Das alte Leid - Wahl der Heizung - Luft-WP oder Gasbrennwertgerät+Solarthermie

Diskutiere Das alte Leid - Wahl der Heizung - Luft-WP oder Gasbrennwertgerät+Solarthermie im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Guten Morgen liebe Baugemeinde, wie beim Mauerwerk (siehe anderen Post in der Rubrik „Mauerwerk) stehe ich auch bei der Wahl des...

  1. Klemens

    Klemens

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    Guten Morgen liebe Baugemeinde,

    wie beim Mauerwerk (siehe anderen Post in der Rubrik „Mauerwerk) stehe ich auch bei der Wahl des Heizungssystems vor einer schwierigen Wahl.

    Es geht um einen geplanten Neubau eines voll unterkellerten EFHs.
    Grundriss ist ganz einfach zu beschreiben, 10.5x10.5m Rohbauaußenmaß, 25°Dachneigung, Satteldach – First – West/Ost, große Fensterfläche Richtung Süden (4 bodentiefe Doppeltüren). Im Norden hängt eine Doppelgarage direkt am Haus. Kelleraußenwand/-bodenplatte ist mit 140mm-XPS gedämmt. Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist geplant. Gasleitung/Anschlussmöglichkeit liegt auf dem Grundstück.

    Gebäudenutzfläche 301,0 m², Volumen 940,5 m³, Hüllfläche 569,02 m², Fensterfläche 39,15 m². Primärenergiebedarf laut Energieberechnung, zwischen 37 und 42 kWh/m² (für alle der nachfolgend berücksichtigten Wandaufbauten/Heizsyteme). Der Primärenergiebedarf laut Energieberechnung liegt zwischen 37 und 42 kWh/m².

    Nun steht eine Luft-Wärmepumpe 10kW oder ein Gasbrennwertgerät 15kW mit Solarthermie 10m² zur Auswahl. Invest wäre ungefähr der Gleiche.

    Der Bedarf an Gas wären ca. 10000kWh/a (bei Therme+ST).
    Der Bedarf an Strom ca. 5000kWh/a (bei Luft-WP).

    Ich habe nun lange hin und her gerechnet. Dabei habe ich versucht einen Zeitraum von ca. 15Jahren zu berücksichtigen (sagen wir danach ist Heizung A und B defekt und muss ausgetauscht werden).
    Wenn ich einen Strompreis von ca. 0.25€/kWh und einen Gaspreis von ca. 0.08€/kWh berücksichtige (unter Voraussetzung dass der Gaspreis um zwischen 4% (Jahr1) und 10% (Jahr20) der Strompreis um zwischen 4% (Jahr1) und 7% (Jahr20) steigt).

    Irgendwie kann ich die Luft-Wärmepumpe sowie alleinig, als auch bei Berücksichtigung einer auf dem Dach (ca. 45m², 25° Neigung, 0°S, Invest ca. 8,5k€) angebrachten 5kWp-PV-Anlage nicht schön rechnen.
    Leider konnte ich den Auszug aus den Berechnungen nicht anhängen (Upload funktionierte nicht).

    Ich vermute einen prinzipiellen Fehler :D in der Berechnung...oder die WP rentiert sich wirklich nicht.

    Eventuell könnt Ihr mir von euren Erfahrungen berichten oder eure Meinung zu den Werkstoffen anhand oben angegebener Daten weitergeben? Bei Fragen zum Projekt…zögert nicht.
    Vielen Dank für eure Meinungen!
     
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  3. R.B.

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    Das kann nicht sein. So schlecht ist keine LWP.

    Wenn man die Anlage für einen Neubau optimieren kann, sollte eine JAZ um 3,5 machbar sein. Das würde bedeuten, wenn Du 10.000kWh an Gasverbrauch hättest, dann wären das 2.800kWh el. Strom für eine LWP. Möchte man nun noch den Wirkungsgrad der Gastherme berücksichtigen und ein paar kWh Erträge der Solarthermie, dann könnte man bei der LWP auch mit 2.600kWh el. p.a. rechnen.

    Zur Grundstücksgröße habe ich jetzt keine Infos gefunden. ich würde hier auch einmal die Variante "WP mit Erdkollektor" durchrechnen, egal wie der Kollektor letztendlich realisiert wird. Bei solchen Lösungen wäre eine JAZ um die 4,5 realistisch.
     
  4. Klemens

    Klemens

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    Erdkollektor/-wärmepumpe fällt heraus. Das wäre zwar realisierbar (800m² Grundstück) aber wollen wir aufgrund einiger anderer, praktischer Punkte nicht betrachten.

    Die Ergebnisse stammen aus aktueller Energieberechnung...
     
  5. Klemens

    Klemens

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    Wenn ich die Berechnung auf den vorher von R.B. genannten Werte basieren lasse….

