Durchlauferhitzer oder Warmwasserspeicher bei einem 4-FH?

Diskutiere Durchlauferhitzer oder Warmwasserspeicher bei einem 4-FH? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo Zusammen, ich bin momentan am überlegen welche Warmwasserbereitung ich wählen soll. Mir ist bewusst, dass die Durchlauferhitzervariante...

  1. bakaaa

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    Hallo Zusammen,

    ich bin momentan am überlegen welche Warmwasserbereitung ich wählen soll. Mir ist bewusst, dass die Durchlauferhitzervariante die kostengünstigere Variante ist. Viele sagen, dass die Durchlauferhitzervariante nicht mehr so oft angewendet wird. Stimmt das? Welche Variante ist die einfacher Variante den Verbrach mit den Mietern abzurechnen?

    Über euere Informationen wäre ich sehr erfreut.

    bakaaa
     
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  3. R.B.

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    Bitte etwas genauer. Meinst Du elektrische Durchlauferhitzer?

    Gruß
    Ralf
     
  4. Jakari

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    Ich würde einen Durchlauferhiter oder eine Wohnungsübergabestation verwenden zur Dezentralen Warmwassererzeugung.Hier dann meine Frage: Neubau oder bestehender Altbau? Beim Altbau wie wird das Wasser bereitet
    Grund:
    Prüfung auf Legionellen,zusätzliche Wärmemengenzähler für den Speicher.
    Das kannst Du mit einem Durchlauferhitzer oder bei einem Umbau/Neubau mit einer dezentralen Station eventuell umgehen wenn der Leitungsinhalt vom Erzeuger bis zu letzten Zapfstelle warmes Wasser weniger als 3 Liter hat
     
  5. Jakari

    Jakari

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    Mein Text oben ist durcheinander, die Fragen sollten nicht in der Mitte stehen,sondern am Ende
     
  6. bakaaa

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    @ R.B... ja, hier meine ich einen elektrischen Durchlauferhitzer

    @ Jakari...hier handelt es sich um einen Neubau.

    wie ich mitbekommen habe, neigen viele Installateure zu den Durchlauferhitzer.
     
  7. R.B.

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    Wie wird das Haus sonst beheizt?

    Gruß
    Ralf
     
  8. ThomasMD

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    Meine Installateure würden am liebsten in jede Wohnung eine Gas-Kombitherme hängen und begründen das mit einer sauberen Abrechnungsmöglichkeit.
    Dass sie sich damit ein dauerhaftes Auskommen sichern wollen, verschweigen sie.;) Nur dürfen die Installateure das eben nicht entscheiden...

    Jetzt wird der Legionellenpopanz zur Abschreckung gegen zentrale Warmwasserbereiter durch die Gegend getragen.
    Die jährlichen Labor- und Beprobungskosten für ein 4-Familienhaus liegen bei ca. 100 Euro und ob es bei der jährlichen Überprüfung bleibt, ist sehr unsicher. Eher wird ein Dreijahres-Turnus eingeführt werden.

    Wenn Du Deinen Mietern eine komfortable Warmwasserbereitung mit kurzen Wannenfüllzeiten bei geringster Platzinanspruchnahme in der Wohnung sichern willst, dann lass einen zentralen WW-Speicher in den Keller bauen.

    Wenns billich werden soll, nimm elektr. DLE.
     
  9. bakaaa

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    mit gas
     
  10. R.B.

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    Also ist eine Gastherme vorhanden.

    Ich würde dem Vorschlag von Thomas zustimmen. Ein zentraler Speicher und die Sache hat sich.

    Bei el. DLE brauchst Du leistungsstarke Geräte um den gewünschten WW-Komfort sicherzustellen, und der E-Anschluss muss das auch hergeben.
    Unter´m Strich dürfte diese Variante nicht günstiger werden, weder für den Vermieter, noch für die Mieter.

    Gruß
    Ralf
     
  11. bakaaa

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    @ Thomas...was meinst du mit Legionellenpopanz? verstehe ich dich hier richtig, dass bei dem Warmwasserspericher eine jährlich Gebühr für die Überprüfung der Ordenlichkeit des Wassers erfolgen muss?

    @R.B...für die Heizung, habe ich ein Gas-Brennwertheizgerät vorgesehen....also mir wurde gesagt, dass es beim el. DLE die kostengünstigere Variante für mich wäre aber auch für den Mieter kein Nachteil darstellt.

    welche Variante ist die einfachere bei der Abrechnung? Beim Speicher sind Verbrauchszähler, wie sieht es beim el. DLE aus? wie sieht da die vorgehensweise aus.
     
  12. R.B.

    R.B.

