EFH renovieren bzw. sanieren ...

Diskutiere EFH renovieren bzw. sanieren ... im Energiesparen, Energieausweis Forum im Bereich Altbau; Hallo zusammen ... ich hätte gerne mal einige Tips. Vielleicht könnt Ihr mir nach meiner Leienhaften Beschreibung weiterhelfen..., hier meine...

  1. Dude3

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    Hallo zusammen ...

    ich hätte gerne mal einige Tips. Vielleicht könnt Ihr mir nach meiner Leienhaften Beschreibung weiterhelfen..., hier meine Situation:

    Ich habe ein EFH Baujahr 1979 erstanden. Das Ganze hat noch ein Dachgeschoss mit einer kleinen Einliegerwohnung und voller Unterkellerung. Das Ganze natürlich mit Ölheizung. Das Haus ist außen verklinkert und hat rundum Holzfenster, welche nun schon 30 Jahre auf dem Buckel haben. Dazu eine volle Unterkellerung. Grundsätzlich ist das Haus in einem guten Zustand, hat allerdings so einige Probleme, insbesondere energietechnischer Art.

    Fenster:

    Es sind 30 Jahre alte Holzfenster. Wenn man das Haus betritt ist es ständig kalt. Man hat immer das Gefühl, dass es zieht. Wenn man die Fenster genauer betrachtet, sind diese teilweise auch verzogen und schließen nicht mehr überall bündig ab.

    Heizung:

    Die Ölheizung wurde zwar zwischendurch erneuert, ist jedoch auch shcon min 15 Jahre alt. Zur Zeit funktioniert sie auch nich, hat irgendeine Macke.

    Heizkörper: Alt und hässlich

    Innentüren: Braun und teilweise kaputt.

    Haustür: Aus Holz, schleift am boden mit Schlitzbriefkasten ...

    Bäder: 30 Jahre alt und Ockergelb

    Küche: Baujahr 1973

    Fazit: Das Haus muss renoviert werden. Komplett.

    Folgendes steht auf dem Programm:

    Neue Heizung, Fenster, Innentüren, Küche, Bäder, Heizkörper, Haustür.

    Da ich sowieso alles neu mache inkl des Fußbodens, will ich eine Fußbodenheizung einbauen. M.E. würde sich hier eine Fußbodenheizung aus dem Trockenbau empfehlen, da ich ja dort nicht den kompletten Estrich, sondern lediglich die Fußböden entfernen müsste. Eine möglich FBH bietet Danfoss mit dem System Speed up. Habt ihr Erfahrungen? Ich hab bedenken wegen dem Trittschall, da man ja keinen festen Boden unter sich hat, die AUfbauhöhe könnte mir ja eigentlich egal sein, ich mache ja eh alles neu, richtig? Was kostet denn so eine FBH im Trockenbau inkl Montage. Im EG sind ca. 110 qm, OG ca. 50 qm. Gibt es da Richtwerte?

    Fenster wollte ich eigentlich gleich sehr gute Fenster nehmen. Hieran will ich nicht sparen. Für mich kommen also möglichst energiesparsame Fenster in Frage, also möglichst 3-fach-verglast. Dazu keine reinen Holzfenster. Hab keine Lust das ich 30 Jahren nochmal zu machen. Also entweder Holz / Alu oder Kunststoff. Hier habe ich aber Bedenken wegen der Raumluft. Durch die dann absolut dichten Fenster könnte es ja zu Kondenswasser und schimmel kommen. Ist das so empfehlenswert? Natürlich muss man gut lüften, iss mir schon klar, trotzdem hab ich Bedenken. Zudem sind die Fenster schwer. Ist das ein Problem, wenn die Fenster überwiegend gekippt werden?

    Heizung: Da die jetzige Heizung schon muckt und ein Austausch sowieso irgendwann ansteht, wollte ich auf eine pelletheizung umstellen.Platz ist durch Keller und Tank vorhanden. Eine weitere Ölheizung kommt für mich nicht mehr in Frage, die Zukunft des Öles ist ja unbestritten nicht die Beste ..., seht Ihr hier eine bessere Alternative? Der jetzige Öltank ist noch fast voll. Kann der beim Wechsel einfach abgesaugt werden? Die Änderung der Heizung findet ja auschließlich im Keller statt, gibt es sonst noch anpassungsbedarf? Theoretisch könnte ich den Austausch ja auch erst in ein paar Jahren vornehmen, also erst jetzt neue FBH und später Pellet?

