Darf Wasser, und wenn ja wieviel, bei einem massiven Unwetter eindringen?

Diskutiere Darf Wasser, und wenn ja wieviel, bei einem massiven Unwetter eindringen? im Fenster/Türen Forum im Bereich Neubau; Ich habe eine grundsätzliche Frage zur Wasserdichtigkeit von Fenstern. Wir haben auf der Südseite unseres Hauses durchweg bodentiefe Fenster,...

  1. #1 Annette1968, 24. Juni 2013
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    Ich habe eine grundsätzliche Frage zur Wasserdichtigkeit von Fenstern.

    Wir haben auf der Südseite unseres Hauses durchweg bodentiefe Fenster, auch im ersten Stock. Am vergangenen Donnerstag hat uns das bundesweite Unwetter in Tornadostärke getroffen. in den Nachbargärten mit altem Baumbestand, hat mindestens jeder fünfte das Unwetter nicht überlebt, 100 Meter hinter unserem Haus (freies Feld) wurde ein Spargelhäuschen zerlegt und das dazugehörige Dixiklo fand sich 50 m weiter jenseits der Straße wieder. Nur damit man sich ungefähr vorstellen kann, was hier los war.

    Wir haben drei verschiedene Fensterkonstruktionen nach Süden zur Terrasse hin: eine zweiflügelige schwellenlose Schiebetür (mit Ameisendurchtritt, siehe anderer Thread), die komplett dicht gehalten hat. Ein dreiflügeliges Fenster in der Mitte, von der die Mitte eine nicht schwellenlose Schiebetür ist. Durch diese kamen, glücklicherweise Just - in Time bemerkt, mehrere Liter Wasser, geschätzt so um die 3-5 Liter.
    Das Hauptproblem war jedoch die klassische Dreh-Kipptür des zweiflügeligen Fensters daneben. Dort kam das Wasser gefühlt nahezu ungebremst rein. Das Fenster war definitiv komplett verschlossen (befindet sich hinter einem schweren Sofa und wird nie geöffnet.). Wir haben die Wasserflut mit Unmengen Handtüchern versucht zumindest aufzuhalten. Eingedrungen sind dort schätzungsweise 15-20 Liter Wasser!!:wow

    Selbst im ersten Stock sind an einem gleichen bodentiefen doppelflügeligen Dreh-Kippfenster, vielleicht 200ml Wasser eingedrungen, ähnlich viel im Kellerfenster am Lichthof und unter einer Garagenseitentür (Kunststofftür, Mittelding zwischen Terrassentür und einfacher Haustür). Diese war abgeschlossen und führt auf einen schmalen Gang (Grenzbebauung des Nachbarn und Unterschreitung der Abstandsfläche mit 2,75 m Abstand....), so dass dort zwar vermutlich kräftig der Wind durchgeblasen hat, aber dort ist noch nicht mal die Außenanlage angeschlossen, sprich es geht an der Tür erst einmal 25 cm tief runter.

    Diese geringen Mengen erfreuen mich zwar auch nicht wirklich, haben aber zum einen keinen Schaden angerichtet und der Winddruck war natürlich mehr als extrem. Da gehe ich laienhaft davon aus, dass ein Nachstellen weiteres Eindringen beim nächsten Unwetter weitestgehend vermeiden könnte. Aber die Wasserfluten im Wohnzimmer??:yikes

    Die offizielle Mängelanzeige geht raus, sobald ich die Fotos vom Handy runterkrieg. telefonisch wissen Architekt und Fensterbauer bereits Bescheid.

    Kann mir jemand sagen, wie viel Fenster grundsätzlich aushalten müssen? Denn natürlich können sie kein Hochwasser abhalten, insofern muss irgendwo die Grenze des Einforderbaren sein.

    Inzwischen haben wir auch einen Baurechtler eingeschaltet (Stichwort Grenzabstand), der möglichweise auch diesen Mangel unter seine Fittiche nehmen wird. Nur würde ich mich halt gerne selbst auch ein wenig Schlaumachen, was ich einfordern kann, und wo "normalen" Fenstern einfach natürliche Grenzen gesetzt sind.
     
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  3. #2 Corinna72, 24. Juni 2013
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    Oh je, wenn man das alles so liest, auch das mit den Ameisen, so scheint doch was mit dem Fenstereinbau nicht zu stimmen. Korrekt eingebaut müssen Fenster von außen schlagregendicht und von innen dampfdicht sein, Stichwort RAL Einbau.
    Es sind aber immer noch Pfuscher unterwegs, die setzten Fenster ein, sprühen den Zwischenraum mit Bauschaum aus, dann wird drübergeputzt und fertig.
    So etwas geht nur mit viel Glück gut, aber auf sein Glück sollte man hierbei nicht vertrauen, oder gibst Du Deinen Patienten Spritzen, ohne vorher die Einstichstelle zu desinfizieren? So etwas geht ja auch nur mit Glück gut, zumindest auf Dauer...

    Nimm Dir am besten einen Sachverständigen, der sich das vor Ort mal ansieht. Hast Du noch einen finanziellen Einbehalt gegenüber Deinen Leistungserbringern vorgenommen? Davon kannst Du die SV Kosten dann abziehen.
     