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    Na dann überlegen wir mal. Die kWh Gas kostet irgendwas um 7-8Ct. Was kostet die kWh Strom? Wir wohl irgendwo um 23-25Ct. liegen.
    So viel Verluste kann der Speicher und die Anlage gar nicht produzieren, dass in einem 4 FH die DLE vom Verbrauch her günstiger werden.

    DLE können dann ihren Vorteil ausspielen wenn nur ein sehr geringer WW Bedarf zu berücksichtigen wäre.

    Gruß
    Ralf
     
  13. R.B.

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    Die DLE hängen ja auf den Stromzählern der Wohnungen, d.h. die zahlen das mit ihrer Stromrechnung.

    Gruß
    Ralf
     
  14. ThomasMD

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    Damit meinte ich das neue Lieblingsargument der DLE-Fraktion.
    Richtig ist, dass nach der zur Zeit gültigen novellierten Trinkwasserverordnung alle Anlagen mit mehr als 400 l Speichervolumen oder mehr als 3 Liter Leitungsvolumen in Mehrfamilienhäusern, jährlich einmal auf Legionellen untersucht werden müssen.
    Diesem Nachteil gegenüber steht ein Rinnsal warmen Wassers aus Durchlauferhitzern, seien die nun elektrisch oder gasbefeuert.

    An Dir liegt es, sich für die einfachste oder eine mieterfreundliche Varaiante zu entscheiden. Wenn Euer Wohnungsmarkt ein Vermietermarkt ist, dann nimm DLE.
    Wir haben einen Mietermarkt und da gehen Wohnungen mit DLE´s ganz schwer weg (zumindest bei Mietern, die sowas kennen).
     
  15. #14 Pruefhammer, 21. Januar 2012
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    Also, einige Argumente halte ich für Unfug. Ich habe selber einen DLE und habe auch schon in meinem Neubau DLEs vorgesehen. Von einem Rinnsal kann da keine Rede sein, wer natürlich so eine Mega-Raindusche haben will, wo in der Minute 100l herabregnen sollte evtl. mal drüber nachdenken, der braucht dann aber auch mindestens einen 1000l Speicher.
    Meine Gründe für DLE: einfache und günstige Installation, fast keine WW-Verrohrung, keine Zirkulation, keine stand-by Verluste, keine Wartung.
    Dagegen Gas-Kombitherme: höherer Platverbrauch, teurer in der Anschaffung, Wartung, Gas bis in die einzelnen Wohnungen.
    Zentrale WW-Versorgung: großer Speicher nötig, Zirkulation nötig und wenn doch mal alles auf einmal duschen wollen, kann es eng werden, wenn man nicht gerade einen riesen Speicher hat.
    Meine persönliche Meinung: Bei hohem WW-Verbrauch holt man die meist deutlich höheren Investitonskosten durch das billigere Gas wieder rein ansonsten DLE-die Dank mittlerweile elektronsicher Regelung einen sehr hohen Kompfort bieten, den ich nicht mehr missen möchte.
     
  16. #15 Pruefhammer, 21. Januar 2012
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    sorry für die Rechtschreibfehler...:o
     
  17. bakaaa

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    da habe ich schon super antworten von euch bekommen....wie ich sehe, spaltet sich die Gruppe hier in zwei Meinungen. Ein paar sind für die el. DLE ein paar für den WW-Speicher. Das selbe ist mir auch bei den Installateuren aufgefallen.

    Es werden aber eher die DLE schlecht geredet als die WW-Speicher. Ich weiß nicht warum. Eins der Argumente ist vlt. der Stromverbrauch. Ich bekomme bei dem DLE das gefühl, dass die Dinger für die Zukunft nicht erwünscht sind. (ALTMODISCH)

    Was sagt ihr dazu, dass der Stromverbrauch bei dem EDL erst dann verbraucht wird, wenn der Wasserhahn betätigt wird. Wobei bei dem WW-Speicher der Verbrauch immer dann losgeht, wenn die min. Temparatur des Speichers unterschritten wird.

    Stimmt das, dass ich bei dem WW-Speicher für den den Verbrauch des WW als Vermieter in Vorleistung tretten muss?????
     
  18. bakaaa

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    PS: wird der WW-Speicher hier mit Strom oder mit Gas in der Regel beheizt?

    gruß

    bakaaa
     
  19. R.B.

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    Da genügt doch ein Blick in die Datenblätter.

    Was die Kosten betrifft, wenn im Keller sowieso eine Gastherme steht, belaufen sich die Mehrkosten auf den WW-Speicher mit Anbindung an die Therme und die WW-Leitungen.

    4 el. DLE in Komfortausführung gibt es auch nicht gratis.

