DIY- Do It Yourself

Diskutiere DIY- Do It Yourself im Sonstiges Forum im Bereich Sonstiges; mal was aus dem netz: http://www.zuhause.de/heimwerker-fehler-koennen-teuer-und-sogar-lebensgefaehrlich-sein/id_54954710/index ist...

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  1. Gast036816

    Gast036816 Gast

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  3. TGramke

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    Wobei ich bezweifel, dass es im Baumarkt Profiwerkzeug gibt. Vom Material mal ganz zu schweigen ........
     
  4. grubash

    grubash

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    Hi,
    in dem Artikel stehen doch nur Binsenweisheiten und nix was wirklich dramatisch ist. Wenn es länger dauert, man mehrmals zum Baumarkt fährt oder einem das Geld ausgeht ist das nun nicht tragisch und läuft unter PP. Das einzige was halbwegs zutrifft ist der manchmal etwas laxe Umgang einiger DIY-Bastler bzgl. der Gefahreneinschätzung.
    Wobei es genug Beispiele gibt, wo man in Firmen genau so verfährt. Wenn man in der Woche mal vormittag in die Notaufnahme schaut hat man in etwa das gleiche Verletzungsangebot von Profis in Arbeitskleidung wie am Wochenende, wenn die DIY-Truppe anrückt.

    DIY muss nicht immer Baumarktpfusch werden. -> Der gut sortierter Werkzeug- und Baustoffhandel verkauft auch zu guten Konditionen an Privatleute.

    Ciao Christian
     
  5. Mycraft

    Mycraft

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    Viele Baumärkte führen Produkte von Hilti, Makita etc. und auch professionelle Baumaterialien lassen sich dort ohne Probleme bestellen.
     
  6. #5 ars vivendi, 9. Dezember 2013
    ars vivendi

    ars vivendi

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    Und ich finde das eingeblendete Video sehr nett. Das zeigt ein Problem mit dem Firmen wie ich zu kämpfen haben(bei mir zum Glück nur ein nettes Zubrot im Winter), Rentner Egon oder Hausmeisterdienst Krause fällt mal fix den Baum im Gegenzug für das Holz. Ansonsten Gratis, versteht sich.Ahnung von Nix aber können tun wir alles.
     
  7. R.B.

    R.B.

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    Die Zeiten haben sich geändert. Es gibt nichts was man nicht irgendwo kaufen kann, das gilt auch für Baumärkte. Egal ob es sich um die Maschine x vom Hersteller y handelt, oder Paneele von z, wer sucht der findet.
    Warum eine Bohrmaschine Modell abc vom Hersteller B im Fachhandel besser sein soll als im Baumarkt konnte mir auch noch niemand erklären.

    Was aber gerne vergessen wird, Material muss im Baumarkt nicht zwingend günstiger sein als im Fachhandel, ganz im Gegenteil.

    Dieses Argument lasse ich nicht gelten, denn wenn man betrachtet, wieviele Handwerker täglich ihrem Beruf nachgehen, und wieviele DIYer, dann wären die Krankenhäuser während der Woche überfüllt wenn die Handwerker auch nur annähernd die Unfallquote hätten wie die DIYer. Wenn das "Verletzungsangebot" am Wochenende bei den DIYern das gleiche ist wie unter den Woche bei den Handwerkern, dann spricht das wohl eher dafür, dass die Unfallquote bei DIYern deutlich höher liegt.
     
  8. grubash

    grubash

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    @ R.B.
    Mit dem Material kann ich dir nur zustimmen. Der Fachhandel / Baustoffhandel ist mit etwas Verhandlungsgeschick und etwas Mehrabnahme oft günstiger als der Baumarkt.

    Mit den Verletzungen wollte ich nur sagen, dass die Profis auch oft mit den Sicheheitsvorschriften nicht so genau nehmen. Die Betrachtung lag bei mir nur auf der Verletzungsart und nicht auf der Verletzungshäufigkeit. Da habe ich keinen Einblick. Eisbeutel mit abgesägten Fingern drinn, Hammertreffer sowie Augenverletzungen habe ich sowohl in der Woche als auch am Wochenende gesehen. Die Verletzungshäufigkeit kann ich auch schlecht vergleichen, da die Betriebsunfälle in der Regel bei uns gleich ins nächste BG-Krankenhaus eingeliefert werden.

    Es ging mir eher auf die im Artikel versprochenen "Schlimmen Fehler". Da war nun nix dabei was wirklich dramatisch war. Das Beispiel mit dem Parketschleifer hinkt auch. Wenn das Parket im A**** ist und dann beim Schleifversuch richtig hingerichtet wird ist das zwar ärgerlich aber nun nicht wirklich schlimm.

