EnEV 2014 + Gasbrennwerttherme ohne Solor + KWL

Diskutiere EnEV 2014 + Gasbrennwerttherme ohne Solor + KWL im EnEV 2002 / 2004 / 2007 / 2009 Forum im Bereich Bauphysik; Hallo, um die EnEV zu erfüllen, muss man mit erneuerbarer Energie bauen oder der Energiebedarf muss einen bestimmten Wert unterschritten,...

  1. #1 Gast34097, 11. Juli 2014
    Gast34097

    Gast34097 Gast

    Hallo,

    um die EnEV zu erfüllen, muss man mit erneuerbarer Energie bauen oder der Energiebedarf muss einen bestimmten Wert unterschritten, richtig? In zweiterem Fall darf man auf Dämmung verzichten.

    Mein Ziel ist, die Investitionskosten möglichst gering zu halten. Erdwärme ist meiner Information in dem geplanten Baugebiet wo wir bauen möchten nicht möglich. Es bleiben GBWT und LWWP. Soweit ich weiß sind die Investitionskosten bei GBWT niedriger als bei der LWWP.

    Damit GBWT mit EnEV 2014 funktioniert, bedarf es also Solarthermie oder Dämmung. Was wäre hier günstiger? Meist wird gesagt, dass STA sich nicht rechnet - Dämmung um die EnEV (minus 15 Prozent, richtig?) zu erfüllen wird sich aber sicher rechnen, oder?

    Damit sind wir also bei GBWT ohne STA, aber mit WDVS um EnEV 2014 zu erfüllen. Bei dieser Dämmung mache ich mir natürlich sorgen wegen Feuchtigkeit, Schimmel, etc. daher sollte man das alles idealerweise mit einer KWL kombinieren.

    Außerdem soll es eine FBH werden, aber diese kostet lt. meiner Recherche nicht mehr oder kaum mehr als normale Heizkörper.

    Ist das alles ein möglicher und auch sinnvoller Weg? GBWT ohne STA, WDVS um EnEV zu erfüllen und KWL mit WRG, damit es nicht schimmelt und für ein angenehmes Klima. Außerdem FBH.

    Ziel sind möglichst geringe Investitionskosten. Aber auch die Betriebskosten sollten sich rechnen bei so einem stark gedämmten Gebäude, oder? Nach meiner Berechnung bleiben da nur ein paar hundert Euro im Jahr für Erdgas.

    Achja, Baustoff sollte wegen Schallschutz kein Porenbeton sein. In Frage kommen dann wohl Poroton und Kalksandstein, richtig? Was wäre günstiger? Wo liegen hier Vor- und Nachteile, wenn man ein Haus nach EnEV-Standard errichten möchte? Also EnEV-Standard erfüllen ohne erneuerbare Energie.
     
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  3. Taipan

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    1. Du sprichst vom EEWärmeG
    2. Du hast Gesamtzusammenhänge noch nicht mal Ansatzweise erfasst.
    nicht erfasste Themen:
    2.1 Lüftung underen Notwendigkeit, Gründe und Ursachen für Schimmel
    2.2 Wann und warum Dämmung oder nicht Dämmung
    2.3 Funktion und mögliche Aufbauten einer Wand
    2.4 Unterschiede verschiedener Wärmeübertragungssysteme im Gebäude - Der Preis isses nicht
    2.5 Schallschutz ist nicht nur allein der für die Wand verwendete Baustoff
    ...

    Geh bitte zu einem Architekten und lass Dich erstmal grundaufklären.

    Wenn ein Bauherr mit All diesen Fragen und Fehlinformation und deinen Wissensdefiziten zu mir ins Büro kommt, sollte er nicht erst um Vier kommen ... er käme an diesem Tag nicht mehr aus meinem Büro.
     
