Eichendielen in Wohn/Esszimmer mit Wandheizung

Diskutiere Eichendielen in Wohn/Esszimmer mit Wandheizung im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, bin Neuling und hoffe keine alten Kamellen aufzuwärmen. Habe viel im Forum gelesen aber meine Fragen sind eigentlich immer...

  1. #1 patentgefaltet, 4. August 2008
    patentgefaltet

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    Hallo zusammen,

    bin Neuling und hoffe keine alten Kamellen aufzuwärmen.
    Habe viel im Forum gelesen aber meine Fragen sind eigentlich immer nur mehr geworden.

    Wir werden Neu bauen, Architekten Haus, KfW60, WP mit Tiefensonde (entsprechend geringe Vorlauftemp.), ca 150qm Wohnfläche.
    Weder Architektin noch Energieberater haben eigene Erfahrungen mit Wandheizung.

    In unsererm Wohnzimmer und im kombinierten Küchen/Esszimmer sollen Eichendielen verlegt werden.
    Die Küche selber wird gefliest mit FBH.
    Wie bekomme ich am besten den Essbereich und das Wohnzimmer warm?

    Wandheizung kenne nur von einem Beaknnten der sie wegen einer feuchten Aussenwand in einem einzigen Raum installiert hat. Funktioniert auf jeden Fall in dem kleinen Zimmer.

    Kann ich mit Wandheizung generell etwas falsch machen?:confused:

    Das Wohnzimmer hat 28qm und müsste ausschließlich über die WH beheizt werden. Im Esszimmer kann ich ja zumindest noch die FBH aus der Küche mitnutzen.
    Im Wohnzimmer sind die bodentiefen Fenster allesamt auf der Südseite.
    Mir sagte man das die Heizkörper immer an den Fenstern stehen da sich dadurch eine art Wärmewand vor den kalten Fenstern aufbaut.
    Ist das mit guter Doppel- oder sogar 3fach Verglasung auch für die Wandheizung nötig?

    Die übrigen Wandbereiche direkt neben den Fenstern, sind mit 2x 0,80 m und einmal 1,30 m nicht gerade üppig...
    Kann so eine Fläche zum beheizen eines 28qm Raums überhaupt reichen oder muss ich mir gleich eine zusätzliche Wand suchen?

    Das O.G. soll auf jeden Fall nicht gefliest werden (außer Bad...) Was würdet ihr da empfehlen? FBH? und wenn ja mit welchem Belag?
    Oder WH? Die soll man ja auch schon in die Dachschrägen einbauen könnnen

    Eine Wärmebedarfsberechnung ist bisher noch nicht erfolgt. Evtl. bin ich mit meinen Frage auch zu voreilig....

    Troztdem sind mir Eure Anworten sehr willkommen. Allein schon um mich in die "Richtige Richtung" zu orientieren.
    Beste Grüße H.
     
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  3. R.B.

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    Das bist DU nicht der Erste. Aber mal sehen, was wir von Deinen Fragen beantworten können.

    KfW60 und WP, dementsprechend niedrige VL Temp. Das hast Du schon einmal richtig erkannt.
    Die logische Schlußfolgerung wäre also -> Flächenheizung

    Eine Wandheizung wäre somit schon ein Ansatzpunkt, man sollte jedoch einige Punkte besonders beachten.
    Zuerst einmal wäre zu klären, ob ausreichend FREIE Wandflächen zur Verfügung stehen.
    Dazu rechnet man die Heizlast des Raums, und dimensioniert mit der o.g. VL Temp. und Spreizung eine Heizfläche. Dann kann man mit der Leistung/qm der Wandheizung prüfen, ob die vorhandene Fläche ausreicht oder ob die Leistung erhöht werden muß, was üblicherweise zu höheren Temperaturen führt.

    Nehmen wir einmal an, die Heizlast für Dein Wohnzimmer beträgt 1.400W, das wären also 50W/qm bei der FBH. Stehen Dir nur 14qm Wandfläche zur Verfügung, dann müßte die Wandheizung 100W/qm liefern damit die Heizlast gedeckt wird. Das wäre bei einem Verlegeabstand von etwa 10cm eine max. Vorlauftemperatur von etwa 37°C.

    Ohne jetzt das Thema Strahlungs- und Konvektionswärme neu aufzurollen, sollte man beachten, daß die FBH ihre Wärme gleichmäßig über den Raum verteilt abgibt. Bei der Wandheizung ist dies nicht der Fall. Daher spielt auch die Geometrie des Raums eine Rolle.
    Worst case mutiert die Wandheizung zu überdimensionierten Heizkörpern, einfach deswegen, weil nicht genügend freie Wandflächen zur Verfügung stehen.

