Energieeffizienz von Holzbauweisen?

Diskutiere Energieeffizienz von Holzbauweisen? im Holzrahmenbau / Holztafelbau Forum im Bereich Neubau; Hat ein Holzrahmen-/ Holztafelbauweise im Vergleich zu massiven Steinbauweisen einen Nachteil bei der Energieeffizienz. Nach unseren Recherchen...

  1. #1 Loeupold, 4. September 2015
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 4. September 2015
    Loeupold

    Loeupold

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    Hat ein Holzrahmen-/ Holztafelbauweise im Vergleich zu massiven Steinbauweisen einen Nachteil bei der Energieeffizienz.

    Nach unseren Recherchen ist es langfristig von Vorteil eine hohe Energieausbaustufe zu wählen. Der Kosten- aber v.a. auch der Umweltgedanke spielt dabei für uns eine wichtige Rolle.

    Allerdings wurde massiven Steinbauweisen (zumindest früher) u.a. die Vorteile des besseren Schallschutzes und der besseren Wärmeeffizienz nachgesagt. Ist das heute noch immer so? Oder hat sich die Bauweise im Zeiverlauf insofern weiterentwickelt, dass man das so pauschal nicht sagen kann bzw. die einstigen Nachteile gar nicht mehr so stimmen? Ist KfW 40 auch bei einer Holzbauweise möglich?

    Wir werden aber wohl dennoch ein Haus aus Holz bauen lassen. Der "Traum" Hersteller unserer Wahl baut nämlich ausschließlich in der Holzrahmen- & -tafelbauweise :)

    Vielen Dank bereits im Vor
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Man kann sowohl mit Holz als auch "massiv" (Stein, Ziegel) gute Häuser bauen, und natürlich auch hoch wärmegedämmte Häuser.
    Bei HRB beispielsweise besteht ja die Wand größtenteils aus Dämmung, d.h. man kann bei einem dünneren Wandaufbau eine hohe Wärmedämmung erreichen.

    Schalldämmung und Hitzeschutz wären weitere Themen. Hier sollte man bedenken, dass hoch wärmedämmende Ziegel oder Steine auch nur einen begrenzten Schallschutz sicherstellen können. Da lohnt es sich, zu vergleichen, und ganz wichtig, bei der Beauftragung einen definierten Schallschutz zu vereinbaren. Hitzeschutz hat viel mit Masse zu tun, d.h. ein Konzept das nach außen gut wärmedämmt, und raumseits mit einer hohen Masse aufwarten kann, wäre hier im Vorteil.

    Wenn Du gerne ein Haus in "Holz" hättest, warum nicht. Wünsche/Anforderungen festlegen und dann vergleichen. Bei einem Vergleich Holz ver Stein wird man schnell feststellen, dass sich die Varianten preislich nicht viel schenken. Holzbauweise im Jahr 2015 ist nicht vergleichbar mit den einfachen "Fertighäusern" aus den 70ern.

    Wenn Du also ein Haus in HRB o.ä. in KfW 40 Ausführung mit Schallschutzklasse x möchtest, dann solltest Du das vereinbaren, und dann kriegst Du das auch.
     
  4. Gast34097

    Gast34097 Gast

    Holzbau kostet mehr, bringt im Wiederverkauf weniger und die großen Hersteller halten von individuellem Bauen wenig. Das kostet dann noch mal eine Stange mehr, d.h. unsere Erfahrung ist, dass ein massives und individuelles Haus von einem lokalen Bauunternehmer weniger kostet als ein Typenfertighaus von den großen Marktführern in Deutschland. Außerdem die Erfahrung gemacht, dass sich die Holzbuden an den heißen Tagen sehr schnell aufheizen, da wenig Masse. Auch raumklimatisch fanden wir die massiven Häuser besser, liegt aber vermutlich am Innenputz. Fertighäuser werden ja mit Gipskarton ausgekleidet, also: Kartonwände.