  4. tgaeb01

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    Hallo,
    Wie kommt man darauf?
    Könnte bedeuten, dass späterer die Verbrauchskosten für Hzg u. WW emens werden!
    Wie kommt man darauf?
    Wie kommt man darauf?
    Die Eierlegendewollmilchsau gibt es bis heute nicht! Um ein sinnvolles Verhältnis Investkosten (Kapitaldienst) zu den Verbrauchskosten zu finden, bedarf es deutlich mehr Aufwand (Grundlagenermittlung)!

    v.g.

    Angelesenes I-Net Halb- oder Nichtwissen ist gefährlich. Die ganz klugen Ratschläge kommen meist von Verkäufern oder anonymen Hellsehern, selbstverständlich ohne jegliche Fachausbildung. Natürlich keinerlei Haftung, Garantie und Gewährleistung!
     
  5. #4 Gast34097, 12. Juli 2014
    Gast34097

    Gast34097 Gast

    Also, dann ist es das EEWärmeG statt EnEV 2014, okay. Dieses besagt, dass man entweder EE nutzen muss (§3) oder den Energiebedarf senken muss (§ 7 Nr. 2). Letzteres bezieht sich wiederum auf die EnEV.

    Zu den Verbrauchskosten: Der Heizkostenbedarf bei einem KFW-70-Haus (EnEV 2009) liegt lt. Internet-Recherche bei 50-60 kWh je m2 pro Jahr. KFW-70 (EnEV 2009) soll ja etwa EnEV 2014 entsprechen. Bei 130-150qm ergibt das 6.500 bis 9.000 kwH. Das ergibt beim lokalen Anbieter pro Jahr 480 EUR bis 665 EUR (reiner Arbeitspreis). 40-55 EUR pro Monat. Ausgerechnet, überdacht, akzeptiert. Ob und wie der Gaspreis in Zukunft steigt, ist reine Spekulation. Die Börse spekuliert eher auf fallende Gaspreise, die KGV-Bewertung dieser Unternehmen ist sehr niedrig. Ich möchte hier keine Prognosen erstellen, ich rechne einfach mal, dass es jetzt 40-55 EUR pro Monat kostet.

    Lt. meiner Internet-Recherche kostet eine GBWT (ohne STA) weniger als LWWP. Wenn ihr hier bessere Preisinformationen habt, dann sagt es doch bitte.

    Ebenfalls einhellige Meinung lt. mehreren Internet-Quellen ist, dass FBH genauso viel oder nur wenig mehr als Heizkörper kosten. Damit meine ich maximal 2-3k mehr. Wenn ihr andere Informationen habt, dann postet diese doch bitte.

    Achja, kurze Zwischenüberlegung: Laut EEWärmeG kann man als Ersatzmaßnahme den Energiebedarf senken. Wäre das auch ohne Dämmung möglich, stattdessen mit einer KWL mit WRG?

    Zum Thema Lüftung: Meines Erachtens braucht man Lüftung, weil bei den heute hoch-gedämmten Gebäuden keine Luftentweichung auf normalen Weg gibt bzw. wenig. Dadurch kann auch keine Feuchtigkeit entweichen. Wenn die Luftfeuchtigkeit hoch genug ist, kann sich Schimmel bilden.

    Ich rede hier übrigens von einer 08/15-Stadtvilla, falls es relevant ist.

    Wir wohnen im Moment im Altbau. Sicherlich alles andere als hochgedämmt und die Fenster sind fast ganzjährig geöffnet. Wir finden das sehr angenehm. Wenn man sowas als Neubau bauen könnte, also eher mäßig gedämmt, dafür keine Probleme mit de Luftfeuchtigkeit. Im Winter muss man dann eben heizen. Wie gesagt, wir finden das sehr angenehm vom Raumklima hier, kein hermetisch abgeriegelter Bunker. Daher möchte ich auch beim Neubau möglichst nur den Mindest-Standard erfüllen.

