Durchtrennte Kabel einfach mit Klemmen verbinden?!

Diskutiere Durchtrennte Kabel einfach mit Klemmen verbinden?! im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, wir haben bei unserem Dach-Ausbau Bekanntschaft mit den Handwerkern der "etwas anderen Art" gemacht. Ich hatte bei einigen...

  1. #1 peterbond0815, 17. Juni 2008
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    Hallo zusammen,

    wir haben bei unserem Dach-Ausbau Bekanntschaft mit den Handwerkern der "etwas anderen Art" gemacht. Ich hatte bei einigen Besprechungen auf Mängel hingewiesen und anstatt diese sauber zu beheben, hat man sich entschlossen, die im Leistungsumfang befindliche Elektroinstallation zu sabotieren. Mit dem Zweck, im Falle reduzierter Zahlungen meinerseits zu sagen: "Ätsch, dann haste eben keinen Strom!".

    Nun, dieses Verhalten braucht sicher keinen Kommentar. Das Problem ist nun, das die Zuleitungen in das Dach (sechs insgesamt, 3*1,5 Kabel) durchtrennt wurden. Dies habe ich durch Zufall entdeckt. Die Schnitte wurden an einer Stelle ausgeführt, wo die Kabel unterhalb einer Dachschräge zwischen einer Zellulosedämmung und den Metallprofilen einer Gipskartondecke durchgeführt sind.

    Wie kann ich diesen Schaden nun beheben? Ist es zulässig und sicher, die Kabel einfach mit Klemmen durchzuverbinden und dann in der Decke verschwinden zu lassen? Ich kann und will an dieser Stelle keine Verteilerdose setzen. Oder muss ich die Kabel neu ziehen, bis zu einer Stelle, wo Verteilerdosen möglich sind?

    Danke für Eure Tipps! Gruß, Peter
     
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  3. Julius

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    Nein, (lösbare) Klemmen sind dort unzulässig, selbst mit erforderlicher Dose.

    Entweder Leitungen neu ziehen oder einen Fachmann mit Spezialwerkzeug bestellen, der die Leitungen mit Stoßverbindern (samt Schlauchüberzug) verpreßt.
    Achtung: Das hat KEINE Ähnlichkeit mit Material aus Baumarkt oder dem Autozubehör!!!

    Abgesehen davon dürfte 6 NYM zu 3x1,5mm² sowieso falsch dimensionietrt sein!
    Bei dieser Häufung und Verlegeart wird an solchen Stellen häufig ein höherer Querschnitt benötigt.
    Was versorgen sie denn und wie sind sie abgesichert?

    Ansonsten:
    Finger Weg, Polizei her, Anzeige erstatten und ab zum Anwalt.

    Oder waren die Jungs von der Fa. "Schwarz und Samstag"...?
    Frage:
    Sdonsind Selber wirst Du da kaum was machen können.
     
  4. Jonny

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    Genau so, Klemmen ohne Dosen geht nicht!

    Es gibt aber auch 'hübsche' kleine längliche AP-Dosen mit denen man sowas lösen könnte.
    Aber Klemmstellen sollten zugänglich sein! Also am besten erneuern.

    Bilder von der 'Aktion' ?
    Hört sich ja sehr abenteuerlich an.

    Grüsse
    Jonny
     
  5. #4 peterbond0815, 17. Juni 2008
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    "Schwarz und Samstag"...

    waren die Jungs nicht. Man sollte fast sagen: "Leider". Da nimmt man eine Firma, zahlt 19% MwSt. etc. und dann sowas...

    Naja, ich werde mal ein Bild posten.

    Von wegen "Polizei rufen" - habe ich auch schon überlegt. Aber aus welchem Grund? Hat einer so etwas schon einmal erlebt? Ist das Sachbeschädigung oder was?

    Tschö mit Ö, Peter
     
  6. Julius

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    Und wie das Sachbeschädigung ist!
    Mit dem Einbau sind die Leitungen schlielich bereits in das Eigentum des Gebäudeeigentümers (also wohl in Deines) übergegangen.

    Auch Nötigung könnte in Betracht kommen.
     
  7. #6 peterbond0815, 17. Juni 2008
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    @Julius - zu versorgen...

    ist ein Dachgeschoss mit Diele, Schlafzimmer, kleinem Ankleidezimmer, Bad und Arbeitsraum. Für die folgenden Einheiten gibt es jeweils einen Kreis für Beleuchtung und einen für Steckdosen/Strom (so wurde es vorgeschlagen):

    - 1. Arbeitszimmer/Diele
    - 2. Schlafzimmer/Ankleide
    - 3. Bad

    Als Verbraucher nix Besonderes, bis vielleicht aufs Bad:

    1. Beleuchtung, pro Raum ca. 50-200 Watt.
    2. Computer/Laptop
    3. Hifi-Anlage
    4. Fernseher/DVD/etc.
    5. Im Bad 600W bzw. vielleicht 1.200 Watt Elektroheizung. Fön.
    6. Einige Kleingeräte

    Außerdem Stellmotoren für Fußbodenheizung und Motoren für Rolläden.

