vollschalung, die ein Eindringen von Feuchtigkeit in die Dämmung verhindern kann. Ist das von Vorteil wenn man an die Folgeschäden denkt?

    Winddichtigkeit – Eine Vollschalung würde vor Wind unterhalb der Dachziegel schützen. Ist das notwendig bei einer Delta Vent N mit Selbstklebestreifen?

    Gewohnheit – Einer der häufigsten Sätze war folgender: Früher haben wir die Dächer immer mit einer Vollschalung gedeckt. Im Süden Deutschlands soll das wohl üblich sein aber bei uns im Norden wohl eher nicht. Muss man da vielleicht umdenken, da die Stürme eventuell in den nächsten Jahren zunehmen?

    3. Frage: Dämmung zwischen Gipskartonplatte und Dampfsperre? Luft ist eine sehr gute Wärmedämmung (Lambda = 0,024 W/m*K gegenüber Mineralwolle 0,035 W/m*K) Ich würde die Gipskartonplatten auch hinterlüften. Eine ruhende Luftschicht wäre jedoch besser, in Sicht auf Wärmedämmung.

    Beim beantworten der Fragen bitte ich Sie eine Sache zu bewerten ob sie notwendig oder von Vorteil ist!
     
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  3. mls

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    am besten für ein warmdach :)
    und bitte nicht mit sd=100 oder 150m innen, sondern mit 2 oder 3 m

    immer :D
    aber nicht rauspund, sondern diff.offene, durchtrittsichere und "antirutsch" holzwerkstoffplatten mit nut+feder.

    ich hab (bevor der grosse regen kam) e. dachsanierung mit dhf im handlichen format 67,5x250 angefangen und noch alles dicht bekommen. und ist immer noch dicht ..
     
  4. Lievia

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    Hallo und danke für die Antwort. Worauf beziehen sich die oben angegebenen Werte?

    Innen habe ich eine Dampfbremse mit einem sd-Wert von 150 m. Außen habe ich eine Unterspannbahn mit einem sd-Wert von 0,02 m. Das soll bewirken, dass kein Dampf vom Wohnraum in die Dämmung dringt. Wenn Wassermoleküle in der Dämmung sein sollte, können sie durch die Unterspannbahn hindurch diffundieren.

    Wenn ich jetzt eine Dampfsperre mit einem sd-Wert von 2-3 m wähle, kann mehr Dampf in die Dämmung gelangen. Wieso?

    Bitte schaut mal unter folgendem Link nach (auf Seite 9):

    http://www.doerken.de/bvf/de/pdf/prospekt/T-Planung-Dach.pdf

    Hier gibt es Diagramm welches zeigt, wie sicher der Dachaufbau gegen Tauwasser geschützt ist. Wenn man die Werte von meinem Dach dort einsetzt kommt man ganz weit nach unten rechts. Also voll im grünen Bereich. Wenn ich jetzt eine Dampfsperre mit einem sd-Wert von 2-3 m wähle liege ich eventuell schon im gelben Bereich. Was meint ihr?
     
  5. mls

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    1.
    ist es immer schön, wenn ein dach auch im rohbau (ohne dachdeckung) dicht ist ;)
    2.
    ohne nachzugucken: die haben betimmt stationär (glaser) gerechnet.
    die wahrheit ist etwas anders.
     
  6. Lievia

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    Gibt es noch andere Meinungen? Eine richtige Begründung warum ich nun eine Schalung nehmen sollte, habe ich immer noch nicht gehört. Was ist mit der Dämmung zwischen der Dampfsperre und der Gipskartonplatte?
     
  7. R.J.

    R.J.

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    Nein, warum auch. Was willst du mit einer Schalung und allen Nachteilen? Höre auf mls und nimm eine
    diff.offene, durchtrittsichere und "antirutsch" holzwerkstoffplatten mit nut+feder

    Dämmung kannst du machen, wenn es sinnvoll ist. Dampfsperre lässt du aus genannten Gründen besser bleiben.
     
  8. Eric

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    Ja, habe auch eine Meinung. Die stimmt allerdings mit mls voll überein :konfusius

    Doerken: Seh ich auch nicht mehr nach, nachdem die Ende de 90-iger Jahre eine USB verkauft haben, die sich nach kurzer Zeit aufgelöst hat.

    Zusatzdämmung in der sog. Installationsebene zwischen Dampfbremse ( nicht: Dampfsperre ) und Gipskartonplatte solltest Du ausführen. Verbessert die Dämmung im Bereich der in der Dämmwirkung schlechteren Sparren.
     
  9. Lievia

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    Hallo und danke für die Antwort. Wozu soll ich bei einem Dach mit einer Dachneigung von 45 ° und einer Ost/West Ausrichtung eine zweites hartes Unterdach bauen? Egal wie nun auch der "harte" Unterbau aussieht. Ich habe eine Unterspannbahn die diffusionsoffen ist. Einer sagt die Unterspannbahn reicht und der andere sagt da muss eine Schalung unter. WIESO? BEGRÜNDUNG!

    Wenn ich den Begriff Sperre als eine Sache definiere, die nichts hindurch läßt, ist der Begriff Dampfsperre mit einem sd-Wert von 150 m nicht zutreffend. Somit habe ich sicherlich eine Dampfbremse. Jetzt die Frage wieso soll ich die Dampfsperre/Dampfbremse nun weglassen? Jeder sagt, man soll darauf achten, das keine feuchtwarme Luft vom Wohnraum in die Dämmung dringen kann (Jedes Loch wird akribisch verklebt) und jetzt soll ich die weglassen?
     
  10. Bauwahn

    Bauwahn

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    Du sollst eine Dampfbremse nehmen und keine -sperre, das war gemeint.