    Ebenfalls wollen wir mit dem Haus nicht auf irgendwas spekulieren, wie z.B. in 20-30 Jahren steigende Energiepreise. Die Verbrauchswerte lt. EnEV 2014 (wie oben geschrieben) sind unserer Meinung nach schon sehr niedrig. Ob das in der Zukunft mehr oder weniger wird, darauf möchte ich nicht spekulieren. Daher das Ziel, die Investitionskosten möglichst niedrig zu halten. Bei den aktuell hochgedämmten Gebäuden sagen aber viele, dass eine KWL mit WRG fast schon Pflicht ist.

    Zusammenfassung:
    Investitionskosten möglichst niedrig
    FBH und wahrscheinlich auch KWL (mit oder ohne WRG!?)
    Möglichst geringe Dämmung
    Kein Technik-Schnick-Schnack wie Solarthermie oder LWWP (außer die LWWP ist rein von den Investkosten wirklich niedrig als GBWT ohne Solar)
    EnEV und EEWärmeG muss erfüllt werden

    Habt ihr Ideen?
     
  6. Taipan

    Taipan

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    Schmeiss Deine Internetrecherchen weg.

    Lass Dir erstmal von Jemandem gegen Honorar die Zusammenhänge erklären. ich habe da über das Netz keinen Bock und sehe da bei dem in deinem Kopf herrschenden Chaos auch keine Chance.

    Du siehst meinen Ort. Wenn Du tatsächlich Hilfe brauchst und es nicht zu weit weg ist - schreib mir ne PN und wir setzen uns mal ne Stunde zusammen, damit Du zumindest die richtigen Fragen stellen kannst.
     
  7. #6 Gast34097, 12. Juli 2014
    Gast34097

    Gast34097 Gast

    Ich möchte meine Internet-Recherchen aber nicht wegschmeissen, bin damit bei vielen anderen Themen bisher sehr gut gefahren. :)

    Ich habe EEWärmeG und EnEV am Anfang verwechselt, okay - aber in meinem zweiten Post habe ich ja sogar die konkreten Gesetzesquellen genannt...

    Achja, habe gerade mal Betriebskosten für LWWP recherchiert. Bei einer JAZ von 4 wäre der Strombedarf bei meiner Beispielsrechnung demnach 1.625 bis 2.250 kWh. Das macht beim lokalen Anbieter 418 bis 579 EUR. Im Idealfall sind die Betriebskosten also minimal niedriger. 62 - 86 EUR pro Jahr, 1.240 bis 1.720 EUR gerechnet auf die angenommene Lebensdauer. Wobei ich auch lese, dass eine JAZ selten erreicht wird.

    Erdwärme und Grundwasserpumpen sind wesentlich teurer, oder? Erdwärme ist soweit ich weiß im Baugebiet aber auch nicht erlaubt. In jedem Fall sind hier die Investkosten noch höher, oder?
     
  8. #7 Gast34097, 12. Juli 2014
    Gast34097

    Gast34097 Gast

    Weitere Recherche:

    Gasbrennwertthermen kosten lt. Recherche 2.000 EUR bis 3.500 EUR. Der Gasanschluss 2.000 EUR. Das macht 4.000 EUR bis 5.500 EUR.
    LWWP liegen im Bereich 13.000 EUR bis 1.6000 EUR.

    Sind das realistische Preise?
     
  9. #8 Gast34097, 12. Juli 2014
    Gast34097

    Gast34097 Gast

    Weitere Recherchen: Als Ersatzmaßnahme im EEWärmeG wäre auch eine KWL mit WRG geeignet!?

    Die Wärmerückgewinnung der Anlage muss mindestens 70% betragen und Die Leistungszahl 10. Dann wäre das EEWärmeG erfüllt. Damit muss dann auch nicht alternativ die EnEV um jeweils 15% unterschritten werden.

    Die Kosten sind mit 10.000 EUR leider recht hoch. Andererseits würden die Heizkosten dadurch nochmal stark sinken, richtig?
     