  4. #3 Ralf Dühlmeyer, 24. Juni 2013
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  5. #4 Annette1968, 24. Juni 2013
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    Hallo Ralf,

    danke für die beiden Links. Ich habe beide grad mehr oder weniger quergelesen. Damit liegt Augsburg in der Windzone 2, also eigentlich noch relativ gemäßigt. Ich unterstelle jetzt einfach mal, dass das Unwetter von letzter Woche die dort in den Tabellen angegebenen durchschnittlichen Winddrücke überschritten hat, die Fenster also möglicherweise selbst bei fachlich korrekter Ausführung nicht komplett dicht hätten bleiben müssen. Kann das sein?

    Dann stellt sich mir als nächstes die Frage, was denn bei Überschreitung des ausgelegten Druckes passieren darf. Laienhaft würde ich vermuten, dass dann eventuell geringe Wassermengen wie im ersten Geschoss eindringen könnten. Auch nicht erfreulich, aber angesichts der vollgelaufenen Keller und Bäumen auf Autos und Hausdächern Drumherum ein vergleichsweise kleines Übel. Aber eimerweise???
    Ich werde Fotos machen und für euch einstellen, vielleicht seht ihr mit eurem geschulten Blick ja Auffälligkeiten. Wenn ja, hoffe ich, dass die leicht behebbar wären.

    wenn nein, was mache ich denn dann??
     
  6. #5 Alfons Fischer, 24. Juni 2013
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    Neben dem hohen Winddruck würde ich auch eine mangelhafte Schlagregenableitung in Erwägung ziehen. Ich habe mal erlebt, dass die Regenschienen übergelaufen sind und das Wasser dann nach innen abgelaufen ist.
     
  7. #6 Annette1968, 26. Juni 2013
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    Leider zickt mein Fotoapparat und von meinem Bluetooth krieg ich die Bilder nicht runter. :( Aber ich arbeite dran.
    Ich habe mir die Fenster einmal näher angeschaut und bin auf mehrere Knackpunkte gestoßen.

    1. die Türen haben auf beiden Seiten 3 Rollenbolzen (?), aber die dazugehörigen Riegel im Rahmen befinden sich scharnierseitig auf völlig falscher Höhe, greifen also gar nicht dahinter. Da findet ein Andruck natürlich nur einseitig statt. Das kann nicht Sinn der Sache sein.

    2. Bei allen Fenstern läuft das Wasser senkrecht auf das Dichtungsgummi zwischen Tür und unterem Rahmen. Einen "Überstand", der das von oben ablaufende Wasser am unteren Rahmen des Fensterflügels von oben über die Dichtungsfuge rüberleitet, und wie ich es auch von anderen Häusern kenne, gibt es bei keinem Fenster. Das runterlaufende Wasser fliest also direkt auf die Dichtung. In Kombination mit Schlagregen, starkem Winddruck und nicht ausreichendem Andruck natürlich fatal.

    3. Die am stärksten betroffene Terassentür, doppelflügelig, Breite ca. 180 cm, hat auf der gesamten Breite gerade zwei kleine Ablauflöcher (ca. 5mm) aus dem Rahmen nach außen. Die können Regenwasser, dass aufgrund der obigen Fehlkonstruktionen in großen Mengen in die Wassersammelkammer im unteren Rahmen fließt, nicht in ausreichendem Maße ablaufen lassen. Zwangsläufig sucht sich das Wasser einen anderen Weg, mangels Andruck eben nach innen.
     
  8. #7 Annette1968, 26. Juni 2013
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    Ändern ging nicht mehr, ich meinte natürlich Blackberry. ;)
     
  9. sniper

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    moin annette

    die 2-flg. terassen tür, ist eine stulptür ( ohne pfosten inder mitte ) oder eine 2-flg. terassen tür ,mit pfosten in der mitte

    wenn es erstere ist, dann sind diese modelle per see schon mal " undichter "

    die entwässerungsöffnungen sind viel zu klein
     
  10. #9 Annette1968, 26. Juni 2013
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    es sind Stulptüren (den Begriff kannte ich noch gar nicht) :). Aber dass mit den Verriegelungen muss ich korrigieren. Bei der eigentlichen Problemtür passen die. Allerdings sind deutlich mehr Riegel im Rahmen vorbereitet, als bei der Flügeltür Verriegelungszapfen sind. Grundsätzlich wären zwei je Seite vermutlich ausreichend. Allerdings befindet sich eine weitere Vorbereitung in 15 cm Höhe, sprich Riegel im Rahmen vorhanden und ein sich bewegendes Band in der Tür auch, nur eben ohne Zapfen.

    Das würde ich auf jeden Fall nachrüsten wollen. Aber wie sieht dass denn mit einer Nachrüstung einer Ablaufnase am unteren Ende der Tür aus, die das ablaufende Wasser wie so einen Regenschirm über die Dichttungsfuge hinweg leitet? Kann man die nachrüsten? Ich stelle mir das in Kombination mit verbessertem Andruck und zwei drei weiteren Löchern deutlich effektiver vor als ohne
     
  11. #10 Gast036816, 26. Juni 2013
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    dafür müsstest du einen querschnitt durch das fußprofil einstellen.
     
