Eingangstür mit Fingerabdrucksensor - praktische Erfahrungen

Diskutiere Eingangstür mit Fingerabdrucksensor - praktische Erfahrungen im Fenster/Türen Forum im Bereich Neubau; Wir würden gerne bei uns am Hof unsere Nebeneingangstür und evtl. noch eine Scheunentür mit einem Fingerabdrucksensor ausrüsten um schnell und...

  1. Stettner

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    Wir würden gerne bei uns am Hof unsere Nebeneingangstür und evtl. noch eine Scheunentür mit einem Fingerabdrucksensor ausrüsten um schnell und einfach Zugang zu haben, die Türen aber trotzdem verschlossen sind.

    Hat jemand praktische Erfahrungen mit Fingerabdrucksensoren. Wie zuverlässig arbeiten diese Sensoren und wie robust ist der Erkennungsprozess gegenüber äußeren Einflüssen (Hitze, Kälte, Regen, verschwitze, verschmutzte Finger, usw.).
    Worauf muss ich achten? Welche Fragen muss ich stellen (Übermorgen kommt der Elektriker um ein Angebot zu machen)?
     
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  3. makro

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    Wir haben seit ca. 2 Jahren von der Firma B...w...... ein System (TSE) im Einsatz. Sichert im Ladengeschäft die Tür zum Lager. Wird gefühlte 20x am Tag genutzt und funktioniert perfekt. Mit entsprechendem Notschlüssel falls die Elektrik versagt.
    Erkennungsprozess ist ohne Probleme, es gibt zwar eine Art Haube für den Außeneinsatz, aber ich würde das Teil nur innen einsetzen. Für das TSE braucht es keinen Elektriker, Schließzylinder tauschen, Außeneinheit anschrauben und fertig.
     
  4. #3 Schnabelkerf, 27. November 2012
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    Wie sieht es denn beim Fingerabdrucksensor mit der "Lebenderkennung" aus? Wie einfach läßt er sich durch Fingerabdruckfotos oder andere Nachahmungen überlisten? Das war (Kenntnisstand schon ein paar Jahre alt) bisher nicht wirklich sicher. Mit genügend krimineller Energie läßt sich so ein Fingerabdruck viel leichter besorgen als ein echter Schlüssel. Und ist eine funktionierende Kopie erstmal vorhanden kann derjenige jederzeit ohne jede Spuren ein- und ausgehen. Den Eure Fingerabdrücke kann man nicht mal eben ändern :)

    Systeme mit Smartkeys (Rfid oder sonstwas) die man ändern, sperren und auch austauschen kann halte ich für wesentlich sicherer.
     
  5. Neutal

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    Für Handwerker oft nicht geeignet. Starke Verschmutzung der Finger oder kleinere Wunden können einem den Zutritt verwehren...
     
  6. the motz

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    Nachdem die Dinger zumeist eine optische Erkennung haben, sind verschmutzte oder zerkratzte fingerkuppen ein Problem bei der richtigen Funktion.

    Mein Nachbar (Landwirt) war auch mächtig stolz, als er das System im ganzen Hof einsetzte- nach einem Halben Jahr waren überall konventionelle Zylinder montiert, weils mit Händen, die zuvor gearbeitet haben keine Öffnung möglich war...
    Er konnte sich nicht mal die Hände waschen, da ihm der Zutritt verwehrt wurde...
     
  7. wairwolf

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    Beim Chaos Computer Club gab es mal eine Bastelanleitung, wie man für 10 Euro die Dingerr am Frankfurtere Flughafen zuverlässig überlistet. Es gibt glaube ich auch eine Folge bei den Mythbusters dazu.
     
  8. omb2000

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    Haus ist fertig (BT)
    Ich würde in deinem Fall eher ein digitales Codeschloss benutzen. Dabei braucht man keinen Schlüssel, und auch keinen Transponder wie bei der RFID-Lösung, mit sich rumtragen.
    Den Code kann man regelmäßig ändern um die Sicherheit zu erhöhen. Das Bedienfeld sollte aber so angebracht sein, dass es bei der Eingabe des Codes nicht von Fremden einsehbar ist.
     
  9. InadiCello

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    Hallo,
    ich habe bei Eingangstüren mit Fingerabdrucksensor leider keine Erfahrungen. Ich kann allerdings nur sagen, dass es schon am Laptop nervt, speziell, wenn man z.B. vorher im Garten gearbeitet hat und den Dreck einfach nicht direkt komplett weg bekommt.

