Darlehensvermittlungsvertrag - Schadenersatzpflicht?

Diskutiere Darlehensvermittlungsvertrag - Schadenersatzpflicht? im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Uns hat ein Finanzierungsvermittler der Fa. istdochegal vorgeschlagen, eine Finanzierung für uns zu vermitteln. Dazu sollen wir einen...

  1. #1 zarathustra2012, 14. Dezember 2010
    zarathustra2012

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    Uns hat ein Finanzierungsvermittler der Fa. istdochegal vorgeschlagen, eine Finanzierung für uns zu vermitteln. Dazu sollen wir einen Darlehensvermittlungsvertrag unterschreiben. Darin steht jedoch nicht, was passiert, wenn wir sein Angebot nicht annehmen wollen. Sind wir in diesem Fall schadenersatzpflichtig? Warum müssen wir überhaupt so etwas unterschreiben, eine Genehmigung der Schufaeinsicht, Datenschutzeinverständnis etc. müsste doch reichen?

    Danke!
     
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  3. ecobauer

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    Dann lasst es doch reinschreiben, was fällig oder nicht fällig ist, wenn ein Vertrag nicht zustande kommt.
    Sind verhandelbare Verträge.
    Der Five will durch den Vertrag doch auch auf Nummer sicher gehen, dass er eure Finanzierung vermitteln und daran verdienen darf!
     
  4. cc24

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    Wie Du schon geschrieben hast: "Darin steht jedoch nicht, was passiert, wenn wir sein Angebot nicht annehmen wollen".
    Alter Grundsatz: Die Provision schuldet den Erfolg. Nehmt ihr das Angebot nicht an, dann gibt es auch nichts.
    Generell ist gegen Vermittlungsvereinbarungen ja nichts einzuwenden. Der Vermittler will nur sichergehen, dass im Erfolgsfall auch ein Honorar gezahlt wird.

    Schönen Gruß
    Stefan Gaese
     
  5. #4 Andreas1705, 14. Dezember 2010
    Andreas1705

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    Was ist denn das für ein Quatsch. Da würde ich direkt dankend ablehenen. Das ist wie wenn auf dem Aldi Parkplatz ein "Lebensmittelvermittler" einen Vertrag mit Dir machen will.. Kreditangebote gibt es bei jeder Bank oder Sparkasse und allen möglichen Online Portalen. Da geht man hin und holt sich Angebote. Da braucht man keinen Vermittler. Und wenn man doch mal an so einen Kreditverkäufer gerät, bekommt der seine Provision eh vom kredigebenden Institut.

    Gruß - Andreas
     
  6. ecobauer

    ecobauer

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    Da liegt der Andreas aber ein wenig daneben.
    Da inzwischen auch Versicherer gerne ihr Geld beim Häuslebauer in Form von grundschuldgesicherten Krediten anlegen und diese eben nicht direkt mit dem Kunden verhandeln, braucht es einen Vermittler - und der einen entsprechenden Vertrag!
     
  7. #6 Andreas1705, 14. Dezember 2010
    Andreas1705

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    Aber doch nicht zwischen Kreditnehmer und Vermittler - oder? Der sog. Vermittler ist dann ja nichts anderes als der Vertriebler für die kreditgebende Versicherungsgesellschaft, der seine Provision auch von dieser bekommt. Vertrag über den Vertrieb der Kredite müsste dann doch zwischen der Versicherung und dem sog. Vermittler zustande kommen.

    Was es nicht alles gibt... Lasse mich ja gern belehren, ich würde trotzdem soetwas nicht unterschreiben.

    Gruss - Andreas
     
  8. musiker

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    @ecobauer: Heißt das, wer seinen Kredit selbst aushandelt, macht einen Fehler?
    Generell muss irgendwer die Provision bezahlen - sie ist im Effektivzins der vermittelten Darlehen nicht eingerechnet. Manche, auch hier im Forum, gucken auf den Zinssatz bis zu zwei Stellen hinter dem Komma. Aber eine Provision für den Vermittler leiert man sich mal eben selbst aus den Rippen?


