Elektroheizung

Diskutiere Elektroheizung im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Moin, ich bin neu hier im Forum und habe da eine große Bitte: Kann mir bitte jemand einen Tipp oder Link in puncto E-Heizung geben geben....

  1. Frank07

    Frank07

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    Moin,
    ich bin neu hier im Forum und habe da eine große Bitte:
    Kann mir bitte jemand einen Tipp oder Link in puncto E-Heizung geben geben.
    Hintergrund ist der das in einer 80qm 3Zimmer Wohnung die E-Heizkörper(Bj 1972) ersetzt werden müssen.
    Die Zimmer sind ca. 25, 17 und 12 qm groß.
    Die Wohnung liegt im 6.OG und ist NE orientiert.
    Außenwände sind mit einer 15 cm Dämmung versehen.
    Es gibt leider keine andere Möglichkeit als die der E- Heizung da weder Gas noch Ölanschluß in der Wohnanlage vorhanden ist.

    Vielen Dank schon mal

    Frank
     
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  3. Bauwahn

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    Ist das vorhandene ein Nachtspeicherofen?

    Thomas
     
  4. Frank07

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    Ja die vorhandene sind Nachtspeicheröfen

    Frank
     
  5. Bauwahn

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    Wenn es wirklich keine Alternative gibt, dann wird wohl nur der Ersatz durch neue Nachtspeicherheizungen bleiben. Wie lange man sich die noch leisten kann, sei mal dahingestellt. Eine Elektrodirektheizung ist nicht zu empfehlen.

    Die alten Öfen von 1972 sind mit Sicherheit asbesthaltig und müssen fachgerecvht entsorgt werden.

    Womit heizen eigentlich die 6 Stockwerke darunter?

    Gruß

    Thomas
     
  6. Frank07

    Frank07

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    Hallo,

    tja die Heizen auch mit Strom, genauso wie die 4 Stockwerke drüber..........

    Welche Leistung sollten die Heizungen haben um eine vernünftige Raumtemperatur z.B. (22°) auf 25mq zu erreichen. Immoment steht ein 5kw Ofen in dem Zimmer.

    Frank
     
  7. Julius

    Julius

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    Nein, die Öfen von 1972 müssen mitnichten asbesthaltig sein!
    Das hängt vom Hersteller und Typ ab. Und asbesthaltig ist auch nicht gleich asbesthaltig. Manche der damaligen Geräte enthalten Asbest nur in kleinen Mengen im Bereich der Ladesteuerung. Das ist völlig unproblematisch. Nur wenn es im Strömungsbereich der Entladegebläse liegt, ist es kritisch.

    Daher die Frage: Warum müssen die Öfen ersetzt werden? An sich haben die nahezu das ewige Leben (hier bei uns machen dicke MALAGs von 1970 schön und preiswert warm...).

    Gibt es eine außentemperaturabhängige Ladesteuerung?

    An sich ist die Kombination von nachträglich erfolgter Dämmung mit Nachtspeicheröfen ideal. Weil im Gegensatz zu anderen Heizsystemen deren Wirkungsgrad bei Teillast nicht sinkt.

    Bist Du Eigentümer der Wohnung?
    Eigennutzung oder zum Vermieten?

    P.S.
    Wenn Du die genauen Typenbezeichnungen nennst, kann ich nachsehen, wie es mit deren Asbesthaltigkeit steht!
    .
     
  8. Frank07

    Frank07

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    Hallo,

    ja die Heizungen müssen leider ersetzt werden da die vorherige Mieterin die Wohnung fast vollständig zerstörrt hat.

    Ich bin der Eigentümer habe früher auch selbst darin gewohnt und vermiete die Wohnung seit einigen Jahren.

    Soweit ich weiß, sind die Heizungen asbestfrei. Ich werde aber noch einmal zur Sicherheit die Typenbezeichnung durchgeben.

    Danke

    Frank
     
  9. th_viper

    th_viper

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    Hallo !

    Eine Elektro-direktheizung lohnt sich bei niedrigem Heizenergiebedarf durchaus, da hier die Investitionskosten bei der gesamtwirtschaftlichen Betrachtung ausschlaggebend sind.

