Dämmung / Wämeabgabe

Diskutiere Dämmung / Wämeabgabe im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo, hab da mal ne grundsätzliche Frage zur Dämmung der Bodenplatte im Keller. - Dämmt man nun den Keller (vor allem Bodenplatte)...

  1. mrwumm

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    Hallo,

    hab da mal ne grundsätzliche Frage zur Dämmung der Bodenplatte im Keller.

    - Dämmt man nun den Keller (vor allem Bodenplatte) deswegen, damit die Umgebungsluft (also im Keller) nicht zu schnell auskühlt, oder im EG der Fussboden nicht zu kalt wird, oder beidem ?
    - Was wäre denn, wenn ich im Keller z.B. über 3 Wochen hinweg keine Heizung anstelle, macht's denn dann noch einen Unterschied welche Dämmung ich im Keller habe ?

    vielen Dank schon mal

    Gruß
    MrWumm
     
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  3. Julius

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    - doch, es macht energetisch einen merklichen Unterschied, solange sich der Keller mit innerhalb der thermischen Hülle befindet (er könnte sich aber auch - ganz oder teilweise - außerhalb derselben befinden)
     
  4. roro

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    Richtig: Meine Nachbar haben z.B. einen Teil des Kellers ohne Bodenplatte für die Lagerung. Ist aber außerhalb der thermischen Hüllen, denn der Rest des Hauses hat Passivhausstandard.
     
  5. mrwumm

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    OK, danke schon mal für eure Antwort.

    würde man denn tatsächlich am Fußboden des EG einen Wärmeunterschied bemerken, wenn der Keller nicht optimal gedämmt ist ? Im Winter is ja die FBH im EG an, aber wie würde das dann im Sommer ausschauen. Schlittschuhlaufen im Wohnzimmer :-))

    schönen Abend noch
    Gruß
    mrwumm
     
  6. #5 gunther1948, 2. Dezember 2012
    gunther1948

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    hallo
    dummes gelabber.
    erst mal grundkenntnisse aneignen bevor du die posaune bläst.

    gruss aus de pfalz
     
  7. mrwumm

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    Die Sache mit den Schlittschuhen war natürlich ironisch gedacht, die Frage an sich aber ernst gemeint.

    gunther1948:
    is denn das Forum nicht genau dafür gedacht. Jeder der möchte kann antworten und weiterhelfen. Sinnfreie Antworten sind unnütz und bereichern meist nur das eigene Ego.

    schönen Abend noch
     
  8. #7 gunther1948, 3. Dezember 2012
    gunther1948

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    hallo
    halt ich für einen guten hinweis, kannste hier im bef wunderbar machen. bezieh das nicht nur auf den beitrag hier sondern auch auf deine anderen ergüsse.
    sinnfrei vielleicht schon aber auch frei von unsinn.

    gruss aus de pfalz
     
  9. alex2008

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    und haben sich die Leute auch über eine mögliche Radonproblematik informiert?
     
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  11. 12Nils12

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    Grundsätzlich muß man gar nichts dämmen!

    Aber man ist durch die EnEv gezwungen, bei einem Neubau oder Umbau, gewisse Vorgaben
    in Bezug auf den Wärmedurchgangskoeffizient von Außenbauteilen und Bauteilen gegenüber
    unbeheizten Räumen und Erdreich einzuhalten.
    Grundsätzlich kann man diese Vorgaben auch erreichen in dem man diese Bauteile genügend
    dick ausführt.
    Das hat natürlich heute eine gewissen Schmerzgrenze.

    Jetzt kommen moderne Baumaterialien oder Bauweisen zum Zug.
    Ein WDVS, zweischaliges Mauerwerk und/oder Mauersteine mit geringer
    Wärmeleitfähigkeit, Dämmung von Decken, 3-fach verglaste Fenster, Wämerschutztüren
    usw. .
    Was man anwendet und nicht hängt vom Ziel ab und ist dann nur im Gesamtkonzept zu
    beurteilen.
    Eine Außendämmung unter der Bodenplatte ist eigentlich nur bei sogenannten Passivhäusern üblich.

    Letztendlich hängt es vom Bauherrn ab was er will, welchen Standard er über dem Minimum
    der EnEv erreichen möchte.
    Beantragt der Bauherr Fördergeld von der KfW reicht natürlich der Standard nicht aus und
    Er ist verpflichtet mehr in die „Dämmung“ zu investieren.
    Oder er trickst mit einer Pelletsheizung alle aus.

    Das beste wäre dazu noch eine Photovoltaikanlage, ggf. Sonnenkollektoren und
    Wärmepumpen in Kombination.
    Der ganze Aufriss mit einer modernen Bauweise wird doch ad absurdum geführt wenn
    man immer noch fossile Brennstoffe oder gekauften Strom für die Energieversorgung
    einkauft, die wohl in absehbarer Zeit fast unbezahlbar werden.

    Naja Heizung abdrehen, auch nicht gut.
    Da gibt es immer noch den Feuchteschutz der dann anspringt und Dir übel mitspielt.
    Dein gefragtes Beispiel, Heizung im Keller runterdrehen, kann man pauschal sowieso
    nicht beantworten.
    Zumindest ändert das nichts an einem hypotheisch gesetzten Ziel des Wämredurchgangs-
    koeffizienten einer Bodenplatte.
    Es kommt natürlich auch drauf an wie die Decke über dem UG gedämmt ist.
    Plötzlich wird der beheizte Raum zu einem unbeheizten und die Decke darüber könnte nicht
    ordnugsgemäß gedämmt sein.
    Das Ding mit der „Dämmung“ ist eine komplexe Sache.
     
  12. 12Nils12

    12Nils12

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