Die Elektroinstallation ausführen...

Diskutiere Die Elektroinstallation ausführen... im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, da es bald losgeht mit dem bauen und ich die Elektroverkabelung in Eigenleistung machen möchte bin ich auf 2-3 Unklarheiten...

  1. #1 ChrisJames, 19. März 2009
    ChrisJames

    ChrisJames

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    Hallo zusammen,

    da es bald losgeht mit dem bauen und ich die Elektroverkabelung in Eigenleistung machen möchte bin ich auf 2-3 Unklarheiten gestoßen und hoffe mir kann hier geholfen werden.

    Vor weg - ich bin gelernte Energieelektroniker nur leider mit 0-Ahnung in der Gebäudeinstallationstechnik (mal abgesehen von der Verdrahtung von div. Schaltungen, das es Installationszonen gibt usw.).

    Ich frage mich wie der praktische Ausführung auf dem Bau funktioniert, damit meine ich folgende Überlegung in meinem Kopf:

    Im KG habe ich meinen Zählerschrank und Verteilerkasten von dort aus startet logischerweise die Gebäudeverkabelung... aber wie ?
    Gehe ich also für 4 Steckdosen an Wand A und B vom Verteiler mit sagen wir 3x1,5mm² auf die Filigrandecke und lasse Sie an der Stelle wo die erste Steckdose beginnt wieder runter, von dort aus dann waagerecht weiter zu den anderen...

    ODER

    Gehe ich generell mit Rohr in eine Deckendose und verteile dann von dort aus die NYM-Leitungen für Steckdosen, Licht usw ?

    Hab versucht meine Frage einfach zu halten, und hoffe auf hilfreiche Antworten.

    Gruß
    Chris
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Es gibt viele Möglichkeiten der Leitungsverlegung bzw. Leitungsführung. Normalerweise wird die Leitungführung vorher geplant. :D

    Üblich bzw. oft gemacht ist die Leitungverlegung auf dem Rohfußboden. Ob man mit jeder Steckdose bzw. Schalter direkt in die UV fährt oder Gruppen bildet....tja, auch das ist eine Frage des Konzepts bzw. Planung.
    Soll eine zentrale Haussteuerung verwendet werden, dann ist die Leitungsführung halt anders als bei einer konventionellen Planung bei der beispielsweise raumweise gearbeitet wird.

    Am besten mal Deinen Eli fragen was er wo und wie geplant hat. Er muss letztendlich auch noch seinen Segen geben.
    Es geht ja nicht nur darum ein paar Leitungen zu verlegen, sondern das Ganze muss nachher auch noch passen und funktionieren. Leitungslänge, -querschnitt, Anzahl der Adern, das sind alles Dinge die man vorher planen muss. Sonst darfst Du später die mühsam verlegten Leitungen wieder rausreissen.
    Ganz nebenbei bemerkt, gibt es auch noch eine Menge Vorschriften die einzuhalten sind. Ich vermute mal, diese sind Dir nicht bekannt, schon garnicht in alle Feinheiten.

    Also, Rücksprache mit Eli, Planung machen, und dann umsetzen und zum Abschluß prüfen lassen.

    Gruß
    Ralf
     
  4. #3 Shai Hulud, 19. März 2009
    Shai Hulud

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    Hallo Chris,

    dieses Forum möchte dich nicht bei deiner Eigenleistung unterstützen. Ich verweise hier auf eine Antwort von Olaf auf eine im Prinzip ähnliche Anfrage.

    http://www.bauexpertenforum.de/showpost.php?p=343732&postcount=2
     
  5. fuchsi

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    Das sehe ich dch etwas anders. Seine Verkabelung können wir hier soweiso aufgrund doch etwas dürftigen Angaben nicht planen, aber einen guten Tipp gibts auf jedem Fall.

    Setzt Dich mit dem Hausplan mit Deinem Eli zusammen, und plane die Elektroverkabelung. Dabei kannst Du dich auch gleich mit ihm absprechen, welche Eigenleistung Du dabei erbringen kannst.
     
  6. BuergerX

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    der erste Fehler ist ja schon die Verwenduing von NYM-J 3x1,5 für die Steckdosen....

    denke mal es istt Gesünder du lässt es jemanden machen der sich auskennt
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 19. März 2009
    Ralf Dühlmeyer

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    Dummer Architekt bittet um Aufklärung:
    Was ist falsch an NYM 3*1,5 für Steckdosenzuleitung?????
     
  8. #7 bernix, 19. März 2009
    Zuletzt bearbeitet: 19. März 2009
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    PS: ...
     
  9. R.B.

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    Wenn er anstatt der üblichen B16A auch kleinere LS kennt, spricht nichts gegen 3x1,5. Unterstellt man jedoch, daß B16A zum Einsatz kommen und nicht immer ideale Verlegebedingungen vorherrschen, dann wäre 3x2,5 die bessere Wahl.

