Dampfsperre so OK?

Diskutiere Dampfsperre so OK? im Spezialthema: Wind- und Luftdicht Forum im Bereich Bauphysik; Hallo Zusammen, bei unserem Neubau wurde nun die Dämmung im Dach eingebracht + Dampfsperre. Vorgesehen ist laut Vertrag und Plänen den...

  1. biertrinker

    biertrinker

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    Hallo Zusammen,

    bei unserem Neubau wurde nun die Dämmung im Dach eingebracht + Dampfsperre.
    Vorgesehen ist laut Vertrag und Plänen den Spitzboden mit zu Dämmen, was auch geschehen ist.

    Der Spitzboden ist von uns in Abstimmung mit dem BT mit OSB-Platte ausgelegt worden. Weiterhin haben wir eine Bodentreppe gekauft, die dort eingebaut werden soll.
    Da es ja hieß, dass das alles innerhalb der luftdichten Hülle sein würde haben wir dann auch eine Treppe der billigsten Kategorie ausgewählt, die ist ganz sicher nicht dicht.

    Was uns allerdings seltsam vorkommt ist die Art und Weise, wie die Dampfsperre installiert ist.
    Ich habe das mal versucht zu zeichnen.

    Wie man sicher gut sehen kann ist jetzt einmal das Dachgeschoss mit einer Dampfsperre versehen, andererseits dann auch der Spitzboden. Die Kehlbalken, auf denen ja auch die OSB-Platten liegen, sind aber zum Dach hin offen.
    Im Bereich der Bodentreppe ist die Dampfsperre ausgespart.

    Wir sind der Meinung, das die beiden Dampfsperren an der Mittelpfette angeschlossen werden sollten.

    Nun haben wir heute einen Termin mit dem Bauleiter gehabt und unser Unbehagen dazu kundgetan. Dieser wiegelt aber ab und meint, dass die das schon dicht bekommen würden.

    Wie seht Ihr die Sache?

    vielen Dank und viele Grüße

    Biertrinker
     

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  3. Eric

    Eric

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    Hier die untersten drei Bilder:

    http://www.heiz-tipp.de/ratgeber-840-durchdringungen.html

    Hier aber offenbar gelaufen. Schwachpunkte in der Skizze sind die OSB Platten ( luftdicht abgeklebt ? ) und die Öffnung der Kehlbalkenlage für die Treppe zum Spitzboden.

    Thema hatten wir in diesem Forum aber schon häufiger.
     
  4. KPS.EF

    KPS.EF

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    Solte es im obersten beheizten Geschoss leichte Trennwände (z.B. Gipskartonwände) geben, besteht darüber hinaus die Gefahr des Luftaustausches über deren oberen Anschlussstellen. In diesem Fall müssen also auch diese Wände allseitg und durchgehend luftdicht ausgeführt werden (inkl. aller Durchdringungen, wie Steckdosen etc.).

    Eine frühzeitige (d.h. wenn alle Klebeverbindungen noch sichtbar sind) differenzdruckgestützte Leckageprüfung wäre dringend anzuraten!
     
  5. biertrinker

    biertrinker

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    Guten Morgen,

    die Wände im OG sind mit Gipsdielen ausgeführt - haben also keine Trägerkonstruktion die die Dampfsperre durchdringen würde, sonder stehen gewissermaßen darunter.
    Was mich aber sehr ärgert ist, dass ja wohl jetzt die von uns eingebauten OSB-Platte als Teil der Luftdichten Hülle verwendet werden sollen.
    Das war so nicht vereinbart und ich hätte diese Arbeit auch nicht selber ausgeführt, wenn ich das gewusst hätte. Die Platten sind zwar verleimt, aber dicht sind die deshalbt ja noch lange nicht.
    Und an den Giebelwänden haben die die 2cm Spalt die wir zur Wand gelassen haben einfach mit PU-Schaum ausgeschäumt.

    Wie ist denn jetzt das Ergebniss, wenn der BT eine Dampfsperrfolie an die Untere Dampfsperre anklebt und durch die Öffnung für die Bodentreppe nach oben führt und auf den OSB-Platte verklebt? Dann müssten auch noch alle Fugen der OSB-Platten abgeklebt werden?
    Ich habe die Befürchtung, dass so etwas kommen soll. Ich will aber unter keinen Umständen später auf diesen Dichtstellen rum laufen!

    Und ist es nicht auch so, das bei dieser Konstruktion Wind von aussen
    durch die Dämmung drückt und quer durch die Decke ziehlt, weil da ja quasi ein Tunnel durch führt?

    Wichtig ist für uns dabei halt auch ob wir darauf warten können das die das wie der Bauleiter sagt "schon dicht bekommen" oder ob wir uns dagegen wehren sollten?

    viele Grüße

    Biertrinker
     
  6. mls

    mls Bauexpertenforum

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    das problem ist fast erkannt, genauer: es geht um den eintrag von feucht-warmer
    raumluft in die dämmebene .. bzw. darum, das zu verhindern.

    die gezeigte art, die luftdichte ebene herzustellen, hat mir noch nie gefallen -
    eben wegen der zuvor beschriebenen probleme, aber das scheint sogar
    unter "luftdichtern" ein standard zu sein..

    was nun? das mindeste: oberseitig vollständig luftdichten (anschl., stösse, fügen
    verkleben) - dann trenn-/schutzlage (folie), dann mechan. schutz (2. lage osb).
     
