Eilt! Estrich muss stärker eingebaut werden als geplant...

Diskutiere Eilt! Estrich muss stärker eingebaut werden als geplant... im Estrich und Bodenbeläge Forum im Bereich Neubau; Mahlzeit! Heute morgen war eigentlich ein freudiger Termin auf der Baustelle, da nach vielen Tiefschlägen (die fast alle der Maurer zu...

  1. #1 mialein2909, 18. April 2012
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    Mahlzeit!

    Heute morgen war eigentlich ein freudiger Termin auf der Baustelle, da nach vielen Tiefschlägen (die fast alle der Maurer zu verantworten hatte) sollte heute morgen der Estrich rein. Und da wir mittlerweile ein echtes Zeitproblem haben sollte dieser mit "Beschleuniger" ausgeführt werden (ansonsten normaler Zementestrich faserverstärkt auf Fussbodenheizung).

    Jetzt hat der Estrichleger nochmal die Meterrisse in allen Räumen geprüft. Ergebnis: Im EG ist ein Höhenunterschied von 2 cm, der verschemrzbar ist. Im OG ist ein Unterschied von 5,5 cm in der Zwischendecke, sodass er in einem Raum 11 cm Estrich machen müsste.

    Nach Aussage Estrichleger mit Mehrmaterial und Beschleuniger kein Thema. Da er aber für diese Menge eh zu wenig Material dabei hatte macht er heute erstmal nur das EG.

    So und nu?? Was machen?? Ist das vertretbar, den Estrich so dick zu machen (wenn der Maurer für die Mehrkosten aufkommt)?? Funktioniert die FBH dann noch effizient??

    Oder gibt es bessere Lösungen: z.B. Anhydritestrich (ausser im Bad) weil bessere Wärmeleitfähigkeit bei der dicke??

    Wäre für ne Rückmeldung dankbar!

    P.S. Die Alternative FBH und Dämmung raus, Boden ausgleichen und alles wieder neu rein ist aus zeitlichen Gründen nicht möglich!
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 18. April 2012
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    DAS ist aber die einzig fachgerechte!

    Alles andere ist Pfusch und wird hier nicht gesundgebetet werden!

    Ausserdem sollte geprüft werden, ob die Decke in sich schief/durchhängend ist oder ob sie in der Dicke 5,5 cm unterschiedlich ist.
    Sollte letzteres zutreffen und nicht mehr Beton an den Hochstellen (Decke dicker als Soll), sondern weniger Beton an der dünnen Stelle vorhanden sein, bestünde auch noch ein massives statisches Problem!
    5,5 cm sind je nach Deckendicke 25 - 35 % der Gesamtdicke im EFH-Bereich!!!
     
  4. #3 mialein2909, 18. April 2012
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    jetzt machst Du mich aber fertig..........:-((((
     
  5. R.B.

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    Bei 5,5cm würde ich auch zuerst einmal Ursachenforschung betreiben. Das ist schon weit mehr als nur eine Kleinigkeit. Welche Folgen das für die nachfolgenden Gewerke hat, kann man aus der Ferne nicht abschätzen. Erst wenn sichergestellt ist, dass die geplanten Eigenschaften der Decke eingehalten werden, kann man darüber nachdenken wie man die 5,5cm ausgleicht.

    Ich frage mich noch, wie konnte man so etwas übersehen? Das muss doch auffallen, spätestens wenn die Dämmung und FBH verlegt wird.

    Nach der Bauleitung zu fragen kann ich mir wohl sparen.

    Gruß
    Ralf
     
  6. Lukas

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    Bei einem Estricher, der von Beschleunigern schwafelt und dann keine Probleme bei Mehrdicken sehen will, gehen bei mir die Lampen an. Auch daß der Estrich in gleichmäßiger Stärke einzubauen ist, scheint ihm nicht geläufig.

    Dabei könnte das Leben so einfach sein (wenn obige Fragen nach der Decke geklärt sind). Ausgleich mit gebundener Schüttung und dann Estrich in nötwendiger Dicke.