    Berücksichtigt man alle Toleranzen, Verlegeart, Umgebungstemperatur, dann ist 3x1,5 mit B16A zu knapp bemessen.....auch wenn´s schon seit Jahrzehnten so gemacht wird.

    Bei Interesse kann ich Dir ein paar files schicken damit ich nicht alle Details hier einstellen muss. Ich tippe mir sonst die Finger wund.

    Gruß
    Ralf
     
  10. #9 Ralf Dühlmeyer, 19. März 2009
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    Ah so! Also nix grundsätzlich!!!

    Aber immer her damit. e-mail Addi kennst ja - oder?
     
  11. R.B.

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    Ich suche die Dinger mal zusammen.

    Gruß
    Ralf
     
  12. fuchsi

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    Hm. Also ich würde die 2x1.5mm² nicht unbedingt anprangern, sondern Euer in DE weit verbreitetes Verwenden der 16A LSS für alle Stromkreise. Lustig: Ihr verwendet lieber teures 2.5mm² und spart dagegen ganze 50€ mit den billigen AllwetterBaumarkt 16A LSS.

    Eine normale Schuko hält zwar 16A aus (zumindest laut Norm). Aber ein B16 schaltet nicht bei genau 15.99A ab. Da können schon mal 24A auch drüberfliessen.

    Auch Stekcdosenkreise könne auch mal mit einem B13 LSS abgesichert werden.
     
  13. R.B.

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    Was ist an einem 3x2,5 so teuer? Wir reden von vielleicht 10Ct./m im Vergleich zu 3x1,5.

    Letztendlich kann ja der Kunde entscheiden was er möchte, und bei den typ. Minimalinstallationen ist es besser mit 3x2,5 und einem 16A LSS zu arbeiten. Wer eine sinnvolle Aufteilung der Kreise vornimmt hat es da leichter.....aber es darf ja wie üblich nichts kosten. Also werden ganze Etagen auf eine handvoll LSS geklemmt. :mauer

    Gruß
    Ralf
     
  14. Mann1979

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    Hallo!

    Zu den Querschnitten:

    1.Bitte stellt doch mal eine AKTUELLE Absicherungstabelle online.
    Sind ja ein paar Ing. und E-Meister hier im Forum aktiv.
    Meine scheint dann wohl auch nicht mehr aktuelle zu sein.

    2.War vor ca. ungefähr 8 Wochen auf einem Vortrag über Blitzschutzanlagen-dabei waren ca. 50x Elektriker anwesend.Bei einer Umfrage via Handzeichen hat sich dann ergeben dass 99 % der Elektriker ein NYM 3x1,5² mit 16 Ampere absichern.Hat die letzten 60 Jahre funktioniert,WARUM soll es jetzt nach jahrzehntelanger Erfahrung nicht mehr funktionieren-öffentliche Bauten mal aussen vorgelassen.Wir sprechen von Einfamilienhäusern.

    3.Hat schon mal jemand von euch sagen wir 4 oder 5 NYM 3x2,5² in einer tiefen Schalterdose verdrahtet.VIEL SPAß.

    4.Nehmt euch doch mal eine Stromzange und messt den jeweiligen Stromfluss pro Stromkreis direkt am Ausgang an der Sicherung.
    Verbraucher wie Waschmaschine,Trockner,E-Herd und Geschirrspüler mal ausgenommen,dafür sollte man schon ein 2,5² verwenden.

    Zum Thema:
    Würde mich auch mit einem Elektriker deines Vertrauens zusammensetzen und dann alles was die Rohbauphase betrifft absprechen was du alles selber machen kannst und machen darfst.
    mfg
    stefan
     
  15. R.B.

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    Man darf doch gerne 3x1,5 verwenden, aber warum dann nicht ein 13A LSS?

    Ach ja, und nur weil man das schon Jahrzehnte so macht, muß es nicht richtig sein.

    Na und, darum geht es doch nicht. Wenn ich einen 16A LSS einsetze, dann lasse ich zu, daß dieser auch ausgereizt werden kann, und dann sind die 3x1,5 knapp bemessen.
    Es gibt auch Temperaturen jenseits der typ. 25°C, oftmals kommt Häufung hinzu usw. usw.

    Mit dem Argument "der typ. Strom ist niedriger" könnte man ja auch eine 20A oder 25A einsetzen....wird ja sowieso nie benötigt.:mauer

    Gruß
    Ralf
     
  16. Mann1979

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    Hallo!

    Es spricht ja nichts dagegen,eine 1,5mm² Leitung mit 13 Ampere oder noch niedriger abzusichern("untersichern" ist ja immer erlaubt),ABER kann mir bitte jemand erklären,warum ich in einem Einfamilienhaus,wo meist die Häufung jetzt nicht sooo groß ist,ich ein 1,5mm² NICHT mit 16 Ampere absichern kann?
    Temperatur?Leitungslänge?Strombelastbarkeit?