  12. #11 Annette1968, 26. Juni 2013
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    Und woher bekomme ich den?
     
  13. #12 Gast036816, 26. Juni 2013
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    von deinem planer und/oder vom fensterbauer.
     
  14. #13 Alfons Fischer, 27. Juni 2013
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    ich würde empfehlen, das von jemanden, der sich mit der Thematik ein bisschen besser auskennt als Sie, vor Ort ansehen zu lassen...
    Was sagen denn Architekt und Fensterbauer dazu?
     
  15. #14 Annette1968, 27. Juni 2013
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    noch gar nichts. :) jedenfalls nichts Substantielles. Die schriftliche Mängelanzeige ist heute raus, telefonert wurde ja schon.

    Die fenster lassen wir aber sicher nicht ohne Sachverständigen "nur mal nachstellen"

    anbei hab ich mal ein paar Auschnittsfotos des am stärksten betroffenen Fensters.

    Ablauf auf Dichtung.JPG kleiner Ablauf außen.JPG Fehlender Schließzapfen.JPG zu kleiner Ablauf.JPG Wasserspuren inkl eindringendem Sand.JPG

    1. Ablauf auf die Dichtung
    2. zu kleines Ablaufloch von außen
    3. fehlender Schließzapfen unten
    4. hier sieht man das zu kleine Ablussloch
    5. Spuren im Rahmen sowie
     
  16. #15 Corinna72, 27. Juni 2013
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    Ahem, mal ne bescheidene Frage: Der Ausgang sieht ja fast ebenerdig aus. Wo ist hier aber dann die Entwässerungsrinne?

    Und wo sind die geforderten 15cm Schwellenhöhe?

    Abschlüsse bei Abdichtungen nach DIN 18195-5:
    "Bei der Abdichtung von waagerechten und schwach geneigten Flächen sind die aufgehenden Bauteile so auszubilden, dass die Abdichtung bis deutlich über die ungünstigstenfalls auftretende Wasserbeanspruchung aus Oberflächen-, Spritz- und/oder Sickerwasser, im Regelfall mindestens 150 mm über die Schutzschicht, die Oberfläche des Belages oder die Überschüttung hochgeführt und auf weitgehend lückenloser, ebener, tragfähiger Rücklage gegen Abgleiten gesichert und verwahrt werden kann."
     
  17. #16 Annette1968, 27. Juni 2013
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    Wir haben eine Terrassenneigung von gut 2% und werden uns auch nur dann für zusätzliche Ablaufrinne entscheiden, wenn wir dies unabänderlich aus Gewährleistungsgründen müssen. Das Wasser läuft nämlich von der Terrasse hervorragend ab. Das Problem war definitiv kein stehendes oder 15 cm hoch gedrücktes Wasser an der Tür, sondern eben diese Undichtigkeit von oben. Selbst wenn ich einfach nur Wasser aus einer Flasche an der Scheibe herunterlaufen lasse, keine großen Mengen und ohne jeglichen Winddruck, läuft das Wasser bereits in den Rahmen. Nur können diese geringen Mengen zumindest durch die Löcher wieder abfließen.

    (Bei unseren Nachbarn - gleicher Fensterbauer - allerdings nicht. dr hat die Undichtigkeit auch bereits beim normalen Regen und läst Rolladen herunter und legt Handtücher vor - und das beim Neubau!)

    Haftungsrechtlich mag eine Neigung von inzwischen vorgeschriebenen 3,5% besser sein - geändert hätte das am Wassereinbruch nichts.
     
  18. Jan81

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    Braucht die Entwässerungsrinne oder die 15 cm Schwellenhöhe, aber nciht beides oder?

    Hat eigentlich das Fenster diesen mittleren Stulp, weil so weit ich weiß, habe die erst ab einer bestimmten größe.
     
  19. #18 Corinna72, 27. Juni 2013
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    Meines Wissens nach ist dies korrekt so, aber ich bin natürlich kein Profi vom Fach.
     
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  21. ralf9000

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    Unabhängig von der Schwellenhöhe, wo sind den Aussen die Fensterprofilentwässerungsöffnungen? Sind die unter der Tropfleiste und mit den Terrassenplatten verdeckt? Auf den Photos kann ich nichts erkennen ... nur das Loch innen. Kann es sein, dass das Profil innen vollgelaufen und abgesoffen ist?
    Nur so ein Gedanke, weil bei unseren Fenstern ist die Tropf-/Übergangskante viel tiefer, nämlich ca. die 15cm, und darüber sind mit Clipsen verdeckte Entwässerrungsöffnungen aus dem Profil heraus ...
     
  22. Thomas B

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    Belag außen höher als innen, keine Schwelle....holla.

    Normalerweise: 15 cm Schwelle. Diese kann auf 5 cm reduziert werden, wenn es andere Möglichkeiten für das Wasser gibt schnell abzufließen (Entwässerungsrinne). Eine weitere Reduktion der Höhe (schwellenloser Übergang) stellt immer eine Sonderlösung dar.
     
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