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Diskutiere das thema von Andre D ......... im Estrich und Bodenbeläge Forum im Bereich Neubau; ........ ist ja eine absolute katastrophe. die trägerfolie auf eine lose schüttung zu verlegen für den aufbau einer fußbodenheizung im estrich und...

  1. #1 Gast036816, 16. April 2015
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    ........ ist ja eine absolute katastrophe. die trägerfolie auf eine lose schüttung zu verlegen für den aufbau einer fußbodenheizung im estrich und zum nachahmen überhaupt nicht geeignet ist!

    vielleicht schiebt ein mod meinen beitrag in das geschlossene thema hinein oder ergänzt das als begründung, dass das thema auch unter diesem gesichtspunkt geschlossen wurde.
     
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  3. #2 JamesTKirk, 17. April 2015
    JamesTKirk

    JamesTKirk Gast

    Ich habe es drangehängt ...
     
  4. bernix

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    Nachdem alles ausgeixt wurde und man kaum noch nachvollziehen kann was A. eigentlich vorhatte, wäre eine kleine Erklärung warum es eine Katastrophe sein soll schon sinnvoll....:biggthumpup:
     
  5. Andre D

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    Gebe ich Dir recht Bernix. Und angehängt sehe ich hier auch nichts
     
  6. Taipan

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  7. Andre D

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    Was soll ich aus diesen Aussagen schließen?
     
  8. #7 Wachtlerhof, 20. April 2015
    Wachtlerhof

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    Versuch's mal mit dem Anklicken von AUGEN AUF! Da kannst es nachlesen und danach vielleicht auch verstehen.
     
  9. bernix

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    Nachlesen kann Andre da allenfalls dass Schüttdämmung als Flächendämmung nicht mehr zugelassen ist.
    Das versteht er sicherlich....hilft aber nicht weiter.
    Es erklärt weder warum Schüttdammung als Flächendämmung nicht mehr zugelassen ist noch warum sein angedachter Aufbau eine Katastrophe sein soll.....
    Vielleicht kriegen wir dazu noch ein paar fachdienliche Informationen?
    (Ich tippe auf Setzungsverhalten...)
     
  10. Kalle88

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    Nein da steht, dass eine lose Schüttung unter Estrichen nicht zugelassen ist. Warum das so ist, kann man sich wohl denken, wenn gebundene Schüttungen zugelassen sind. Was soll man da also schreiben? Es ist nicht zugelassen, falsch und damit hinreichend beantwortet. Oder nutzt es einem im Detail zu wissen wieso? Es bleibt weiterhin nicht zugelassen und die Mühe darüber nachzudenken kann man sich sparen.

    Es gibt gebundene Thermo-Beton-Schüttungen, die man nützen könnte, sofern die Mindesthöhen eingehalten werden. Unter Umständen mag Schaumglasgranulat auch gehen - da bin ich mir aber nicht sicher ob es dafür eine Zulassung hat und a.R.d.T darstellt.
     
  11. Andre D

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    Zudem rede ich nicht von einer losen, sondern einer "gebundenen schnelltrocknenden und wärmedämmenden Ausgleichsschüttung".
    Ist diese unter einer FBH erlaubt?
     
  12. bernix

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    Nein...das steht da nicht. Andre will eine Tackerplatten-FBH-System auf diese Schüttung verlegen....die anscheinend doch nicht so lose ist....

    Immer noch katastrophal....Bitte um Erklärung
     
  13. rage82

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    ja, interessant fände ich das jetzt auch.
    unser estrichleger hat an die stellen, die uneben waren und engstellen durch pvc-rohre (wasser, elektro) mit loser schüttung aufgefüllt und dann die dämmung drüber gelegt.
    nach der aussage von hier also eigentlich nicht zulässig? wurde 2012 ausgeführt.
     
  14. #13 Ralf Dühlmeyer, 21. April 2015
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    Es gibt lose Schüttungen (Sand z.B.), "gebundene" Schüttungen aus scharfkantigem Schüttmaterial, das sich durch die schrafen Ecken und Kanten mit einander verkrallen soll und es gibt gebundene Schüttung, die durch Bindemittel wie Zement, Reaktionskunstharz o.ä. dauerhaft miteinander verklebt wird.

    Lose Schüttungen laufen schon ohne Druck weg, "gebundene" können ebenfalls abhauen, wenn die Umstände unglücklich sind.
    Nur die verklebten bleiben dauerhaft da, wo man sie hingebracht hat und das in der Einbaudicke!