    Eine Sperre, die gar nichts durchlässt gibt es nicht, deshalb wird ab irgendeiner Grenze von Dampfsperre geredet, aber die Grenze ist uneinheitlich. Und mitunter werden die Begriffe auch von rennomierten Herstellern schon mal durcheinandergewürfelt.

    Gruß

    Thomas
     
  11. Lievia

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    Soviel zum Thema Dampfsperre oder Bremse: http://www.bitbau.at/techinfo/5_5.php

    Also das ich eine Dampfbremse (Delta Reflex) einbaue steht für mich schon mal fest. Was ist nun mit dem "harten" Unterdach bzw. meinen anderen Fragen?

    Der Verweis auf das Dokument von Dörken auf Seite 9 zeigt einen Auszug aus der DIN. Es kann natürlich sein, dass bei Erstellung dieses Dokumentes auch Glaser mitgearbeitet haben, aber ich halte dieses Dokument für vorerst richtig.
     
  12. R.J.

    R.J.

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    Gut,
    aber was machst du wenn sich die Feuchtwarme Luft nicht an die Norm hält? Was ist wenn es drinnen Kälter ist als außen? Was ist wenn du einen ungeplanten Feuchteintrag in die Konstruktion hast?

    Wieso sollte unter eine Unterspannbahn eine Schalung?

    Zum Glaser.
     
  13. Bauwahn

    Bauwahn

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    es entspricht aber nicht mehr ganz dem neuesten Kenntnisstand.
     
  14. Lievia

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    @ R.J. - Vielen dank für den Hinweis "Glaser". Ich habe die Antwort so verstanden, dass er meinte die Berechnung könnte auch ein Glaser gemacht haben. Habe das häufiger im Forum gelesen, dass für falsche Berechnungen dem Ausführenden Berufe gegeben werden, die überhaupt nichts mit dem Problem zu tun haben. Mein Fehler.
    Wenn sich die Luft nicht mehr an die physikalischen Grundlagen hält, habe ich wohl ein großes Problem. Wenn es drinnen kälter ist als drinnen habe ich innen einen geringeren Druck als draußen. Die Luft wird versuchen vom hohen zum niedrigeren Druckniveau zu strömen bzw. durch einen Temperaturausgleich auch einen Druckausgleich zu schaffen. Wenn ein ungeplanter Feuchteeintrag stattfindet, habe ich etwas flasch gemacht bzw. hat etwas mein Dach zerstört.

    Diese Frage stelle ich ja!
    - Welcher Stand ist der Neueste?
     
  15. RaHu

    RaHu

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    Was ist denn jetzt der Nachteil, wenn der sd-Wert viel höher ist als nötig?
     
  16. R.J.

    R.J.

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    Eine Unterspannbahn braucht keine Schalung.
    Vielleicht ist es hilfreich zu wissen das unterschieden wird in Unterdächer, Unterdeckungen und Unterspannungen. Was zur Ausführung kommen sollte hängt von der Anforderung (auch Neigung und Deckung) ab.
    Ungeplanter Feuchteeintrag bedeutet nicht zwangsläufig ein schadhaftes Dach. Bei einer reinen Unterspannbahn kann es auch Flugschnee eingetrieben werden. Vielleicht ist auch die Holzfeuchte deiner Sparren anfänglich noch erhöht. Nicht zuletzt wirken sich etwaige undichte Anschlüsse einer sehr dichten Dampfbremse ungemein stärker aus.

    @RaHu
    geringeres Trocknungsvermögen
     
  17. Bauwahn

    Bauwahn

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    Wenn nix rein kommt, ist sd=100m kein Problem, aber falls doch, dann kommt halt auch nix mehr raus. Es gab Untersuchungen (von der FHG meine ich), nach denen sich in solchen Konstruktion die Feuchtigkeit über die Jahre hinweg immer mehr aufgeschaukelt hat, obwohl nach der Glaser-Methode alles hätte immer mind. 1 mal im Jahr restlos austrocknen müssen.

    Gruß

    Thomas
     
  18. Eric

    Eric

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    Gemeint sind sog. feuchteadaptive oder " intelligente " Dampfbremsen, die im Sommer die Umkehrdiffusion ermöglichen. Gibts inzwischen von allen namhaften Folien- und Dämmstoffherstellern, z.B. KM Vario von Isover, Intello von Moll usw.
     
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  20. jetter

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    Dat löppt
    vielleicht mal zur Unterscheidung der Zusatzmaßnahmen zur Herstellung der Regensicherheit eines Daches hier eine kleine Lektüre.

    Wenn man sich intensiver mit den Fragen von Außenwand- oder Dachkonstruktionen beschäftigt, kommt man schnell zur Erkenntnis, dass nicht die Diffusion der entscheidende Prozeß für evtl. Feuchteschäden an außenliegenden Konstruktionen ist, sondern die Konvektion. In der Folge kommt man dann zur Erkenntnis:
    "So diffusionsdicht wie nötig, aber so offen wie möglich!"
    Bei einer diffusionsoffenen Außenschicht, was auch immer notwendig oder gewollt ist, macht deshalb eine Dampsperre mit mehr als 100m sd-Wert keinen Sinn. Vielmehr sollte man seine Energie in die Planung und Ausführung einer fachgerechten Luftichtigkeit investieren.
     
  21. RaHu

    RaHu

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    Wie sieht es dann bei der Kehlbalkendecke aus, wenn da noch zum Beispiel Rauspund oder OSB-Platten aufkommen, eventuel später darauf nochmal Dämmung, dann habe ich doch nicht mehr die "diffusionsoffene Außenschicht" wie bei eine normalen Bretterschalung und Folie mit Sd 0,02.

    Sollte man da innen trotzdem Bremse mit Sd=2 verbauen?
     
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