    Ich kenne die Besonderheiten der "Häufung" und Verlegeart nicht. Aber insgesamt könnte doch "fast" alles über EIN Kabel laufen, oder?

    Alle Kabel gehen direkt in den Keller und werden separat über eine 16A Sicherung geschaltet. Alle Schaltungen laufen noch über einen FI. Es gibt auch noch eine dicke, separate Erdungsleitung ins Dach, deren Sinn sich mir noch nicht erschließt.

    /Peter
     
  8. #7 Baumeister70, 17. Juni 2008
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    Könnte eine Leitung vom Potentialausgleich zur Antenne/Sat-Schüssel sein und/oder für einen Erdungsblock der Sat/Kabel-Leitungen.

    Oder für Badewanne/Duschwanne.
     
  9. Julius

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    Klingt nicht besorgniserregend, aber auch nicht korrekt.

    Welche Längen haben die Leitungen dann jeweils in etwa (komplette Strecke vom Zähler bis zur letzten Steckdose)?
     
  10. #9 peterbond0815, 17. Juni 2008
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    Puhh, kann ich nicht genau messen...

    aber ich schätze mal, das sind je nach Stromkreis 25-50 Meter!?
     
  11. Julius

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    Das habe ich befürchtet. Damit wird der zulässige Spannungsfall weit überschritten.
    Wenn es dumm geht (hoher Netzinnenwiderstand) kann es auch im Kurzschlußfall schon knapp werden.

    Daher zumindest die Leitungsschutzschalter von 16A auf 10A ändern, notfalls C-Typ verwenden.

    Wer hat denn diesen Murks geplant? Auch jene "Helden" (baubegleitend...)?
    Da hätte oben ein separater Unterverteiler hingehört. Oder eben Leitungen mit höherem Querschnitt.
     
  12. #11 peterbond0815, 17. Juni 2008
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    Naja...

    die Kabel nach unten sind noch nicht gezogen. Wir haben da ein Leerrohr, durch welches die Kabel noch geführt werden. Wir können also noch einen Unterverteiler planen. Das würde bedeuten, dass wir ca. 10 Meter pro Kreis gutmachen können. Macht das schon einen Unterschied?

    Was heißt übrigens "könnte knapp werden"? Welche Probleme wären "worst case" zu erwarten? Nach welchen Normen wir hier gebaut, d.h. wie können wir ggf. einen Planungsfehler nachweisen?

    /Peter
     
  13. OliS

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    worst case ->

    der Strom der oben bei nem Kurzschluss zu einem Brand führen könnte reicht nicht aus um den Sicherungsautomat auszulösen -> oben kokelt es und die Sicherung bleibt drin -> sehr blöd
     
  14. cris12

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    Wurde die Rechnung des Handwerkes denn bezahlt?



    Zum Glück hat der Handwerker keine Sprengfallen an die Lichtschalter gekoppelt. :)
     
  15. #14 Ralf Dühlmeyer, 18. Juni 2008
    Ralf Dühlmeyer

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    Ich wäre vorsichtig, die Firma da der Sabotage zu beschuldigen. Ich habe selber einen Fall erlebt, bei dem die Mitarbeiter einer Maurerfirma eine Abwassergrundleitung (die mit verschraubten Kappen verschlossen war!!!!) auf 3 m voll ausbetoniert hatten.
    Hintergrund war, wie sich hinterher herausstellte, eine arbeitsrechtliche Auseinandersetzung zwischen Chefe und Bauarbeitern!!
    Also Anzeige erstatten und den Chef der Firma informieren.

    MfG
     
  16. cris12

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    Nachdem die Leitungen nicht funktionsfähig sind ist rein rechtlich eine Mangelhafte Leistung erbracht worden. oder seh ich das falsch?

    Hier noch ein Tipp der CSI Bauexpertenforum:
    Der Handwerker wird/soll sich zu dem Umstand äußern das kein Strom vorhanden ist. Für ausreichend Zeugen sorgen und wenn er eine Straftat zugibt würde ich "zuschlagen".
     
  17. Peeder

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    @peterbond0815


    wie die Trockenbauer, die waren doch auch von einen anderen Planeten :respekt

    Peeder
     
  18. #17 Gast943916, 18. Juni 2008
    Gast943916

    Gast943916 Gast

    war bestimmt ein Komplettanbieter.........
    mit lauter Fachkräften
     
  19. KRIS

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    Ist das ganze denn auch so wie es der Fragesteller schildert?? Genau messen kann er nicht aber 25- 50 meter sind es schon :-)....deren Sinn sich mir noch nicht erschließt...... wie schön,geht mir auch manchmal so wenn ich mit einem Amt zutun habe :-).............die Kabel nach unten sind noch nicht gezogen........ ja was denn nun ich dachte die sind unten im keller über sicherungen und FI????.....Mit dem Zweck, im Falle reduzierter Zahlungen meinerseits............also einfach nur haben die das doch sicher auchnicht gemacht, das herscht doch schon etwas länger dicke luft oder wie kommt es zu so einer meinung ihrerseits :-)
    ich wollte eigentlich nur mal meine meinung sagen.......womit sich beamte so alles auskennen......:respekt die erkennen auch sofort 1,5 und 2,5 :-)
    ....Die Schnitte wurden an einer Stelle ausgeführt, wo die Kabel unterhalb einer Dachschräge zwischen einer Zellulosedämmung und den Metallprofilen einer Gipskartondecke durchgeführt sind..... auch ne recht seltsame stelle, da könnte man auch meinen der trockenbauer hat die abgesägt,versehentlich nätürlich,merken konnte er es ja nicht, sind ja schliesslich noch nicht unter spannung die leitungen.
    ......................Mfg....;-)............für jetzt mal
     