  7. biertrinker

    biertrinker

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    @mls: Das ist ja ein riesen Auffand, der da nötig ist, um eine zweitklassige Lösung her zu stellen. Und vor allem, wer soll denn die 2. Lage OSB machen? Ich sehe nicht ein, das ich das selber mache! :irre
     
  8. mls

    mls Bauexpertenforum

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    das wird anhand des vertrags und dessen auslegung zu klären sein,
    wenn dir die lösung "osb + abklebung" nicht gefällt und wenn du das
    selbst nicht machen magst.
     
  9. biertrinker

    biertrinker

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    Ich würde es immer noch am liebsten sehen, wenn die die Dampfbremse vom DG direkt mit der Dampfbremse im Spitzboden verbunden würde. Momentan sind da nur ein paar latten drauf, mehr nicht. Das kann doch nicht so viel Aufwand sein?

    Gibt es noch ein paar Argumente mit denen wir da nachhelfen könnten?

    Sonst muss ich mir da einen Sachverständigen als Verstärkung dazu holen.
     
  10. Eric

    Eric

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    Wenn Du meinst! Siehe den Link mit Skizze: Dazu hätte sinnvollerweise ein Streifen Dampfbremse bei Erichtung des Dachstuhls an den Pfetten angebracht werden müssen und später an diesen Streifen die vom DG und vom Spitzboden kommende Dampfbremse angeschlossen werden müssen.

    Planung bedeutet halt " vorher überlegen " und nicht " machen und mal sehen, wie es weiter geht ".

    Schuldete denn der BT überhaupt die Herstellung des Spitzbodens als beheizte Wohnfläche? Ist wegen der bekannten Probleme beim Pfettendach nicht unbedingt üblich. Dagegen spricht, daß die Kehlbalkenlage in Eigenleistung mit OSB-Platten belegt wurde. Warum?

    Wenn es geschuldet sein sollte:

    Dann ist es Sache des BT, wie er die bislang versäumte Luftdichtheit herstellt. Er wird also gegebenenfalls die bereits vorhandenen OSB-Platten " einpacken ". Die Folie jetzt um jeden einzelnen Balken herumzukleben wäre eine Doktorarbeit und gelingt im Zweifel nicht.

    Der BT wird Dir sagen, daß es Alternativen gibt und er über die Art der Nachbesserung entscheidet ( solange er nicht die ihm gesetzte Nachbesserungsfrist fruchtlos verstreichen läßt ! ). Dir verbleibt dann nach der Nachbesserung die Überprüfung durch einen qualifizierten Sachverständigen + Blower-Door-Test.

    Aber ich seh schon: Dem BT die Nachbesserungsnotwendigkeit nahezubringen, dürfte schon viel Stress bringen. Wahrscheinlich muß ihm dies erst durch einen BTD vor Augen geführt werden.

    Winddichtigkeit erschein mir unproblematisch. Die sollte von außen über die USB hergestellt worden sein. Die Kehlbalkenlage wurde ja wohl zusätzlich gedämmt, so daß der Hohlraum nicht ausgekühlt wird.
     
  11. biertrinker

    biertrinker

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    Hi,

    den Rest muss ich erstmal genauer lesen. Aber das schonmal vorweg:

    eben nicht! Zwischen den Kehlbalken befindet sich keine Dämmung.

    vielen Dank

    Biertrinker
     
  12. biertrinker

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    Hallo nochmal,

    da ich jetzt mal mit Versand gelesen habe dazu noch ein paar Fragen.

    Wie genau kann ich das feststellen? In unseren Gesprächen vor dem Kauf ging es immer darum, das der Spitzboden genutzt werden können sollte. Der BT sagte dazu, das die Dämmung des Daches bis zum First gezogen wird. So ist es auch in den Ausführungsplänen vorgesehen und auch durchgeführt worden.
    Die OSB-Platten haben wir selber gemacht, da uns dies zur Eigenleistung angeboten wurde.
    Wenn der Spitzboden nicht zum beheizten Raum zählen soll, würde man doch die Dämmung auch auf die Decke des OG's legen?
     
  13. Eric

    Eric

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    Hat @mls ja bereits gesagt:

    Das ist Juristerei und insofern schwierig: Umfang der vereinbarten Leistungen im Spitzboden. Abgrenzung der Eigenleistungen gegenüber dem, was der BT im Spitzboden gemäß Vertrag ausführen sollte/aus irgendwelchen Gründen ausgeführt hat. Die Art der Ausführung der Dampfbremse im DG ( für sich funktionsfähig bis zur noch fehlende Treppenöffnung ) spricht dafür, daß DG und Spitzboden zwei getrennt zu würdigende Bauabschnitte waren. Auf der anderen Seite soll der BT im Spitzboden auch gedämmt und offenbar dort auch die Dampfbremse bis zur Kehlbalkenlage ausgeführt haben. Nur Vorbereitung für einen späteren bauherrenseitigen Ausbau?