    Gruß Lukas
     
  7. #6 Skeptiker, 18. April 2012
    Zuletzt bearbeitet: 18. April 2012
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    Vorausgesetzt, dass es sich bei dem Objekt um ein EFH in den "üblichen" Dimensionen handelt und kein Messfehler vorliegt (wie genau verteilen sich die Höhendifferenzen über das Oberschoss?) sind hier die nach DIN 18202 zulässigen Toleranzen deutlich überschritten. Etwa eigenartig ist allerdings auch, dass der Estrichleger dies erst nach Verlegen der Fußbodenheizung feststellt. "Meine" Estrichleger messen erstmals immer vorher, damit ggf. noch mit dem Bodenaufbau, bspw. der Dämmstärke, reagiert werden kann. Ich dachte bisher, das sei allgemein so üblich. Übrigens könnte eine derartige Estrichmehrstärke bereits statisch relevant sein, es sind immerhin gute 1 kN bzw. 100 kg / m², die dazukommen. Ich sehe keinen Weg, der am Rausnehmen der Heizung und einer leichten Ausgleichsschüttung vorbeiführen.
     
  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 18. April 2012
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    Sorry, aber das ist hier wie beim Arzt. Sagt der einem nicht, welche Krankheit man hat, kommen die Folgen trotzdem! Nur leide ich dann viel stärker, weil ich keine Gegenmaßnahmen ergreifen kann.

    Was ist Dir lieber? Jetzt huschipfuschi, im schlimmsten Fall in einem 1/2 Jahr hier wg. massiver Durchbiegung und Rissbildung zu fragen und dann für die Sanierungszeit wieder ausziehen müssen.
    Oder jetzt ein paar Tage investieren und Sicherheit haben?

    Es kann ja auch sein, dass die Deckendicke an der dünnsten Stelle ausreicht und die nur zu viel bestellten Beton auf der Decke "untergebracht" haben.
    Oder einfach nicht eben abgezogen haben, also 2 cm Senke und 3,5 cm Berg.

    2 cm Unterdicke der Decke kann der Statiker vielleicht noch gesund rechnen. 5,5 cm sicher nicht mehr!
     
  9. #8 Gast036816, 18. April 2012
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    55 mm ist schon eine hausnummer. dass das bis jetzt niemand gemerkt hat. so ein durchhänger ist doch offensichtlich.

    ist denn niemand durchgegangen bevor mit dem estrichaufbau begonnen wurde um die höhen zu prüfen? die genauen abweichungen in der decke festzustellen ist jetzt oberste pflicht!

    eine 55 mm zu dünne decke in kombination mit 130 kg zusätzlicher auflast aus estrich - das möchte ich mal eben nicht auf die schnelle entscheiden.
     
  10. #9 mialein2909, 18. April 2012
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    Vielen Dank für die Infos!! Werde mich dann mal nach einem Hotel und einer großen Garage für unsere Möbel umsehen, da daran kein Weg mehr vorbei führt! Das ist das einzig ware!

    Was mich nur erschreckt ist die Tatsache, dass bisher alle Gewerke sowohl vom Bauleiter abgenommen wurden, als auch der TÜV vor Ort war und den Rohbau nach Dacheindeckung geprüft hat. Da stell ich mir echt die Frage, wofür ich den TÜV bezahle!!!

    Ich kann mir auch schon denken was passiert ist: Als die Decke gegossen wurde (Filigrandecke mit Betonaufschüttung) hatte der Maurer eine Wand falsch abgestützt weswegen die vom Gewicht her etwas eingeknickt ist. Die Mauer wurde daraufhin neu gemacht. Laut Bauleiter war aber kein großes Problem in Sicht, da die Decke ja an der Stelle zusätzlich durch Stützen abgefangen wurde. Tja den Sche... sehe ich ja jetzt.

    Jetzt muss ich erstmal nen Schnaps trinken....;-(
     
  11. Neutal

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    Wenn der Schnaps durch ist, kann mal ja mal von unten mit der Wasserwage nachsehen ob die Decke in Waage ist oder ob sie hängt.
     