    Ich wäre da auch eher skeptisch.
     
  10. Stettner

    Stettner

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    Danke schon mal für die vielen Rückmeldungen.

    Um die Sicherheit mache ich mir jetzt eher weniger Sorgen, denn wer genügend kriminelle Energie aufbringt, um Fingerabdrücke zu kopieren, der wird auch ohne Fingerabdrucksensor einen Weg finden ins Haus zu kommen.

    So wie ich die Sache im Momment sehe, funktionieren die Sensoren mit sauberen Händen sehr gut, sobald allerdings handwerkliche Arbeit, Schmutz und kleine Verletzungen ins Spiel kommen, kann es passieren dass mich das Ding nicht mehr ins Haus lässt.
     
  11. mastehr

    mastehr

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    Wie werden die Sensoren eigentlich gegen unbefugtes Öffnen oder Entfernen gesichert? Werden sie von innen mit langen Schrauben befestigt?

    Oder anders gefragt: Was hält Unbefugte davon ab, die Sensoren zu demontieren und einfach die beiden Adern, die für das Öffnen zuständig sind, zu überbrücken?
     
  12. Mycraft

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    Die Tatsache, dass da mehr als zwei Adern angeklemmt sind und das Öffnungssignal digital übermittelt wird...da kannste an den Kabeln machen was du willst...
     
  13. Pruefhammer

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    also ich halte RFID auch für die beste Lösung, Vorteile:
    hohe Sicherheit, kein Kopieren oder abhören möglich (wenn Rollcode eingesetzt wird)
    keine Aktivität zum Ensperren notwendig d.h. keine Codeeingabe, kein Finger an den Sensor halten; das finde ich sehr praktisch wenn man z.B. beide Hände voll hat.
    kein Verschmutzen wie bei Codeschloß oder Fingersensor möglich.
    kein Angriffspunkt für Vandalismus

    Nachteil: man muss das Teil dabei haben, aber wenn man aus dem Haus geht hat man meist eh Geldbörse, Autoschlüssel etc. dabei.
    Für den Notfall kann man ja zusätzlich ein Codeschloss verbauen, da kann man dann auch einen langen Code wählen, der sehr sicher ist, da man diesen ja nur im Notfall eingeben muss.
     
  14. fmw6502

    fmw6502

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  15. tanzbaer

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    Wie schliesst Du ab? Oder anders gefragt, wie verhinderst Du, dass Du beim Rausgehen direkt wieder aufschliesst? Das mit dem ohne Hände (und ohne Verrenkung) funktioniert ja nur, wenn die Transpondereinheit eine höhere Reichweite hat.

    Grüße

    tanzbaer
     
  16. Rosmarin

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    Am sichersten scheint mir eine Variante zu sein, bei der tatsächlich nur die Datenleitung aussen liegt und von dort nur ein Datenkabel zu einer Elektronik irgendwo im Haus geht. Wenn die Elektronik hinter dem Klingelknopf/Lesegerät/... verbaut ist, dann kommt man da dran. Ist imho eher eine ökonomische Frage, ob man Fenster/Terassentür aufhebelt oder die Elektronik ausbaut, das Kabel zum Türschloss abzieht, eine Batterie dranhält und so den Magnet freischaltet.

    Das Ganze funktioniert zumindest in der Standardvariante ohnehin nur, wenn die Tür nicht mechanisch versperrt, sondern nur zugezogen ist, so dass sie per Magnet im Türschnapper geöffnet werden kann. Da auch gegenüber Versicherungen nicht-versperrte Türen als offene Türen gelten, eignet sich das ganze ohnehin nur, wenn man z.B. nur mal kurz im Garten ist. Wer jemals einem Schlüsseldienst über die Schulter geschaut hat, wie schnell dieser eine nur zugezogene Tür beschädigungsfrei aufbekommt, weiss was ich meine. Da lohnt sich nicht, irgendwas auszubauen und an Kabeln rumzufummeln, das dauert eindeutig zu lange.

    Man muss auch bedenken, dass man ja z.B. auch im Fall eines Stromausfalls noch ins Haus möchte und dass die hochgezüchtete Elektronik auch mal aus nicht nachvollziehbaren Gründen aussteigen oder hängen kann (was dann irgendwann per Firmware-Update mal vom Hersteller gefixt wird). Insofern ist es ohnehin ratsam, einen Schlüssel mitzunehmen, wenn keiner im Haus ist, der einen notfalls reinlassen könnte.
     