    Und warum man sich auf EINEN SPEZIELLEN Hersteller einschießt, verstehe ich gleich gar nicht. :)

    Ansonsten spielen bei der Energieeffizenz eine Reihe von Faktoren mit, neben dem Wandaufbau auch die Fenster, die Tür, das Dach, die Bodenplatte, Wärmebrücken und die Anlagetechnik. Selbst wenn sich U-Werte der Wand unterscheiden würden, wäre das am Ende doch nur ein kleiner Teilaspekt.
     
  5. artibi

    artibi

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    So viele Stammtischparolen in nur einem einzigen Beitrag...

    Einige der angesprochenen Dinge treffen vielleicht teilweise auf Fertighäusern aus den 70ern zu...
     
  6. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Na ja, der Controller aus Sachsen ist der große Spezi im Hausfrauen-Forum, da muß er sein dort erworbenes Fachwissen doch hier gleich kundtun :mega_lol:
     
  7. Gast34097

    Gast34097 Gast

    Holzbau kostet mehr: Fakt. Durch mehrere Angebote von Fertig- und Massivbauern bestätigt; Ausnahme vielleicht der Strukturvertrieb aus Simmern.
    Holzbau wird von vielen Käufern kritisch betrachtet und bringt daher im Wiederverkauf weniger: Fakt.
    Bei den größten Anbietern (nicht gemeint ist der Strukturvertrieb aus Simmern, sondern wirklich die großen Anbieter im Normal-Segment) wurden uns nur fertige Katalog-Grundrisse angeboten: Fakt. Dies zu deutlich höheren Preisen als massive Häuser mit individuellem Grundriss.
    Holzbuden heizen sich schneller auf: Fakt. Es fehlt an Masse.
    Die Innenwand bei einem Holzhhaus hat als Oberflächenmaterial Kartonage: Fakt; Bei einem massiven Haus: Kalk-Gips-Putz z.B. oder anderer Putz: Fakt
     
  8. Gast036816

    Gast036816 Gast

    tscheeeh rübe, da kannste nicht mithalten!
     
  9. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Baugrumm, Du hast keine Ahnung und davon besonders viel: Fakt!

    Und so wie Du in Deinem Grundrisstrang auftrittst habe ich vollstes Verständnis dafür, Dir nur einen Katalog-Grundriss anzubieten: Fakt.

    Und Gipsputz ist wahrlich ein Qualitätsmerkmal :mega_lol:
     
  10. Gast34097

    Gast34097 Gast

    Jede Art von Putz ist besser als Wände, welche zum Raum als letzte Schicht Kartonage haben.
     
  11. driver55

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    In Bezug auf?
     
  12. Gast34097

    Gast34097 Gast

    Holzbauten werden meist als letztere innere Schicht, also die Schicht welche zum Wohnraum hin die letzte ist, mit Gipskartonplatten verkleidet. GipsKARTONplatten. Die innerste Schicht eines Holzhauses ist also meist Kartonage. In Bezug auf, z.B., Raumklima. Ich hatte immer schon ein bisschen komisches Raumklimagefühl in Holzfertighäusern, konnte das aber noch nicht zuordnen. Daran, dass es ein Holzbau ist, kann es an sich nicht liegen, weil der Holzbau ja hinter meheren Lage Gipskarton und eine luftdichten Plastikfolie verkleidet ist. Es wird wohl die Kartonage sein, welche statt eines Innenputzes den Wandabschluss nach innen bildet.
     
  13. rose24

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    ???
    Das habe ich bei unserem Holzhaus bisher nicht feststellen können.
     
  14. mls

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    wurde dieses thema nicht schon oft genug (einigermassen
    fachlich fundiert) diskutiert? wenn das nicht reicht:
    dazu gibts -ausgerechnet im betonverlag- ein altes standardwerk
    (becker, mechel, lamprecht - gesundes wohnen), in dem eine
    relativ umfassende sicht dargestellt wird .. aber vorsicht:
    lesen und verstehen könnte vorgefasste meinungen zum
    abstürzen bringen :p
     
  15. kike

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    Im Prinzip muss man immer nur das Gegenteil von dem machen, was BauGrym schreibt - dann müsste man ungefähr richtig liegen - oder :bierchen:
     
  16. artibi

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    Ich lach mich schlapp.

