Deckenheizung als Alternative?

Diskutiere Deckenheizung als Alternative? im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; G'naaaabend! Unsere Heizung basiert derzeit noch auf (7-10 Jahre alten) Heizkörpern. Ich möchte gerne ein effizienteres Wärmeverteilsystem...

  1. Photon

    Photon

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    G'naaaabend!

    Unsere Heizung basiert derzeit noch auf (7-10 Jahre alten) Heizkörpern. Ich möchte gerne ein effizienteres Wärmeverteilsystem einsetzen.

    Wir möchten unser Haus (ca. 125m² Wohnfläche auf 2 Vollgeschossen, 12cm WDVS WLG 035; Dach mit 20cm WLG 035, da Ausbau noch geplant; Fenster ca. 1,4 W/m²K; einseitig angebaut) demnächst wieder ein Stück weit modernisieren. Derzeit bin ich am Ideen sammeln, Kosten/Nutzen prüfen etc. pp.

    Nun ist eine der Ideen die Erneuerung des Heizsystems mit Einbindung einer Solarthermieanlage (Dachfläche für bis zu 28m² Kollektorfläche mit Südausrichtung, aufgeständert, nahezu verschattungsfrei wären möglich). Um die Vorlauftemperatur zu senken, ist eine andere Form der Wärmeverteilung nötig.

    FBH scheidet aus mehreren Gründen aus. Zum einen, weil es im bewohnten Haus fast unmöglich durchzuführen ist - zumindest dann, wenn die vorhandene Fläche überschusslos den Bedarf deckt. Dann dürften damit immense Kosten verbunden sein, und: Die Bodenbeläge wurden alle erst vor ein paar Jahren komplett neu gemacht, und auf unseren Holzboden im EG bzw. den Teppich im Wohnzimmer möchten wir eigentlich nicht verzichten.

    Wandheizung war die nächste Idee. Aber da habe ich bei vielen Zimmern ein Problem, eine freie Wand zu finden. Beispiel Wohnzimmer: Eine Wand ist fast gänzlich vom Fenster belegt, vor einer Wand steht die Schrankwand, eine Wand existiert nicht mehr, da offener Durchbruch zum Esszimmer, tja und vor der letzten Wand stehen Sofa und Sessel, sodass kaum noch wirksame Fläche über bleibt. Ähnliches Szenario in fast jedem zweiten Zimmer.

    Mir ist dann vor ein paar Tagen das Thema Deckenheizung begegnet - aber leider nur online und die Diskussionen in Foren haben meist mehr Glaubenskriegcharakter als dass sie etwas zum Sachthema beitragen. Nunja, eine Decke wie z.B. die Klimasan oder Quantix (sieht eigentlich aus, als wäre beides das gleiche) wäre bei uns mit wenig Aufwand nachzurüsten und es hätte den Vorteil, dass die ganze Verrohrung für die Heizkörper, die im Moment unter der Kellerdecke aufputz liegt und ein effizientes Dämmen der Kellerdecke fast unmöglich macht, auf zwei Steigleitungen in einem stillgelegten Schornstein in Hausmitte reduziert werden könnten. Aber stellt eine Heizdecke eine Verbesserung im Vergleich zu Heizkörpern dar? Leider ist es mir trotz Recherche im Bekannten- und Bekannten-der-Bekanntenkreis nicht gelungen, in meiner näheren Umgebung jemanden ausfindig zu machen, der so etwas zu Hause hat und aus eigener Erfahrung berichten kann.

    Es ist übrigens auch eine zentrale KWL geplant. Wenn es hilft, können die Luftauslässe durch die Decke geführt werden, sodass auch für Zirkulation der oberen warmen Luftschicht gesorgt ist. Wobei ich nicht sicher bin, ob das nicht evtl. kontraproduktiv ist.

    Oder gibt es noch eine weitere Alternative, die mir bis jetzt entgangen ist?

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  3. Julius

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  4. Photon

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    Kannst Du das vielleicht etwas näher erläutern? Mir erschien es beim ersten Drübernachdenken eigentlich als eine mögliche Verbesserungsmaßnahme (wenn auch evtl. nicht als das Optimum).

    Deinen Worten entnehme ich, dass das System in etwa so gut funktioniert wie Wasserentkalkung durch um die Trinkwasserleitung gelegte Magnete.

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  5. H.PF

    H.PF

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    Rechne die Baukosten mal gegen die Ersparnisse gegen. Lohnt sich dadurch sehr warscheinlich erst zum Sankt Nimmerleinstag
     
  6. OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    In diesem Fall ist eine Deckenheizung und auch eine Konvektionsdecke keine Alternative. Warum sollte man die noch jungen HK's rausreißen? Hier sehe ich z. B. eine Vergrößerung der Heizflächen als eine Möglichkeit.

    Gruß

    Bruno Bosy
     
  7. kehd

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    Es gibt Heizkörper mit eingebauten Ventilatoren. Da braucht die Vorlauftemperatur nur 35°C zu sein. Wäre das keine Alternative?
    Die 10 Jahre alten Heizkörper raus und neue rein. Ein Auto fährt man ja auch höchstens 10 Jahre.
     