    Eine FBH funktioniert nicht nur mit Fliesen auf dem Boden, das wird gerne vergessen. Selbstverständlich kann man auch einen anderen Bodenbelag wählen, doch man sollte sich darüber im Klaren sein, daß der Oberbelag bei der Dimensionierung berücksichtigt werden muß.

    Wichtig ist, daß der Hersteller des Oberbelags diesen auch für FBH freigibt und daß die Verarbeitung fachgerecht erfolgt. Auch wird sich das Betriebsverhalten durch einen "dämmenden" Oberbelag verändern. Berücksichtigt man diese Randparameter, dann kann man eine FH selbst mit 20mm Eichendielen als Oberbelag betreiben.

    Sollte es wider Erwarten nicht möglich sein mit der FBH die komplette Heizlast zu decken, dann kann man auf zusätzliche Heizflächen (Wandheizung) ausweichen. Das ist dann der Fall, wenn nur eine geringe Bodenfläche zur Verfügung steht (Bsp.: Bad), gleichzeitig hohe Raumtemperaturen gefordert werden, und dann noch mit niedrigen Vorlauf- (Oberflächen)temperaturen gearbeitet werden soll.

    Ich bin kein Freund von Teppichböden. Daher wären meine Favoriten, Fliesen, Parkett oder Laminat. Ein Bodenleger kennt sicher noch mehr Möglichkeiten.

    Gruß
    Ralf
     
  4. #3 patentgefaltet, 8. August 2008
    patentgefaltet

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    Hallo Ralf,

    vielen Dank für Deine ausführliche Antwort!:winken

    Freunde von uns haben letztes Jahr FBH mit mehrfach kreuzverleimten Parkett kombiniert, welches vom Hersteller als absolut FBH tauglich beschrieben wurde. Auch beim Kleber haben sie auf Qualität geachtet.

    Bereits in diesem Jahr zeigen sich kleine Risse an den Fugen und das nach einem nicht gerade kalten Winter mit entsprechend geringer Vorlauftemp.

    Da auch wir keine Freunde des Teppichbodens sind nun die Frage, ob das Verhatlten von Laminat oder Kork, in Bezug auf Risse, Deines Wissens anders ist?

    Bzgl. der Wandheizung müssen wir nach deiner Rechnung im Wohnzimmer noch
    mind. 8 m² an die Seitenwände neben den Fenstern verteilen.

    Schwierig finde ich vor allem, mir einen Heizungsbauer aus der Region zu suchen der sowohl Erfahrung mit Erdwärme, Wärmepump als auch FBH und WH hat.

    Irgendwie werden die doch wohl immer eine bestimmte Marke haben die sie vertreten und bei der sie die besten Konditionen bekommen.

    Wie bekomme ich aber nun eine Variante die speziell für unser Vorhaben das beste bzgl Preis und Leistung ist?

    Hast Du dazu noch einen Vorschlag?

    Ach ja, und was hälst Du von Wandheizung in Dachschrägen. Sind die dort sinnvoll angebracht?

    Auch über den Verlegeabstand bei WH habe ich verschiedenes gelesen. Da ist von max. 5 cm die Rede wenn man sicher gegen will keine Kopfschmerzen zu bekommen.
    Was ist da wohl dran?

    Ich hoffe Du oder ein anderer aus dem Forum mag sich darauf melden.

    Besten Dank vorab
    Henning
     
  5. OldBo

    OldBo

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    Moin Henning,

    worin besteht denn das "Preis - Leistungsverhältnis"? Mehr im Preis oder mehr in der Leistung? Ich würde auch die Wandheizung mehr als Zusatzheizung zur FBH sehen. Warum das mit dem Parkettboden bei den Freunden nicht geklappt hat, kann ich von hier nicht beurteilen. Aber eigentlich darf so etwas nicht vorkommen. Was sagt denn der Bodenleger dazu?

    Gruß

    Bruno
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Echtholzböden sind eine tolle Sache, aber halt nicht so einfach wie Laminat oder Kork. Deswegen sollte das ein Profi machen.

    Warum das bei Deinen Bekannten nicht funktioniert hat? Evtl. zu hohe Restfeuchte im Holz bzw. falsche Lagerung. Aber aus der Ferne ist das schwer zu sagen.