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  21. #19 peterbond0815, 18. Juni 2008
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    @Kris...

    Auf die unnützen Kommentare zum Amt gehe ich mal nicht ein. Schade allerdings, dass Sie diese Abneigung (kennen wir uns persönlich?) dazu bringt, meine Aussagen anzuzweifeln. Ich bin hier nicht vor Gericht und habe keinen Grund zu lügen. Schließlich habe ich einfach nur eine Frage gestellt, wie man das Problem behebt. Der Rest hat sich im Laufe der Diskussion ergeben.

    Wie Gipser und Peeder schon aus einem anderen Forum wissen, hatten/haben wir massive Probleme beim Trockenbau. Dieser wird mitsamt der Elektrik von einer vom Architekten empfohlenen Bauunternehmung ausgeführt (einfacher zu koordinieren als zwei Parteien). Dumm, wenn man sich auf falsche Empfehlungen verlässt.

    Da beim Trockenbau so massiv geschlampt wurde, ist seit zwei Wochen Baustopp und wir überlegen, wie wir die Kuh vom Eis kriegen. Während(!) dieser Zeit habe ich ein neues Sat-Kabel gezogen, welches nun durchtrennt ist. Es was nur einmal der Chef der Firma da, angeblich um aufzuräumen. Das verstehen auch die Leute vom Amt...

    Die angedeuteten Abzüge beziehen sich nur auf den Trockenbau und bisher nicht die Elektrik. Schauen Sie mal ins andere Forum.

    Die Kreise sind fertig in den GK-Wänden verlegt und die Enden liegen zusammengerollt oben vor dem Leerrohr. Dann ist der Baustopp eingetreten, daher dieser Stand der Dinge.

    Zum Kabelquerschnitt: Auch Beamte können lesen.

    Von wegen "aus Versehen": Die losen Kabelenden (6!! Kabel) waren mit Klebeband unter dem Metallprofil befestigt. Was ein Zufall.

    Die Kenntnis, dass die Kreise unten angeschlossen und über FI gesichert werden, beruht darauf, dass dieser Teil im Keller auch fertig ist (FI sichert momentan schon die anderen Kreise im Haus). Nur halt die Kabel sind noch nicht runtergeführt und angeschlossen.

    Und zur Länge der Kabel:
    Automat im Keller bis Leerrohr: Ca. 5 Meter
    Leerrohr Keller bis Dach: Ca. 9 Meter

    Zuleitung bis Bad: Ca. 1 Meter
    "Kreis" im Bad: Ca. 10 Meter ==> Insgesamt ca. 25 Meter

    Zuleitung ins Schlafzimmer: Ca. 8 Meter
    "Kreis" im Schlafzimmer und Ankleide: Ca. 25 Meter (?). 20 bzw. 8 qm. ==> Ingesamt ca. 42 Meter. Sorry, nicht 50.

    Aber es ist eben eine Schätzung, da ich die Kabel hinter den Wänden und unter der Decke nicht mehr sehe. So, Sie wollten es ja genau wissen...
     
  22. #20 peterbond0815, 18. Juni 2008
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    @Gipser, Peeder

    Hatte gehofft, Ihr sehr diesen Beitrag nicht auch noch... das Chaos um den Trockenbau war mir schon peinlich genug :cry

    BTW, die Kern-Aussagen des Gutachters waren folgende:
    - Profile sind so nicht zulässig. Das liegt daran, dass die Statik nicht vom Hersteller nachgewiesen ist. Er geht aber davon aus, dass es zwar ein Mangel ist, der aber wohl nicht zu einem Schaden führen wird.
    - Er hält es nicht für sinnvoll und angemessen, die Profile komplett zu entfernen. Zur Sicherheit hat er den AN verdonnert, in den entsprechenden Bereichen auf max. 10 cm Abstand zu schrauben.
    - Verspachteln von gebrochenen Ecken bei richtiger Ausführung (oje...) kein Thema.
    - Falscher Kerndurchmesser der Schrauben: Keine Schäden zu erwarten.
    - Die handwerkliche Leistung insgesamt hat er als "grenzwertig" bezeichnet. Naja...

    Fazit: Es wird Schadensbegrenzung betrieben. Komplettes Entfernen ist nicht realistisch, auch wegen des Einblasdämmung, welche in Teilen durch die Metall-UK gesichert ist.
     
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