  17. Pruefhammer

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    @tanzbaer: die Türe wird nicht abgeschlossen sondern verriegelt automatisch nach 10sec. wenn kein RFID in der Nähe ist. Reichweite RFID ist so 0,5-1m.

    @Rosmarin: Du musst die Tür schon mit einem Motorschloss ausstatten sonst ergibt es in der Tat keinen Sinn. Das Motorschloss verriegelt die Tür so als wenn du abschliessen würdest. Die Zugangselektronik kann man an eine USV hängen, dann klappts auch bei Stromausfall. Für den sehr unwahrscheinlichen Fall eines technischen Versagens kann man einen Schlüssel bei Verwandten oder so deponieren, da müsste man sich den Schlüssel dann im Notfall holen, ehrlich gesagt glaube ich eher dass man einen Schlüssel den man immer mitführt verliert, als dass so ein System versagt.
     
  18. Rosmarin

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    Ja, aber das wird dann schon richtig aufwändig. Du brauchst Kabel in der Tür, Motorschloss, USV, und jede Menge Verkabelung, das geht über die einfachen Türsprechanlagen mit Keypad/RFID/Fingersensor, an die man den Magnet-Türschnapper anhängen kann, schon deutlich hinaus, auch preislich. Was die Zuverlässigkeit angeht, so habe ich eher mittelmäßige Erfahrungen mit einer vernetzten VoIP-Türsprechanlage mit Keypad gemacht.
     
  19. tanzbaer

    tanzbaer

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    Der Teil ist mir schon klar. Aber wenn Du ohne Benutzung der Hände ins Haus gelangen willst, dann muss doch der Transponder so auf Deinem Laufweg liegen, dass Du als berechtigt erkannt wirst. Ergo, verlässt Du das Haus, kommst Du doch genauso an dem Transponder vorbei, der erkennt aber "Hier will einer rein" und macht auf, wo Du doch eigentlich zu haben möchtest. Deshalb nochmal meine Frage, wie verhinderst Du das unabsichtliche Aufschliessen?

    Grüße

    tanzbaer
     
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  21. Stettner

    Stettner

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    Hier ist ja eine rege Diskussion entstanden.

    Vielleicht sollte ich noch mal ganz kurz darstellen welche Funktion ich von der "Zutrittskontrolle" erwarte.

    Der Fingerprint (oder was auch immer für ein System letztendlich zum Einsatz kommt) soll nur auf die Falle wirken.
    Da wir auf einem großen Hof mit Hobbytierhaltung leben, müssen wir doch öfters rein und raus. Da unser Gelände sehr verwinkelt ist, will ich nicht, dass die Tür ganz offen ist, aber zuziehen und jedesmal mit dem Schlüssel wieder aufsperen ist auch sehr lästig.

    Nachts und bei längerer Abwesenheit, z. B. wenn wir auf der Arbeit sind, wird die Tür ganz normal mit dem Schlüssel zugesperrt.

    Ein Codesystem empfinde ich persönlich als nervig - ich muss mir sowieso schon genug Passwörter und Codes merken. Einen Chip oder ähnliches möchte ich auch nicht mir mir rumschleppen, dann kann ich auch gleich den Schlüssel mitnehmen.

    Deshalb erscheint uns im Momment ein Fingerabdruckscanner als einfachste Lösung. Sollten wir zum Schluss kommen, dass ein Fingerabdruckscanner nichts taugt, werden wir wohl weiterhin auf konventionelle Schlüssel setzen.
     
  22. Julius

    Julius

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    Warum kein RFID?
    Das ist für solche Fälle auch ME die beste Lösung!

    Häng das Ding z.B. mit an den Schlüsselbund.
    Dann noch die Antenne in Hosentaschenhöhe seitlich an/vor/neben der Tür angebracht und man entriegelt ganz im Vorbeigehen.
    Im Gegensatz zum Fingerabdrucksensor geht das auch mit Handgepäck, ohne abzusetzen. Von den Problemen mit dreckigen Fingern etc. ganz abgesehen.

    Das Nicht-Entriegeln beim Verlassen regelt sich dann auch ganz einfach:
    Durch die begrenzte Reichweite, uindem man einfach nicht so nahe an die Stelle kommt, wo die Antenne sitzt. Das ergibt sich beim Hinausgehen auch ganz automatisch.
     
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