    Kann ich im OG Heizkörper betreiben und im EG die FBH oder macht es Sinn auch im OG direkt auf FBH unzustellen. Auch da müssen neue Heizkörper her ...

    Die Kellerdecke ist m.E. nicht gedämmt. Bei einer Trockenbau FBH steht, dass keine Wärme nach unten geht, da inkl. Dämmung. Macht es Sinn trotzdem die Kellerdecke von unten zu isolieren oder sollte man sich dann lieber um die Isolierung des Daches kümmern ...?

    Sooo, ich denke das reicht um meine Situation darzulegen. Danke schonmal vorab für diejenigen, die die Geduld haben sich meine Probleme anzuhören und dann auch noch antworten ..., wie gesagt, die Situation ist für mich neu und ich habe noch kaum Erfahrung.
     
  2. Dude3

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    Betreffend der Fenster wird oft auch berichtet, dass man Fenster und Fassade gleichzeitig sanieren sollte. Aufgrund der Klinker gehe ich eigentlich von eine vernünftigen Isolierung aus. Deswegen meine Frage wegen des Schimmels ...
     
  3. Julius

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    So wird das nix!
    Die Sanierung muß VORAB vom Fachmann durchgeplant werden, sonst gibt das nur ein unbefriedigendes Groschengrab...
     
  4. #4 rainerS.punkt, 16.06.2009
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    Moin,

    Vielleicht als Einstiegsinfo (ersetzt aber sicher keinen Fachplaner ;)): http://tinyurl.com/lplyqk (einzelne Publikationen sind teilweise auch runterladbar).

    ciao
    Rainer
     
  5. Dude3

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    Wir werden definitiv einen Fachmann ranholen. Bisher handelt es sich ja auch blos um ein Grobkonzept. Man muss ja planen, welche Kosten auf einen zukommen und entsprechend kalkulieren, ob sich Renovierung etc. überhaupt lohnt ...

    Ich hab zunächst natürlich an einen Energieberater gedacht. Wahrscheinlich macht es Sinn, dies einmal kurzfristig zu machen.

    Hätte ja sein können, dass grundsätzlich etwas gegen die eine oder andere Lösung zu sagen ist und Ihr schon Erfahrungen gesammelt habt ...
     
  6. #6 rainerS.punkt, 16.06.2009
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  7. Julius

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    Du betrachtest das grundsätzlich falsch!
    Es gibt keine per se schlechte oder gute Lösung.
    Es gibt nur solche, die mehr oder weniger gut geeignet sind für Deinen Fall.

    Ist ein Porsche besser oder ein Fendt???
    Eben!

    Also: Laß ein Gesamtkonzept aufstellen.
    Darin kann und wird man auch gerne mehrere Varianten durchrechnen.

    Das isolierte Betrachten von Einzelpunkten ist jedoch sinnlos.

    Zuerst muß eine gründliche Bestandsaufnahme erfolgen.
    Schon Deine Annahme, daß Verklinkerung ein Indiz für das Vorhandensein einer ausreichenden Dämmung darstellt, ist nämlich angesichts des Baujahrs sehr gewagt...

    Und ohne Kenntnis des Dämmstandards keine Berechnung der Heizlast.
    Ohne Heizlast jedoch ist keine Betrachtung zum Heizsystem möglich!

    Die Farbe der Badezimmerfliesen ist demgegenüber allerdings unbedeutend.
     
  8. Dude3

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    So werd ich das machen. Ich lasse ein Gesamtkonzept aufstellen. Also ab zum Energieberater. Kann jemand einen unabhängigen Energieberater im Raum Hannover empfehlen?

    Ich wollte eigentlich nicht zu einem Heizungsmenschen, welcher dann doch eher die eigenen Interessen verfolgt.
     
  9. revilo

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    ... weil ich nicht weiss, ob Ralf hier "Werbung" in eigener Sache macht... mache ich es mal frecherweise: :winken
    http://www.duehlmeyer-architektur-planung.de
    Ralf Dühlmeyer ist Architekt in Hannover, extrem aktiv im Forum :shades und kann Dir bestimmt weiterhelfen.
     
  10. Dude3

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    Hallo. Mittlerweile war mein Energieberater vor Ort und ich habe das Ergebnis bekommen. Neben den üblichen Dingen wie Dachisolierung, Fenster und Haustür wurde vor allem der ungedämmte Keller ausgemacht, hatte ich vorher so nicht mit gerechnet.

