Entscheidungsfindung Dämmmassnahmen

Diskutiere Entscheidungsfindung Dämmmassnahmen im Energiesparen, Energieausweis Forum im Bereich Altbau; Hallo Forum, vielleicht könnt ihr mir ja bei der Entscheidung helfen. Es geht um Folgendes: Ich habe ein Haus Bj 1993, also noch nicht so...

  1. #1 andyr62, 23.03.2008
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    Hallo Forum,

    vielleicht könnt ihr mir ja bei der Entscheidung helfen. Es geht um Folgendes:

    Ich habe ein Haus Bj 1993, also noch nicht so alt, es entspricht aber
    natürlich bei Weitem nicht heutigem Dämmstandard. Durch ein Infrarot-
    thermometer konnte ich auch etliche Kältebrücken identifizieren.
    Die Heizung ist schon 15 Jahre alt, aber durch geschickte Steuerung habe
    ich einen Verbrauch von ca 1500l Öl / Jahr (Nachbar 3000l) bei 140qm
    Wohnfläche.

    Bin nun am überlegen, wie ich hier vorgehen soll, um das Haus
    durch zusätzliche Fassaden- und Dachdämmung, Austausch der Fenster und
    Kellerdeckendämmung (teilweise bereits erledigt) auf den neusten Stand zu
    bringen. Mir schwirren da sehr viele Fragen und Ideen durch den Kopf, aber
    ich weiss den Weg nicht.

    Hier die Varianten:

    Erstmal will ich mir ein Energiegutachten holen und bekomme dazu ein
    Angebot von einem Energieberater (was ist ein fairer Preis?)

    Mit dem Gutachten könnte ich dann als 1. Variante eine Komplettsanierung
    machen, was natürlich am sinnvollsten wäre (zB. neue Fenster nach
    aussen in die Dämmebene setzen, etc.). Der Nachteil sind natürlich
    die Kosten, die dann mit einem Schlag fällig sind. Allerdings bekommt man bei
    der Variante Zuschüsse vom Staat, wobei die natürlich nicht so berauschend sind.
    Hätte dann einen Haufen Schulden zusätzlich, wo ich doch das Haus
    erst vor 3 Jahren gekauft habe und noch abbezahlen muss.

    2. Variante wäre eine sukzessive Renovierung, also immer dann, wenn
    ich Geld angespart habe, zB. die Fenster (30qm) auf 2 Jahre verteilt,
    nach weiteren 2 Jahren die Fassade, etc. Hier bekomme ich natürlich
    keinen Support vom Staat. Hat natürlich auch Nachteile in der Ausführung,
    ist finanziell aber überschaubarer.

    Bei der 3. Variante würde ich erstmal garnix machen, da ja das Haus
    eigentlich nicht renovierungsbedürftig ist und parallel 10 Jahre Geld
    ansparen und alles in einem Rutsch machen, wenn sowieso ne
    Renovierung ansteht. Vielleicht gibt es dann auch bessere
    Dämmmaterialien, die eine geringere Stärke benötigen wie das
    Styroporzeug (zB. diese Vakuumpaneele). Allerdings benötige ich
    dann auch jetzt keine Energieberatung (sind auch sicher mind 500€),
    denn was nützt mir die in 10 Jahren?
    Berücksichtigen müsste man natürlich auch, dass die Verzinsung
    fürs Sparen momentan nicht gerade üppig und die Inflation
    sehr hoch ist. Muss man vielleicht schon das doppelte ansetzten
    was es heute kostet! Ob's dann noch Förderung vom Staat gibt?

    Ich würde mich sehr freuen, wenn es ein paar Kommentare und Ideen
    hierzu gebe, da ich mich so ein bißchen im Kreis drehe.

    Vielen Dank
    Andreas
     
  2. #2 C. Schwarze, 23.03.2008
    C. Schwarze

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    Tag,

    abgesehen von der anderen Dämmdiskussion.

    Jeder Euro, den du dieses Jahr(auch wegen der Abgeltungssteuer/Baisse), in einen Aktienfonds steckst, wird sich meiner Meinung nach in Zukunft(sicht 5-10 Jahre), überprozentual an Erträgen einbringen.
    Derjenige der jetzt Geld übrig hat, sollte jetzt investieren, oder auf 6 Monatssicht drüber nachdenken.
     
  3. #3 Rudolf 1966, 23.03.2008
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    Hallo Andyr62

    Überleg dir mal am einfachsten wieviel Geld du durch zusätzliche Massnahmen wirklich einsparst(selbst wenn die Kosten dafür steigen)
    Und wie lange du dort wohnen mußt um diese Kosten einzusparen.