    Der Verlegeabstand hat nichts mit Kopfschmerzen zu tun. Das ist genau so unsinnig wie die dicken Beine bei FBH. Richtig ist, der Verlegeabstand beeinflusst die max. notwendige VL Temperatur um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen.

    Daher gibt es auch keine pauschale Dimensionierung (5cm o.ä.) sondern nur eine für den Raum PASSENDE Dimensionierung. Ich hatte in meinem obigen ja bereits ein Beispiel genannt.

    Das Prinzip ist doch ganz einfach.

    Zuerst die Heizlast für jeden Raum rechnen, und dann die Heizflächen und Hydraulik passend dimensionieren. Aus der Heizlastermittlung ergibt sich auch die Auswahl des Wärmeerzeugers (Leistung der WP).
    Dann noch in die Kennlinien gehen, Randparameter festlegen, und rechnen. Schon hat sich die Sache.

    ICH würde, und da wiederhole ich mich, mit FBH rechnen und dann bei Bedarf durch Wandheizung ergänzen.

    Das Ziel sollte sein die Hütte mit möglichst niedrigen Temperaturen zu beheizen. Dann stehen mir bei der Auswahl der Wärmeerzeuger alle Türen offen.

    Bei der Materialauswahl mußt Du Dich auf Deinen Heizer verlassen. Jeder hat so seine Favoriten und dementsprechend auch seine Lieferquellen. Es ist nicht sinnvoll einem Heizer ein System aufzudrängen für das er weder Lieferquellen noch das passende Werkzeug hat.

    Gruß
    Ralf
     
  7. #6 patentgefaltet, 21. August 2008
    patentgefaltet

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    @R.B. und OldBo
    Tut mir leid das ich mich erst jetzt wieder melde, unsere Tochter (11 Wochen alt) lässt uns kaum noch schlaf und Zeit.

    Aber zum Thema, vielen Dank erstmal für Eure Antworten.

    @OldBo
    Es geht eher darum ein sicheres Gefühl zu bekommen. Wenn das was mir verkauft wird gut ist bin ich auch bereit gutes Geld zu bezahlen. Ist die Empfehlung eher durch günstige Konditionen für den Heizungsbauer beeinflusst, geht die Rechnung nachher nicht auf. Die Bude ist warm aber der Energieaufwand viel zu teuer. Sprich zuheizen mit Elektroheizstab, zu groß dimensionierte Anlage o.ä.

    @R.B. Wir werden mal sehen was uns ein "Heizer" empfiehlt mit dem wir uns demnächst treffen. Der hat wohl schon FBH, WH, Erdwärme und WP - Erfahrungen.

    Meine nächste Frage ist ob jemand von Euch schon einmal was von Konvektoren gehört hat die ebenfalls über WP laufen?

    Ich war vor 1 Woche auf einer Hochzeit. Der Vater des Bräutigams hatte, um eine ausgebaute Scheune zu beheizen, Erdwärme mit Tiefenbohrung umgesetzt.
    Die Wärmepumpe war direkt mit 3 Konvektoren verbunden, welche in 3 Stufen mit einem Ventilator die kalte Luft unten ansaugt und oben angewärmt wieder auszustößt.
    Erst dachte ich das da elektrisch geheizt werde, aber strom war nur für die Lüftung nötig und sollte ca. 40-50W verbrauchen (kleinste Lüftungsstufe). Durch die Umwälzung war es überall angenehm warm. Luftzirkulation war nicht spürbar.
    Da wegen des Anlasses wenig Zeit vorhanden, und der Ort der Hochzeit nicht in der Nähe und somit schwer nochmals zu besuchen war, konnte ich mich nicht richtig informieren.
    Die Aufgedruckte Firma heißt "Aermel".
    Googeln hat mich nicht weitergebracht. Die Firma finde ich nicht.
    Alles was zu Konvektoren zu finden ist, passt irgendwie nicht zu dem was ich gesehen habe.
    Die Dinger waren recht klein, nur etwas tiefer als ein Heizkörper und ca. 70 cm breit.
    Habt ihr schon mal mit so etwas zu tun gehabt?

    Evtl. ist so ein Ding ja die Lösung für unsere gedielten Räume...??

    Hat irgendwer ein Schlagwort mit dem ich nach solchen Geräten googeln kann?

    Eine weitere Frage betrifft nochmal den Belag auf FBH.
    Laminat ist die für uns günstigste Alternative.
    Parkett gefällt uns gut aber der Preis ist hart. Wie Dick darf so ein Holzboden sein?
    Gibt es einen ungefähren Richtwert?