    Wo bleibt die aktuelle VDE Vorschrift?Hat sich das wirklich geändert?
    Wenn ja-WANN?Kann ich mir fast nicht vorstellen,wenn das so gut wie niemand anwendet.

    Muss ich mir mal nächste Woche von der HWK was zufaxen lassen.
    DANKE
    mfg
    stefan
     
  17. Mann1979

    Mann1979

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    Hallo!

    Es spricht ja nichts dagegen,eine 1,5mm² Leitung mit 13 Ampere oder noch niedriger abzusichern("untersichern" ist ja immer erlaubt),ABER kann mir bitte jemand erklären,warum ich in einem Einfamilienhaus,wo meist die Häufung jetzt nicht sooo groß ist,ich ein 1,5mm² NICHT mit 16 Ampere absichern kann?
    Temperatur?Leitungslänge?Strombelastbarkeit?
    Und nur mal als Beispiel aus der Praxis:
    In Baustromverteilern älterer Generation,und davon sind noch genügend im Umlauf und werden auch von den
    EVU´s akzeptiert,sind meist noch Schmelzsicherungen eingebaut.WARUM-weil sie wesentlich träger sind als LS-Schalter und das auf Baustellen von Vorteil ist.Ich möchte auch nicht alle 3 Stunden die Sicherung wieder reindrücken müssen.
    SEHR viele Kabeltrommeln sind auch nur mit 1,5mm² Querschnitt ausgelegt.
    Somit müsste man ja auch dann eine 32 A Steckdose,wenn diese mit 32 Ampere abgesichert ist mit 10mm² versorgen-oder gar noch höher.(Wenn man die Nenngrößen der Absicherungen in dem Turnus fortsetzt)
    Ginge das klemmentechnisch überhaupt?......

    Wo bleibt die aktuelle VDE Vorschrift?Hat sich das wirklich geändert?
    Wenn ja-WANN?Kann ich mir fast nicht vorstellen,wenn das so gut wie niemand anwendet.

    Muss ich mir mal nächste Woche von der HWK was zufaxen lassen.
    DANKE
    mfg
    stefan
     
  18. S.Oertel

    S.Oertel

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    Tach auch,

    ich hab hier was von 2003 - keine Ahnung, wie aktuell das ist.

    Danach ist man bei der heute üblichen Verlegung in der Dämmung (Holzrahmenbau, unter Estrich) mit NYM 3*1,5 und B16 schon arg an der Grenze und durch die Bündelverlegung auch schon (deutlich) drüber, mal abgesehen vom Spannungsfall....

    Gruss
    Sven
     
  19. pauline10

    pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Es hätte mich gewundert, wenn die Umfrage ein anderes Ergebnis gezeigt hätte.

    Aber zum Fragesteller:

    Es gibt Informationsblätter der HEA, die auch in verschiedenen Publikationen immer wieder abgedruckt werden.

    Dort sind die Installationszonen abgebildet, die Anzahl der Stromkreise und Steckdosen für die verschiedenen Komfortklassen angegeben usw.

    Die gleiche Info gibt es im RWE-Jahrbuch oder -Kalender,
    im Hösl sind sie zusammen mit den Vorschriften auch angegeben.

    Vielleicht hilft es auch ein wenig, die Furcht vor dem bösen und ach so gefährlichen NYIF abzubauen.

    Aber Vorsicht mit dem Lagern von NYIF. Die Leitugen werden heute so billig hergestellt, daß die (billigen) Weichmacher nicht lange bleiben. Dann hat man plötzlich NYA.

    Früher konnte mna ein NYIF von Siemens eben doch lange lagern und nutzen. Das ist Geschichte.

    Da kann man sich, wenn man bisher mit 20 kV und 2 x 120 mm² Parallelkabel umgegangen ist, informieren.

    pauline


    Herr Kling, der Vater der 0100, hatte übrigens nichts dagegen, eine besonders gekennzeichnete Steckdose mit 20 A abzusichern, damit man einen Winkelschleifer oder eine Handkreissäge daran betreiben kann.
     
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  21. Dieter70

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    Meine Meinung zu heutiger Stegleitung: Das ist eindeutiger Schrott, und ich würde sie niemals freiwillig verlegen.

    Wer schonmal eine Dose versetzen durfte und einem dabei das Zeug unter den Fingern weggebröckelt ist, weis was ich meine.

    Leitungen aus den 50er/60er Jahren, den Hochzeiten der Stegleitung, hingegen waren da wesentlich besser, und lassen sich auch heute noch problemlos umverlegen, bzw. bei Neuinstallationen unbeschadet aus den Wänden reissen.
     
  22. ToStue

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    Anzahl der Steckdosen - hier wäre ich allerdings mehr als kristisch. Selbst die ***-Vorschläge sind m. E. viel zu gering bemessen.

    Ansonsten: warum nicht gleich http://knx-user-forum.de/index.php ? :biggthumpup:
     
Thema:

Die Elektroinstallation ausführen...

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