EFH Neubau - Fragen zu Grundriß

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  1. #1 Brownie27, 15. April 2012
    Brownie27

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    Hallo Zusammen,

    wir, mein Mann und ich, bauen in Kürze auf einem 630qm Grundstück ein EFH.
    Wir haben uns aus verschiedenen Gründen für ein Holz-Fertighaus entschieden, bei dem wir die Raumaufteilung (innerhalb gewisser Grenzen) anpassen können.
    Da wir "Ersttäter" sind, möchte ich hier unseren Grundriß mit Bitte um Feedback einstellen, nach längerer Überlegung fällt uns nichts Neues mehr ein.

    Neben dem Grundriß füge ich auch die Ansichten und einen Lageplan mit vermerkten zukünftigen Nachbarn ein.

    Damit das Beurteilen leichter fällt, hier noch einige Informationen:
    Vorgabe des B-Plans: 1,5 geschossig, mit 40° Satteldach, max. Wandhöhe führt zu 1,30m Kniestock.
    Kein Keller, wegen Grundwasserstand 1,50-2m. Dafür vergrößerte Doppelgarage (zwingend mit 30° Satteldach) und Lagerfläche im Spitzboden.
    Alle Sparten liegen direkt am Baufenster. Luft-/Wasser-WP und KWL kommen direkt zur Ausführung, Leitungen/Rohre für BUS-System, Photovoltaik, Elektrifizierung der Rollläden werden vorinstalliert.
    Vor-/Hintersprünge, Erker, Gauben etc. sind keine gewünscht, hauptsächlich aus Kostengründen.
    Platzierung auf dem Grundstück ist vorgegeben lt. BP, wir haben aber noch etwas Spielraum in alle Richtungen, da wir das Baufenster nicht ganz ausnutzen.
    Die Wohnfläche ist bewußt maximiert, die Verkehrsfläche also klein.

    Unsere Wünsche, die in dem Enwurf auch realisiert sind:
    Kombinierter Wohn-/Ess-/Kochbereich, mit der Option, später (wenn Kinder größer), eine Wohnküche abzutrennen, daher die Blindtüre.
    Gästezimmer unten groß genug als vollwertiges Schlafzimmer, falls wir später runter ziehen und das OG komplett den Kindern überlassen.
    Unten Duschbad und genug Platz im Technikraum für Waschmaschine/Trockner und TK.
    Zwei möglichst gleich große Kinderzimmer (ein Kind ist schon da, das andere in Planung) und ein davon räumlich getrenntes Elternschlafzimmer.
    Arbeitszimmer (für private Ablage, PC etc.), separates WC und Badezimmer mit Wanne und Dusche.

    Ausrichtung der Räume:
    Küche mit Beobachtungsfenster nach Osten, dort soll wegen des Altbaumbestands der Kinderspielbereich hin.
    Technikraum und Bad neben Küche, damit die Leitungen nicht durch's ganze Haus gelegt werden müssen.
    Kinderzimmer nach Westen, da dort dann nachmittags mehr Licht ist und außerdem im Osten eine größere Straße langführt, ist im Westen also ruhiger tagsüber.
    Bad und WC im OG über dem Technikraum im UG, wegen Leitungslänge und Geräuschen.

    Die Grundrißvariante, die ich gerne gehabt hätte, wäre mit ziemlichen Zusatzkosten verbunden gewesen, also haben wir uns im DG auf diesen Kompromiss geeinigt.
    Da wir die Pläne seit einiger Zeit nun durchgearbeitet haben, sind wir schon betriebsblind, daher die Fragen:
    fällt Euch ein besserer Platz für den Kaminofen ein?
    Eine bessere Idee für das Arbeitszimmer? Das hat bei dem Kompromiss arg gelitten.
    Passen die Fenster so, würdet Ihr etwas anders machen?
    Was fällt oder stösst sonst noch auf, welche Erfahrungen im Alltag habt Ihr mit ähnlichen Wohnsituationen?

    Schon mal vorab lieben Dank an Alle, die sich hier die Mühe machen und posten!
    Und jetzt: Feuer Frei! ;-)
     

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  3. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Standard 08-15 Grundriss, der sicherlich so schon ein paar Hundert Mal gebaut worden ist. Nix außergewöhnliches. Was ich mich frage ist: warum wird in dem großen Badezimmer kein WC mehr untergebracht? Warum ist die Bodeneinschubtreppe bauseits?
     
  4. #3 Brownie27, 15. April 2012
    Brownie27

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    Hallo MoRüBe,
    wir haben das WC ausgelagert, damit im Badezimmer kein "Duft" ist. Platz wäre zwar noch für einen weiteren Topf, aber ich habe lieber noch reichlich Freiraum für Klamotten und Zeug, gerade, wenn die Lütte in die Wanne geht.
    Die Bodeneinschubtreppe ist bauseits, weil wir eine 140cm lange haben wollen und der Hausherrsteller diese Größe nicht anbietet.