  12. Skeptiker

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    Kannst Du das bitte genauer beschreiben? Und, wusste der Mann des ehemaligen "Dampfkessel-Revisions-Vereins" von diesem Vorfall? Wenn ja, wie hat er ihn kommentiert?
     
  13. R.B.

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    Jetzt erst mal keine Panik. Es gibt ja noch die Möglichkeit, dass die Decke "nur" uneben ist und überall die Mindestdicke eingehalten wird. Das kann man halt aus der Ferne nicht beurteilen. Eine Überprüfung sollte aber keine so große Sache sein. Ärgerlich ist, dass die Dämmung und FBH bereits drauf ist, das macht die Sache nicht gerade leichter.

    Da bist DU nicht der Erste der sich diese Frage stellt. :mega_lol:

    Wichtig ist, dass die Ursache ermittelt wird um sicher zu gehen, dass später keine Folgeschäden auftreten. Um beim obigen Beispiel zu bleiben. Eine EFH Decke ist sagen wir mal 16cm dick. Wenn hier an mehreren Stellen 5,5cm fehlen, dann ist es ein echtes Problem. Hängt die Decke durch, dann wäre das wieder ein ganz anderes Thema. Haben die Jungs nur überschüssigen Beton verteilt, dann wäre die Decke an einigen Stellen halt 21,5cm dick, aber überall wäre die Mindestdicke eingehalten.

    Es gibt also viele Möglichkeiten die man aus Deiner Beschreibung ableiten könnte. Deswegen hilft nur Sachverstand vor Ort, und dann gibt´s einen Segen für eine Fortführung der Arbeiten, oder der Statikus haut die Bremse rein. Dann muss eine Lösung gefunden werden.

    So lange es bei 1 Schnaps bleibt ist nichts einzuwenden. Wenn Du danach aber für 3 Wochen ausfällst ist auch keinem gedient. ;)

    Gruß
    Ralf
     
  14. #13 mialein2909, 18. April 2012
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    @ Skeptiker:

    Also dem Jung vom TÜV (wenngleich Deine Beschreibung des Kollegen auch nett ist) wurde das mitgeteilt und er hat es zur Kenntnis genommen. Er war vielmehr mit anderen Dingen beschäftigt, weil irgendein Roh zwei Milimeter zu weit links oder rechts war. Zudem hat er uns einen Vortrag über die Trinkwasserverordnung gehalten, weil unsere Aussenwasserzapfstelle ja am gleichen Frischwasserkreislauf hängt, wie der Rest und sich ja Keime, Aliens und sonstige Monster darin bilden könnten. Das war ihm am wichtigsten und danach war auch klar, was ich von dem halten soll...

    Beschreibung: An der tragenden Aussenwand am Garten sind zwei Terassentüren. Die Wand dazwischen (Breite ca. 2,00 M) wurde vom Maurer nicht wie üblich über kreuz abgestützt sondern nur einmal quer. Genau an der Stelle ist die Wand nach Innen eingeknickt, als der Beton auf die Filigrandecke geschüttet wurde. Laut Bauleiter wäre das nicht so schlimm gewesen, weil man direkt an der Innenseite Wand einen Stempel aufgestellt hatte, der die Last abgefangen hätte.

    Über dieser Wand im OG sind jetzt die beiden Kinderzimmer. Und genau hier haben wir den Höhenunterscheid ggü. dem Badezimmer auf der anderen Hausseite (Entfernung ca. 10 Meter).

    Habe morgen oder Freitag Termin vor Ort mit Bauleitung und Hausbaufirma. Werde erstmal einen Bautopp ausrufen. Baugutachter soll raus kommen und die Decke kontrollieren.

    Ich hoffe, dass es dabei bleibt, dass nur der Boden nivelliert werden muss. Aber selbst das wird wohl 1 bis 1 1/2 Monate dauern (Gutachter, Schuldigen feststellen, FBH alt und Dämmung raus, nivellieren, trocknen, FBH und Dämmung neu rein und dass alles mit den bekannten Fristen nach VOB).
     