    Da die "gebundenen" aber den aRdT entsprechen, sind sie kein Mangel.

    SO einfach ist das!
     
  15. Kalle88

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    Und weiter ist die lose Schüttdämmung der Lastabtrag und immer noch kann die das Wandern beginnen. Du kannst auch Herstellerkonform bleibem, eine lose Schüttung bei Fertigestrichen benutzen - davon wird es aber immer noch nicht richtig. Im Zweifel also raus und noch mal neu. Ob da nun Tackerplatten, Trockenestriche oder weiß der Teufel wat oben raufkommen. Zum ausflicken von kleinstflächen mag man das noch nehmen können und selbst da würde es nicht a.R.d.T darstellen. Selbst die Ausgleichsschüttungen auf dem Flachdach sind Bitumen gebunden und damit eben nicht lose, aber auch nicht wirklich gebunden.

    Direkter Lastabtrag über solche Schüttungen ist ein No-Go. Bei rage82 Fall mag man da vielleicht die Augen zudrücken, weil hier die Dämmung noch eine andere Flächenlast auf die kleinen angeschütteten Bereiche bewirkt, im Falle des TS ist und bleibt es einfach Murks. Es wird niemand dran gehindert Murks zu fabrizieren, wenn er denn möchte.
     
  16. Andre D

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    Also der Aufbau sieht folgendermaßen aus und ich habe es anhängend aufgelistet vor:

    1. Gebundene Schüttung = 100 mm (WLG 043)
    2. Trittschalldämm- und Trägerplatte für FBH = 25 mm (WLG 045)
    3. Schlauch = 17 mm
    4. Estrich = 60 mm (Rohrüberdeckung = ca.45mm)

    Ich bin aber auch am überlegen, ob ich nicht einen Estrich nehme, der eine Überdeckung der FBH-Rohre von nur 25mm zulässt und dafür etwas mehr dämme.
    Geringere Estrichschicht hat zudem den Vorteil einer schnelleren Aufheizphase/ Abkühlung.

    Ist der Aufbau empfehlenswert?
     
  17. #16 Gast036816, 21. April 2015
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    wer plant denn so etwas?
     
  18. bernix

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    ...ich sehe nicht gerade viel Sinn in einer 100mm Schüttung....ein paar cm zum Ausgleich von Unebenheiten....aber mehr auch nicht.
    Auch ob mehr Dämmung und weniger Estrich einen Sinn hat kann hier nicht beurteilt werden.
    Dazu müsste man die Randbedingungen kennen.
    Keller unbeheizt und belüftet, Schallschutzanforderungen....
     
  19. Andre D

    Andre D

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    100mm Aufbau der schüttdämmung, da wir viele Rohre auf der Rohbetonsohle liegen haben und diese an Stellen eine Höhe von knapp 90mm haben. Damit hätten wir dann halt alle Unebenheiten beseitigt und sparen uns die Zuschneiderei einer Dämmung mit z.B. Styrodur.
    Einen Keller haben wir nicht und die Schallschutzanforderungen, falls welche bestehen, kenne ich nicht. Es handelt sich um das EG eines "einfachen" Einfamilienhauses.

    Wären andere Vorgehensweisen, andere Dämmmassnahmen z.B. auch für die 100mm gebundene Schüttdämmung sinnvoller?
    Wie würdet ihr es lösen?
     
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  21. #19 Gast036816, 22. April 2015
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    das hört sich nach einer ungeplanten und unkoordinierten kreuz-, quer- und diagonalverlegung der haustechnik auf dem rohfußboden an. ich hoffe, dass eine funktionierende abdichtung unter der rohr- und kabelsammlung liegt.

    in dem fall ist die gebundene schüttung eine möglichkeit zum höhenausgleich, wenn alle medien ordentlich gedämmt, isoliert und geschützt sind.

    du solltest einfach mal bei deinen anfragen alle fakten mit einstellen, damit auch gezielt geantwortet werden kann.
     
  22. Taipan

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    Vielleicht redet der TE auch nicht von einer klassischen gebundenen Schüttung, sondern von einem bauufsichtklich zugelassenem Leichtbeton mit einer Rohdichte von 250-350 und einer WLS von 0,09-0,12 ... der dann relativ Problemlos eingesetzt werden kann, wenn man ihn bezahlen will.
     
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