    Von Fenster ohne Fassadendämmung rate ich ab, da es Kältebrücken gibt wo Luftfeuchtigkeit kondenssiert.(Schimmelbildung)
    Lieber beides gleichzeitig.
    Eine Energieberatung brauchst eigentlich nur wenn du Verkaufen oder neu vermieten willst.
    Kannst dir somit auch sparen.

    Mache lieber Vorhänge an die Fenster und lege Teppiche aus,
    streiche die Wände in warmen Tönen und du kannst die Zimmertemperatur absenken ,
    weil du dadurch gefühlsmässig dein Empfinden für die tatsächliche Wärme veränderst.

    Mit Österlichen Gruß in die Nachbarschaft. :winken
     
  4. #4 andyr62, 23.03.2008
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    Hallo Nachbar ;-)

    der Energieberater meinte aber, dass man bei jeglichen Dämmmassnahmen
    nachweisen muss, dass die ENEV eingehalten wird. Also brauch man
    Berechnungen, wie stark die Dämmung sein muss.

    Grüsse
     
  5. #5 VolkerKugel (†), 23.03.2008
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    Wenn er recht hat ...

    ... hat er recht :konfusius .

    Eine vernünftige Energieberatung hat schon ihren Sinn, danit überhaupt erstmal ein Gesamtkonzept entwickelt werden kann.

    Und die EnEV schreibt Mindeststandards vor - dass sich manche nicht darum scheren steht auf nem anderen Blatt.
     
  6. #6 Rudolf 1966, 23.03.2008
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    Ja wenn du dämmen willst und das feststeht.:confused:
    Stand so in deinem Treat nicht.:confused:
    Und wenn du schon mit em Gesprochen hast , hätte er ja gleich sagen können was so eine Beratung kostet.:confused:
    Also steht es fest das du dämmst, dann mußt natürlich die neuesten Regeln /Vorschriften beachten.:biggthumpup:
    Wenn nicht siehe meine Beitrag davor.:biggthumpup:

    mit Gruß Rudolf:bounce:
     
  7. #7 Rudolf 1966, 23.03.2008
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    Und ob man wirklich ein erst 15 Jahre altes Haus so umfänglich dämmen muß?
    Empfehle dringend Kosten Nutzen Rechnung.
     
  8. Jonny

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    Der Energieberater sollte dir auch sagen können, wann sich evtl. energetische Sanierungsmassnahmen rechnen, und wo dein Haus energietechnisch steht und wo man was verbessern kann.

    Grüsse
    Jonny
     
  9. #9 andyr62, 24.03.2008
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    Hallo,
    es steht noch nicht fest, ob ich dämmen will, hatte ich eigentlich
    schon geschrieben. Das ist ja auch das Problem.
    Der Energieberater macht mir erst einen Kostenvoranschlag für die
    Energieberatung (wollte nix aus dem Ärmel schütteln)
    Das koscht ja noch nix. Aber wenn ich für mich entscheide
    erst in 10 Jahren zu dämmen, macht es wahrscheinlich keinen Sinn, jetzt
    min. 500€ für die Beratung auszugeben.
    Dass das Haus Probleme hat, kann ich selber mit dem Infrarotthermometer
    feststellen: bei momentan -2° Aussent. hat es in manchen Ecken des
    Hauses 11° manchmal sogar nur 7°.
    Ob es sich rechnet, 30.000€ für ne Sanierung auszugeben?
    Wahrscheinlich nicht. Auch wenn ich überhaupt nicht mehr heizen
    müßte, würde es sich bei 1200€ Heizöl/Jahr erst in 25 Jahren amortisieren.
    Da gibts mich ja schon nicht mehr ;)
    Schaunmermal, was die E-Beratung kostet. Dann werd ich mich
    entscheiden.
     
  10. #10 Rudolf 1966, 24.03.2008
    Rudolf 1966

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    Siehste und ich sehe dein Einsparpotenzial irgendwo bei 20-30% maximal.
    Eher weniger.
    Und wenn du annnimmst das die Energiepreise jedes Jahr um 5- 10%steigen,
    mußt wahrscheinlich 20 Jahre warten bis es sich rechnet.
    Wenn du nun die 30 t.€ anlegen könntest eher länger.
    Und mußt Schulden zusätzlich machen, viel länger,dann haben deine Enkelkinder den Nutzen oder auch nicht weil bis dahin auch alles total Überholt und veraltet Renovierungs/Sannierungsbedürftig.

    Alles ein Rechenspiel.