    Aber wie gesagt: Zauberwort ist Auslegung des Vertrags.

    Im Übrigen müssen Deine OSB-Platten zur nachträglichen Dämmung eh raus.

    Neues Problem: Hat der BT die Dämmung dort auch geschuldet ? Wurden vom Eigenleister Hinweispflichten verletzt oder hat er seine OSB-Platten vielleicht zu früh verlegt ? Sowieso-Kosten ?
     
  14. biertrinker

    biertrinker

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    Im Übrigen müssen Deine OSB-Platten zur nachträglichen Dämmung eh raus.

    Na prima. Die sind verleimt, ich glaube nicht das man die Zerstörungsfrei raus bekommt.

    Neues Problem: Hat der BT die Dämmung dort auch geschuldet ? Wurden vom Eigenleister Hinweispflichten verletzt oder hat er seine OSB-Platten vielleicht zu früh verlegt ? Sowieso-Kosten ?

    Also, der BT schuldet laut Vertrag und Plänen keine Dämmung in der Kehlbalkenlage, weil dort keine vorgesehen ist. Der Bauleiter hat uns im übrigen dazu aufgefordert die OSB-Platten bereits vor dem einbringen der Dämmung im Dach ein zu bauen, damit die Arbeiten im Spitzboden einfacher werden.

    Ich werde das jetzt mit einem Sachverständigen besprechen.
     
  15. Eric

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    Ist aber eher Juristerei. Sofern denn der Jurist versteht, worum es überhaupt geht und wie der Bauablauf zu gestalten war.

    Hier wars ein BT und da vereint sich Planung, Baukoordination und Ausführung in einer Hand. Sagen wir mal so: Der BT scheint das Problem der Luftdichtheit zwischen DG und Spitzboden und der Wärmedämung der Kehlbalkenlage zumindest an den Rändern nicht erkannt zu haben und hat dann auch noch den weiteren Ablauf falsch gesteuert.

    Dämmung könnte man auch einblasen, z.B. Isofloc oder Rockwool Granulat; ist aber recht teuer. Dann gings weiter wie bei @mls.
     
  16. KPS.EF

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    Gewiss könnte man das Schadenspotential, welches sich aus dem Durchströmen der Kehlbalkendecke ergibt, durch nachträglich einzublasenden Dämmung verkleinern, jedoch verbleit auch dann ein kaum kalkulierbares Restrisiko für Tauwasserausfall auf der warmen Seite der Luftdichtheitsschicht oberhalb und unterhalb der Kehlbalkenlage, wenn man zusätzlich die Winddichtheit nicht ausreichend herstellt.
     
  17. mls

    mls Bauexpertenforum

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    was ich den infos zum vertrag zu entnehmen glaube, ist die dämmung der
    gesamten dachfläche. wenn das beweisbar ist .. wo ist das problem?
    zur dämmung gehört natürlich die luftdichte (und aussen: winddichte)
    hülle. wie die gemacht wird ist hier wohl das thema des "lieferanten".

    das ist das schöne am foristischen detektivspiel: irgendwann hat man eine
    menge puzzlestücke beinand´ ;)
     
  18. KPS.EF

    KPS.EF

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    Gegebenenfalls fehlen noch die Puzzle-Teile, auf denen "Luftverbund über Wände aller beheizten Geschossebenen mit der Kehlbalkendecke" und "Minimierung von Wärmebrücken" (Kehlbalken-Lage) steht?

    Sollte dabei ein Lösungswort zur Kontrolle gesucht sein, tippe ich auf "B L O W E R D O O R" ... ;)
     
  19. Tobi82

    Tobi82

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    Wir sind auch gerade dabei...Spitzboden UND Kehlbalkenlage wird gedämmt, da die Wohnraumlüftung samt Verrohrung auf dem Spitzboden liegt.
    Nun wollen wir eine Dampfsperre in den einzelnen Zimmern anbringen, so das diese Dicht sind. Zusätzlich eine Dampfsperre auf dem Spitzboden. Ich habe nur keine Ahnung wie ich diese beiden Dampfsperren verbinden soll. Eine Dampfsperre über die Mittelpfette vor einbau...puh, soweit habe ich da noch nicht gedacht. Noch ist alles früh genug. Hat jemand eine Idee wie ich die beiden Dampfsperren bis Kehlbalkenlage und Spitzboden am besten ausführe?

    Vielen Dank schonmal
     
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  21. KPS.EF

    KPS.EF

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    @Tobi82,

    ohne die fachgerechte Planung unter Berücksichtigung aller Einflussfaktoren vor Ort wird diese Aktion eher Schaden anrichten, als Nutzen bringen.

    Gruß
    KPS.EF
     
  22. Eric

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Dampfsperre so OK?

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