Durchgehende Risse in tragenden Innenwänden

Diskutiere Durchgehende Risse in tragenden Innenwänden im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, mein EFH war bereits 2006 Thema in diesem Forum - den Thread finde ich leider nicht mehr. Damals ging es um eine nicht...

  1. #1 Andreas1968, 27. Februar 2010
    Andreas1968

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    Hallo zusammen,

    mein EFH war bereits 2006 Thema in diesem Forum - den Thread finde ich leider nicht mehr. Damals ging es um eine nicht ausreichend verdichtete Geschoßdecke.

    Mittels Kernbohrungen und Gutachten hat Marc Carden damals eine grenzwertig belastbare Geschoßdecke festgestellt und - neben anderen Baufehlern - auch Fehler in der Statik.

    Dies vorweg zur Erklärung.

    Das Haus ist jetzt seit 3 Jahren bewohnt. Bereits kurz nach Einzug stellte ich horizontale Putzrisse in den aufsteigenden Wänden an der Galerie fest. Der Bauträger und ich kamen zu der Übereinkunft, mit einer Sanierung zu warten, bis sich das Haus soweit gesetzt hat.

    Nach drei Jahren scheinen sich die Risse stabilisiert zu haben. Ich habe nun jedoch festgestellt, dass nicht nur der Putz beidseitig gerissen ist, sondern die Risse größtenteils durch die komplette Wand laufen (Zigarettenrauch auf der einen Seite eingeblasen, kommt auf der anderen Seite heraus).

    In Kenntnis der grenzwertigen Geschoßdecke und der Lage der Risse, sieht es für mich als Laien so aus, als wenn die Risse auf den statisch schwächsten Mittelpunkt des Hauses zulaufen.

    Der Bauträger/Architekt sieht die Risse als nicht problematisch an und meint, die Durchbiegung der Decke befände sich in den berechneten Grenzen (3cm auf 10m).

    Sein Lösungsvorschlag ist das beidseitige Aufstemmen der Risse, Gewebeband einbauen, verschließen und dann alle betroffenen Wände mit einem Feinputz neu verputzen.

    Bilder: http://cid-f1401037c060ae46.skydrive.live.com/browse.aspx/.Public

    Zu meinen Fragen:

    1. Könnten die Risse auf einen weiteren Statikfehler des Hauses hinweisen? Bei hohen Temperaturunterschieden von draußen nach innen habe ich einzelne sehr laute Knallgeräusche wie von reißendem Metall gehört, verbunden mit einer Erschütterung.

    2. Wie müsste eine fachmännische und dauerhafte Sanierung der Risse durchgeführt werden?

    Ich bin wie gesagt Laie auf dem Gebiet und würde gerne auf gleicher Augenhöhe mit dem Bauträger diskutieren können. Daher wäre ich für erklärende Informationen sehr dankbar!


    MfG,
    Andreas
     
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  3. pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Grenzwertig sind die Berechnungen immer. Man möchte ja nicht unnötig Material verbrauchen. Ich vermute er wollte etwas anderes damit sagen.
    Möglicherweise grenzwertig in Bezug auf Abriss. Aber meine Glaskugel ist etwas verschmutzt

    Halte ich für einen Schmarren

    Schon dieser Wert wäre mir, wenn eine Wand darauf steht, zu viel! Wenn dann noch ein nicht ausreichend verdichteter Beton dazukommt, wird die Durchbiegung noch größer als geplant.

    Da würde ich doch versuchen, die 'Wand etwas mit Quellmörtel zu unterfüttern und erst dann wieder verputzen.
    "Gewebeband" wird wohl kaum die Wand mit der Betondecke fest zusammenhalten. Das ist Geschwätz. Da kann er auch eine Rolle Leukoplast nehmen.

    Ich hoffe mit Quellmörtel kann man einen gewissen Erfolg haben. sicher bin ich mir da beim ersten Versuch aber nicht. Möglicherweise muß man diese Sanierung noch einmal wiederholen.

    Ich denke hier liegt zunächst ein Planungsfehler vor. Die Durchbiegung wurde zu groß geplant oder überhaupt nicht geplant und war anschließend zu groß. Die zu geringe Verdichtung des Betons hat die Sache verschlimmert. Kalksansteinwände, mit ihrem Gewicht, haben ein übriges getan.

