Einsparmöglichkeiten...

Diskutiere Einsparmöglichkeiten... im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo zusammen, würde gerne wissen wo man beim Hausbau etwas Geld einsparen kann. Ich meine jetzt nicht die Sachen wie teuere – billige Fliesen...

  1. langaroth

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    Hallo zusammen,

    würde gerne wissen wo man beim Hausbau etwas Geld einsparen kann. Ich meine jetzt nicht die Sachen wie teuere – billige Fliesen oder Fenster mit – ohne Sprossen.

    Mir geht es um folgende Aspekte:

    -Kostenvorteile/-nachteile Doppelhaushälfte vs. Einfamilienhaus. Evtl. auch nicht nur Kostengesichtspunkte
    -Gaube vs. Dachfenster
    -Keller vs. Nebengebäude (Kostendifferenz Keller / Bodenplatte. Kommentar: in „unserem“ Baugebiet haben wir sehr für einen Keller günstige Bodeneigenschaften)
    -Mit Erker / ohne Erker
    -Wärmepumpe vs. Gasheizung
    -Etc.

    Mir geht es nicht um genaue Zahlen (dafür sind meine Angaben zu grob), sondern um einfache Größenordnung.

    Vielen Dank im Voraus
     
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  3. Thomas L.

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  4. chaot

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    Hallo,

    zumindest zu dem Punkt kann ich dir eine Aussage zu unserem Hausbau machen.
    Ausgangssituation:
    Unser Grundstück ist völlig eben,
    gute Zufahrtsmöglichkeit für alle Baufahrzeuge,
    Bodenbeschaffenheit: ca. 30 cm Oberboden, kanpp 1 m Lehmschicht, danach meterdicker Lechfeldkies. Das Bodenmaterial kann auf dem Grunstück gelagert werden.
    Bedingt durch den Grundwasserspiegel wäre eine weisse Wanne erforderlich gewesen.
    Hausgröße: 12,00 m x 9,50 m (völlig rechteckig, keinerlei Vor oder Rücksprünge)


    Ich hatte vor Baubeginn ein Angebot mit Keller und ohne.
    Die Differenz war bei mir sage und schreibe 30 k€.
    Und dabei waren noch keine Kosten für das Abpumpen des Wassers aus der Baugrube drin ("....je nach Aufwand....)


    Wie gesagt, so wars bei mir und bei der von mir eingangs beschriebenen Bausituation. Sollten die Verhältnisse bei dir völlig anders sein, könnte natürlich auch ein "völlig anderer" Wert herauskommen.

    Gruß
    Manfred
     
  5. langaroth

    langaroth

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    Ich habe auf keinem sich bereits im Bau befindlichen Nachbargrundstück eine "weiße Wanne" gesehen. Ich hoffe, dass auch auf dem Grundstück, das wir zu kaufen beabsichtigen, dies erforderlich sein wird. Ist denn ein Keller mit der weißen Wanne wesentlich teurer als ein Keller aus anderen Materialien?
     
  6. Ortwin

    Ortwin

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    So geht das nicht, langaroth

    Man kann doch nicht aus Gründen der Kosteneinsparung von einem freistehenden EFH auf eine Doppelhaushälfte umschwenken. Dazwischen liegen Welten in Bezug auf die Lebensqualität. Ähnlich verhält es sich mit den DFF, etc. Ich glaube, ihr müsst euch erstamal klar werden, was ihr überhaupt wollt.
    Ihr ärgert euch ein Leben lang, wenn ihr aufgrund von blinden Einsparungen von eurem "Idealhaus" zu sehr abweicht. Wenn die Kohle noch net langt, ist es wohl besser, noch ein paar Monate zu sparen…
    Apropos Keller: Wir haben zwar mit Keller gebaut, dort sind allerdings 2 Räume übrig. Unser nächstes Haus wird definitiv ohne Keller.
    Nein, eine WW ist unter normalen Umständen nicht teurer als ein gemauerter Keller, das weß bloß keiner...
    .
    mfg Ortwin
     
  7. langaroth

    langaroth

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    Nicht so schnell mit den Urteilen bitte...