  8. alex2008

    alex2008

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    und Ventilatörchen für die Heizkörper gibts zum nachrüsten und findige Elektronikbastler können dass wohl für noch weniger Geld selber fabrizieren.

    Steck das Geld anstatt in die Decke lieber in die Lüftungsanlage
     
  9. Wieland

    Wieland Gast

    Ein heißer Kopf ist mindestens so schlimm wie kalte Füße !!!!!

    Heizkörper haben einige Vorteile.

    Grüße
     
  10. Photon

    Photon

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    Wow! Zunächst mal vielen Dank für die zahlreichen, prompten Antworten.

    Ich hoffe, ich verstoße jetzt nicht gegen eine Netikette, wenn ich in einem Sammelposting antworte:

    Die Holzdecken sind noch von den Vorbesitzern und sollen eh renoviert werden. Eigentlich dachte ich, dass sowas wie die Klimasan auch in großen Teilen selbst montiert werden kann. Das hätten wir dann in einem Atemzug erledigt, sodass bzgl. der Kosten nur das Material (Rohre und Rahmenprofile) anfallen würde.

    Zum Thema Wirtschaftlichkeit (weil es in dem ganzen Text evtl. untergegangen ist): Bleiben die Heizkörper, müssen im Keller alle Rohre neu verlegt werden, weil mit der momentanen Installation eine Dämmung der Kellerdecke nicht wirklich drin ist. Das kostet auch einiges. Davon abgesehen kann man mit Heizkörpern im Sommer nicht effektiv kühlen. Ich glaube auch, dass eine gleichmäßigere Wärmeverteilung im Raum meiner Frau entgegenkommt.

    Wenn man einen Altbau modernisieren möchte, muss man durchaus mal den ein oder anderen Kompromiss eingehen, denn so ein Haus hat nun einmal die Eigenschaft, dass nach einigen Jahrzehnten manches schon ersetzt (= relativ neu) und manches ersetzenswert ist. Wenn ich immer nur das ersetze, was ersetzenswert ist, dabei aber faule Kompromisse eingehe, weil die noch verbauten Komponenten nicht passen, komme ich nie zu einem stimmigen Gesamtsystem. Dann habe ich immer nur Komponenten, die mehr schlecht als recht zueinander passen.

    Wenn ich eine Solarthermieanlage samt Speicher jetzt auf VLT von 50°C auslege, dann habe ich plötzlich ein suboptimales System, wenn ich irgendwann nur noch 40°C benötige, weil dann z.B. das Speichervolumen nicht mehr passt.

    Das Esszimmer im OG hat z.B. gar keinen HK, aber dort einen neuen HK hinzulegen ist eine riesen Aktion. Und eigentlich will ich mir die Wohnfläche nicht noch künstlich kleiner machen.

    Davon habe ich bis jetzt noch nichts gehört. Hast Du da mal'n Link? Wie laut sind diese Ventilatoren und wieviel Strom schlucken die? Wie fehleranfällig sind sie, wie sieht die Stromversorgung aus? Sind die für Badezimmer geeignet? Der Heizkörper im Wohnzimmer ist >2m lang. Ich denke, dass man mit einem Ventilator da nicht hinkommen wird. Das dürfte eine ziemliche Geräuschkulisse ergeben. Und wie erfolgt die Stromzufuhr? In den beiden Badezimmern z.B. gibt es keine Steckdosen (außer der im Spiegelschrank).

    Aber eigentlich ging es mir bei meiner Frage nicht um eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, sondern darum, ob eine Deckenheizung von der Raumbeheizung her eine Verbesserung im Vergleich zu Heizkörpern darstellt. In die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung müssen zahlreiche Seiteneffekte mit einfließen (das wird eine relativ umfassende Modernisierungsmaßnahme, die viele Aspekte des Hauses gleichzeitig berührt), die ich hier unmöglich alle nennen kann.

    Das mit der Wirtschaftlichkeit ist sowieso so eine Sache. Eine KWL alleine betrachtet z.B. rechnet sich eigentlich auch nie. Aber die KWL führt z.B. überhaupt erst dazu, dass man Passivhausstandard erreicht, bestimmte Förderungen erhält, die Heizung kleiner dimensionieren kann, der Wohnkomfort steigt o.dgl..

    Ist Autofahren wirtschaftlich? Im Internet surfen? :e_smiley_brille02:

    $
     
  11. #10 schimmelgut8er, 17. April 2011
    schimmelgut8er

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    Die Vorlauftemperatur lässt sich auf ca. 49° senken, wenn man die vorhandenen Heizkörper geringfügig umrüstet. Das spart Energie und bringt ein besseres, weil staubfreies, Wohnklima.
    Und die geringen Umbaukosten rechnen sich kurzfristig.
     
  12. kehd

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  13. R.B.

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    Unter den genannten Umständen würde ich keine Deckenheizung verbauen. Argumente spare ich mir, damit es nicht in einen Glaubenskrieg ausartet.

