Dachüberstand

Diskutiere Dachüberstand im Dach Forum im Bereich Neubau; Hallo, wir haben vor 3 Jahren ein älteres Reihenhaus in Hamburg gekauft, und da wir Schimmel im Schlafzimmer hatten, haben wir (mit mündlicher...

  1. Meyer2

    Meyer2 Gast

    Hallo,

    wir haben vor 3 Jahren ein älteres Reihenhaus in Hamburg gekauft, und da wir Schimmel im Schlafzimmer hatten, haben wir (mit mündlicher Zustimmung des Nachbarn) ein neues Dach mit einem Dachüberstand von ca. 30 cm bauen und einen Teil der Hauswand unterhalb des Daches mit Naturschiefer verschiefern lassen. (Die Reihenhäuser sind versetzt gebaut.)
    Der Dachbau ist nun zwei Jahre her. Leider ist bei Wind zwei Mal je ein Schieferteil heruntergefallen. Einmal hat es das Vordach (Stegplatten) des Nachbarn über seiner Terrasse beschädigt, ein weiteres Mal hat der Nachbar ein kleines Stück Schiefer auf seinem Rasen gefunden; es wurde aber nichts beschädigt. Die beschädigte Stegplatte haben wir natürlich ersetzt.
    Unser Nachbar ist nun genervt, weil ja wieder etwas runterfallen könnte und es bei Wind angeblich immer klappert. (Er schläft das ganze Jahr über mit offenem Fenster). Außerdem tropft es bei Regen und Westwind (nur dann, aber den haben wir angeblich häufig – kann ich nicht beurteilen, darauf achte ich nicht) so auf seine Stegplatten, dass es ihn und seine Frau unerträglich nervt. Er verlangt nun, dass wir den Dachüberstand zurückbauen und andere Schieferplatten anbringen lassen. Wir finden das überhaupt nicht verhältnismäßig. Kann er zwei Jahre später einen Rückbau und ein Entfernen der Schieferplatten trotz seines mündlich gegebenen Einverständnisses verlangen?
    Und was würde so ein Rückbau ungefähr kosten?
    Danke für eine Einschätzung der Lage.
     
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  3. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Wenn nach Bebauungsplan ein Dachüberstand zulässig ist, braucht ihr keine Zustimmmung des Nachbarn.
    Wenn nach B.-Plan ein Dachüberstand unzulässig ist, reicht eine mündl./schriftl. Zustimmung des Nachbarn ohnehin nicht aus.

    Also B.-Plan prüfen.

    "Bei Regen tropft es auf des Nachbarn Stegplatten"

    Muss ja ein toller Nachbar sein, der in der Lage ist während eines Regenschauers die Regentropfen, die von eurem DÜ abtropfen von den "normalen" Regentropfen die auf seine Stegplatten fallen zu unterscheiden......

    Klappern der Schieferplatten lässt sich prüfen und ggf. abstellen.
     
  4. Meyer2

    Meyer2 Gast

    Hallo Baufuchs,

    vielen Dank für den Hinweis mit dem Bebauungsplan, den wir dann baldmöglichst einsehen werden.

    Tja, der Nachbar hört das Tropfen nur bei Nieselregen, leichten Schauern und Westwind... - was soll man da noch sagen (?!) Auch wenn wir grundsätzlich Verständnis dafür haben, dass Geräusche von Nachbarn manchmal unangenehm sein können (und wir versuchen diese dann auch zu vermeiden), beschäftigt uns doch auch die Frage der Angemessenheit von Forderungen.

    Ich hatte auch noch ein bisschen im Internet gelesen.
    Was ist eigentlich mit § 912 BGB und §915 BGB? Ist das hier auch von Bedeutung?
    § 912 Überbau; Duldungspflicht
    (1) Hat der Eigentümer eines Grundstücks bei der Errichtung eines Gebäudes über die Grenze gebaut, ohne dass ihm Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt, so hat der Nachbar den Überbau zu dulden, es sei denn, dass er vor oder sofort nach der Grenzüberschreitung Widerspruch erhoben hat.
    (2) Der Nachbar ist durch eine Geldrente zu entschädigen. Für die Höhe der Rente ist die Zeit der Grenzüberschreitung maßgebend.

