Dumpfer, hohler Klang in der Duschwanne

Diskutiere Dumpfer, hohler Klang in der Duschwanne im Sanitär Forum im Bereich Haustechnik; Wir sind aktuell in der Phase nach Estrichlegung, kurz vor dem Flieser-Gewerk. Uns ist nun aufgefallen, dass unsere 140x100 große Duschwanne...

  1. #1 Theo Retiker, 14. März 2011
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    Wir sind aktuell in der Phase nach Estrichlegung, kurz vor dem Flieser-Gewerk.

    Uns ist nun aufgefallen, dass unsere 140x100 große Duschwanne beim Betreten und "leichten Aufstampfen" mit dem Fuß recht dumpf und hohl klingt.

    Im Grunde auch logisch und nachvollziehbar, denn das (vom Hersteller K***m*g) passende Rahmengestell ist eben nur ein "Gestell" und kein Styroporträger (wie bei der Badewanne), so dass nun quasi ein großer Resonanzkörper unter der Duschwanne entstanden ist.

    Nachfolgend zwei Bilder vor Estrichlegung ...

    Den Anhang 23484 betrachten Den Anhang 23483 betrachten

    ... und ein Bild vom jetzigen Zustand:

    Den Anhang 23485 betrachten

    Offenbar wurde aufgrund der Größe der Duschwanne von der Sanitärfirma extra noch ein Block etwa in der Mitte der Duschwanne "befestigt".

    Jetzt haben wir die Befürchtung, dass dieser dumpfe Klang nicht besser werden wird, nachdem verfliest wurde, sondern eher dass wir uns später nach Einzug erst recht von der Schallübertragung gestört fühlen. Vor allem, wenn dann das Wasser da draufplätschert...

    Die Frage ist: Was könnte man jetzt aktuell tun?

    Eine spontane Idee von uns war, dass man doch irgendwas in den Resonanzkörper/Hohlraum unter der Duschwanne einspritzen könnte? Gibt es da Techniken bzw. Möglichkeiten?
     
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  3. #2 jscheller, 14. März 2011
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    Einspritzen ist keine gute Idee. Das lockere Einbringen von poroeser Daemmung (etwa Mineralwolle oder Glaswolle) in den Holhraum koennte helfen. Wie sich das mit der Feuchtigkeit vertraegt- keine Ahnung.

    Ansonsten mal beim Hersteller anfragen, ob es die Duschwanne auch entdroehnt (d.h. mit entsprechender unterseitiger Beschichtung) gibt.

    mfg jscheller
     
  4. #3 Theo Retiker, 14. März 2011
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    Sorry, ist K*ld*w*i, nicht K***m*g.
     
  5. #4 Theo Retiker, 14. März 2011
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    Erst einmal danke für die schnelle Antwort.

    Könnte also im Grunde praktisch so aussehen, dass man die Silikonnähte ringsrum entfernt, dann die Duschwanne vorne soweit anhebt, dass dann Mineralwolle oder Glaswolle hineingedrückt werden kann?

    Reicht es, wenn die Wolle "locker flockig" drin ist oder muss das möglichst verdichtet und komprimiert eingebracht werden?
     
  6. svjm

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    Würde ich nicht empfehlen,...

    ...denn sie nehmen ein fertig gestelltes Gewerk wieder auseinander. Wie wollen sie denn z.B. den Wannenablauf wieder zusammen bekommen und auf Dichtheit prüfen?

    Nur eine Meinung, meine.:e_smiley_brille02:
     
  7. #6 Theo Retiker, 14. März 2011
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    Guter Einwand mit dem Wannenablauf.

    Aber ich selbst wäre handwerklich eh zu unbegabt, um mich da heranzutrauen. Ich überlege aktuell nur laut, was es für diesen Fall grundsätzlich an Besserungsmöglichkeiten geben könnte. Endgültige Entscheidungen und vor allem Taten geschehen dann nach einem gemeinsamen Gespräch und durch die Sanitärfirma.
     
  8. Vossi

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    Da wird wohl der Estrich in Teilen dran glauben müssen. Eine andere Möglichkeit sehe ich da nicht.
     