    Nun aber zu meiner Frage betreffend der Fenster.

    Ich habe ein Angebot über Trocal A5 Fenster mit mit 2- oder 3-Fach Verglasung. Der Uw - Wert dieser Fenster liegt mit dem 2-fach Glas bei ca. 1,3. Dies entspricht ja in etwa einem Standard-Fenster heutiger Neubauten.

    Desweiteren bekomme ich ein Angebot über Fenster mit einem VEKA Profil, 90er Rahmen (Alphaline) und 3-Fach Verglasung. Der Uw - Wert dieser Fenster soll bei 0,8 liegen. Zusätzlich wird hier der Rolladenkasten isoliert und abgedichtet.

    Mein Energieberater sagte mir nun, dass es ja eigentlich relativ sinnfrei wäre, die zweite Variante einzubauen, wenn nicht zeitgleich eine Außenisolierung der Wände stattfindet. Dies will ich erstmal unterlassen.

    Trotz allem tendiere ich zur zweiten Variante, da die Profile aus meiner Sicht mehr Sicherheit, Geräuschdämmung, Stabilität etc. bieten. Desweiteren erhöht sich dadurch der Wiederverkaufswert des Hauses.

    Was haltet Ihr davon? Macht dies so Sinn?

    Bisher wurde in vielen Foren immer wieder die Firma VEKA empfohlen und ich möchte hier mehr auf Qualität setzen, da die Fenster ja ein nicht ganz unwesentlicher Bestandteil des Hauses sind. Leider fehlen mir zum zweiten Angebot noch die Preise, von daher kann ich noch keine Unterschiede benennen.

    Folgende Arbeiten werden wir vorraussichtlich noch am Haus durchführen: Dämmung Kellerboden, neue Haustür, Pelletheizung ggf. mit Solar., Fußbodenheizung EG, Komplett neue Fenster inkl. Keller und DG, nächstes Jahr: Kellerwandaußendämmung.

    Danke vorab ...
     
  11. R.B.

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    U-Wert Verbesserung ist nicht alles, und wenn Dir die Profile gefallen, warum dann nicht?

    Gruß
    Ralf
     
  12. #12 Vorgartenzwerg, 07.08.2009
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    Ich würde - egal, ob 2-fach oder 3-fach - die Kästen immer mitdämmen.
     
  13. Dude3

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    Richtig, das ist für mich auch Vorraussetzung. Die Firma mit den Trocal - Fenstern hat mir jedoch noch keine Lösung anbieten können. Dies wurde dort als problematisch bzw. kaum machbar dargestellt. Der Aufwand ist im Bezug zum Gesamtvorhaben ja sehr gering, von daher ist das ein MUSS!
     
  14. Chbig

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    Entschuldigung Dude3 wenn ich mich hier einklinke, aber bei mir steht in naher ein ähnliches Prozedere an.

    Hast du mittlerweile ein Angebot für eine FBH bekommen? Ich habe letztens mit nem Heizungsbauer geredet, der meinte dass eine FBH, die auf den Estrich gelegt wird und eine geringe Aufbauhöhe hat bei ca. 50€/m² liegt, inkl der Steuerung. Preis ist hier in Bayern (Raum Augsburg).

    Kannst du auch mal schreiben, was dein Fensterbauer verlangt?

    LG
    Christian
     
  15. #15 Vorgartenzwerg, 14.08.2009
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    Dann würde ich mal in Frage stellen, ob Du mit dieser Firma den
    richtigen Griff tun würdest.

    Wir hatten vier Fensterbauer im Rennen. Bei der Frage nach dem
    Aufmauern einer ehemaligen Tür, die jetzt Fenster werden sollte,
    trennte sich die Spreu vom Weizen.

    Von "Oh, könn'wa nich, kenn'wa keinen" über "Schwierig, schwierig" bis
    zu "Kein Problem, hab da ne Fachfirma an der Hand, die mir das aufmauert"
    war alles dabei.

    Ähnliche Reaktionen beim Dämmen der alten Kästen. Von "total teuer und
    sinnlos" bis zu "Kein Problem, machen wir soweit es die Gegebenheiten
    vor Ort zulassen" war alles dabei.