    Mehrfamilienhaus, Außenwand mit 15 cm Dämmung, (neuere Fenster vielleicht auch noch?) deuten auf einen niedrigen Verbrauch hin.

    Wenn jetzt noch der Niedertarif für die Nachtspeicherheizung wegfällt, lohnt sich eine teure Neuanschaffung von Nachtspeichergeräten nicht und die Direktheizung ist eh günstiger.

    Können Angaben zum bisherigen Verbrauch gemacht werden?
     
  10. Julius

    Julius

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    Dann empfehle ich Dir, gebrauchte Nachtspeicheröfen zu besorgen.
    Die bekommt man (selbst aus neueren und neuesten Baujahren) inzwischen aus Umrüstungen billig. -> örtlicher Kleinanzeigenteil

    Aber vorher ne zumindest überschlägige Bedrafsberechnung machen lassen!
    Denn aufgrund der nachträglichen Dämmung genügen jetzt wesentlich "kleinere" Geräte.

    P.S.
    Ich renoviere ja auch grad mal wieder eine Wohnung, die mir als Schlachtfeld hinterlassen wurde. Von eingetretener Eingangstür über mehrere zerbrochene Fensterscheiben, zerdeppertem Waschbecken und zerbrochener Fliesen bis zum Duschkabinen-"Bausatz" ist da alles vertreten...
    Aber wie kann man Nachtspeicheröfen zerstören???
     
  11. R.B.

    R.B.

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    Als Alternative zu den Nachtspeichern könnte man auch über folgende Lösungsmöglichkeiten nachdenken.

    - Split-Klima
    - E-FBH (falls Böden modernisiert werden sollen)
    - IR-Heizpaneele an der Decke oder den Wänden

    Zum Thema Split-Klima sollte man "Google" quälen und sich zuerst einmal einlesen. Vorteil, einfach nachzurüsten (Außenteil an Fassade sollte aber möglich sein), geringerer Stromverbrauch durch WP-Nutzung, kann im Sommer die Räume auch "kühlen". Kosten von xxx bis yyyy €. Die Auwahl ist riesig.

    Eine E-FBH wäre dann sinnvoll, wenn auch die Böden renoviert werden sollen. Die Matten haben eine Leistung von etwa 100W/qm und reichen für die Räume völlig aus.

    Die IR-Paneele (Dunkelstrahler auf Halbleiterbasis) können einfach an die Decke oder wie ein Bild an die Wand geschraubt werden. Für die o.g. Räume vermutlich 1 Stck. pro Raum, bei den 25qm evtl. 2 Stck. Vorteil, einfache Montage, IR Wärme erlaubt etwas niedrigere Raumtemperaturen. Nachteil, Kosten in einer Größenordnung von 1.000,- € / Stck.

    Man sollte zuvor die Heizlast ermitteln damit die Dinger nicht völlig daneben dimensioniert werden. Und nicht vergessen, das Heizen mit Strom ist so ziemlich die teuerste Möglichkeit einen Raum warm zu halten.

    Aber dank Klimawandel brauchen wir ja immer weniger Energie zum Heizen. :biggthumpup:

    Gruß
    Ralf
     
  12. Julius

    Julius

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    @ th-viper

    Abgesehen davon, daß elektrische Direktheizung (im Gegensatz zu Nachtspeicherheizung) wenig umweltfreundlich ist, würde Dein Ansatz nur stimmen, wenn die billiger zu bekommen wäre als Nachtspeicheröfen.

    Außerdem bedarf sie (in diesem Umfang) generell einer Genehmigung des örtlichen VNB, die oft nicht erteilt wird.

    Das mit dem Schreckgespenst vom Wegfall des Niedertarifs halte ich sowieso für ein bewußt gestreutes Gerücht bestimmter Gutmenschen.
    Die ganze Entwicklung geht viel mittelfristig eher in die Gegenrichtung (also hin zu noch viel stärker gespreizten Tarifen).