    Um noch einen zum Besten zu geben: Bestimmt liegts daran, dass der Karton verhindert das die Wände atmen können.

    Holzbau kritisch: Ja, die Kundschaft die besagte Häuser aus den 70ern kennt. In 10 oder 15 Jahren passiert vielleicht das gleiche mit den WDVS-Häusern.

    Wenn du nur Kataloggrundrisse bekommst machst was falsch.

    Mehr kosten? Was sagt denn das LV? Mehr kosten bei gleicher Leistung? Oder doch zufällig besser gedämmt öä

    Auf den Schmarren mit GK geh ich nicht weiter ein. Nur so viel: Es muss kein GK sein, da gibts auch andere Baustoffe. Und du warst vermutlich auch schon in vielen "Massiv"-Häusern mit TB-Wänden GK-verkleidet ohne es zu bemerken.
     
  17. Gast34097

    Gast34097 Gast

    Ich fand das Raumklima aller Holzbauten bisher immer schlechter als das von Massivbauten. Massivbau ohne KWL = besseres Raumklima als Holzhaus mit KWL. Noch besser natürlich Massivhaus mit KWL. Ob es am Mauerwerk, am Innenputz oder was weiß ich liegt, weiß ich nicht. Meinetwegen ist die Erklärung mit der Kartonage auch nicht die richtige, aber das Raumklima ist in einem KS+WDVS-Haus mit Innenputz ist definitiv besser.

    @artibi: Bei W****-Haus war es halt was im Konfigurator zusammengeklicktes. Hat vorne und hinten nicht gepasst und W****-Haus schimpft sich ja Qualitätsanbieter. Schwachsinn! Der Grundriss war allergrößter Mist. Der lokale Maurerbetrieb von nebenan macht einen besseren Grundriss und ein raumklimatisch besseres Haus als W****-Haus es je könnte. Und mit B***-Z***** hatten wir übrigens auch gesprochen. Ebenso mit dem Unternehmen aus Hohenstein-Oberstetten. Meine Erfahrungen sind also durchaus nicht die von den polnischen Billighäusern und dem Strukturvertrieb aus Simmern.

    Und der angeblich größte Vorteil des Fertighauses, kurze Bauzeit, ist auch totaler Schwachsinn. Mit deutlich über einem Jahr müsste man rechnen, war die Antwort. Deutlich über ein Jahr ab Bauantrag genehmigt. In der Zeit baut der lokale Massivbauer 2 Häuser.

    Die LV sagt, Innenputz beim Massivhaus und Kartonage ohne Putz im Holzhaus. "Massiver" Vorteil für das Massivhaus.
     
  18. rose24

    rose24

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    Die LV sagt, Innenputz beim Massivhaus und Kartonage ohne Putz im Holzhaus. "Massiver" Vorteil für das Massivhaus.[/QUOTE]

    Geht aber z.B. auch mit Lehmputz und Kalkfarbe... Es gibt übrigens auch Holzhäuser, die nicht vom Fertighausanbieter kommen und komplett individuell geplant werden.
     
  19. ultra79

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    Es kommt immer drauf an was du vergleichst.

    Als ich recherchiert habe (2011) war es so das man wenn man wirklich den kleinsten preis haben wollte man beim Massivbauer gelandet ist. Der hat dann Porenbeton geklebt - ohne WDVS - Doppelverglasung etc. Damit schafft man die EnEV und es ist okay.

    Die meisten Fertighausanbieter haben schon KfW70 als Standard gehabt - und waren teurer. Damit hat man aber Äpfel mit Birnen verglichen.

    Wenn man den Massivbau auf KfW70 bringen wollte war man dann schnell knapp am Preis der Fertighausangebote. Wenn man Richtung KfW55/40 ging war das Fertighaus günstiger da die Dämmwerte leichter erreichbar waren.