    Besser wäre ein sichtbarer Unterzug gewesen. Damit hätte man die Durchbiegung gering halten können. Wer plante???

    pauline
     
  4. #3 Carden. Mark, 27. Februar 2010
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    Wenn ich jetzt noch den Namen des damaligen Gutachtenauftraggebers kennen würde, könnte ich evtl. in den Akten nachschlagen.
     
  5. #4 Carden. Mark, 27. Februar 2010
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    OK – gefunden.
    Es wurde damals „nicht“ eine grenzwertig belastbare Geschoßdecke festgestellt.
    Die Decke sollte nur hinsichtlich des Aufbetons bewertet werden.
    Die Oberseite erschien tatsächlich bescheiden, wobei ein verwässerter Beton und keine ausreichende Nachbehandlung vermutet wurde.
    Es wurden Betonkerne gezogen
    Die Prüfkörper wurden so kalibriert, dass nur der Aufbeton geprüft wurde. (der unter Teil, also der der Teiledecke wurde abgesägt)
    Der Mittelwert der Probekörper wurde mit 31,5 N/mm² ermittelt.
    Der geringste Wert lag hierbei bei 27,6 n/mm².
    Es konnte keine Zuordnung in eine Betondruckfestigkeitsklasse erfolgen, da die Norm hierfür noch ausstand.
    Doch konnte festgestellt werden, dass das Prüflabor hier einen Beton von 30 N/mm² abzüglich 4N/mm² für unter Baustellenverhältnissen hergestellten Beton, bei der vereinbarten Betondruckfestigkeit erwartet hätte.
    Keiner der Werte lag unter 26 N/mm².

    Die Decke war also im Bezug auf die Auftragsfrage (Druckfestigkeit) nicht als Grenzwertig einzustufen.
    Es wurde aber tatsächlich eine Rehe anderer Mängel festgestellt.
    Einige hiervon – sofern diese dann ignoriert wurden, könnte zu den beschriebenen Rissbildungen beigetragen haben.
    Einige der Risse scheinen über Betonbalken zu sein.
    Diese wurden von mir damals auch schon bemängelt. Die hatte ohne Last ja schon Risse von über 0,55 mm, obwohl die Ausschalzeiten eingehalten wurden. Der Verbund mit der Decke wurde in Frage gestellt usw.
     
  6. lawrence

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    Gibt es dann in der Regel auch Vorschläge zur Behebung dieser Mängel, allgemein gefragt.... Oder nur wenn extra beauftragt?!
     
  7. #6 Carden. Mark, 27. Februar 2010
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    Alles eine Frage des Auftrags.
    Sinnvoll ist eine Erweiterung des Auftrags auf Vorschläge zur Mangelbeseitigung und evtl. noch die Betreuung der Beseitigung sicherlich.
     
  8. mls

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    ich finds ja mal wieder schön, wie ein thema mit unverrückbaren feststellungen
    startet .. und dann doch entscheidendes anders ist.

    ich weiss noch einen entscheidenden problemkreis: statik, ausführungspläne
    und überwachung.
    dafür brauch ich nicht mal die kristallkugel.

    allerdings überleg ich mir seit berlin, reichenhall und köln, ob nicht jeder
    bauherr (ned nur die grosskopferten) das recht hat, seinen bau suboptimal
    ausführen zu lassen.
    aaaah .. ich glaub, ich hab da was übersehen ;)
     
  9. #8 Carden. Mark, 27. Februar 2010
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    Das irritiert mich noch etwas.
    Wo waren hier 10 m Tragweiten, die sich um 3 cm durchbiegen konnten?
    Wann und wie wurden die gemessen?
    War die Ausgangsdurchbiegung bekannt?
    So wie ich das ganze in Erinnerung habe, oder aus den Gutachten ablesen kann, war der Ausführende nicht sonderlich bedacht darauf, regelgerechte,waagerechte Bauteile herzustellen. Könnte es also nicht sein, dass die Decke schon von Anfang an schief / durchgebogen war?
     
  10. #9 Andreas1968, 27. Februar 2010
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    Danke für die Antworten!

    @pauline
    Geplant hat der Bauträger als Architekt mit externem Statiker.

    @Marc Carden

    Hallo! Das Gutachten hatte ich damals schon so verstanden, dass die Steifigkeit der Decke sich im unteren Toleranzbereich bewegt. Aber wie gesagt - bin Laie!

