Entwässerungsantrag, Rückstausicherung

Diskutiere Entwässerungsantrag, Rückstausicherung im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hallo an Alle, ich bin neu hier angemeldet und habe sofort eine Frage. Ich möchte in Überlingen am Bodensee ein Haus mit Keller bauen. Ich...

  1. jens041986

    jens041986

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    Hallo an Alle,

    ich bin neu hier angemeldet und habe sofort eine Frage.

    Ich möchte in Überlingen am Bodensee ein Haus mit Keller bauen. Ich befinde mich in absoluter Hanglage und mein Haus wird mit der Erdgeschossfertigbodenhöhe 1.80m unterhalb der Strasse liegen. Das heisst ich bin weit unterhalb der Rückstauebene. Trotz allem kann ich im freien Gefälle entwässern, da der Kanal tief genug liegt. Wie auf dem Schnitt erkennbar muss ich dafür durch die Wand gehen. Das Regenwasser macht dabei keine Sorgen, da es in die entgegengesetzte Richtung entwässert. Hier ist mit einem Rückstau nicht zu rechnen.

    Zum Schmutzwasser. Der Strassenkanal und der Revisionsschacht mit Zuleitung in die Strasse existiert. Das Haus wird im gezeigten Höhenniveau gebaut (Vorgabe B-Plan).

    Ich habe den Bauantrag selbst gestellt und nun muss ich noch einen Entwässerungsantrag stellen. Problem dabei, wohin mit der Rückstausicherung? Theoretisch könnte mir das Wasser bis Mitte EG drücken. Im EG befindet sich eine Küche (linkes Rohr) und ein WC (rechtes Rohr) darüber das Bad. Sprich ich habe zwei Ableitungen. Im Keller wird die Waschmaschine + ein Waschbecken installiert. Dort verbaue ich eine Minihebeanlage mit Rückstauverschluss. So, aber wo kann man einen Rückstauverschluss installieren? Muss ich hierbei unbedingt einen neuen Schacht bauen, oder geht dies auch anders und vor allem kostengünstiger? Gibt es andere Alternativen?

    Vielen Dank für Eure Hilfe!

    Grüsse

    Jens
     

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  3. planfix

    planfix Gast

    kläre mal, wo die rückstauebene in deinem fall liegt.
    weil, wenn es einen rückstau über den kanal gibt, gilt es die schwächste stelle nicht im haus zu haben.
    nach deinem schnitt würde ich meinen, daß du ganz dringend eine rückstausicherung brauchst.
     
  4. Doozer

    Doozer

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    planfix: nix für ungut, aber das scheint der TE bereits zu wissen ...

    zum Thema: Vielleicht wäre es möglich, die Rückstausicherung SW innerhalb des Hauses anzuordnen. Vom Prinzip her: Alle Abflussleitungen (inkl. des Einlaufes aus der Hebeanlage des Kellers) vor der (im Haus revisionierbaren) Rückstauklappe zusammenführen. Und das am besten noch so hoch wie möglich, ggf. oberhalb der Kellerdecke? (Von dort aus durch die Decke, an der Decke antlang und durch die Außenwand zum Revisionsschacht)
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 23. November 2015
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    doozer, nix für ungut, aber wenn man nix weiß, dann einfach mal pssssstt.

    Es dürfen eben nicht ALLE Leitungen durch den RSV. Mindestens eine Toilette (hier wahrscheinlich im OG) muss auch bei geschlossenem RSV weiter entwässern können!!!

    Oder alle Leitungen zusammenfassen, durch eine vernünftige Hebeanlage mit Speichervolumen hindurch über das Rückstauniveau heben und so dann ohne RSV aus dem Haus schaffen.
    Das sind aber nicht diese kleinen Sanitärbubis&Co, das sind "etwas" andere Kaliber!
     
  6. planfix

    planfix Gast

    das wäre vorbei an allem was zulässig, sinnvoll und erlaubt ist.

    @ doozer
    bevor du rummeckerst, nachdenken!
    wenn du nicht sicher weißt wie es geht, finger ruhig halten!!!

    einrichtungsgegenstände oberhalb der rückstauebenne DÜRFEN NICHT gegen rückstau gesichtert werden!

    hebeanlage kaputt, oder rückstausicherung ist zu/ defekt und jemand betätig die klospülung nach hinterlistigem geschäft, .... schöne SCHEI*E!!!
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 23. November 2015
    Ralf Dühlmeyer

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    Vor allem würde ich bei einer denkbaren Rückstauhöhe von 1,80 m = fast zwei bar Druck in der Leitung auf eine druckfeste Ausführung der Abwasserleitungen innerhalb des Gebäudes achten. Was hilfts, wenn der RSV hält und die Rohre an den Muffen auseinanderfliegen. :yikes
     
  8. #7 Achim Kaiser, 23. November 2015
    Achim Kaiser

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    Kommafehler ... 1,8 m = 0,18 bar Druckbelastung.

    Grundsätzlich sollte man der zu erwartenden Belastung aber Rechnung tragen, insbesondere bei den Befestigungen, die so gestaltet werden sollten dass ein auseinanderschieben der Abwasserrohrleitung sicher vermieden wird.
    Alternativ kann man auch - je nach Werkstoff - mit Sicherungsschellen um die Muffenverbindungen arbeiten.
    Grundsätzlich muss als "Mindestanforderung" ein Abwasserrohr und die Verbindung einer Druckdifferenz von 0,5 bar zwischen der Rohrleitung und ihrer Umgebung dauerhaft dicht sein und der Belastung Stand halten.