    Der Kalksandsteinbau auf KfW70 niveau den ein Verwandter gebaut hat war teurer als das "fast KfW55 Fertighaus" das ich habe... aber das ist nur sehr oberflächlich verglichen...

    Das erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit - war nur mein Ergebnis. Und im Detail weicht das ab.


    Das mag durchaus so sein. Allerdings wird in 10 Jahren der Energiestandard wichtig sein wenn man verkaufen will - dann siehe oben. Und ansonsten zählt eh am meisten die Lage...

    Das mag bei euch so gewesen sein - uns wurde von allen Fertiganbietern zugesagt das wir den Grundriss so bekommen wie wir das wollen. Dabei gab es nur die Aussage das es teurer wird wenn man das Raster für die Außenwände verlässt - aber machbar war es. Und alle Änderungen innerhalb der Außenhülle waren "im Preis drin". Aber meine Stichprobe ist auch nicht r

    Das ist erstmal prinzipiell so - die Frage ist ob es relevant ist. Wenn du einen Massivbau nicht richtig verschattest hast du ein Wärmeproblem. Das kann sogar deutlich schlimmer werden als in einer Leichtbauweise (Backofeneffekt) - also wenn der Kalksandstein dann erstmal 30°C Temp hat, dann bekommst du die Wärme auch nicht wieder raus... mal eben so ... über Nacht.

    -> Verschattung ist das Thema - nicht das Material der Wand.

    Ich kann in meinem HRB im Sommer mit Verschattung bei draußen mehrere Tage über 35°C innen die 25°C halten... mehr brauch ich nicht... im Keller wird es dann schon deutlich zu frisch :-D

    Das ist erstmal eine Null-Aussage. Bei einem Holzhaus ist Holz in der Wand - bei einem Steinhaus Stein.

    Deine Aussage war das das Raumklima besser wird. Und da müsste man dann mal schauen ob das stimmt... bzw. unterscheidet sich das empfinden da vielleicht auch? Ich komme selten in ein Haus und fühle mich da spontan wohl und sage "gutes Klima"... ich merke z.B. im Raumklima keine riesigen Unterschiede zwischen meinem Betonkeller und meinem Wohnzimmer in HRB...

    Und man kann auch Putz auf Gipskarton machen... wenn du das denn willst...
     
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  21. ultra79

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    Dein empfinden ist deine Sache - und wenn du dich da wohler fühlst dann ist das für dich wichtig und deine Entscheidung sollte das berücksichtigen. Aber "definitiv" ist daran nichts. Allein schon weil man "Raumklima" nicht von gut nach schlecht sortieren kann.
     
  22. Gast34097

    Gast34097 Gast

    Achja und bei den "Plus-Energie-Experten", welche vor kurzem noch Pleite waren, waren wir auch. Der Grundriss war eine Katastrophe und der Preis eher 100.000 EUR also 50.000 EUR über einem vergleichbaren ENEV-Haus. Den einen Essplatz konnte man nur erreichen, wenn man unter dem Tisch durchgekrochen wäre. Also diese 4 Anbieter (W;BZ;K;S-Haus) sind für mich absolute Billig-Anbieter. Und die haben im Standard definitiv einiges weniger drin als bei einem 08/15-Massivhaus. Der Standard dort, Ausnahme K, ist eine Luft-/Luft-WP oder wahlweise "geschmackvoll lackierte" Heizkörper. Also vergleichbar mit "Stadt & Land", wobei "Stadt & Land" wenigstens keine Luft-/Luft-WP verbaut.

    Wenn wir jetzt über das Unternehmen aus Hartenfels reden oder über das Unternehmen aus Erkheim, dann mag dort vielleicht wirklich Qualität geliefert werden, das wäre dann für mich ein Vergleich zu einem lokalen Bauunternehmer. Aber dort ist der Preis dann auch deutlich höher.
     
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