Eingangspodest

Diskutiere Eingangspodest im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Hallo, wir hatten heute einen Galabauer im Haus, der uns ein Angebot für ein Eingangspodest machen soll. Beim Gespräch bzgl. Aussehen und...

  1. sunday

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    Hallo,

    wir hatten heute einen Galabauer im Haus, der uns ein Angebot für ein Eingangspodest machen soll. Beim Gespräch bzgl. Aussehen und Ausführung der Arbeiten sind wir an einen Punkt gekommen, den ich so zwar im Hinterkopf hatte, aber eigentlich nicht wirklich weitergedacht habe. Das Podest soll betoniert werden und dann mit Granitplatten bzw. Granitsockelsteinen(hab den richtigen Namen vergessen) verkleidet werden.

    Der Galabauer hat daraufhin die Problematik des absacken des verfüllten Raums erwähnt. Da wir leider nicht dabei waren, als die Baugrube verfüllt wurde, können wir uns nur auf die Aussage des Erdbauers verlassen, dass er alles mit Kies und Lagenweise verdichtet hat.

    Der Vorschlag vom Galabauer war, dass er den Sockel in der Außenwand des Betonkellers verankern könnte und das dadurch das Podest an Ort und Stelle bleibt.

    Mein Frage ist jetzt: Macht das Sinn, und kann das irgendwelche andere Probleme mit sich führen? Mir kommt da spontan Wärmebrücke und Feuchtigkeit in der Isolierung in den Sinn. Andererseits hat unsere Baufirma den Lichtschacht auf die selbe Art befestigt.

    Ach ja, der Galabauer hat nicht darauf bestanden das zu machen, aber während des Gesprächs kam halt diese Frage auf und das war sein Vorschlag. Er meinte auch, wenn alles ordentlich verdichtet wurde dürfte da nichts mehr passieren. Das Haus steht jetzt seit 1 1/5 Jahren und augenscheinlich ist bis dato nichts gesackt.

    Was sollte ich da am besten machen?

    Schon mal danke für eure Ideen
    Gruß
    Frank

    PS: Sollte man den zu betonierenden Bereich unter der Tür noch mit Bitumenbahnen abdichten? Ist ein Fertighaus auf einem Betonkeller.
     
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  3. Julius

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    Kies kann man verdichten? Sachen gibts... :wow
    Naja, vielleicht geht das nur in Altbayern und uns gönnen die Besatzer mal wieder nichts.
     
  4. sunday

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    Naja, ist halt nicht nur Kies, sondern so ein Kies, Sand.....was weiß ich Gemisch.

    Gruß
    Frank
     
  5. Steinmetz

    Steinmetz

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    Laß Dir halt die Granitplatte auflegen . Wenn in 20 Jahren noch nichts kaputt / lose ist , weißt du das gut gearbeitet wurde :hammer:.
     
  6. #5 wasweissich, 15. Januar 2011
    wasweissich

    wasweissich Gast

    ich versichere allen , dass ich nicht dabei war , und gemischt noch weniger ...

    julius , das was man bei uns landläufig als kies bezeichnet kann man verdichten .

    und bei einkornmaterialien , die du meinst findet durch rütteln eine minimalvolumenanordnung der körnung statt , und somit schon eine art verdichtung .

    sunday , auch am samstag muss ich dich enttäuschen , auch wenn der erdbauer noch so sorgfältig verdichtet hat ist eine leichte nachsackung in 5 , 8, 10 jahren wahrscheinlich (99%) .

    trotzdem halte ich ein andübeln der konstruktion an der wand für eine suboptimale lösung .

    um sowas zu verhindern , hätte im zuge der planung eine gründung auf baugrubensohle vor dem verfüllen vorgesehen werden müssen und die hätte wunder gewirkt
     
  7. sunday

    sunday

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    Hi,

    nun, leider vorbei, oder ich nehme eine Minibagger und buddle alles wieder aus....:p

    Naja, eher nicht. Was wäre denn eine mehr oder weniger Optimale Lösung ohne andübeln oder 3 Meter ausschachten?

    Einfach dranbauen und wenn es sacken sollte reichlich Silikon in die entstehenden Risse schütten.... <- Achtung, leichte Ironie!! :D

    Warum ist andüblen eine Subotimale Lösung??

    Gruß
    Frank
     
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  9. #7 wasweissich, 15. Januar 2011
    wasweissich

    wasweissich Gast

    wenn die wände innen nass sind , weisst du warum das keine gute idee war....

    und so gigantisch ist der aufbuddelaufwand nicht unbedingt..
     
  10. sunday

    sunday

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    hm, leider schon. da das Haus nur 6,5 m breit ist und auf diesen 6,5m alle
    Versorgungsleitungen liegen und eine kleine Betonmauer mit aufgesetztem Müllhäuschen(etwas überdimensioniert, weil es gerade als Holzlager dient) dürfe das aufbudeln etwas aufwändig werden.

    Aber gut, kein andübeln des Podest. Dann denke ich mal, das es mit einem Betonsockel genug sein sollte, und wir nur hoffen das es nicht zu sehr absackt.

    Grmpf, das mit der Gründung auf Baugrubensohle hatte unser dä..... Architekt auch mal erwähnen können..... Naja, was solls nu ist es zu spät.

    Gruß
    Frank
     
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