    Rate, wer den Zuschlag bekommen hat. :biggthumpup:
     
  16. Dude3

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    Ich gebe Dir Recht. Mittlerweile liegt mein Favorit klar bei den teureren VEKA Fenstern. Der Unterschied lieg bei ca. 1.500 EUR. Dies ist bei einer Summe von EUR 22.000,00 aber überschaubar. Es werden immerhin ca. 15 Fenster getauscht.

    Eine Frage habe ich noch. Ich habe im Dachgeschoß ein Fenster, welches schräg bis in die Spitze des Daches verläuft. Gleichfalls nimmt es die Ganze Breite (6,5 Meter) des Raumes ein, also wie ein großes Dreieck, bestehend aus 7 Fensterelementen.

    Für so ein Fenster suche ich ich Abdunklungssystem. Ein Angebot über einen Rolladen liegt mir vor, allerdings haut nur der Rolladen inkl. Motor mit ca. 9.500€ rein. Kennt Ihr hier Systeme, welche man im DG verwenden kann und nicht in diese Größenordung stoßen? Sicherlich ist es teuer, das ist mir schon klar, aber 9.500 € sind mal ne Ansage. Vielleicht kennt ja jemand auch einen Hersteller, welcher dieses kostengünstiger anbietet ...

    Danke nochmals ...
     
  17. #17 Antonia, 17.08.2009
    Antonia

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    Wegen den Fenstern vielleicht ein kurzer Hinweis:
    Nö - Schleichwerbung is nich
     
  18. indy82

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    Hallo Dude,

    darf man erfahren, warum du dich jetzt für die Veka Fenster entschieden hast?

    Gerne auch per PN...

    Grüße,
    indy
     
  19. #19 thecrow1, 26.08.2009
    thecrow1

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    Könntest du mir bitte auch erklären warum Veka entscheidend war u. wer dir das zu welchem Preis anbietet gerne via PN
    LG
    Marcus
     
  20. Dude3

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    Hallo,

    ich habe mich leider immernoch nicht entgültig betreffend der Fenster entschieden. Veka scheinen zwar gut zu sein, allerdings ist der Preisunterschied nun doch erheblich. Ich habe ein Angebot von Schüco-Fenstern, welches ca. 30 % drunter liegt. Von daher werde ich mich wohl dafür entscheiden. Mir wurde die Tischlerei von jemandem empfohlen, von daher habe ich dort Erfahrungswerte über Einbau etc., welcher dort wirklich hervorragend war.

    Ich hab allerdings noch einmal eine Frage betreffend 2-fach und 3-fach Verglasung. Die Fenster mit der 2-fach Verglasung haben ein Uw-Wert von 1,2. Mit einer 3-Fach Verglasung würde der Uw-Wert auf 0,9 - 1,0 sinken. Der Aufpreis wäre mit 1800 EUR vertretbar.

    Allerdings hat mir der Verkäufer nahegelegt, genau über die 3-fach Verglasung nachzudenken. Generell haben diese ja ein weitaus höheres Gewicht als Standardfenster. Demnach sollen dort auch sehr viel früher die mechanischen Teile verschleissen.

    Könnt Ihr dies bestätigen? Oder ist das vielleicht ein Schüco-Problem? Für mich ist dies ein erhebliches Merkmal. Werde wohl deswegen bei 2-fach Fenstern bleiben. Man muss ja bedenken dass ich derzeit einen Uw-Wert von ca. 3,6 habe (Alter verschlissene Isolierverglasung), da macht ein Unterschied von 0,2 kaum noch was aus.


    Nun noch eine andere Frage zu der Abdichtung zum Keller. Ich habe im EG den kompletten Estrich entfernt wegen Fußbodenheizung. Für die Dämmung zum Keller verwenden wir eine 4 cm PUR Dämmung, auf der die Kupferheizungsrohre und der Estrich aufgebracht werden. Der Keller ist kalt und ansonsten ungedämmt. Ist es dann noch erforderlich, die Kellerdecke zu isolieren? Eigentlich wollte ich an der Kellerdecke eine 6 cm Isolierung aufbringen, um die Kälte des Kellers unten zu lassen. Estrichleger und Heizungsbauer sagen aber beide, dass dies eigentlich nicht notwendig sei.

    Wie seht Ihr das? Kann man das so beantworten?

    Mein Energieberater hat den Keller grundsätzlich als Schwachpunkt ausgemacht. Allerdings war da ja noch der alte Estrich mit einer Styropor-Dämmung drin.

    Danke nochmals für die Antworten ...
     
Thema: EFH renovieren bzw. sanieren ...
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