    Uns wurde ein Grundstück angeboten, das uns sehr gefällt. Das Problem ist, dass auf dem Grundstück nur ein Doppelhaus gebaut werden darf. Darum steht die Frage, ob wir auf diesem Grundstück eine DHH bauen oder weiter nach einem anderen GS suchen müssen. Auf unserem Wunschneubaugebiet bleiben kaum noch geeignete GS übrig.

    Nun zur Frage der Lebensqualität. Nenne mir bitte ein paar Vorteile, die ein EFH gegenüber einer DHH hat. Dann betrachte die möglichen Mehrkosten (nach denen ich eigentlich gefragt habe). Nun unternimm die s.g. Kosten/Nutzenanalyse und wenn du dann zu einem überzeugenden Ergebnis zugunsten dem EFH kommst, kannst du mit ruhigem Gewissen über die "Welten..." sprechen. Ich habe einige Freunde und Verwandten, die in einem EFH bzw. einer DHH wohnen: keiner von ihnen konnte mir signifikante Unterschiede deutlich machen.

    Zu deinem letzten Satz: hast du eigentlich verstanden, was du über die WW geschrieben hast?
     
  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 22. September 2006
    Ralf Dühlmeyer

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    Ortwin hat ...

    recht!
    DHH und EFH sind zwei verschiedene Schubladen.
    Das ist wie die Debatte über verschiedene Transportmittel (Bahn/Auto, Bahn/Flugzeug, Auto/Fahrrad ...)
    Jeder sieht seine mögliche Vorteile und die Nachteile des anderen.
    ***
    Zur WW:
    Auch da hat Ortwin recht.
    Ein fachgerecht erstellter und für Lastfall 4 angedichteter Keller ist nur unwesentlich preiswerter als eine WW, bei Lastfall 6 ists pari.
    ***
    Zu Chaots Aussage:
    Stimmt nicht. Wer den Keller nicht nur baut, weil man/frau ja eben Keller hat, sondern weil die Fläche genutzt werden soll, muss bei Entfall des Kellers Ersatzflächen schaffen. Die kosten auch. Und Nicht-Vorratshaltung kostet auch (bei jedem Einkauf nur ein paar Groschen, aber Kleinvieh....).
    Zu sagen " Delta Gleiches Haus mit und ohne Keller = Kostenersparniss" ist schlicht eine Milchmädchenrechnung.
    MfG
     
  9. langaroth

    langaroth

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    Und wieder keine Argumente bezüglich der EFH/DHH-Geschichte. Es ist doch jedem klar, dass ein EFH "besser" als eine DHH ist und jeder vernünftige Mensch, wenn es keine Beschränkungen (Finanzen, Grundstücksgröße /-eigenschaften etc.) geben würden, eins bauen würde. Diese Beschränkungen existieren aber und müssen in die Betrachtung einbezogen werden. HIER GEHT ES ABER NICHT DARUM!!! Meine anfängliche Frage lautet: gibt es oder gibt es nicht Kostenvorteile beim Bau einer DHH im Vergleich zu einem EFH und, wenn "ja, es gibt", dann an welcher Ecke und wie hoch können sie ausfallen. Um die Diskussion etwas einzugrenzen machen wir eine Annahme: der potentielle Bauherr ist indifferent was das Wohnen in einer DHH bzw. einem EFH angeht, ihm ist allein die Frage der Kosten wichtig!!!
     
  10. mls

    mls Bauexpertenforum

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    ich seh keine zwingenden kostenvorteile für dhh - eher zwingende (wenn auch kompensierbare) nachteile, zb. beim schallschutz, bei den abdichtungen erdberührter bauteile, bei der bauwerksgeometrie/belichtung etc.
     
  11. #10 VolkerKugel (†), 22. September 2006
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    Zu einer DHH ...