    Der Bedarf an Gas wären ca. 10000kWh/a (bei Therme+ST).
    Der Bedarf an Strom ca. 3000kWh/a (bei Luft-WP).

    …dann sieht die Sache sehr viel anders aus…die LWP ggü. Gas würde sofort „Heizkosten sparen“…
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Was wären die "praktischen" Punkte, wenn man fragen darf?

    Du solltest auch überlegen mit welchem Strompreis Du rechnest. Anschluss an normalen Haushaltsstrom, wird nicht von jedem VNB gerne gesehen, oder Anschluss über einen WP Tarif. Dann müsste man den Tarif genauer anschauen. Der Strompreis liegt dann typ. um die 20Ct./kWh und man müsste auch noch die Grundgebühr verrechnen, sind dann bei der geringen "Strommenge" (was für ein Begriff) auch schnell mal 3Ct./kWh.

    Bei Gas verhält es sich ähnlich. Auch da gibt es ja einen Grundpreis.
     
  7. Klemens

    Klemens

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    Naja, ich befürchte jetzt evtl. gesteinigt zu werden…

    Strompreis habe ich schon um die 25cent berücksichtigt...Gas um die 7-10cent.

    Im anderen Post (Mauerwerk) hat nun jemand generell, bei dem angestrebten Wandaufbau um die U=0.2, gegen die WP argumentiert...

    Praktische Punkte (Bauchgefühl gegen EWP):
    Evtl. wollen wir einen Gartenteich, Schwimmteich oder so etwas.
    Im Außenbereich wollten wir flexibel bleiben.
    Auch die evtl. umfangreichen Erdarbeiten wollten wir uns sparen.

    Vom Bauchgefühl her würden wir eher nicht in Richtung EWP gehen…
    Schon wieder das Bauchgefühl :D
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Wohl eher gegen die LWP. ;)

    OK. Das sind Punkte die man überdenken muss. So ein Kollektor muss ja nicht unbedingt in der Fläche verlegt werden. Im Prinzip geht es nur darum, möglichst viel Rohr zu versenken und möglichst viel Erdreich zu erschließen. Wenn das am Ende ausreicht als Quelle um die Heizlast zu decken, hat man gewonnen. Ansonsten kann man das Thema abhaken.

    Planung ist halt etwas mehr als nur ein paar Zahlen untereinander zu schreiben.

    Nur mal als Beispiel. Als Kollektor könnte man einen Grabenkollektor planen, irgendwas um 50-80m lang (je nach Heizlast), gut 1m breit und etwa 1,5-2m tief. Das Ganze irgendwie auf dem Grundstück verteilt. Man könnte auch viele kleine Bohrungen setzen (vielleicht 10-20m tief), oder man könnte Körbe versenken, usw. Es gibt viele Möglichkeiten, alle mit Vor- und Nachteilen. Da muss man planen und dann kann man auch vergleichen.
     
  9. mastehr

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    10000 kWh Gas gibt es bei Euch im Ort inkl. Grundgebühr für unter 500 Euro. 3500 kWh Strom würden knapp 700 Euro kosten, 6500 kWh ungefähr 1300 Euro, 7500 kWh für 1500 Euro.

    Dann wären wir bei 500 Euro für Gas gegen 600 Euro für Strom. Das ganze gilt aber nur, wenn die LWP gut ausgelegt und auch so betrieben wird. Geht bei der Auslegung oder Umsetztung etwas schief, können aus den 600 Euro auch mal schnell 800 Euro werden.
     
  10. R.B.

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    Was ich vergessen habe:

    Steinigungen sind für diese Woche nicht mehr vorgesehen. Also keine Sorge.
     
  11. Klemens

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    Also heist das:
    Wenn die Erdwärmepumpe weg fällt (aus welchen Gründen auch immer) bleibt aus objektiven Gesichtspunkten nur noch die Gasbrennwertheizung...
     
  12. R.B.

    R.B.

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    Dieser Vergleich ist Quark. Preis liegt zwischen 550,- € und 600,- €. Wenn wir jetzt auch noch anfangen irgendwelche einmaligen Wechselboni mit einzurechnen können wir es gleich bleiben lassen, dann kannst Du auch gleich noch einen Bonus beim Stromversorger suchen, und schauen wie man jedes Jahr den Versorger wechselt.
     
  13. R.B.

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    Rechnen, rechnen und noch einmal rechnen.
    Was kostet der Gasanschluss, was kostet die Gasheizung (komplett inkl. LAS etc.) usw. usw.Es wäre möglich, dass dann am Ende dabei herauskommt, dass die Gastherme die günstigste Variante ist. Anhand der bisherigen Infos kann man das noch nicht beurteilen.
     