  15. Skeptiker

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    Die mir bekannten Halbfertigteildecken müssen so eng unterjocht werden, dass die Wand garnicht in solchem Maße Last abkriegen kann, dass sie knickt. Ich vermute auf diesem Wissenstand eine mangelhafte Unterjochung als Ursache. (Allerdings habe ich Halbfertigdecken bisher noch nie auf planerisch Mauerwerkswände aufgelegt und deshalb hierzu nur halbgebildet.) In jedem Falle ist das primäre Problem die Decke und erst dann der Umgang mit ihr.

    Aha. Na dann sollte zum Ortstermin aber gleich der Tragwerksplaner mitkommen ... und Du Dir alle seine Aussagen schriftlich geben lassen. Und der Herr "Überwacher" soll das ganze dann bitte schriftlich bewerten.
     
  16. #15 Thomas Traut, 18. April 2012
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    Mir ist das zuviel "hätte" und "sollte". Was ist nun mit der Wand weiter passiert? Die ist geknickt und steht jetzt da immer noch so? Ist die überhaupt noch tragfähig? Falls ja, sind jetzt die 5,5 cm Höhenunterschied auch an der Unterseite der Decke?

    Bis Freitag ist zwar knapp, aber Du solltest Dir eigenen (von Dir beauftragten und bezahlten) Sachverstand mitnehmen. Ansonsten werden sicherlich zum Termin die üblichen Beschwichtigungs- und AWG-Floskeln zu hören sein.
     
  17. #16 Gast036816, 18. April 2012
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    mal wieder ein tolles beispiel, wozu diese überwachungsvereine fähig sind. 2 mm zu weit versetztes rohr interessiert sie, aber 55 mm fallen nicht auf.

    die monster in der wasserleitung heissen legionellen, sind nicht zu unterschätzen.

    zum sachverständigen suche auch gleich einen rechtsanwalt auf, ohne rechtsbeistand wirst du diese sache nicht durchstehen. wenn möglich trenn dich von dem überwachungsverein und lass den sachverständigen weiter kontrollieren.
     
  18. #17 Ralf Dühlmeyer, 18. April 2012
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    Ich sags doch - ich kleb demnächst auch die bunten Bapperl an die Autos. Aber genug des Dampfkessel-Schlagens

    Wenn eine Wand schon unter der Last einer nicht ordnungsgemäß abgestützen Last einknickt, dann soll genau auf diese ja wohl statisch an ihre Grenze gebrachte Wand nun mal eben die doppelte Estrichmasse :bounce

    Sicher sind die Verzögerungen Mist. Aber ich denke, da wirds einen Schuldigen geben und der darf sich auch die Kosten dafür an die Backe nähen
     
  19. #18 mialein2909, 18. April 2012
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    mal sehen wies weiter geht. gerade den oberbauleiter an der strippe gehabt.

    morgen wirds dann wohl erstmal nen termin mit maurer und bauleiter geben.

    bauleiter hatte dann noch lustige anmerkungen: vielleicht war ja auch das messgerät vom estrichleger kaputt und hat was falsches gemessen...

    auf meine frage wg. statik: gucken denn die stahlträger der filigrandecke oben aus dem aufgegossenen betonboden?? nö!! ja dann ist genug beton drauf!! achso... jetzt bin ich schlauer!
     
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  21. R.B.

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    Und genau deswegen brauchst Du eigenen Sachverstand.

    Ist die notwendige Überdeckung der Armierung überhaupt gewährleistet? Da gibt es so viele Fragen zu klären, das packst Du alleine nicht.

    Es geht jetzt nicht um Panikmache, sondern nur darum, dass Du das bekommst wofür Du bezahlst.

    Gruß
    Ralf
     
  22. #20 Thomas Traut, 18. April 2012
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    hat dieselbe bereits einmal überschritten.

    Der Bauleiter macht bestimmt am Freitag noch mehr lustige Bemerkungen. Du brauchst einen fachlichen Beistand! Ich wiederhole mich zwar, aber es sollte unbedingt geprüft werden, ob die 55 mm auch unterseitig da sind!
     
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