    Nachtrag: so ein Grundriß geht sicher sogar in die Tausend, aber für uns ist es das erste mal und ich bin zugegebenerweise ziemlich nervös ;-)
     
  5. #4 Gast036816, 15. April 2012
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    grundriss og gefällt nicht - ist ingesamt verkrampft - arbeitszimmer ist fürchterlich schlecht gelöst. einzig positive ist, das die kizi fast gleich groß sind.

    für eine garderobe im eg reichts nicht mehr?

    die küche ist ein objekt der langen wege - die hausfrau macht marathon!

    die ansichten gefallen gar nicht - sind unordentlich geplant.

    muss eine garage durch ein satteldach noch besonders hervorgehoben werden?
     
  6. #5 bauknecht, 15. April 2012
    bauknecht

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    ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
    - lasst im DG die Wand zum Arbeitszimmer weg, alles viel zu eng dort, eine Gemeinschaftsfläche bringt für alle Licht, Luft und Kommunikation
    - kein Badezimmer ohne WC einrichten, es ist sehr unpraktisch ohne Klamotten (denn gerade dann pressiert`s) über den Flur zu rennen,
    - für kleine Kinder am besten ein Zimmer im EG einrichten, die hängen einem sowieso am Rockzipfel und damit werden die Wege kürzer,
    - der langgezogene Wohn- und Essbereich ist nicht sehr gemütlich, ein Tresen mit Arbeitsplatte, Herd könnte den Raum gliedern.
     
  7. #6 Brownie27, 15. April 2012
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    Danke für das Feedback, Rolf a i b,

    beim OG sind wir auch nicht wirklich glücklich, aber die KiZi waren uns wichtiger als das Arbeitszimmer. Was ließe sich denn evtl. ändern?

    Im EG kommt ein geerbter Garderobenschrank hin, der steht dann neben der Treppe und verdeckt so auch ein wenig den Anblick auf die Kinderwagen unter der Treppe. Nasses Zeug muss halt erst mal woanders hin, vielleicht Technik? Haben wir ehrlich gesagt noch nicht bis zum Ende durchgedacht.

    Der Küchenaufbau entspricht fast dem, den wir jetzt haben. Mit einem Laufstall in der Mitte wird der Platz gleich reduziert ;-)

    An den Ansichten/Fenstern bin ich schuld, die waren zu Anfang symetrischer angeordnet. Bedingt durch unsere Küchenaufteilung hat sich das gewünschte Kämpferfenster verschoben und das Fenster im WoZi mußte vom Kamin weg. Immerhin bekommen wir so noch Licht an der Garage vorbei.
    Das Garagendach ist vorgegeben lt. B-Plan, da kommen wir nicht aus.
     
  8. #7 Brownie27, 15. April 2012
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    Hallo Bauknecht,

    danke für den Input!
    Mit dem Arbeitszimmer müssen wir echt noch mal überlegen, aber eine Möglichkeit, die Türe zu zumachen, wäre schon gut.
    Beim Hinweis mit dem "Pressieren" musste ich schmunzeln, sehr bildhaft ;-)
    Stimmt, der große Raum ist momentan ein langer Schlauch. In ein paar Jahren soll aber die Wohnküche vom WoZi getrennt werden, daher werden wir erst mal versuchen, mit Regalen den Raum zu unterteilen. Eine Arbeitplatte oder Theke könnte aber bis dahin noch hin, muss ich mal auf dem großen Plan einzeichnen - vielen Dank!
     
  9. Brownie27

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    Mittlerweile steht seit Anfang September das Haus, der Estrich kommt am Montag.
    Wir haben den Flur im OG noch vergrößert und sind mit dem Ergebnis in Realität sehr zufrieden - herzlichen Dank nochmal an Bauknecht für den Denkanstoß! Auch an die anderen noch einmal vielen Dank für das Feedback, mir hat es geholfen, dass auch noch ein paar Leute mit deutlich mehr Erfahrung und "gesundem" Abstand drüber geschaut haben.
     
  10. D3esperator

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    kannst du mal ein paar bilder einstellen (vom haus).
    und ist es in realität so schlimm, wie man es hier im forum liest? oder relativiert sich das in echt wieder etwas?
     