  9. #8 Theo Retiker, 14. März 2011
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    Gibt es vielleicht etwas wie bspw. kleine Kügelchen, die man jetzt nachträglich unter die Duschwanne einspritzen könnte? Wenn es nur eine Öffnung geben würde, durch die dies geschieht, dann könnte man doch theoretisch auch durch konstantes Zugeben von Kügelchen irgendwie das Ganze wenigstens ein bißchen "verdichten" bzw. bis nach oben hin auffüllen?

    Ich bin wirklich für jeden Gedankengang und Vorschlag dankbar.
     
  10. Vossi

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    das bekommst Du nicht verdichtet ohne adäquate Öffnung. Was ist denn der Vorschlag vom Sanitöter. Der müsste ja eingentlcich ran. Allein schon um den Klotz zu entfernen den er vergessen hat ;-)
     
  11. #10 Theo Retiker, 14. März 2011
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    Du meinst, dass da ein gewisser Bereich vom Estrich direkt vor der Duschwanne weggekloppt werden muss, damit man dann quasi noch etwas "unterschieben" könnte?

    Da befürchte ich nur fast, dass es mit den Heizschlangen ein Problem geben könnte.

    Den Anhang 23487 betrachten
     
  12. Vossi

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    Ein Bild hast Du ja wo die Rohre liegen. Anders kann ich mir nicht vorstellen, wie das gehen sollte..
     
  13. #12 Theo Retiker, 14. März 2011
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    Wir haben es heute erst festgestellt und heute Nachmittag direkt mit dem Bauleiter (vom BT) gesprochen. Ihm selbst fiel so spontan nichts ein. Er meinte, dass das eben an der großen Größe der Duschwanne läge, die ja nicht in einem Styroporträger sitzt. Er will sich aber kurzfristig mit der Sanitärfirma in Verbindung setzen, ob die eine Lösung parat haben.

    Ihm hatte ich auch von der Idee mit den Kügelchen erzählt, aber er ist der Meinung, dass das rein technisch nichts werden würde.

    Mir selbst fehlt da leider gänzlich die Fachkenntnis.

    Wir telefonieren morgen diesbezüglich dann noch einmal mit dem Bauleiter und ggf. auch selber noch mit der Sanitärfirma.
     
  14. Wieland

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    Eine Möglichkeit wäre Glasschaumkügelchen im Mischungsverhältnis 1 : 5 Erdfeucht
    mit Zement anzumischen u. nach Dichtigkeitüberprüfung mit geeigneten Werzeugen zu unterstammpfen. Und darauf achten,daß sich die Duschwanne nicht hebt.
    Nach abbinden und trocknen schließen.


    Grüße
     
  15. #14 Theo Retiker, 19. März 2011
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    Es gibt wohl vom Hersteller der Duschwanne ein extra Schalldämmset. Dort wird u.a. mit "Antidröhnmatten" gearbeitet, die unten an die Duschwanne geklebt werden.

    Wird dies wohl für Abhilfe sorgen? Oder bleibt das Problem durch den vorhandenen Resonanzraum unter der Duschwanne bestehen?

    Aktuell überlegen wir, ob wir die Sanitärfirma bitten, dieses Schalldämmset einzusetzen und ggf. zusätzlich irgendetwas unter die Duschwanne in den vorhandenen Hohlraum einzubringen, z.B. Glaswolle oder kleine Styroporkügelchen o.ä. ...
     
  16. buersty

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    Hallo Theo,

    Schall und Geräusche OK, - damit könnte "MANN" ja leben.

    Ich würde mir eher Gedanken, über die mangelhafte und nicht ausreichende Abdichtung dieses "Duschwanneneinbaues" machen.

    Das ist "Murks" und mit zu 100%iger Sicherheit nicht FACHGERECHT!

    Gruß
    buersty
     
  17. #16 Theo Retiker, 19. März 2011
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    Hallo buersty,

    gib mir gerne ein paar Stichworte, damit ich am Montag die Sanitärfirma darauf ansprechen kann. Was fehlt? Was wurde falsch gemacht?
     
  18. Julius

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    Frag sie für den Anfang zwei Dinge:

    1) wo liegt die Dichtebene???

    2) wer hat das SO geplant...?
     