    Wie sieht es mit der Wärmedurchlässigkeit aus. Ich habe gelesen das diese nicht über
    0,15 m² K/W liegen darf. (Angabe übernommen, ich weiss nicht was das heißen soll...)

    Vielen Dank nochmal für Eure Antworten
    Beste Grüße
    Henning
     
  8. R.B.

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    An diese Zeit kann ich mich ganz dunkel noch erinnern. Das vergisst man nie. Aber keine Angst, die Zeit geht vorüber. Aber dann gibt´s andere Gründe warum man wegen der Kinder nicht mehr schlafen kann :biggthumpup:

    Ich kenne nur Konvektoren die mit Wasser aus der WP durchströmt werden und die dann mit Lüfterunterstützung die Wärme an den Raum abgeben.

    Da ist es schwer einen Richtwert zu geben, da die mögliche Dicke auch vom verwendeten Holz abhängt.
    Ich sag mal, "Pi * dicker Daumen so 15-20mm" ist kein Problem.
    Dicker ist auch möglich, aber dann sollte man sehr genau rechnen.

    Die 0,15 m² K/W als Richtwert sind schon O.K. Infos zu Wärmeleitfähigkeit und Wärmedurchlasswiderstand sowie spezifischer Wärmeleitfähigkeit etc. findet Google hundertfach. Ansonsten einfach hier fragen.

    Gruß
    Ralf
     
  9. alex2008

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    @patentgefaltet
    die Geräte die du da gesehen hast könnten wohl Inverter-Klimageräte sein. Die können Heizen und kühlen. Google mal mit Inverter Splitt-klima.
    Wird aber wohl eher nicht so das richtige sein.
     
  10. Julius

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    Ich denke eher, daß das Klimatruhen waren, in Verbindung mit ner normalen W/W-WP.
     
  11. #10 Achim Kaiser, 31. August 2008
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    5er Verlegeabstand .... da bin ich mal gespannt wie einer den Mindestbiegeradius der Rohrleitungen einhalten will.

    5xD macht bei 17er Rohr 8,5 cm ... oder bei der Wendeschlaufe 17 cm :)

    Die kriege ich grade noch bei nem 10er Verlegeabstand gebacken.

    Manchmal wundere ich mich schon, was da so alles hinbekommen wird.

    5er Verlegeabstand bringt ausser dem doppelten Rohrbedarf riesigen Verteilern auch nicht mehr wirklich viel am Temperaturniveau.

    Ne Randzone lass ich mir noch eingehen ... Hauptverlegeflächen ... never.
    Das sind dann die Verlegewahnempfehlungen aus Foren.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  12. OldBo

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    mäanderförmige oder bifilare Verlegung

    Das sehe ich auch so. Wie soll man bei einer mäanderförmigen Verlegung den kleinen Abstand hinbekommen? Bei einer bifilaren Verlegung könnte es klappen, aber diese Verlegeart ist nicht so einfach.

    Gruß

    Bruno
     
  13. #12 Achim Kaiser, 31. August 2008
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    Bruno,

    das klappt auch biffilar nicht, denn die Wendeschlaufe im innern wird dann zu eng.

    Heisst das gibt nen Mischmasch ...

    Gruß
    Achim Kaiser
     
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  15. R.B.

    R.B.

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    Bifilar sollte doch klappen, dann gibt´s halt ne größere Wendeschlaufe. Das kostet auf die Fläche xW, damit kann man leben.

    Es gibt auch PExC mit Biegeradius 3 bzw. 3,5*D.

    Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß ein 5er VA wirtschaftlich unsinnig ist. Ich habe bisher nur ein einziges Mal ein Bad mit 14er Verbundrohr und VA 7,5 gerechnet. Da hat einer geflucht, das konnte man über 30km hören.

    Gruß
    Ralf
     
  16. OldBo

    OldBo

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    Moin Achim,

    natürlich ist in der Mitte eine kleine Fläche nicht mit einem 5er Abstand verlegt. Das war ja auch nur ein Beispiel, geht nicht gibt es nicht, aber ob es sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt. Meiner meinung nach ist das nicht sinnvoll. Und wenn das ein Planer unter normalen Umständen vorschlägt, dann sollte er sich einmal nach dem (Un)Sinn fragen.

    Ein Bauherr der sein Wissen aus den Foren zieht, der ist sowieso meistens nicht einsichtig. Und da werden dann gerne schon mal zu lange Kreise verlegt. Die nächste Frage wäre dann, wie kann man das abgleichen? oder warum brauche ich eine solch große Pumpe? :shades

    Gruß

    Bruno
     
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