Einbau neuer Fenster in verkleidetes Fachwerk

Diskutiere Einbau neuer Fenster in verkleidetes Fachwerk im Fenster/Türen Forum im Bereich Neubau; Hallo, ich hab ein Haus von 1953, dessen Dachgeschoßwohnung mittels Dachgauben so gestaltet ist, daß sich so gut wie keine schrägen Wände...

  1. omega

    omega

    Dabei seit:
    18. Mai 2008
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Ing.
    Ort:
    Landkreis Wunsiedel
    Hallo,
    ich hab ein Haus von 1953, dessen Dachgeschoßwohnung mittels Dachgauben so gestaltet ist, daß sich so gut wie keine schrägen Wände ergeben. Diese Gauben sind in einer Art Fachwerk ausgeführt, also Balkenkonstruktion mit ausgemauerten Feldern, innen mit Heraklith verkleidet, außen mit Brettern, Dachpappe und Kunstschiefer bedeckt (alles noch wie damals erstellt, wie ich vom damaligen Dachdecker erfahren habe).

    Ich habe nun die Fenster erneuern lassen, die ehemaligen doppelt-4-flügeligen Kastenfenster sind nun 2-flügelige (schwere) Kunststofffenster. Der Fensterbauer hat diese Fenster in den durch die Balken vorgegebenen Ausschnitt mit ca. 2 cm Luft ringsum eingesetzt und rechts und links mit je 2 Schrauben im Holz verankert, den Spalt zwischen Rahmen und Balken mit (grauem) Montageschaum aufgefüllt. Später hat er die untergelegten Keile entfernt und die Lücken noch nachgeschäumt, sagt er. Dies jedoch und ev. weitere Dichtmaßnahmen konnte ich nie mit eigenen Augen sehen, da kurz darauf die Fensterbank gesetzt und innen verputzt wurde.
    Von außen kann man neben dem Fensterrahmen, unter die senkrecht überlappenden Kunstschieferplatten schauend, teilweise den Balken sehen, teilweise auch hervorlugende Schaumzungen. Diese sind nun gelbbraun verfärbt, und zerbröseln zu Staub beim Berühren, an manchen Stellen. Das ganze ist nun erst 15 Monate alt... und beim Öffnen der Fensterflügel bemerke ich seit letzter Woche, daß sich der ganze Rahmen einige mm nach außen bewegt unter lautem Knirschen und Knacken. Fenster wurden selten geöffnet, da das Geschoß noch nicht bewohnt ist.
    Da ich durch meine Recherchen nun vermute, daß da ganz und gar nicht fachgerecht gearbeitet wurde, habe ich folgende Fragen:

    1) Bauschaum direkt auf Holzbalken, ist das fachgerecht?
    2) Hätte ein Quellband/Kompriband zwischen Fensterrahmen und Holzbalken zur Außenseite hin verwendet werden müssen?
    3) Hätte der Balken eine Vorbehandlung erfahren müssen?
    4) Hätte eine passende Innendichtung erfolgen müssen ?
    5) Wie sieht bei einem Altbau in o.g. Ausführung eine den anerkannten Regeln der Technik folgende Fenstermontage aus? (Aufdachdämmung und Außenwanddämmung der Gauben sollen später noch erfolgen).

    Der Fensterhersteller sagt, daß diese Fenster rundum befestigt (verschraubt) und zumindest die Unterlagen unten beibehalten werden müssen!
    6) Wie ist dann der Längenausdehnung (ist Südseite) Rechnung zu tragen?

    Viele Fragen, aber ich möchte vor einer Mängelanzeige noch etwas fundierte Kenntnisse erlangen, nicht daß dann "irgendwie" nachgebessert wird!

    Der Fensterhersteller empfiehlt, von mir befragt, Ausbau, Reinigung von Schaumresten, und Einbau mit o.g. Metghoden, oder mit dem Trioplex von Illbruck. Allerdings nur telefonische Beratung.
    Viele Grüße und Dank für hilfreiche Tipps,
    Michael
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. janjan

    janjan

    Dabei seit:
    25. Februar 2008
    Beiträge:
    269
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    fensterbauer
    Ort:
    Dresden
    ...vielleicht hier ein paar anmerkungen
    _______________________________________________________________________
    ... also um die Punkte 1-6 zu umgehen, geb ich Deinem Profilgeber grundsätzlich Recht.
    insbesondere zur Verwendung Trioplex kann i nur zustimmen... denn >>> es erfüllt die Anforderungen zu den allgemein anerkannten Regeln der Technik, und ist eine optimale Lösung im bereich Fachwerk
    ...ansonsten kann i nur sagen: Vertrag prüfen was vereinbart wurde im Bereich Montage...
    desweiteren sollte die Verklotzung nicht entfernt werden
     