    Gruß
    Ralf
     
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  21. ThomasMD

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    Oh je, bei Dir muss man ja mit der Rotation der Erdkugel anfangen...

    Ja, der Versorger, von dem die Hausheizung mit Gas, Öl, Holz, Kohle, Fernwärme oder Strom versorgt wird, schickt seine Rechnung an den Eigentümer oder Verwalter. Der wird das Geld aber nicht aus seinem Sparstrumpf fummeln sondern über die sog. Nebenkostenvorauszahlung von seinen Mietern vorauszahlen lassen.

    Zur nächsten Frage: WW-Speicher werden in den meisten Fällen weder mit Gas noch mit Strom sondern mit Heißwasser beheizt, welches in der danebenstehenden Heizungsanlage erhitzt wird.
    Es gibt aber auch direktbefeuerte Gas-WW-Bereiter und solche mit elektr. Heizpatrone.

    DLE werden (von mir jedenfalls) nicht schlecht geredet, sondern haben dort ihren Platz, wo durch sukzessive Umrüstung im Bestand z.B. keine zentrale Anlage möglich oder erst für später vorgesehen ist oder wo nur gelegentlich kleine Mengen an WW benötigt werden.

    Ich kenne auch einige Leute, die wohnen im Reihenhaus mit elektrischer Fußbodenheizung und elektr. DLE zur WW-Bereitung. Die reden sich das auch schön. Man will ja nicht ständig frustriert rumlaufen und sich vorwerfen, aus falscher Sparsamkeit einen kaum wieder gutzumachenden Fehler gemacht zu haben.
    Die baden halt nicht sondern duschen mit einer Wassersparsprühvernebelungsbrause und halten ihre bessere Hälfte an, während des Duschens ja nicht woanders den Wasserhahn aufzudrehen.
    Im Übrigen finden sie 19° im Wohnzimmer als ausreichend und mehr als 16° in Küche und Schlafzimmer als Verschwendung...

    Moderne WW-Speicher haben sehr geringe Stillstandsverluste.

    Ich habe vor 14 Tagen einen von zwei 800l-Speichern abgeschaltet, weil ich den für überflüssig halte. Der ist seitdem gerademal von 55 auf 40°C abgekühlt. Bemerkt hat den "Verlust" bisher noch niemand.

    Wie sagte mal jemand: "Prognosen sind ein schwieriges Unterfangen, soweit sie die Zukunft betreffen".
    Das trifft auch für die Zukunftsfähigkeit der Systeme zu.
    Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass es bei der zunehmenden Sensibilität der Netze und dem Fortschreiten der Messtechnik üblich werden wird, konstante und vieleicht noch vom Netztbetreiber zu steuernde Stromannahmen über den Preis zu honorieren und kurzzeitige starke Lastwechsel (0 - 27 kW bei DLE) zu bestrafen.
    Es wird sich auch niemand der unter der Dusche steht, darauf einlassen wollen, dem Netzbetreiber das Zu- und Abschalten der Heizung aus Netzsteuergründen zu erlauben.

    Da Du offensichtlich keine Vermietererfahrung hast, rate ich Dir, Dich gründlich im lokalen Umfeld zu informieren und Dir professionelle Beratung ins Haus zu holen. Dafür sind in der Regel die, die Dir was verkaufen wollen, denkbar ungeeignet.
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Je nach Speicher (Form, Größe) und Wassertemperatur reden wir von 1-2kWh PRO TAG !
    Man muss aber darauf achten, dass die WW Verteilung gut gedämmt ist, inkl. Zirkulation. Die dort jeden Tag entstehenden Verluste sind sonst höher als das was ein WW-Speicher in Wochen "verliert".

    Ein el. DLE kann sinnvoll sein wenn der WW-Bedarf gering ist und keine Zapfstellen vorhanden sind die mal ordentlich Wasser durchsetzen (Badewanne). In einem 4FH ist das nicht gegeben. Da muss eine "normale" Nutzung der Zapfstellen möglich sein, sonst könnte der Mieter sogar auf die Idee kommen, dass eine Mietminderung möglich wäre.

    Selbst ein 24kW DLE liefert je nach Mischtemperatur nur 7-13Liter/Minute, und muss mit 35 bzw. 40A vorgesichert werden. Eine entsprechende Leitung versteht sich von selbst, wobei zuerst zu klären wäre, ob der el. Anschluß der Wohnung das überhaupt hergibt. Sonst gehen nämlich die Lichter aus wenn Mami unter die Dusche geht.

    Gruß
    Ralf
     
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Durchlauferhitzer oder Warmwasserspeicher bei einem 4-FH?

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