    Meine Meinung:
    Der Vermittler erspart mir, selbst viele Angebote einzuholen. Eine Garantie, dass er das Günstigste findet, gibt es (natürlich) nicht - dafür habe ich die Option, abzulehnen. Die Provision muss in die Bewertung beim Vergleich mit anderen Konditionen (Hausbank?) mit einbezogen werden. Nicht jeder ist dazu in der Lage.
     
  9. cc24

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    @Andreas, den Börsianer
    Angebote gibt es überall. Das stimmt. Es gibt auch Internetapotheken, Internetkonditionen, Onlinebroker, etc. Da kann man sich einiges sparen. Macht jemand das nicht und greift auf Wissen und Arbeit von Vermittlern zu, dann ist es legitim, dass dieser für seine Arbeit gern honoriert wird. Was ist nun daran Quatsch ????
    Es bleibt doch jedem Kunden unbenommen, einen Vertrag zu unterzeichnen. Einen Schadenersatzanspruch kann er dennoch nicht einleiten, wenn die Vermittlung nicht zustande kommt. Und nicht jede Bank zahlt eine Provision, bzw. man kann wählen, ob die Kondition mit oder ohne Provision angeboten wird. Deshalb arbeiten wir ebenfalls mit Courtagevereinbarung. Der Kunde bekommt das günstigste Angebot und entscheidet selbst. Wen er dieses, u. E. günstigste Angebot annimmt, dann muss er zahlen. Hat er ein Besseres, dann zahlt er auch nichts.
     
  10. #9 Andreas1705, 14. Dezember 2010
    Andreas1705

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    Naja gut, den "Quatsch" ziehe ich zurück ;-) Will ja nicht die Finanzmaklerschaft verteufeln. Es muss aus meiner Sicht aber eine bewusste Entscheidung sein, einen solchen Makler zu beauftragen und man sollte sich da nicht von vermeintlichen Vorteilen locken lassen. Das ist halt ein Luxus um sich Zeit und Mühe zu sparen, selber Angebote einzuholen und zu vergleichen. Geld spart man damit allerdings in der Regel nicht, der Makler will ja, natürlich zu Recht, auch noch bezahlt werden. Dass mit der Beauftragung eines Maklers Geld sparen kann, wird aber immer wieder gerne suggeriert. Für mich persönlich bleibt ein Finanzmakler daher ein überflüssiges Luxusgut, was kein Mensch braucht - zumindest wenn es um eine einfache Baufi geht.
     
  11. cc24

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    @Andreas
    Wollte Dich auch nicht persönlich angreifen. Wollte nur damit sagen, dass die Inanspruchnahme von Leistungen eben Geld kosten muss. Heutzutage kann man alles im Netz kaufen oder abschließen. Kennt jeder Kunde die Einstände der Banken oder weiss, wie die sich refinanzieren ? Ein kleines Beispiel: Kunde ruft bei ABC-BANK (seine Hausbank) in unserem Ort an und fragt nach Kondition. Bankmann sagt ihm: 3,80% für 10 Jahre. Kunde kommt zu uns. Telefonat von uns mit seiner Hausbank. Kondition: 3,50% für 10 Jahre fest. Ersparnis: 6.600 EUR auf 10 Jahre. (Darlehensbetrag: 220.000 EUR). Er wollte bei seiner Hausbank die Finanzierung abschließen. Warum in Gottes Namen, sollten wir als Vermittler nicht ein Honorar für Arbeit bekommen ? Wir haben auf Provision von der Bank zugunsten der Kundenkondition verzichtet.

    Schönen Gruß
    Stefan
     
  12. Andreas1705

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    Wenn es wirklich keine Provision von der Bank gab ist es ja okay. Grundsätzlich würde ich es aber mit der Herstellung von anderen Gütern vergleichen. Der Hersteller (Bank) stellt ein Produkt her (Kredit) und verkauft es zum einen über den hauseigenen Direkthandel (Filiale) und über Zwischenhändler (Finanzmakler). Warum sollte ich dem Zwischenhändler eine Provision dafür geben, dass er bessere Konditionen weitergeben kann als ich sie in der Filiale bekomme? Ich gebe ja meinem Sanitärbetrieb auch keine Provision weil die Gastherme bei ihm günstiger war als bei anderen.