    Also nenne mir bitte eine Direktheizung, die in der Anschaffung billiger ist als neue Nachtspeicheröfen (jeweils incl. Montage, aber excl. Leitungsnetz etc.)!
    Das wird schwerfallen...

    Und gegen (äußerst preiswerte) gebrauchte Nachtspeicher kann sie sowieso nicht anstinken!
     
  13. th_viper

    th_viper

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    Sind sie doch. Und mit E-direkt hat man weniger Verluste beim Endverbraucher, Ökostrom gäbe es auch...

    Bei dem Umfang, wo ich E-direkt in Erwägung ziehe (kleine Heizlasten), braucht man keine Genehmigung. Und selbst wenn, wo wäre das Problem?
    Ich denke du gehst von größeren Heizlasten aus.


    Kann sein. Ich hab einige Aussagen in den foren gelesen, bei denen konkret der Tarif weggefallen ist. Ich ziehe die Möglichkeit in Betracht.

    Schau dich mal im Baumarkt um.
    Heizkörper mit E-Patrone gibts wirklich zuhauf.
     
  14. Julius

    Julius

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    Der Joke mit dem Baumarkt war gut...
    Du willst Doch nicht ernsthaft irgendwelche Ölradiatoren oder so als Dauerheizung anbieten? Noch dazu in einer Mietwohnung!
    Na, dann viel Spaß, wenn der Mieter Dir mit richterlicher Billigung ne satte Minderung reinwürgt.

    Das mit "Sind sie doch" (umweltfreundlicher als Nachtspeicher) bekäme ich gerne erläutert. Schonmal was von einem Unterschied zwischen Mittellast- oder gar rSpitzenlaststrom und Überschuß-Grundlaststrom gehört???

    Unfug! Der Wirkunsgrad ist in beiden Fällen 100%.

    Ökostrom ist Augenwischerei. Der ist nur auf dem Papier sauber, egal woher er stammt. Denn seine Verwendung "verschlechtert" IMMER den Strommix bei den übrigen Nicht-Ökostrom-Verbrauchern. In der Gesamtbilanz macht es absolut keinen Unterschied. Man muß daher bei einer ehrlichen Betrachtung der Umweltrelevanz stets vom allgemeinen Strommix ausgehen.
     
  15. Bauwahn

    Bauwahn

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    Spätestens ab einem bestimmten Anteil (wenn der verkaufte Ökstrom anteilsmässig den eingekauften übersteigt) muss der Versorger etwas tun. Und ausserdem verlagern sich Gewinne hin zu reinen Ökostromanbietern.
     
  16. Julius

    Julius

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    Jaja. Wers glaubt...

    Es wird dann halt fleißig kreuz- und querverkauft:
    Strom aus Wasserkraftwerken, z.B. in Österreich oder Norwegen wird nach Deutschland verkauft, um dort (ggf. teuer) als purer Ökostrom angeboten zu werden.
    Da der aber an sich nicht überschüssig ist, wird im Gegenzug die etwa gleiche Menge deutschen Stroms (aus Kohle- und Kernkraftwerken) nach Österreich und Norwegen verkauft.
    Das verbessert dann zwar den Strommix in D, verschlechtert ihn aber im gleichen Maß in Ö und N...
    Zum Glück wird in Wahrheit meist gar kein Strom hin- und hergeliefert (sondern nur verrechnet), sonst kämen noch so immense wie sinnlose und überflüssige Transportverluste hinzu!

    Den Nutzen für die Umwelt vermag ich leider nicht zu entdecken.

    Gedacht war das ja mal dafür, daß ZUSÄTZLICHE Erzeugungskapazitäten aufgebaut würden. Das unterbleibt jedoch, weil sie derzeit auch zu "Ökostrom-Preisen" (die ja meist gar nicht nennenswert über den allgemeinen Tarifen liegen) nicht kostendeckend zu betreiben sind. Von den technischen und rechtlichen Schwierigkeiten, in D nennenswerte zusätzliche Mengen davon bereitzustellen, mal ganz abgesehen.