  4. omega

    omega

    Dabei seit:
    18. Mai 2008
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Ing.
    Ort:
    Landkreis Wunsiedel
    Hallo Janjan,
    vielen Dank erstmal!
    Es wurde wie angeboten bestellt, im Angebot hieß es: Fenster ... montieren, ausschäumen und einputzen.
    Die Firma machte bei mir mehrere Dinge, Fenster, Verputzen, Spenglern, Dachreparatur, Mauern und Trockenbau. Also keine "Schnittstellenprobleme"... dachte ich.
    Und er war der mit der teuersten Montage (145.-) ein anderer wollte pro Fenster nur 25.-, was mir zu billig erschien.
    Viele Grüße
    Michael
     
  5. KPS.EF

    KPS.EF

    Dabei seit:
    24. September 2006
    Beiträge:
    1.316
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Mathematiker
    Ort:
    Erfurt
    Benutzertitelzusatz:
    Gebäudediagnostiker
    Dichtheit prüfen lassen ...

    Hallo Omega,

    die Einbauvorschriften für Fenster scheinen insgesamt nicht beachtet worden zu sein. Der geschilderte Umstand, dass sie Flügel beim Öffen eine Bewegung des Rahmens bewirken, der Montageschaum von außen sichtbar ist usw. lassen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weiter vermuten, dass die nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik geforderten (dauerhaft wirkenden) Wind-, Schlagregen- und Luftdichtheitsebenen nicht funktionieren. Eine Möglichkeit der Überprüfung bietet ein Blower-Door-Test.

    Die Montagefirma sollte dringend zur Mängelbeseitigung im Rahmen ihrer Gewährleistungspflicht aufgefordert werden.

    Mit freundlichem Gruß aus Erfurt
    KPS
     
  6. janjan

    janjan

    Dabei seit:
    25. Februar 2008
    Beiträge:
    269
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    fensterbauer
    Ort:
    Dresden
    hallo omega...
    __________________________________________________________________
    Du als "Kunde" bist nicht dafür verantwortlich wie montiert wird.... denn das mußt Du nicht wissen....
    ABER ...Dein Lieferant ist dazu verpflichtet es so zu montieren, wie es die allgemein anerkannten Regeln der Technik verlangen....wird ni immer eingehalten, aber wenn es zum Streitfall kommt, steht der Auftragnehmer in der Beweispflicht.
    ...ansonsten muß ich ehrlich sagen, daß Dein Artikel sich nach allem anhört....nur nicht nach einer ordentlichen Montage:mauer.....sorry
    mfg aus Dresen
     
  7. omega

    omega

    Dabei seit:
    18. Mai 2008
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Ing.
    Ort:
    Landkreis Wunsiedel
    Hallo KPS, hallo janjan,
    das sehe ich nach vielen Nachtstunden Internetrecherche nun genauso, hab das Schreiben schon formuliert, morgen wird es mit Zeugen zugestellt.
    Ob sich ein Fenstersachverständiger das vorher mal anschauen sollte?
    Und wie weiß ich, ob es danach i.O. ist? Abnahnme durch Sachverständigen?
    Einen Beobachter möchte ich schon dazustellen, wenn nachgebessert wird!

    Der Fensterhersteller meinte ja: Wieder ausbauen, reinigen von den Schaumresten, und nochmal und richtig einbauen! So würde ich das auch sehen.
    Ich berichte weiter...
    viele Grüße
    Michael
     
  8. omega

    omega

    Dabei seit:
    18. Mai 2008
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Ing.
    Ort:
    Landkreis Wunsiedel
    Neues gibts:
    Der FB hat sich auf meine Reklamation gemeldet... er meinte, ein altes Haus ist eh nicht dicht, da würde die vorgenommene Abdichtung reichen.
    Als Nachbesserung möchte er von außen (nach Demontage der seitlichen Dachplatten/Schindeln) den Schaum rauskratzen und Quellband reinstopfen, und von innen APU-Dichtleisten anbringen.
    Ich dagegen finde eine Neumontage nach vorangegangenem Ausbau einfach stimmiger...
    Grüße
    Omega
     
  9. omega

    omega

    Dabei seit:
    18. Mai 2008
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Ing.
    Ort:
    Landkreis Wunsiedel
    Hallo,
    ich habe nun den ausführlichen Sanierungsvorschlag meines FB vorliegen, er möchte:
    1) von außen:
    - Kunstschieferplatten (asbesthaltig) rings um die Fenster abnehmen
    - PU-Schaum abschneiden bzw. komplett entfernen und neu ausschäumen
    - Quellband einbringen
    - Dachpappe an der Wand ergänzen, um die Fuge des Quellbandes abzudecken
    - Kunstschieferplatten wieder anbringen
    2) von innen:
    - zwischen Fensterrahmen und -laibung aus dem Putz eine Fuge kratzen bzw. schneiden und diese mit Acryl ausspritzen

    3) Befestigung:
    - Schrauben nachziehen bzw. gegen längere austauschen
    Jedoch möchte er nur die 4 vom Fensterhersteller eingebrachten Befestigungsbohrungen an den Seiten (je 2 links und rechts) benutzen.