    Wenn alles noch im guten Zustand ist, würde ich nix machen in der Hinsicht.
    Ist aber nur meine subjektive Meinung.
    Mußt selber entscheiden.

    mit Gruß Rudolf :winken

    PS. Um 500€ im Jahr zu sparen gebe ich mit Sicherheit keine 30,000€ aus.
    Selbst wenn ich die unter meinem Kopfkissen hätte. Und nicht wüßte was ich sonst damit machen soll.:wow
     
  11. Julius

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    Genau

    Ganz klarer Fall:
    Haus so lassen, wie es ist!
    Höchstens immer mal wieder kleine Optimierungen, wie Du sie schon vorgenommen hast.

    Keinesfalls neue Schulden machen!
    Verfügbares freies Geld lieber für Sondertilgungen ansparen.

    Außerdem:
    Kommt Zeit, kommt neues Förderprogramm...
     
  12. #12 andyr62, 24.03.2008
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    Danke für die Rückmeldungen!
    Noch eine Frage zur schrittweisen Dämmung (Variante 2):
    Ist es wirklich so problematisch, zuerst die Fenster auszutauschen
    (mal abgesehen vom Schimmel, den ich jetzt schon hatte) und in ein
    paar Jahren die Fassade zu dämmen? Ich meine wegen der
    nachträglichen Dämmung der Fensterlaibungen oder dem
    Schießschartenlook von aussen (sonjstige Nachteile?).
    Grüsse
    Andreas
     
  13. #13 RedTiger2407, 30.04.2008
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    Also ich als Energiefachberater sehe das so:

    Beim Ausstellen von einem Energieausweis sieht man genau bei welchem Bauwerk das Haus am meisten Energie verliert.

    Danach wird eine Amortistions-Rechnung der verschiedenen Bauteile gerechnet.

    Und dann entschieden was sinnvoll ist und nicht.
     
  14. #14 VolkerKugel (†), 30.04.2008
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    Häh ... :confused:
     
  15. #15 Zuviel Zeit, 30.04.2008
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    Bei einem Energieausweis sieht was das Haus rechnerisch an den genannten Bauteilen an Energie verlieren müsste!
    Nicht mehr und nicht weniger!

    Das ist genau wie mit dem Enev Nachweis, dort ist auch jedem klar dass die Werte dadrin überhaupt nichts mit dem tatsächlichen Verbrauch zu tun haben.

    Daher kann auch der Energiebedarfsausweis nicht exakt sagen was ich durch Verbesserungen da spare, sondern allenfalls eine Tendenz aufzeigen.


    Gruß
     
  16. talfar

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    Wenn man sich aber die CO2-Einspar -Förderprogramme (KfW) ansieht, dann kann eine Umfangreiche Sanierung doch interessant werden. 30.000 Eur zu 2.88% eff. + 1% Tilgung zu Finanzieren macht 97 Eur / Monat - Raten. bzw. 1164 Eur /Jahr. Wenn man einen Ähnlichen Betrag dadurch an Heizkosten Spart, läuft das auf ein Nullsummenspiel hinaus. Wenn man auch noch auf EnBV -50% kommt, gibts noch 20% Tilgungszuschuss.

    Die 100 Eur/Monat sind mir das komfortablere Wohnklima, die Vermeidung von Feuchtigkeit und Schimmel, die größere Unabhängigkeit von Enregiepreisschwankungen und das "gute Gewissen" Wert.


    Übrigends, für die Energieberatung gibt es auch Unterstützung (300 Eur.)

    Grüße

    Andreas
     
  17. #17 VolkerKugel (†), 15.06.2008
    VolkerKugel (†)

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  18. Baumal

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  19. ulis05

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    Zum einen denke ich dass diese Werte überholt sind und zum anderen denke ich, dass es unwahrscheinlich ist eine Sanierung für nur 30.000 hinzubekommen. Die KFW Förderung ist an bestimmte Bedingungen gebunden (mindestens 3 aus folgenden "Verbesserungen" Aussendämmung , neue Fenster , neue Heizung , neue Kellerdämmung, Dachdämmung) die nicht so einfach für 30000 zu haben sind.
    Bin kein Fachmann, aber bin selbst gerade dabei mich zu informieren bzgl WDVS und es scheint sogar nicht mal sicher zu sein, dass sich die WDVS überhaupt lohnt. Es besteht die Gefahr von baulichen Spätfolgen und die genaue Wirkung einer Dämmung scheint mir auch noch unklar. In Deinem Fall scheint es mir dass sich die ganze Sache eher nicht lohnt.
    Grüße
     
  20. Jonny

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    Vielleicht mal jemand fragen der sich mit sowas auskennt?

    Dämmung verschlechtert den Wärmedurchgang durch die Wand, ein Energieberater kann sogar berechnen um wieviel und auch um wieviel sich der Heizwärmebedarf dadurch verringert.

    Grüsse
    Jonny
     
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