  11. Markul

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    Oh ja, bitte Bilder!! Danke
     
  12. Brownie27

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    Ein paar Bilder stelle ich gerne die Tage ein, ich muss nur erst noch auswählen und verkleinern. Ist schon ein Erlebnis, wenn das Haus innerhalb kurzer Zeit Stück für Stück angeschwebt kommt :-)

    Der größte Kritikpunkt an Fertighäusern, den ich so kenne, ist die Hellhörigkeit. Da kann ich halt noch nichts zu sagen, dafür müssen wir erst mal drin wohnen. Wir haben aber auf Anraten des Bauleiters hin den Raum oberhalb der Innenwände mit Reststücken der Dämmwolle so richtig fest ausgestopft, weil das wohl einiges an Schallübertragung unterbinden soll.
    Von der Passgenauigkeit, die die einzelnen Hausteile hatten, war ich begeistert, die Montage ging problemlos. Das ein oder andere Detail ist mir in den letzten Wochen aufgefallen, dass bei kompletter Montage vor Ort so nicht gewesen wäre, aber dafür ist die Fertigung unabhängig von Wetter in der Fabrik erfolgt. Z.B. wurde an manchen Stellen die im Werk eingebrachte Dämmung zusammengestaucht, um an Befestigungspunkte zu gelangen. Da mussten wir halt alles wieder an seinen Platz "zupfen". War aber weniger Arbeit, als alles komplett vor Ort einzubringen.
    Es ist unser erstes Haus, ich habe zwar schon bei Freunden beim Ausbau geholfen, aber das waren Massivhäuser, von daher habe ich persönlich keinen Vergleich zu anderen Fertighäusern.
    Beruhigend fand ich die Zeichnung des "Skeletts", also der Holzbalkenanordnung, da sieht man dann schon, dass es eben kein "Papphaus" ist, sondern eine solide Unterkonstruktion hat. Trotzdem ist es immer noch Geschmackssache, manche können sich mit dem Gedanken an Gipskarton mit Holz drunter anstelle von Ziegeln o.ä. nicht anfreunden.
    Wenn es konkrete Fragen gibt, beantworte ich die gerne, bitte einfach stellen!
     
  13. Thomas B

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    Ein paar Anmerkungen von mir (evtl. doppelt, habe aber die anderen Beiträge nicht gelesen):

    - mal was rein Technisches: Im WZ soll die Last der darüberliegenden Decke durch einen deckengleichen Träger abgefangen werden. O.K.
    Dieser liegt dann außenseitig auf einem extrem schlanken Minipfeiler auf, auf dem gleichzeitig - so vermute ich mal- auch noch beidseitig Rollokastenauflager ausgebildet werden sollen.....nun.....ist ja kein Werkplan......funktionieren aber sollte es natürlich schon.

    - Kinder + Eltern: Ich finde es immer unbefriedigend, wenn in solchen Zimmern, die Tür direkt an der Wand angeschlagen ist. Es bleibt kein oder kaum Platz für eine sinnvolle Möblierung, wie man besonders am Elternzimmer schmerzhaft feststellen muß.

    - Das AZ im OG ist völlig verkrampft. Dann lieber nicht arbeiten...(bzw. Arbeitsecke irgendwo unterbringen)!

    - Nur mal interessehalber: Was ist denn das für ein Außenmauerwerk, das mit einer Stärke von 34,65 cm daherkommt. UNd tragende Innenwände in 14,70 cm????
     
  14. stevie

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    Beim nächsten Mal ruhig mal das Datum der ersten Beiträge anschauen - erspart ne Menge Arbeit :bef1010:
     
  15. Thomas B

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    Ja, Stevie....ja....das wäre evtl. gar nicht mal so dumm gewesen.....
     
  16. Lolly85586

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    Ich persönlich (also nur meine Meinung) finde es schade, dass von den ganzen guten Bauexperten-Vorschlägen hier eigentlich nichts umgesetzt wurde. Für mich persönlich erschreckend, wie aus einer Grundfläche von 100 qm nur ein kleines Wohnzimmer von 30 qm übrig bleiben konnte. Da ist in meiner 70 qm Wohnung das Wohnzimmer größer.
     
  17. #16 Ralf Dühlmeyer, 2. Oktober 2012
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    Sorry, wenn ich Eure Begeisterung nicht teilen kann
     
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  19. Thomas B

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    Ist doch schön, Ralf, wenn die BH sich freuen und begeistert sind. Was für uns häufig einfach "normal" ist, mag woanders schon mal Dopamin freisetzen. Finde ich O.K.

    Wenn der Grundriss so umgesetzt wurde, ist es sicher nicht gerade optimal, aber eben auch bewohnbar. Also....was soll's?
     
  20. #18 D3esperator, 2. Oktober 2012
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    lolly

    ein reines wohnzimmer mit 30 qm gut geschnitten ist nicht schlecht. klar, größer geht immer! muss aber (meiner meinung nach) nicht ....
    man bekommt durch so eine aussage irg. den eindruck - das hier jeder eine 300 qm villa mit 100 qm wohn-essen hinzaubern muss. wie thomas schreibt, einfach völlig normal (auch wenns in einem anderen kontext von ihm gemeint war)

    hier ist wohnen und essen -> 30 qm - ok kann man drüber streiten. allerdings ist das sicher nicht der punkt, der hier am meisten drückt..
     
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