    Der Nachbar kann nach § 915 BGB darüber hinaus jederzeit fordern, dass ihm der überbaute Teil seines Grundstücks vom Eigentümer des Überbaus abgekauft wird. Maßgeblich ist hier der Wert des Grundstückes zum Zeitpunkt des Überbaus.

    Gruß
    Meyer2
     
  5. #4 Klaus Gross, 11. Februar 2014
    Klaus Gross

    Klaus Gross

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    Ich denke, Sie sollten mal Ihren Dachdecker kontaktieren und ihm die Problematik schildern...vielleicht hat er ne Lösung parat.....vielleicht können Sie mal ein Foto einstellen, das würde die Sache verdeutlichen....:winken
     
  6. Meyer2

    Meyer2 Gast

    Hallo,

    anbei ein Bild. Uns gehört das Haus mit den weißen Fenstern, der Nachbar hat sein Terrassendach mit den Stegplatten unterhalb des Fenstervorbaus mit den braunen Rahmen.
    Wir dachten schon mal, ob man nicht an den Dachüberstand noch eine schmale Dachrinne anbringen könnte (die dann aber nicht noch weiter in seinen Raum hineinragt). Wäre so etwas möglich?
    Ein Gespräch mit einem guten Dachdecker wäre sicher auch sinnvoll.
    Gruß,
    Meyer2

    Dachüberstand-forum.JPG
     
  7. H.PF

    H.PF

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    Sowas hab ich schon öfter gemacht, selber gekantet z.B. über einer Fassade damit das Wasser nicht über die Wand abläuft.

    Geht relativ einfach, kann man mit ein bisschen Basteln eventuell sogar nachträglich montieren ohne die Schiefer zu entfernen
     
  8. Kalle88

    Kalle88

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    Das sieht doch völlig behornt aus - sorry. Wenn würde ich da ein ganz dezentes Blech kanten, quasi ein U-Profil was man dann entsprechend fixiert, mit schwarzen Nägeln oder so damit es nicht auffällt.

    Ich frage mich aber was dein Nachbar für Stegplatten und vorallem Profile hat? Ich habe vor einem Jahr nen Carpot mit 60 m² gemacht. Selbst bei Starkregen ist die Kulisse relativ "angenehm".
     
  9. Meyer2

    Meyer2 Gast

    Nun hatten wir zwei Dachdecker da, die sich das mal angeschaut haben. Die haben wie oben erwähnt den Vorschlag aufgegriffen, ein Blech zu kanten, dieses dann um die Ecke (90 Grad Winkel) an unserer Dachrinne entlang zu führen mit einem offenen Auslauf zwischen unserer Hauskante und unserem weißen Fenster. Das sähe natürlich dann bei uns wirklich nicht besonders nett aus. Ohne Auslauf auf unserer Seite würde aber das Wasser aber beim Nachbarn runterlaufen. Gäbe es in Bezug auf den Auslauf noch eine bessere Idee?

    Ich habe mich auch gefragt, ob es vielleicht Stegplatten gibt, die weniger Lärm übertragen. Der Nachbar hat jetzt 6,5 Stegdoppelplatten (Plexiglas Resist SDP 16/980-32 farblos 00721 NO DROP, 16 mm, 32 mm Stegabstand.) Vielleicht könnten wir die ja durch "leisere" ersetzen. - Welche Funktion haben denn die Profile für den Lärm?
    Das Problem ist nicht der Starkregen (über den beschwert er sich nicht - das ist ja unabhängig von unserem Dachüberstand), sondern leichter Regen und Westwind in Kombination.
    Glas wäre sicher auch eine Möglichkeit, aber das Ersetzen des kompletten Vordachs mit Glas kostet ja wirklich viel.
    Was nun...?
     