  14. mastehr

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    Wechselboni sind sowohl beim Gas, als auch beim Strom berücksichtigt worden, so dass der Vergleich fair ist. Auch ohne Boni ergibt sich immer ein Preisvorteil von Gas. Warum sollte man die Boni beim Vergleich nicht miteinbeziehen? Sie sind mittlerweile zu einem wesentlichen Bestandteil der Jahresrechnung geworden.
     
  15. R.B.

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    Nein, sind nicht berücksichtigt worden.

    Dahinter mache ich ein dickes Fragezeichen. Nur mal zur Erinnerung, Jahreswirkungsgrad der Gastherme, WW-Erzeugung im Sommer, da werden aus den 6Ct./kWh schnell mal 6,6Ct./kWh und mehr.

    Boni sind einmalige Leistungen die dann voraussetzen, dass der TS jedes Jahr den Versorger wechselt, oder vielleicht auch 2 Jahre an einen Versorger gebunden ist. Das kann man nicht voraussetzen, da nicht jeder ständig den Versorger wechseln möchte, schon gar nicht wenn die anderen Versorger beim Wechsel teurer wären.
     
  16. Klemens

    Klemens

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    Preise/Angebote die mir vorliegen:
    Erdwärmepumpe, Vaillant geotherm VWS Wärmepumpe 10.9kW: 25k€ („Turn-Key“ ohne Erdarbeiten)
    Luftwärmepumpe, BUDERUS - Logatherm WPL 10A, 9.5kW, Preis: 25k€ („Turn-Key“)
    Gastherme, Vaillant Gasbrennwertgerät eco TEC exclusiv oder St. Wolf CGB 2 - 20 Gas-Brennwert-Therme, +14m² Solarthermie, 1000l Pufferspeicher, Preis: 25k€ („Turn-Key“)
    Gasanschlusskosten betragen ca. 2000€.
    Strompreis (Boni sollen NICHT berücksichtigt werden) ca. 0.25€/kWh (6%/a steigend).
    Gaspreis (Boni sollen NICHT berücksichtigt warden, da dies aus mener Sicht keinen Sinn macht) ca. 0.07€/kWh (8%/a steigend).
    Verlasse ich mich auf die Energieberatung (10MWh Gas/a oder 4.XMWh Strom/a) dann rechnet sich die Luftwärmepumpe im Bereich von 20a nicht.
     
  17. mastehr

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    Doch, sind sie. Ich habe einfach einen großen Preisvergleich mit den Zahlen gefüttert und die Ergebnisse hier genannt.
    Wenn man bei Gas einen Wirkungsgrad von 0,9 annimmt, sollte man bei einer LWP vielleicht auch nicht gerade mit einer JAZ von 3,5 rechnen. Aber gut, den Wirkungsgrad habe ich tatsächlich unterschlagen.
    Ja, das ist so. Aber wo ist das Problem? Da macht man sich einen Kreuz in den Kalender und macht fünf Mausklicks. Wenn man schon so auf die Kosten achtet, sollte man auch an einen jährlichen Versorgerwechsel denken. Als Ölheizungsbetreiber machst Du das ja auch.
     
  18. mastehr

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    Dann lass die solare Heizungsunterstützung weg und nimm nur die solare Wassererwärmung. Das dürfte noch ein paar Tausender einsparen.
    Warum soll die Steigerung beim Gas höher ausfallen als beim Strom? Wenn man ein paar Jahre zurückblickt, sieht man das genaue Gegenteil. Wie es in Zukunft aussieht, weiß aber niemand.
    Dank der guten Dämmung heutiger Neubauten gewinnen die Investkosten immer mehr an Bedeutung im Vergleich zu den Verbrauchskosten. Ohne Preissteigerung würdest Du in 20 Jahren "nur" 10000 bis 12000 Euro Energiekosten haben.
     
  19. R.B.

    R.B.

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    Das muss man erst einmal verdauen. Da muss in den Angeboten aber viel stecken damit die Preise plausibel sind, die Maschinen alleine können das nicht sein. Die Sole-WP mit WW Speicher kostet um die 8T€, einen passenden Kollektor, im obigen Preis von 25T€ auch nicht enthalten, kann man für 2-3T€ erstellen.

    Warum bei der WP mit 10kW und bei der Gastherme eine 20kW mit 4,4kW min. Leistung eingesetzt werden soll, das weiß wohl nur derjenige der "geplant" hat. Ich kann nur vermuten, dass sich noch niemand Gedanken über die tatsächliche Heizlast gemacht hat, geschweige denn mal nach 12831 gerechnet wurde.
     
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  21. flo79

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    Ja, Heizlast sollte gerechnet werden.

    Sind die Preise inkl. der Fußbodenheizung oder nur für die Anlage inkl. Montage?
     
  22. Klemens

    Klemens

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    Die Preise sind inkl. Fußbodenheizung, Flächenkollektor und Montage...ohne Erdarbeiten (diese wurden vom Heizungsbauer mit ca. 1500Euro abgeschätzt).
     
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