  10. H.PF

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    Du hast durch eine KWL immer saubere Luft im Hause, das wäre es mir glatt wert... Und nie das Problem des Lüftens. Und wie soll denn eigentlich der Luftwechsel nachgewiesen werden bei deinem Haus? Ohne Anlage ist das schwierig... (Stichwort Lüftungskonzept)
     
  11. #10 Gast34097, 12. Juli 2014
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    Gast34097 Gast

    Wenn man sowas als saubere Luft ansieht, dann stimmt das schon. Wie gesagt, wir haben sowieso immer Fenster offen. Im Winter wie im Sommer. Ich sehe die KWL mit WRG eher als notwendiges übel um EEWärmeG zu erfüllen und um Schimmel im Neubau zu vermeiden. Schlussendlich, ich habe ja weiter recherchiert, bin ich aber eher gegen KWL. Da wir ja auch im Neubau wahrscheinlich überall ein paar Fenster auf Kipp haben werden, wird es wohl keine großen Probleme mit Feuchtigkeit geben. Eher muss man darüber nachdenken, die gekippten Fenster gegen Einbruch abzusichern.

    Was wäre also der günstigste Ansatz um EEWärmeG zu erfüllen? Ich glaube mittlerweile bin ich doch wieder bei GBWT mit einer minimalsten STA. Was denkt ihr? Dämmung sollte es möglichst nicht sein, für mich stellt Dämmung ein Verlust an Lebensqualität dar.
     
  12. H.PF

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    Du solltest dir dann auch mal überlegen, wie du den Schimmel vermeidest den du dir mit den gekippten Fenstern einheimst. Sorry aber das ist doch völlig er Tinnef, Fenster auf Kipp zu lassen aber gegen eine Lüftungsanlage zu sein...

    Du sparst dir dann dieses Kippen, hast kein Problem mit Einbruch etc.

    Aber dein letzer Satz ist doch auch komisch, du kommst mir da sehr vorurteilsbefangen vor. Wieso ist Dämmung ein Verlust an Lebensqualität? Sorry, aber jetzt wird echt skurril...
     
  13. #12 Gast34097, 12. Juli 2014
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    Gast34097 Gast

    Meine Recherchen gehen weiter. Anscheinend ist die Frage der Lüftung auch eine Frage des Mauerwerks. Wenn das Mauerwerk Diffusion zulässt, dann kann dadurch zusätzliche Feuchtigkeit entweichen, so lese ich es jedenfalls. Ich frage mich hier noch, möchte man nicht gerade vermeiden, dass Feuchtigkeit in das Mauerwerk dringt? Wenn es über das Mauerwerk nach draußen dringt... naja, ich weiß nicht.

    Eine WDVS behindert oder unterbindet die Diffusion. Diffusionsoffen wären dagegen: Ytong, Poroton ohne Dämmung, ...? Ist das richtig, was fällt hier noch unter die Liste?
    Kalksandstein kommt nach meinen Informationen nicht ohne zusätzliche Dämmung aus. Wenn wir auf KWL verzichten wollen, dann wäre Kalksandstein also keine Option?
     
  14. #13 Gast34097, 12. Juli 2014
    Gast34097

    Gast34097 Gast

    Ich möchte eben nicht in einem hermetisch abgeriegelten Bunker wohnen. Und anscheinend, siehe mein letzter Beitrag, gibt es beim Verzicht auf Dämmung tatsächlich positive Aspekte. Durch Diffusion kann sich ein angenehmes Raumklima einstellen. Das hat man bei einem modernen Bunker mit WDVS anscheinend nicht, daher muss hier zusätzlich eine KWL mit rein, damit diese Nachteile wieder ausgeglichen werden.
     
  15. H.PF

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    eine für dich echt interessante Option wäre es, mal den Blödsinn der atmenden Wände zu vergessen und dich mal mal mit der Materie zu beschäftigen auf einer soliden Grundlage.

    Du hast da viel Blödsinn in deinem Denken, vergiss einfach mal das irgendwie die Wände dir beim Luftaustausch helfen. Da ist es völlig egal egal welchen Wandbildner du nimmst, die Hauptlast muß zwingend durch die Fenster gelüftet werden. Und das mindestens 3 - 5 mal TÄGLICH, ohne Unterbrechnung...