    Denn im Gegensatz zu der irrwitzigen Einspeisungsvergütung für Solaranlagen etc. müssen "echte" Ökostromanbieter die Energie auch nach einem tatsächlichen Lastgangprofil bereitstellen. Und da wird mit Sonne schwierig und auch der Wind ist zu unstetig...
    Biomasse ist mengenmäßig nicht ausreichend ausgebaut. Also bleibt eigentlich nur Wasserkraft. Neue Wasserkraft is nich, also werden Bestandskraftwerke umgewidmet.

    Toll............................... :mauer
     
  17. oekofreak

    oekofreak

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    Liebe Elektro-Heizungs-Fachleute,
    manchmal tut es weh, aber das tut es in diversen Talkshows ja auch. Die Ökostromdiskussion ist von soviel Unkenntnis geprägt, dass es besser ist, wenn all die guten Vorschläge zu einer sicheren Stromversorgung in Deutschland greifen und wir ohne Arbeitsplätze unsere Windmühlen anstarren, die Fotovoltaikanlagen im Dunkeln mit Kerzen suchen, ach usw.. Ich habe mich schon einmal zur Sanierung von Elektro-Speicherherheizgeräten ausgelassen. Julius scheint mir noch das beste Wissen zu haben. Ich würd die Modernisierung mit einer Kombination von Lüftungsspeicherheizgeräten - für z.B. Wohnen und Schafen - sonst in den kleineren Räumen mit Wandkonvektoren lösen. Das gibt Zentralheizungskomfort zu günstigen Kosten, und was wichtig ist, keinen Schimmel in der Wohnung. Aber wie immer, negatives Geschwätz über die Elektro-Speicherheizung, gelesen, gehört, aber nie verstanden. Wartet nur ein Weilchen und ihr werdet die Speicherheizung allein wegen des unstetigen Windenergieangebotes wieder herbeisehnen. Also wer will kann sich ja mit mir austauschen, ich liefere gerne Belastbares und scheue auch keine Diskussion mit allen die es viel besser wissen.
    Gruss,
     
  18. oekofreak

    oekofreak

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    Lieber Julius,
    schau Dir die Werbung von E.ON an. Ist das nicht toll mit den Kraftwerken unter Wasser. Wellenenergie (natürlich Windenergie) wir so zum Nutzen von uns allen in unbegrenzter Menge erschlossen. Das gibt Arbeitplätze, schließlich muss einer all die schönen Beläge von den Turbinenschaufeln abkratzen, oder hast Du noch keinen Schiffspropeller nach einigen Monaten im Wasser gesehen. Es ist schon war, Deutschland braucht wieder mehr Ingenieure, mehr Ideen und weniger Hemmschuhe, Bremser, Aussitzer, Abblocker, usw.
    Gruss
     
  19. Julius

    Julius

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    Du hast nur das Prinzip noch nicht verstanden!
    Erst werden Speicherheizungen verteufelt und dezimiert. Hinterher wird man schlauer ("konnte ja niemand ahnen") und gibt dann eben Zuschüsse (sind doch nur Steuergelder, davon gibts eh genug), damit wieder welche neu eingebaut werden können.
    Das ist Öko-Wirtschaftsaufschwaung auf grün/rot/schwarze Art...
     
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  21. oekofreak

    oekofreak

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    Danke, habs schon verstanden, aber es sind auch meine Steuergelder. Klar ist Strom viel zu teuer. Klar bereichern sich die Monopolisten unmäßig. Natürlich habe ich das soeben ausgeborgt. Klar aber auch, dass die meisten Energiefachleute der alternativen Szene noch keinen echten Beweis für die Machbarkeit ihres ökologischen Umbaus unserer Energieversorgung geliefert haben. Es hilft wirklich nur sie es machen lassen, aber zu dumm, sie warens dann doch nicht, sondern wieder blos die bösen Monopolisten. Gruss
     
  22. planfix

    planfix Gast

    mein favorit wäre auch ein split klimagerät. hier wären wenigstens noch gute arbeitszahlen drinne, so dass mann aus 1 kWh Strom ca, 2-3 kWh wärme erzeugen kann.
    ... die frage ist nur, ob das außengerät installiert werden darf.
     
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