  10. uban

    uban

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    Warum darf der Auslauf nicht in die Regenrinne/Fallrohr des Nachbarn?
    Es wird ihn nerven weil wieder in sein Eigentum eingegriffen wird, aber dann sollten die Tropfen auf seine Stegplatten praktisch nicht mehr vorkommen. Und so viel Regenwasser wird da ja nicht aufreten bei der kleinen Fläche.

    Du kannst ja es so machen lassen dass es zerstörunsgfrei demontierbar angebracht wird. Natürlich alles zu den deinen Kosten.
     
  11. Meyer2

    Meyer2 Gast

    Die Geschichte geht noch weiter, man glaubt es ja nicht.
    Der Nachbar fordert nun den Rückbau des Dachüberstandes auf max. 7-8 cm. Das hat er sich jetzt neu überlegt, beim Bau des Überstandes vor 2,5 Jahren hatten wir nicht darüber gesprochen, wie groß er sein darf (er hat 32 cm).

    Rechtlich gesehen ist der Überstand für uns ein Problem, daher suchen wir eine geeignete Abschlusslösung zwischen Schiefer und Dach.
    Braas hat mir mitgeteilt, dass man eine Dachpfannenreihe durch eine halbe ersetzen kann. Dann kommen wir auf einen Überstand von 16 cm. Aber der Nachbar lehnt das genau so ab wie die U-Rinne.
    Leider ist letztes Jahr auch ein Stück des Naturschiefers heruntergefallen und hat eine Stegplatte beschädigt. Diese haben wir natürlich ersetzt und wir hätten sie auch einbauen lassen (was der Nachbar aber nicht wollte). Eine neue Befestigung des Schiefers ist noch für diesen Monat geplant.
    Nun hat er von uns verlangt, dass wir den Naturschiefer durch Kunstschiefer ersetzen oder dass wir den Schiefer vollständig entfernen. (Naturschiefer ginge leichter in die Brüche meint er). Nach unseren Recherchen liegt das Problem mit dem Schiefer eher an der falschen Befestigung.

    Kann er von uns das Entfernen des Schiefers verlangen? (Das ist doch unsere Hauswand.)
    Die Dachpfannen haben eine Normbreite von 30 cm (nicht 28). Bei 32 cm Dachüberstand sind die verbleibenden 2 cm für die Eckpfanne zu wenig. Darum können wir nur halbe Pfannen nutzen oder müssen das ganze Dach neu decken und alle Pfannen verschieben.



    Wie kann man einen Übergang vom Naturschiefer zu den Dachpfannen herstellen (ohne Überstand)? Inzwischen bin ich auch ziemlich sauer, und da hauptsächlich der Nachbar diese Seite unseres Hauses sieht, wäre mir eine preisgünstige und einfache Lösung die liebste.
     
  12. H.PF

    H.PF

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    Pfannen am Ortgang schneiden, Blechverwahrung ( im Prinzip ein Blech-L. Mit dem kurzen Schenkel aufs Dach, langer Schenkel die Wand runter)dran schrauben. Geht eigentlich immer...
     
  13. kike

    kike

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    Nunja, dass ihr bei der Abstimmung Fehler gemacht habt ist euch aber auch klar? Ein Plan mit den Maßen, die ihr ausfühen wollt und den Nachbarn unterschreiben lassen wäre auch von eurer Seite ihm gegenüber entgegenkommender gewesen - schließlich wollt ihr doch was von ihm? Vom rechtlichen mal ganz abgesehen.

    Habt ihr euch auch schon mal in den Nachbarn hineinversetzt? Dass mit dem tropfen bei geringem Regen könnte ich bspw. gut nachvollziehen, denn das Wasser fließt an eurem Dach ab und tropft dann tock----tock----tock bei ihm auf die Stegplatten. Warum habt ihr da nicht schon längst eine Lösung präsentiert?