    Es geht einfach nicht ohne eine Lüftungsanlage, du versuchst gerade dir die Sachen schön zu reden!

    Wenn jetzt noch Konrad *sagichnicht* auftaucht...
     
  16. Taipan

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    Du hast völlig verdrehte Einsichten. Schmeisst Dinge durcheinander, die NICHTS miteinander zu tun haben, sitzt Stammtischparolen, die, das liegt in der Natur der Dinge, die lautesten sind, auf.
     
  17. #16 Gast34097, 12. Juli 2014
    Gast34097

    Gast34097 Gast

    Okay und woran liegt das? Ich meine, ich wohne in einem Altbau und da geht es ohne Lüftungsanlage. Super Sache. Meine Eltern haben vor etwa 15 Jahren gebaut und ebenfalls ohne Lüftungsanlage. Was ist an Neubauten so "schlecht", dass diese nicht ohne Lüftungsanlage auskommen? Kann man diese "schlechten" Eigenschaften nicht anderweitig ausbessern?
     
  18. #17 stockstadt, 12. Juli 2014
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    Fenster auf kipp stellen :mega_lol::mega_lol:
     
  19. tgaeb01

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    Spar Dir die Mühe, derartige I-Net Rechercheure begegnen mir auch recht häufig. Da ist jede Minute Zeitverschwendung!
    Zig Stunden Beratung ja gern, aber natürlich kostenlos und dabei den I-Net Müll aufräumen! Tefonseelsorge mach ich inzwischen auch nicht mehr. Da gibt´s bestenfalls eine kostenpflichtige Rufnummer!

    Demnächst werden sämtliche Uni´s, HS, FHS und Meisterausbildungen geschlossen und stattdessen Diplome etc. per I-Net vergeben!:bounce:

    v.g.

    Man soll Reisende nicht unbedingt aufhalten!
     
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  21. #19 Gast34097, 12. Juli 2014
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    Leute... das ist ein Internet-Forum zum Meinungs- Erfahrungsaustausch. Gerne lass ich mich über Irrtümer aufklären und bin froh, wenn ihr falsche Gedanken korrigiert. Mir die ganze Zeit aber nur zu sagen, dass ich keine Ahnung habe und wohl am besten aus dem Forum verschwinden sollte, das hilft nicht weiter. Also bitte. , versucht konstruktiv zu Helfen im Sinn eines Forums, oder postet eben nicht. Ixh behaupte auch nicht, dass alle meine Aussagen richtig sind. Es sind Sachen, auf welche ich bin Recherchen geatossem bin. Bitte korrigiert mich, wenn etwas falsch ist.
     
  22. #20 Zellstoff, 12. Juli 2014
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    hat mal was vernünftiges gelernt
    Liebe " Experten" ...jetzt macht mal nicht so ein Hexenwerk aus dem Thema.
    BauGrym schmeißt einiges durcheinander, aber was er unterm strich feststellt ist doch richtig.
    Bei halbwegs vernünftigen Gasanschlußkosten, ist das bzgl. Invest vs. WP die günstigere Variante. LWP liegt in etwa gleich auf, wenn man ST mitrechnet, dafür darf man auch max. mit einer JAZ von 3,5 rechnen, eher weniger. Also kein Verbrauchskostenvorteil.
    Kollektor Graben WP mit Eigenleistung wäre eine Alternative, bei entsprechend geeignetem Grundstück, die WP ist aber immer noch teuer, auch bzgl. Reinvest in 15-20a.

    KWL ist ein Komfortthema, rechnen tut sie sich auch nicht.

    @TE: Hütte halbwegs vernünftig dämmen, FBH auf niedriger VL Temp auslegen lassen (35/28), Gas und ST rein und die Therme so klein wie möglich wählen.
    Invest günstig, Verbrauch und Betrieb akzeptabel, Reinvest nach x Jahren günstig.
    Alles gut....
     
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