    Sämtliche von Ihnen gemachten Vorschläge zur Mängelbehebung hat der Bauträger damals dann auch ausgeführt. Die Klinker wurden rückgebaut, die Abdichtungen wurde DIN gerecht geändert und die "Schießschartenfenster" mit den zu gering bemessenen Bewehrungen und den 0,55mm Rissen wurden durch Metallträger verstärkt.

    Leider liegt mir Ihr Gutachten nicht mehr vor - hat der Bauträger behalten :-) aber aus der Erinnerung haben Sie nichts an der Ausführung der Galerie-Wände bemängelt oder?


    Hilfreich wäre für mich jetzt zu wissen, ob die Wandabrisse eine Gefahr für die Statik des Hauses darstellen könnten oder es sich letztlich nur um kosmetische Fehler handelt?


    MfG,
    Andreas
     
  11. #10 Andreas1968, 27. Februar 2010
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    Also dass mit 3cm auf 10m Spannweite hat er mir an den Kopf geworfen, ohne einmal einen Zollstock in die Hand zu nehmen :-)

    Was die Arbeitsleistung des ausführenden Maurerbetriebes angeht, könnten Sie recht haben... Der hat wohl unter Kostendruck des Bauträgers kein besonderes Interesse an einer hochwertigen Ausführung seiner Arbeitsleistung gehabt!
     
  12. #11 Andreas1968, 27. Februar 2010
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    @mls

    In der Tat hat der Statiker sich einige Schnitzer geleistet, die gottseidank von Herrn Carden entdeckt wurden.
     
  13. #12 Carden. Mark, 27. Februar 2010
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    Ich vermute ja auch keinen Mangel bei der Wanderstellung, nur scheint hier der Riss (wenn ich den in der Lage richtig errate) doch ober einen Beton-Randbalken zu verlaufen. Wenn sich dieser dann zu sehr durchbiegt...........
     
  14. #13 Andreas1968, 27. Februar 2010
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    Falls Sie mit Beton-Randbalken einen Sturz meinen - nein, da ist keiner.

    Die Filigrandecke liegt auf einem hausmittigen Sturz auf und spannt sich dann zur Außenwand. In der Außenwand ist ein senkrechter Betonpfeiler als Auflage eingebaut.
     
  15. #14 Carden. Mark, 27. Februar 2010
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    liegt ein Positionsplan vor?
     
  16. #15 Andreas1968, 27. Februar 2010
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    Aus der Erinnerung schnell gezeichnet

    rot: Sturz + Betonpfeiler
    blau: Decke
    grün: Risslage

    Hoffe man kann es erkennen...
     
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  18. PeMu

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    Andreas 1968 das Thema verläßt bereits den sinnvollen Teil für ein Forum.

    Ohne weitergehende Infos kann man nix brauchbares dazu sagen.

    Wenn Mark es mit ihnen diskutiert - tel, mail oder sonstwie nicht öffentlich.

    Aber für den öffentlichen Teil ist das nicht mehr geeignet:
    Es werden Pläne veröffentlicht
    es geht um Schäden, Mängel, die werden bereits behauptet,
    Bezug auf Gutachten und Mängel
    Details werden nachgefragt
    die Infos werden Rückschlüsse erlauben - keiner will sich negativ dargestellt sehen...
     
  19. #17 Andreas1968, 1. März 2010
    Andreas1968

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    Hm, ich kann mich an Threads erinnern, in denen hier in nahezu epischer Detailverliebtheit über mögliche Ursachen von Rissbildungen diskutiert wurde...

    Das Gutachten habe ich nur erwähnt, da ich aus meinem einfachen Verständnis für Statik eine falsch berechnete Geschossdecke für die Risse verantwortlich gemacht habe.

    Aber was solls...

    Die Antwort von Pauline mit der Risssanierung mittels Quellmörtel war auf jeden Fall schon mal sehr hilfreich - danke!

    Falls sich doch noch jemand aus seiner Erfahrung raus aus dem Fenster lehnen möchte mit dem beruhigenden Hinweis, dass mir mit 75%iger Sicherheit die Decke nicht auf den Kopf fallen wird und die komischen Geräusche nicht von gerissenen Moniereisen stammen... dann könnte ich auch schon wieder ruhig schlafen :sleeping :winken

    In diesem Sinne - gute Nacht!

    Gruß,
    Andreas
     
Thema: Durchgehende Risse in tragenden Innenwänden
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