    Ciao Christian
     
  9. kappradl

    kappradl Gast

    So ein Bericht ausgerechnet aus einer Heimwerkerrubrik. Als lieber Herr Architekt und Bauexperte, da sollten sich doch schwerwiegendere Artikel finden lassen.
    Die Begründung: "DIY gibts hier nicht, basta" finde ich origineller. :D
     
  10. R.B.

    R.B.

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    Unfälle sind auf Baustellen gar nicht so selten, leider. Bei Handwerkern passiert es oft, dass sich diese der Gefahren gar nicht mehr bewußt sind, weil man ja täglich arbeitet und mit den Risiken konfrontiert wird. Da stumpft man vielleicht etwas ab, oder wird sogar leichtsinnig. Bei Heimwerkern sind es meist kleinere "Unfälle" die glimpflich ausgehen, vor allen Dingen aber deswegen, weil sie glücklicherweise von einigen Dingen die Finger lassen. Es wäre auch falsch zu sagen, dass sich Heimwerker grundsätzlich überschätzen, ich denke die Masse weiß noch wo die Grenzen sind. Aber es gibt halt die Fälle, da wären viele Unfälle vermeidbar, wenn der Heimwerker seine Grenzen wirklich gekannt hätte.

    Nur mal ein einfaches Beispiel. Jeder Lehrling bekommt schon zu Beginn eingetrichtert, wie man mit welcher Maschine umgehen muss um Unfälle zu vermeiden. Egal ob es ein Bohrhammer, oder eine (Hand)Kreissäge oder auch ein einfacher Spannungsprüfer oder was auch immer ist. Laie kauft sich das Zeug für 3,50 € im Baumarkt, liest meist noch nicht einmal die Anleitung (Stecker rein, Knopf gedrückt, funktioniert doch) und denkt gar nicht daran, welche Schäden er damit verursachen kann. Da ist oft mehr Glück dabei als Verstand. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten die zwischen Erfolg und Misserfolg, oder halt Unfall oder nicht Unfall, entscheiden. Selbst bei so augenscheinlich einfachen Dingen wie einer Leiter kann man Fehler machen.

    Unabhängig vom Thema Sicherheit, machen Heimwerker auch oft den Fehler, dass sie Material falsch anwenden und dadurch längerfristig Schäden produzieren. Manchmal erkennt man die Fehler schon optisch, oft aber liegt der Teufel im Detail, und das sieht man nicht auf den ersten Blick. Da gibt es in so manchem Haus Zeitbomben die jederzeit hochgehen können. Glücklicherweise ist das Material meist intelligenter als so manche Kandidaten die das verarbeiten.

    Dann gibt es auch wieder Heimwerker die sich auf bestimmte Arbeiten quasi als Hobby spezialisiert haben. Die betreiben dieses "Hobby" seit vielen Jahren und liefern Arbeiten ab, die einen Vergleich mit einem Profi nicht zu scheuen brauchen. Solche Leute sind aber eher selten.

    Was mich aber immer wieder wundert, sind die Unversal-Genies, die alles können. Da sind die Ergebnisse absehbar.

    Das Thema ist also viel umfangreicher. Als nur "Profi macht´s gut, Heimwerker macht´s schlecht."

    Gruß
    Ralf
     
  11. Jan81

    Jan81

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    Ich persönliche finde einige trauen sich zu viel zu und einige zu wenig.

    z.B. Ein Bekannter baut gerade ein Haus und er hat mit seinem "erfahrenen" Vater die Bodenplatte in Eigenleistung gemacht. Ich habe zu ihm damals schon gesagt, lass ein Bodengutachten mach und mach höchsten die Erdarbeiten selber, weil man da am meisten sparen kann. Den Rest lass eine Fachfirma machen.

    Ende von der Geschichte: Er hat kein Bodengutachten gemacht und die Bodenplatte selber komplett gemacht und das Fertighaus steht jetzt schief. Das habe die erst gemerkt als der Fließestrich für die Fussboden Heizung kam.

    Und einige Bauherren trauen sich nicht mal eine Deckellampe anzu bringen.
     
  12. #11 C. Schwarze, 9. Dezember 2013
    C. Schwarze

    C. Schwarze

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    ja, es gibt schon grute Gründe nicht alle Info´s preiszugeben...irgendwo irgendwie gibts immer Gründe, warum.

    Das schlimmste für den Handwerker ist doch, wenn ein Kunde warum auch immer "stutzig" wird und weiter nachbohrt. Und sich "schlauer" macht.