    ... gehört noch eine DHH - dann erst wird´s ein DH :konfusius .
    Das heißt, hier muss erst mal ein Partner her, mit dem zusammen gebaut wird, sonst wird´s schon mal gar nix.
    Und dann muss man sich zumindest mal auf das "Profil" des Hauses einigen (Gebäudetiefe, Geschosshöhen, Dachneigung etc), sonst wird´s erst recht nix.

    Ansonsten sehe ich auch keine signifikanten Unterschiede zwischen EFH und DHH.
    Ich brauche weniger Grundstücksanteil (hier soll´s ja um Einsparungen gehen) und kann trotzdem um mein Haus rumlaufen.
    Siehe @mls: Beim Schallschutz bedarf es natürlich einer ordentlichen Planung und Ausführung.
     
  12. #11 Ralf Dühlmeyer, 22. September 2006
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    :irre :confused: :confused: :irre
    MfG
     
  13. RolSim

    RolSim

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    Volker geht wahrscheinlich davon aus das die 2. DHH nie gebaut wird

    Das würde dann die Aussage erklären :winken
     
  14. drulli

    drulli

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    Bauherr
    Ich habe mal irgendwo gehört, dass die Baukosten einer DHH ggb. einem vergleichbaren EFH um 5 % niedriger ausfallen können. Ist also für sich genommen nicht die Welt verglichen mit dem Risiko, mit einem unangenehmen Nachbarn Wand an Wand leben zu müssen.
    Interessanter wird's erst durch das Grundstück und die Baunebenkosten.
    Bei gleicher Wohnfläche brauche ich für ein EFH ein größeres Grundstück. Und wenn das wie bei uns 300 €/m² kostet und der Unterschied schnell 100 m² oder mehr ausmachen kann, dann fällt das ins Gewicht.
    Einige der Baunebenkosten und Planungskosten lassen sich sicher auch im DHH gut teilen. Aber da habe ich keine Zahlen im Kopf.
    Und ob die Heizkosten im DHH signifikant niedriger sind, lässt sich nur vermuten. Vielleicht laesst sich bei gemeinsamer Planung auch die Heizungsanlage teilen? Die meisten angebotenen Heizungsanlagen sollen ja ohnehin schon für Neubauten gemäß ENEV-Niedrigergie-Standard überdimensioniert sein (s. Diskussionen unter www.haustechnikdialog.de)...
     
  15. #14 VolkerKugel (†), 22. September 2006
    VolkerKugel (†)

    VolkerKugel (†)

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    Architekt . Nachweisberechtigter für Wärmeschutz
    Also gut ...

    ... wenn´s denn Einer so genau wissen will:
    Gemeint ist, im Gegensatz zum RH kann ich um meine Hälfte vom Eingang in den Garten rumlaufen (zur Not durch die Garage) und muss nix durchs Haus schleppen und den Boden dreckig machen.
    Rumlaufen iss was anderes als Drumherumlaufen :konfusius .
     
  16. RolSim

    RolSim

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    Bauherr mit schmalem Buget aber hohen Ansprüchen
    Ich war zwar nicht derjenige welcher aber das mit Rum... und Drum....
    sind jetzt aber Haarspaltereien :Brille
     
  17. gerdviol

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    also

    als Bauherr habe ich folgende Erfahrung/Meinung dazu:

    1. Keller: meine Frau wollte einen, ich nicht, da ich nichts aufhebe. Wir haben uns in der Mitte getroffen und einen halben wasserdichten Keller gebaut. Hat gegenüber der ganzen Variante ca. 15.000€ gespart.
    Ich habe lange gerechnet und denke, die optimale Lösung gefunden zu haben. Entsprechende Ersatzfläche hätte fast genauso viel gekostet, wie wir gespart hätten. Oft vergisst man ja, dass man trotzdem noch eine Bodenplatte braucht. Für mich gab es aber noch zwei entscheidende Argumente:
    -ich habe einen kühlen Weinkeller ;-)
    -durch Ersatzflächen hätten wir Grundstücksfläche verloren, die ich sinnvoller nutzen kann.
    2. Grundstück: ich würde an Eurer Stelle weiter suchen. Eine DHH kommt für mich nicht in Frage, da ich mit niemanden eine Wand teilen möchte und auch niemanden neben mir auf der Terasse sitzen haben mag. Es gibt bestimmt noch andere schöne Neubaugebiete in Eurer Nähe. Ich fahre lieber morgens 10 Minuten länger und habe dafür eine tolle Wohnlage ohne Krach oder direktem Nachbar.
    3. Heizung: tja, gleiches Problem hatten wir auch. Nach 1000 Gesprächen und Recherchen haben wir uns gegen eine Wärmepumpe und für eine Gastherme entschieden. Ausschlaggebend waren die Anschaffungskosten. Kein Mensch kann heute sagen, wie der Gaspreis in 20 Jahren aussehen wird. Im schlimmsten Fall schmeiß ich das Ding dann halt raus. Bis dahin gibt es sicherlich wesentlich effektivere Energiequellen! Denn der Strompreis ist indirekt auch vom Öl abhängig...
    4. DFF: ich habe schon mal gebaut und damals mit mehreren riesigen Dachflächenfenstern. Das kostet sehr viel und im Sommer wird es ohne Außenrolläden sehr warm. Daher haben wir uns jetzt für sehr große Fenster in den Giebelwänden entschieden und auf DFF weitgehend verzichtet. Das bringt trotzdem sehr viel Licht, aber mehr Komfort und ist günstiger.
    5. Gaube: statt Gauben haben wir einen 3. Giebel, der ein sehr schönes vollwertiges Zimmer ohne Schräge ermöglicht.

    Wir hatten ein Traumhaus entworfen und wollten das auch so bauen. Danach haben wir auch das Grunstück ausgesucht, ohne viel Kompromisse machen zu müssen.

    Viele Grüße,
    Gerd
     
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  19. JörgB

    JörgB

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    Hallo,
    @gerdviol deine Antwort zur Heizung finde ich super hab es auch so gemacht

    Preis/-wert Kosten Sparen:
    Heizung/Keller:
    wenn mann nur eine Gastheme hat kann diese direkt unter dem Dach montiert werden.
    Spart:
    - Geld für Schornstein und ähnliches
    Keller:
    Was macht man mit dem Aushub(oft nicht in einem Angebot enthalten)
    - evtl. Anzeige in der Zeitung (Aufüllmaterial kostenlos abzugeben)

    Mein eigentlich Gedanke zum Thema Keller:
    Wenn das Haus klein ist lieber ohne Keller aber das Haus größer.
    =>> Wohnräume im EG und OG kann man einfach viel besser nützen<<=
    Keller rauf Keller runter ist auf die dauer auch sch.... besonders wenn man mal alt und gebrechlich ist.
     
  20. Christ 32

    Christ 32

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    wir haben uns gegen einen Keller entschieden da die Baukosten recht hoch sind und der Raum i.d.R. zugemüllt wird ohne wirklich effektiv genutzt zu werden.

    aber, das Grundstück ist eben und mit über 1000 qm auch ausreichend groß.

    So kommt eine 7 x 7 m Garage hinzu, deren Mehrkosten zu einer kleineren eher gering sind sowie ein 3 x 3 m Holzhaus im Garten. Ein Dachflächenfenster ist exorbitant günstiger als eine Gaube, generell ist architektonischer Schnickschnack wie Erker/ Gauben/ Balkone und Versprünge recht teuer ohne großartigen Raumgewinn. Pauschal am günstigsten, sind 4 rechtwinklige Ecken und ein Dach.

    Wir haben uns eher emotional für eine Sole- WP und Lüftungsanlage entschieden ohne wirklich alles durchgerechnet zu haben. Gut möglich das wir mit Gas +/- Solar etc. auch langfristig besser gefahren wären. Aber das Haus war ein recht günstiges komplett- Paket und Änderungen hätten eher Kosten als Ersparniss gebracht.
     
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