    Gruß - Andreas
     
  13. cc24

    cc24

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    Hui, ich komme mir vor, als müsste ich eine Rechtfertigung für meine und die Arbeit von vielen Finanzmaklern abgeben. Nochmal: Es geht um Dienstleistung, die in Anspruch genommen wird. Den Wert muss jeder Kunde selbst einschätzen. Wenn man nicht bereit ist, für Leistungen zu bezahlen, dann kann das jeder selbst machen. Unser Schwerpunkt liegt bei der Beantragung öffentlicher Fördermittel und die Baufinanzierung als Komponente. Natürlich kann sich jeder in die Fördermittelbestimmungen einlesen und ohne Berater den ganzen Antragskram bewältigen und sich dann 1.000 EUR sparen. Aber nicht jeder hat die Zeit und die Muße dieses zu tun. Der Kunde "kauft" letztendlich mein knowhow und die Erfahrung. Ich brauch auch keinen Anwalt, um einen Mietvertrag zu überprüfen. Mach ich da, dann muss ich eben zahlen. So funktioniert die Wirtschaft eben. Der Kunde erwartet gute Leistung für gutes Geld. Und wenn jemand sein Handwerk versteht, hat der Kunde seinen Vorteil. Er schlägt sich nicht mit Banken rum, bekommt gute Konditionen, eine optimale Baufinanzierung. Der Kunde, der Zeit und Geduld hat, ist eben nicht die Zielgruppe eines Finanzmaklers.
    Sorry, dass ich vom Problem des Themenerstellers abweiche.

    Abendgruß
    Stefan
     
  14. #13 zarathustra2012, 15. Dezember 2010
    zarathustra2012

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    Okay, dann unterschreibe ich jetzt. Eine Minute später druckt der Vermittler ein schlechtes Angebot aus (mit für ihn einer hohen Provision). Er sagt nun: Unterschreibe, oder zahle mir 400 Eu Entschädigung für meinen Aufwand. Das kann´s ja wohl nicht sein. Ich möchte etwas unterschreiben, wo genau drin steht, was ich bekomme, also z.B. 3% bei Bank X.

    Wir geraten ständig an so merkwürdige Leute (siehe anderer Thread von mir). Das ist auch der Grund, warum wir einen Neubau letztlich dankend abgelehnt hatten. Keinen Bock auf Abzocker.

    P.S. Die Provision im Erfolgsfalle ist unstrittig, die soll der Vermittler gerne einkassieren, steht auch so im Vertrag drin!
     
  15. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Dann lass doch einfach die Finger davon und such dir selbst eine finanzierende Bank.

    Wa soll denn eigentlich finanziert werden?

    Freihändiger Grundstückskauf mit anschließender Beauftragung Architekt/Bauunternehmen?

    Kauf Grundstück mit Haus vom Bauträger?

    Kauf Gebrauchtimmobilie ?
     
  16. #15 Behauserin, 15. Dezember 2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. Dezember 2010
    Behauserin

    Behauserin

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    Wir haben es so gemacht:

    Angebote von einem Kreditvermittler eingeholt und dann noch selbst bei 4 Banken angefragt. Die xxx erhält ihre Provision von den Banken., wenn eine Finanzierung über sie abgeschlossen wird.

    Über die Angebote der xxx hatten wir einen ersten Überblick, wie die Angebote so liegen und konnten dann die Angebote der selbst angefragten Banken besser einordnen. Letztlich haben wir dann über eine selbst angefragte Bank finanziert. Gekostet hat uns die xxx dann nichts.

    Vielleicht wäre das für euch ja auch eine brauchbare Vorgehensweise.
     
  17. cc24

    cc24

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    Öffentliche Mittel und Baufinanzierungen
    So eine Vorgehensweise grenzt schon nah an Nötigung. Natürlich würde ich nichts unterzeichnen. Einen Anspruch hat der gute Kollege dann auch nicht.

    Gute Frage vom Baufuchs. Welches Vorhaben soll denn finanziert werden ?
    Sind alle aussagefähigen Unterlagen zusammen, so dass überhaupt ein Angebot erstellt werden kann ?
    Z.B: Entwurf Grundstücksvertrag / Bauträgervertrag / Bauzeichnungen / Wohnflächenberechnung / Berechnung Kubatur / Kostenkalkulation / EK Nachweis, etc.....