    Und dass wenn man solch einen Überbau duldet, es doppelt ärgerlich ist, wenn die Schindeln von eurem Dach auf sein überbautes Grundstück fallen und da Sachen beschädigen ist auch irgendwie nachvollziehbar. So eine Schindel hätte ich auch ungerne im Genick... Und wenn das letztes Jahr passiert ist wundere ich mich beim lesen, warum ihr erst jetzt da was gegen unternehmen wollt !?

    So Sachen schaukeln sich leider immer hoch - aber so ganz werde ich das Gefühl nicht los, dass ihr die berechtigten Probleme des Nachbarn nicht ernst genommen habt...
     
  14. #13 Ralf Dühlmeyer, 3. Juni 2014
    Ralf Dühlmeyer

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    So lange Ihr die Zustimmung des Nachbarn dazu, dass Ihr SEIN Grundstück überbauen dürft, nicht nachweisen könnt, kann er den Rückbau verlangen.

    Und ich als Nachbar wäre auch angegrätzt, wenn ich nur noch mit Helm rausgehen könnte!

    Ich weiß auch nicht, was 32 cm Überbau gegen Schimmel helfen sollen?? Feuchtedurchschlag durch die Wand hätte man auch mit einer Zinkblechbekleidung bekämpfen können, da stehen nur die Falze über!
    Wärmedämmung hätte man auch von Innen machen können! Wahrscheinlich sogar preiswerter.

    Ich sehe es wie kike - erst den Nachbarn als Nörgelkopp abgetan, nix gemacht und nun die Folgen nicht tragen wollen.
     
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  16. Meyer2

    Meyer2 Gast

    Ich denke auch, dass wir bei der Abstimmung Fehler gemacht haben. Da wir keinerlei Erfahrung mit Dachsanierungen hatten, hatten wir eine begleitende Architektin engagiert. Leider gab es von ihr keinerlei Hinweise auf mögliche Probleme dieser Art. Die Größe des Dachüberstandes (32 cm) hatte der Dachdecker vorgeschlagen. Weder der Nachbar noch wir hatten Erfahrungen mit dieser Problematik. Das ist alles dumm gelaufen.

    Was ich aus dieser Geschichte wirklich gelernt habe: Bei baulichen Veränderungen, die Nachbarn betreffen, treffe ich nur noch schriftliche Vereinbarungen. Am besten verzichte ich jedoch auf Vereinbarungen und Maßnahmen, die Nachbarn betreffen, Wenn sich die baulichen Mängel, (die es zweifellos hier gibt), nur auf meinem Grundstück auswirken, dann ist es natürlich viel leichter, damit umzugehen, weil ich sie ja unmittelbar erfahre. (Der Nachbar hatte sich übrigens geweigert, dass wir uns das Getropfe auf seinen Platten mal anhören.)

    Ist nicht so, dass wir nichts machen wollen. Wir wollen eine vernünftige Lösung, aber keine, die sich der Nachbar einfach so überlegt. (Der ist nämlich auch kein Fachmann) Und wie sähe die jetzt aus?
    Macht es Sinn, den Naturschiefer abzumontieren und den Feuchthaltedurchschlag mit Zinkblechbekleidung anzubringen? (Kann ich mir nicht so recht vorstellen, Hinweis auf Bild wäre schön.)

    Danke für den Hinweis auf die Blechverwahrung. (Bild an einem fertigen Dach kann ich leider nicht finden, wäre aber schön.)
     
  17. #15 gunther1948, 4. Juni 2014
    gunther1948

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    hallo
    bei solchen kindischen streitereien kommt der gestank meistens aus einer ganz anderen ecke und es wird ein aufhänger zur frustbewältigung gesucht.

    gruss aus de pfalz
     
Thema: Dachüberstand
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