  19. #18 Theo Retiker, 19. März 2011
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    Echt spannend, das Ganze. Das tritt unser Problem mit der Schalldämmung ja deutlich in den Hintergrund.

    Ich habe mir nun die letzte Stunde mal quer durchs Web ein bißchen Wissen rund um das Thema Abdichtung im Naßbereich, speziell im Duschbereich, durchgelesen.

    Da es bei uns offenbar zu vermuten ist, dass hier auf den nackten Betonboden das Fußrahmengestell mit der Duschwanne gesetzt wurde - ohne weitere Abdichtungen, außer einer nicht als tatsächlich korrekte Abdichtung zu wertenden Silikonfuge - werden wir nun gleich Montag Morgen als erstes den Bauleiter zu einem Gespräch bitten und im Anschluss mit der Sanitärfirma Rücksprache halten.

    Nach dem, was ich gelesen habe, dürften sie die Duschwanne inkl. Fußrahmengestell komplett wieder herausnehmen und dann den gesamten vom Estrich ausgesparten Bereich inkl. der Wände des Spritzbereichs entsprechend mittels Abdichtungsband und einer speziellen Dichtmasse abdichten?

    In jedem Fall danke ich vielmals für den Hinweis. Da dieser noch vor dem Verfliesen kam, denke ich, dass eine Korrektur problemlos möglich ist.

    Die zuständige DIN-Norm wäre hier die 18195, oder?

    Habt ihr ggf. noch weitere wichtige Stichwörter oder konkrete Fragestellungen, die hier gestellt werden sollten?
     
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  21. #19 Theo Retiker, 21. März 2011
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    So, neue Infos.

    Ich habe gerade eben mit unserem Bauleiter gesprochen. Ich habe ihm gesagt, dass wir über das Schallproblem zu einer ganz neuen Erkenntnis gekommen sind: "Wir haben keine Abdichtung! Das Wasser kann so frei in den Baukörper einziehen! Muss da nicht ..."

    Er war ganz ruhig und erklärte, dass das vom Fliesenleger gemacht wird. Da unsere Fliesen von oben auf die Duschwanne gesetzt werden, legt dieser ein spezielles Dichtungsband ca. 1 cm auf die Duschwanne um, so dass jegliches Wasser wieder in eben diese geführt wird. Der gesamte Spritzbereich in 2 m Höhe wird ebenfalls abgedichtet.

    Ebenso wird bei der Badewanne verfahren.

    Kurz hier nachgefragt: Ist diese Abdichtungsplanung und spätere Ausführung so befriedigend/ausreichend/nach den aRdT?

    Er sagte noch, dass früher unter der Duschwanne mit Abdichtungsbändern und einer speziellen Beschichtung gearbeitet wurde, aber das da das Wasser dann nirgends hin konnte. So wie jetzt geplant würde das Wasser wieder direkt in die Duschwanne laufen können.

    Wir sind nun keine Experten, doch fragen wir uns gerade, was wohl im Falle eines Schadens an der Duschwanne selbst passiert. Oder ist das eher unwahrscheinlich und würde dieses Szenario auch bei einer unterseitigen Komplettabdichtung zu einem Versicherungsfall führen?
     
  22. #20 Ralf Dühlmeyer, 21. März 2011
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    Ich nehme an, er meint so etwas wie MEPA-Band
    http://www.mepa.de/download-center/MEPA_Prospekt_Wanneneinbau_Komplett_D.pdf
    z.B. Seite 9. Oder 26.

    Der Teil, der vor dem Fliesen umgeklappt und später gekürzt wird, dichtet nicht. Der schützt nur die Dusche und bildet ggf. ne Hinterfüllschnur.
    Dichtung bringt (wenn überhaupt) der Teil zwischen Dusche und Wand. Aber nur, wenn die Dusche über Wand- oder Randanker an die Wand angepresst wird.
    Das Band fehlt bei Euch und selbst wenn es da wäre, würde es nur max. zweiseitig dichten, weil an der dritten Seite kein Anpressdruck hinzubekommen ist.

    Schau Dir mal das hier an. So wäre es gegangen.
    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=30807
    Is aber nu zu spät. Jetzt hilft nur noch ne Kerze und Mariahilfbeten.
     
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