    Der von mir dazu auch befragte Fensterhersteller ist jedoch der Meinung, für fachgerechte Befestigung sind auch Befestigungen oben und unten erforderlich, diese seien gemäß irgendeiner Richtlinie alle 70 cm nötig und vom FB selbst in den Fensterrahmen zu bohren.

    Was sagen die Fachleute zu der geschilderten Vorgehensweise? Entspricht das Ergebnis dann den anerkannten Regeln der Technik?

    Vielen Dank
    omega
     
  10. omega

    omega

    Dabei seit:
    18. Mai 2008
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Ing.
    Ort:
    Landkreis Wunsiedel
    Hallo,
    wir hatten nun einen Termin vor Ort mit SV + FB, und SV/FB kamen überein, daß es am besten ist, die Fenster nochmal auszubauen und alles richtig zu machen: außen Quellband, dahinter Schaum, innen Acrylfuge zwischen Balken und Fensterrahmen (Dichtband wollte der FB aus "Kostengründen" nicht), innen entsprechend Putzträger anbringen und verputzen, abschließend Acrylfuge zw. Putzrand und Fensterrahmen (Anputzleiste war auch angedacht, scheiterte aber am Platzangebot).
    Vereinbart wurde, ein Fenster vorab, nach Gutbefund die weiteren.

    In der vereinbarten Woche kam er nicht, aber zu Beginn der folgenden Woche, allerdings hat er mich nicht wie von mir gewünscht informiert, so daß ich erst ca. 30 Min. später zur Baustelle eilen konnte (leider hatte er Zugang), und da waren 4 Leute (Chef und 3 weitere) schon ziemlich weit, 5 Fenster herauszureißen, ein erstes war schon wieder mit Quellband drin.
    Ich hab dann schnellstens den SV alarmiert, und wir haben die festgelegten Schritte nochmal konkretisiert; soweit schien also alles ok zu sein, in der Theorie.

    Im einzelnen wurde dann jedoch wie folgt gearbeitet:
    Quellband war Combband 600, 8x20, als einzige Sorte; welches an der vordersten schmalen außeren Kante (ca. 4...5mmm) des Rahmens angeklebt wurde, also nicht in der danebenliegenden, breiteren und tieferen Nut des Rahmens.
    Es wurde ohne Unterbrechung um die Ecken herumgeführt, Abschneiden und Ansetzen sei grundverkehrt, erklärte mir der Quellbandaufkleber. Er meinte auch, daß es die (von mir nachgemessenen) Spalte von bis zu 28 mm problemlos schließt, da es bis 40mm aufgehen würde. (Ein Versuch ergab, frei aufgequollen max. 32mm)
    Befestigt wurden die Rahmen wieder genauso wie vorher, rechts und links mit je 2 Schrauben, rechts und links an der Unterseite unterklotzt diesmal mit bunten Kunststoffklötzen (vorher waren allerlei Holzreste darunter). Erst nach meiner Intervention kam oben und unten nahe der Mittelsprosse noch eine Schraube dazu, frei in den Rahmen gebohrt

    Ca.. 30 Min. nach jedem Quellbandeinbau wurde mit 1K-Schaum grau der Fa. Wü*** eingeschäumt.
    Der Schaum war nach ca. 30 Min, bei Außentemperaturen von ca. 30 Grad, schon zielich fest (vorgenäßt wie vorgeschrieben wurde nicht, das macht man nie, hieß es). Alsgleich folgte das Anbringen der Putzträger (Zementfaserplatte an den Laibungsseiten, sturzseitig ein 10mm dicker Heraklithstreifen); die Acrylverfugung stellte man her, indem auf die Stirnseite der Platten eine Acrylraupe aufgebracht wurde, das würde sich schon überall hineindrücken, erklärte man mir.
    Bei den 28mm-Spalten mußte ich erheblichst intervenieren, um die Acryldichtmasse zwischen Balken und Rahmen eingebracht zu sehen! Zwei nebeneinanderliegende Raupen waren notwendig, ein entsprechend tiefes Auskratzen der Fuge unterblieb, wurde nur oberflächlich etwas angeschabt.