    Morgengruß
    Stefan Gaese
     
  18. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    @cc24

    Die von Zarathustra2012 beschriebene Vorgehensweise hat nicht tatsächlich so stattgefunden. Ich denke, Z. stellt sich vor, dass es so laufen könnte.
     
  19. baufibemu

    baufibemu

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    Eine Finanzierungsvermittlung ohne Kundenauftrag ist seit dem 11.06.2010 nicht mehr zulässig. Bedankt Euch bei der EU.
    Ist kein Honorar im Vertrag genannt, wird auch keines fällig.
    Werden Provisionen von der Bank gezahlt, sind diese im Effektivzins enthalten und werden nur im Erfolgsfall gezahlt. Etwas anderes würde ich als Kunde auch nicht machen.

    In der Regel werden Angebote von Vermittlern mit Potential günstiger und nicht teurer, trotz eingebauter Provision. Hängt natürlich von der Höhe der Provision ab.
    Die Arbeit eines Vermittler besteht nicht nur aus dem Weiterschicken der Papiere an die Bank. Er berät den Kunden, er sucht das günstigste Angebot und bereitet die Finanzierung für die Bank mundgerecht vor. Alleine das Vorbereiten der Finanzierung führt schon dazu, dass die Finanzierung günstiger wird, weil die Bank nur noch Nicken oder Kopfschütteln muß.
    Natürlich kann man als Kunde auch selbst Angebote einholen. Aber bis man damit durch ist, sind die ersten Angebote schon wieder alt. Und ohne jemanden, der die Marktübersicht hat, weiß man doch gar nicht, welche Banken es denn überhaupt gibt geschweige denn, was denn ein günstiger Zins ist, über den man verhandeln kann.
    Und dann kommt auch noch eine gewiße Einkaufsmacht hinzu, die Vermittler mit Potential haben.

    Im Übrigen verweise ich gerne hierhin http://www.bauexpertenforum.de/showpost.php?p=530020&postcount=6 bezüglich Nennung der Namen von Firmen. Sehr witzig. Mittlerweile werden die Namen von gewissen Firmen doch bald in jedem zweiten Thread genannt. Eingeschritten wird nur bei kleineren Firmen. So ist jedenfalls mein Eindruck hier. Ist ja bei diesem Thema auch so.

    Beste Grüße
     
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  21. R.B.

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    Die Kritik ist berechtigt, aber man möge auch berücksichtigen, dass man nicht jeden Beitrag "in realtime" verfolgen kann. Es ist aber völlig falsch, zu unterstellen, dass hier bestimmte "Große" bevorzugt würden.

    Gruß
    Ralf
     
  22. baufibemu

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    Hallo Ralf,

    ich unterstelle ja auch gar keine Absicht.
    Ich habe einmal die Forensuche bemüht und den von Dir gelöschten Firmennamen gesucht. Er wird hier 101 mal genannt. Und hier habe ich nur die voll ausgeschriebene Schreibweise gesucht. Ohne die Abkürzungen, von denen auch jeder weiß, wer gemeint ist.
    Bzgl. "Große bevorzugen": Ich gebe Dir jetzt einmal ein Beispiel: Schau Dir einfach dieses Thema an, wenn Du Lust hast: http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=43696 .
    Fällt Dir hier irgendetwas auf? Richtig, mein Link wurde gelöscht, der vom Dr. besteht weiterhin. Die Seite holt sich die Daten auch von einem externen Server, nur dass das besser maskiert ist. Es hat sage und schreibe elf Minuten gedauert, bis der Link zu meiner Homepage gelöscht wurde. Der andere steht noch immer da.
    Wobei ich darum bitten möchte, den Link, wie er jetzt besteht zu löschen, da ein Zugriff auf den Rechner über eine nicht autorisierte Seite (also dieser Direktlink), nicht gestattet ist.
    Es scheint eine Art Reflex zu sein, Dinge von "verdächtigen" Mitgliedern zu löschen, während Verweise oder Namensnennungen auf die "Großen" stehen bleiben.
    Für die angesprochenen Firmen ist hier eine erstklassige Werbeplattform, ohne dass sie auch nur einen Cent für bezahlen müssen und mit der Garantie, dass keinerlei Konkurrenz geduldet wird.

    Sorry, aber genauso sieht es aus, wenn man es objektiv betrachtet.

    Beste Grüße
     
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