Dachdämmung: Zwischensparrendämmung

Diskutiere Dachdämmung: Zwischensparrendämmung im Dach Forum im Bereich Neubau; ein freundliches Hallo in die Runde; wir haben ein Fertighaus bauen lassen und den Innenausbau uns selbst aufgehalst. Im folgenden geht es...

  1. Tara

    Tara

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    ein freundliches Hallo in die Runde;

    wir haben ein Fertighaus bauen lassen und den Innenausbau
    uns selbst aufgehalst.
    Im folgenden geht es um die Dämmung unterm Dach zwischen den Sparren.
    Es handelt sich um ein 1 geschossiges Haus + Dachgeschoss;

    Da wir Büro und Schlafzimmer im Dachgeschoss haben,
    (schlafzimmer im Zwerchgiebel) sind wir an einer guten
    Dämmung gegen die sommerliche Wärme intressiert; aber natürlich soll auch eine möglichst gute Wärmedämmung im Winter erreicht werden = eierlegende Wollmilchsau ;) )

    Die Sparrenhöhe ist 20 cm.

    Bisher hatten wir uns für Isover Glaswolle Klemmfilz KF mit Wärmeleitfähigkeit 0035 entschieden (ist in der unteren Decke schon drin... *kribbel* - juckt wie d sau... :) )
    Durch das Förderprogramm "nachwachsende Rohstoffe" sind wir nun auch noch auf andere Varianten
    Thermohanf und Flachsdämmplatten gestoßen.
    Hängengeblieben sind wir dann an dem Begriff "gute Sommerwärmedämmung"

    ja und jetzt gucken wir uns an und fragen uns "was ist besser". Was teuerer ist wissen wir bereits :D

    Im Internet habe ich viel über Glaswollen vor 1995 gefunden (Verdacht krebeerregend zu sein)
    über neuere Glaswollen läßt sich so richtig keiner aus oder ich habe an den falschen Stellen gesucht...

    Fragen wir unsere Baufirma - die haben bisher mit Glaswolle gearbeitet -
    da fehlen die Erfahrungswerte mit den anderen Dämmstoffen, also schwer da eine gut gemeinte Aussage zu werten.
    Wen fragt man also in einem solchen Fall,

    da ich glaube dass in diesem Forum viele sind, die mit unterschiedlichen Materialien auch unterschiedliche Erfahrungen gesammelt haben, würde ich mich freuen Meinungen zu hören, die uns in er der Entscheidungsfindung helfen zu können...

    Liebe Grüße
    Tara
     
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  3. R.J.

    R.J.

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    Mineralfasern sind seit 1994 in der der MAK-Liste der krebserregenden Stoffe aufgeführt. Auschlaggebend sind die Biolöslichkeit und Struktur der Fasern.
    Die Antwort der Industrie auf den Vorwurf Mineralfasern seien krebserregend sind veränderte Struktur und erhöhte Biolöslichkeit. :biggthumpup:
    Weiter sind den Fasern verschieden Harze als Bindemittel beigesetzt, z.B. Phenolharze, welche Formaldehyd (allerdings in sehr unbedeutenden Mengen) emmittieren.
    Bei richtigem Einbau, d.h. vollständiger Trennung zu Innenräumen, besteht keine unmittelbare Gefahr. Man/Frau kann also, wer sich unwohl dabei fühlt sollte aber nicht.

    Zwischen der Mifa und dem Hanf gibt es noch etliche weitere Dämmstoffe (mit mehr odere weniger möglicher Eigenleistung), die sich auch preislich vermutlich noch moderat bewegen.

    Zum sommerlichen Wärmeschutz gibt es hier im Forum schon einiges, einfach mal suchen.
     
  4. Tara

    Tara

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    dankeschön

    hab mal "quergelesen"
    nicht alles so gefunden das es klarer wurde,
    aber wir haben jetzt "aufgegeben".
    Auch in die Dachdämmung kommt nun die Isover, die wird dann anständig abgedichtet und dann werden wirs wohl ebenso überleben wie 1000 andere vor uns.
    Ein Problem - hundert Meinungen... es ist manchmal zum Mäusemelken.

    Dankeschön für die Aufklärung, das wir nun zumindest wissen WAS wir da drin haben :)
     
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