    Eine kurz darauf geführte Recherche zu den Daten des Quellbandes zeigte, daß dieses nur bis 13mm Spaltbreite einzusetzen ist, und nicht um die Ecken geführt werden darf; ein Telefonat mit dem Hersteller bestätigte dies.

    Eine Recherche zu den Daten der Acryldichtmasse zeigte, daß diese nur bis 20mm Spaltbreite einzusetzen ist und Fugentiefe gleich Fugenbreite sein soll.
    Die Fenster sind immer noch locker (Rahmen knarrt und bewegt sich im Bauwerk). Es fehlt noch die abschließende Acrylfuge wie oben beschrieben.

    Die mittig dazugesetzte Schraube verformt nur den Rahmen, hält ansonst nicht viel, da das gebohrte Loch viel zu groß ist, hab ich vorhin festgestellt.

    Abnehmen werd ich das nicht! Aber wie vorgehen? Nochmal diese Aktion? Wie ist das dann bei Nichtabnahme meinerseits mit Gewährleistung, und mit Folgeschäden viele Jahre später?
    Bis zu welcher Zahl von Montagen ist ein Fenster noch neu?

    Und diese Sauerei! Bauschuttgefüllte Dachrinne, vom Verputzer verkleckerte und breitgetretene Putzbatzen, zerkrümelt und in die Fugen des noch nicht neu versiegelten Parketts eingedrungen, Fliesenböden samt Fugen versaut, und der Fußboden des Putzanrührzimmers auch ("Eimer kapuuut" und Schulterzucken); ein von mir zum Schutz untergelegtes Tuch wurde vom Verputzer danach auf dem Parkett ausgeschüttelt mit der Frage: "und jetzt?". Unglaublich!

    (Ach ja, die ausführende Fa. ist eine Baufirma und deckt alle Gewerke ab, also keine weiteren Beteiligten).

    Grüße
    omega
     
  11. Anzeige

    Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  12. janjan

    janjan

    Dabei seit:
    25. Februar 2008
    Beiträge:
    269
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    fensterbauer
    Ort:
    Dresden
    Hallo omega....
    _________________________________________________________________________
    ...i sag nur... "Schuster bleib bei Deinen Leisten"
    jedes weitere erübrigt sich
    ...worauf denn:confused:
    ...sieht nach einer Angelegenheit für das Gericht an...
    ...unten wird im BLR nicht gebohrt>>sondern mit Mauerankern befestigt:mauer
     
  13. omega

    omega

    Dabei seit:
    18. Mai 2008
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Ing.
    Ort:
    Landkreis Wunsiedel
    Hallo,
    gut ein Jahr später... und das inzwischen vom Gericht beauftragte Gutachten eines öbuv Sachverständigen ist nun fertig.
    Alle meine Bemängelungen sind bestätigt, und sogar noch weitere festgestellt. Der Fenstereinbau ist in allen Punkten nicht fachgerecht und nicht nach den aaRdT erfolgt.
    Somit kann nun die Sanierung angegangen werden...
    viele Grüße
    omega
     
Thema: Einbau neuer Fenster in verkleidetes Fachwerk
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. fenstereinbau fachwerk zwischen balken

    ,
  2. fenster im fachwerk einsetzen

Die Seite wird geladen...

Einbau neuer Fenster in verkleidetes Fachwerk - Ähnliche Themen

  1. Neue Fenster verbaut - so in Ordnung?

    Neue Fenster verbaut - so in Ordnung?: Hallo zusammen, wir haben uns neue Fenster einbauen lassen, da gibt es aber noch Dinge, die uns stutzig machen: - Anstelle von PU-Schaum wird...
  2. Neue Garagentore, Abdichtung fehlt

    Neue Garagentore, Abdichtung fehlt: Hallo, mein Problem ist folgendes: Ich habe meine alten Garagentore aus Holz durch 2 Sektionaltore ersetzen lassen. Zwischen Innenwänden und...
  3. Wie kann ich einen neuen Beitrag schreiben?

    Wie kann ich einen neuen Beitrag schreiben?: Wie und wo kann ich hier im Forum einen neuen Beitrag schreiben?
  4. Fenster innen Kondenswasser

    Fenster innen Kondenswasser: Hallo zusammen, in einem kleinen WC wurde ein neues 2fach verglastes Fenster eingebaut. Rahmen sind außen überdämmt. Bereits ab ca. 3 Grad plus...
  5. Neuen Estrich mit FBH vor Frost schützen?

    Neuen Estrich mit FBH vor Frost schützen?: Hallo, am Mittwoch wird bei uns der Zementestrich eingebaut. Das Aufheizprotokoll startet nach 21 Tagen. Kann ich vorher um den Bau insgesamt...