    Die Frage ist, was soll erreicht werden? Geht es um eine geringe VL Temp., dann würde ich über eine Gebläseunterstützung der vorhandenen HK, evtl. inkl. Austausch einiger zu knapp dimensionierter HK nachdenken. Man könnte ja 2 lagige durch 3 lagige ersetzen, evtl. noch Gebläseunterstützung, dann kriegt man die VL Temp. sicherlich unter 40°C.

    Strom ist kein Problem, denn die Lüfter arbeiten mit Kleinspannung, also 12Vdc o.ä. Die kann man über einen Klingeldraht zuführen, den man problemlos "verstecken" kann.

    Gruß
    Ralf
     
  14. driver55

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    Die einen werden nie 10 Jahre alt, weil sie vorher heruntergeritten sind, die anderen kann man locker 15 Jahre und länger fahren. Kommt halt immer darauf an. Und der Vergleich zum Heizkörper hinkt gewaltig!
     
  15. #14 schimmelgut8er, 17. April 2011
    schimmelgut8er

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    Gebläseunterstützung,

    Der ist ja grauenhaft, dieser Voschlag. Schlimmer gehts ja nimmer.
     
  16. R.B.

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    Was ist daran grauenhaft?

    Wenn eine Flächenheizung nicht möglich ist, und er will trotzdem die Heizkreistemperatur deutlich reduzieren, dann muss er bei Heizkörpern die Konvektion unterstützen um die Leistung und den Wärmeeintrag in den Raum zu erhöhen.

    Gruß
    Ralf
     
  17. Julius

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    Doch!
    Spontan fällt mir da Dein Vorschlag mit der völlig unseriösen "20 Jahre kostenlosen" Elektro-Direkt-Heizung per ortsfestem Stromaggregat ohne Abwärmenutzung ein... :yikes

    Aber vielleicht kannst Du zur Abwechslung tatsächlich mal etwas Sinnvolles beitragen:
    In welcher Größenordnung müßten die Systemtemperaturen für eine reine Warmwasser-Umlauf-Deckenheizung liegen, um die gewünschte Behaglichkeit sicherzustellen?
     
  18. #17 schimmelgut8er, 17. April 2011
    schimmelgut8er

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    Zum einen war der als unseriös eingestufte Vorschlag mit den 20 Jahren kostenfrei heizen, nicht von mir, sondern von der Fa. ESZ.

    Zum zweiten ist die Unterstützung der Konvektion mittels Ventilator deswegen so schlimm, alldieweil die Staubentwicklung dadurch erhöht und das Wohnklima neagativ beeinflusst wird.
    Alle Vorschläge hier im Forum gehen immer wieder von Konvektion aus, weil offenbar niemand hier willens oder in der Lage ist, sich eine Wohnraumbeheizung mittels Wärmestrahlung vorzustellen.
    Diese Art der Beheizung hat entscheidende Vorteile gegenüber einer Konvektionsheizung, wobei die Energieeinsparung nur eine von vielen anderen ist.
     
  19. #18 wasweissich, 17. April 2011
    wasweissich

    wasweissich Gast

    und täglich grüsst der ...............

    das ganze ist schon oft genug von leuten , die wissen , was sie schreiben und im gegensatz zu dir auch rechnen können , hier im forum erörtert .

    du gibst zusammenhanglos irgendwelche fragmente von fakten zum besten , verknüpfst diese ohne sinn und verstand , und bist auch noch ganz sicher , dass alle anderen zu blöd sind ....

    erinnert mich an den autofahrer , der bei der falschfahrermeldung im radio schreit :" sind die denn doof ????, ein falschfahrer ??? hunderte , hunderte !!!!!"

    und wo ist bei einer elektrodirektheizung die einsparung ??
    einsparung gegenüber was ??
     
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  21. R.B.

    R.B.

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    Aber wenn sich jemand hier im Forum als "Fachmann" anmeldet, dann sollte er zumindest in der Lage sein, grundlegende Dinge zu überprüfen, bevor er diese so vehement vertritt.

    Es geht hier nicht um einen Heizlüfter der mit hoher Drehzahl die Luft an den Heizdrähten vorbeiführen und erhitzen muss, sondern um Unterstützung der Konvektion einen Flächenheizkörpers. Das sind 2 völlig unterschiedliche Dinge. Im 2. Fall wird nur sichergestellt, dass auch bei niedriger HK Temp. eine Konvektion stattfindet. Wer natürlich seine Heizkörper mit 60 oder 75°C fährt, kann auf so etwas getrost verzichten.

    Staub und Verwirbelung ist somit kein Thema.

    Genau das meinte ich bei meiner o.g. Antwort mit "grundlegende Dinge". Zu IR habe ich hier schon so viele Beiträge geschrieben, da muss ich hoffentlich nicht alles noch einmal wiederholen.

    Ich würde empfehlen, anstatt nur Prospekte zu lesen, auch einmal die Grundlagen zu studieren.

    Gruß
    Ralf
     
  22. Lukas

    Lukas

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    Dafür hat er nun ausreichend Zeit. :p

    Gruß Lukas
     
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