    Schönes Beispiel aus einer Vertrags-Kfz-Werkstatt.
    Da kommt ein Kunde, läßt den Wagen reparieren. Kostenpunkt 560 Euro. Werkstatt will Geld.
    Das Dumme nur, das wäre eigentlich durch eine Rückrufaktion des Herstellers gedeckt gewesen.
    Wäre der Kunde nicht durch sein privates Hobby sprich Infos aus Automagazinen drauf aufmerksam geworden, wäre das schönes Geld für die Autowerkstatt gewesen.
    Geld von Kunde
    Geld vom Hersteller.

    und das geht quer durch die Bank.

    man stelle sich vor ein Kunde hätte die Bauschadensberichte aus dem Malerblatt zum WDVS in der Hand?
    der würde den Handwerker nicht mehr alleine auf der Baustelle laufen lassen....
    ...und mancher Handwerker würde mit dem angebotenen Preis nicht mehr zurechtkommen.
     
  13. AlexSinger

    AlexSinger

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    ich kenne da jemand, der hat sich seinen Finger beim Putzen von Pürierstab abgetrennt (Kabel nicht abgetrennt und angefangen um das Messer herum zu putzen und "aus versehen" drauf gedrückt :mega_lol:) - da hat doch ein Unfall mit einem Winkelschleifer wenigstens Ehre...
     
  14. Geodesy

    Geodesy

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    :D
    ich überlege gerade nach wievielen # hier zu ist
     
  15. Julius

    Julius

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    Dabei wäre doch gerade DAS eine elegante Möglichkeit, den Schrägbau warm zu entsorgen...!
     
  16. Jan81

    Jan81

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    haha
     
  17. Gast036816

    Gast036816 Gast

    kappradl - die schwereren artikel schreibe ich lieber selber. diy ist eben die leichte kost, manchmal aber schwer zu verdauen.
     
  18. Steffanie

    Steffanie

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    Mit Sicherheit ... nicht...
     
  19. H.PF

    H.PF

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    Wer das behauptet war lange nicht mehr im Baumarkt... Ein gut sortierter Baumarkt steht jedem Fachmarkt in Nix nach, die Qualitäten die da verkauft werden sind gut wenn man nicht die Billigheimer nimmt. Wobei eine Hausmarkenfarbe oft die Markenfarben in der Qualität schlägt... (alles schon selber ausprobiert, ich gehe sehr gerne in Baumärkten stöbern und bummeln. Einfach nur so um zu bummeln...)
     
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  21. kappradl

    kappradl Gast

    Als Schreinermeister wird man im Baumarkt eher nicht glücklich.
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Da kenne ich auch noch ein paar andere Gewerke. ;)

    Ich glaube auch nicht, dass ein Baumarkt nun zur favorisierten Einkaufsquelle für Handwerker wird, denn Baumärkte haben den privaten Endkunden im Visier und das Produktportfolio ist entsprechend ausgerichtet. Das bedeutet aber nicht, dass die nur Schrott verkaufen, denn es gibt auch Marken die sonst der Fachhandel liefert, bei dem sich Handwerker üblicherweise eindecken. Diese Produkte werden aber im Baumarkt selten eine günstige Alternative sein.

    Fachhandel und GH sind ganz anders sortiert als Baumärkte. Da geht das Lagerprogramm mehr in die Tiefe, während es beim Baumarkt halt in die Breite geht. Wenn man in den Baumarkt marschiert, dann kriege man dort für jedes Gewerk etwas, ob Fliesenkleber, Laminatboden, schnell noch eine Rolle NYM eingepackt, und ein Spülkasten für´s WC. An der Kasse noch Blumen für die Frau, und am Ausgang kann man auch noch einen Kaffee trinken und Brötchen essen. Man hat also fast alles kompakt zusammen, ohne dass man eine Weltreise durch die Republik unternehmen muss.

    Wenn man aber mal ein komplettes Gewerk machen muss, dann sieht man schnell die Grenzen. NYM gibt es nur 4 Varianten, dumm wenn man schnell noch ein paar Meter 5x10 oder 4x16 braucht, oder selbst wenn im Regal noch der ein oder andere Fitting rumliegen sollte, die benötigte Größe ist nicht dabei, usw. usw. Dann kann man noch nachfragen, und sicherlich können die das auch bestellen, aber zu welchem Preis? Wann wird geliefert? Dann kann ich den Kram auch selbst bestellen.

    d.h. der Baumarkt lebt von der Breite seines Angebots, und das zu erträglichen Preisen. Spezialisten werden dort kaum fündig, höchstens es fehlt mal am Samstag ein bisschen Kleinkram und der Baumarkt ist gleich um die Ecke.
     
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