    Beim Rest wirds dann etwas kniffeliger ...

    Rückstauverschlüsse sind nur zulässig wenn :

    - Gefälle zum Kanal besteht
    - die Räume von untergeordneter Nutzung sind, d.h. keine wesentlichen Sachwerte oder die Gesundheit bei Überflutung der Räume beeinträchtigt werden
    - der Benutzerkreis klein und diesem ein WC oberhalb der Rückstauebene zur Verfügung steht
    - bei Rückstau auf die Benutzung der Ablaufstelle(n) verzichtet werden kann.

    Da wirds dann schon so, dass ein gewissenhafter Fachmann an dem Gebäude anfangen muss zu jaulen, das wesentliche Kriterien beim Einsatz der Rückstauklappe nicht eingehalten werden ....

    Die Alternative heisst immer Hebeanlage für die zu sichernden Bereiche mit Schleife über die Rückstauebene.
    Ab da ist dann das Gejaule des Bauherrn regelmäßig deftig heftig ...

    Und dann gibts noch ne grenzwertige Lösung für diesen Fall, die eigentlich nur für Souterrainwohnungen gedacht ist ... Rückstauklappe mit Pumpe ... pumpt bei Rückstau gegen die Wassersäule und hat zusätzlich ne Rückstauklappe.
    Im Normalbetrieb läuft die EG-Suppe ohne Pumpenunterstützung im üblichen Gefälle durch die Anlage.
    Suchbegriff : Pumpfix F.

    Das DG ist immer gesondert vor der Rückstausicherung (vom Anschlussschacht aus gesehen) ins Kanalnetz zu leiten und NICHT über die Rückstausicherungen zu führen. Aufwändig wird die Abwasserleitungsführung in jedem Fall.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  9. jens041986

    jens041986

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    Also erst einmal vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Leider habe ich davon nicht wirklich viel verstanden. Wenn man jetzt davon ausgeht, dass die Rückstauebene Strassenniveau ist, dann müsste die Schlaufe der Hebeanlage knapp unter OG Decke sein. Dies funktioniert doch gar nicht? Wie genau kann man denn das obere Bad von der ganzen Rückstauklappensicherung trennen? Dies geht doch nur mit einer dritten Leistung, oder? Meine eigentliche Frage ist jedoch nicht beantwortet worden, wo könnte ich denn überhaupt einen Rückstauschutz verbauen. Ich möchte eigentlich ganz gerne auf eine Hebeanlage verzichten, da ich im freien Gefälle entwässern kann.
     
  10. #9 Achim Kaiser, 23. November 2015
    Achim Kaiser

    Achim Kaiser

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    Gibt das die Abwassersatzung her ?
    Ich kenne es so dass Drainagen auf eigenem Grund zu versickern sind.
    Anschluß an die öffentliche Entwässerung ist unzulässige Grundwasserhaltung und darf nur mit Genehmigung des Betreibers ...

    Es gibt da schon noch den einen oder anderen Klops der für Kopfweh sorgen könnte.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  11. planfix

    planfix Gast

    das ist noch einfach, das obere bad wird mit gefälle zum kanal geführt.

    eigentlich so, daß die entwässerungsgegenstände unter der rückstauebene gesichert werden über eine hebeanalge. wenn du dort ein WC haben möchtest liegt die eh so tief, daß du dafür eine hebeanlage brauchst. sollte es sich nur um die waschmaschine handeln, könnte ein gefälle und eine rückstauklappe zwar reichen, aber ein WC im in EG dürfte damit immer noch unter der rückstauebene liegen, und das ist nicht mehr untergeordneter nutzung.

    daher gilt dringend zu klären auf welcher höhe die rückstauebene liegt.
    ggf. kann man die fallleitung vom EG in die grundleitung auch an einer anderen stelle einbinden und NICHT gemeinsam mit dem anschluß aus dem OG.
    bist du am berg, schon alleine durch die lage, über der rückstauebene, ist das nicht revant. liegt die rückstauebene jedoch über dem lönnte hier eine zusätzliche sicherung erforderlich werden. dasbei sind jedoch auch topografie und kanallage zu berücksichtigen, das muß dein planer mit den örtlichen behörden klären.
     
  12. Doozer

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    Guten Morgen.
    Danke für die Richtigstellung.
    Ich lerne ja nie aus.
    Hätte dazu noch Fragen:
    1. Dürfen sämtliche "Einrichtungsgegenstände" oberhalb der Rückstauebene nicht gegen Rückstau gesichert werden oder gibt die Vorschrift 1 WC vor? (es gibt hierzu unterschiedliche Aussagen)
    2. "hebeanlage kaputt, oder rückstausicherung ist zu/ defekt und jemand betätig die klospülung nach hinterlistigem geschäft, .... schöne SCHEI*E!!!" - gilt doch auch für den, der im Keller dann die Toilette benutzt? Oder weiß er vor dem Geschäft, welche Abflussprobleme er hat?
    3. "das ist doch einfach, das obere Bad wird mit Gefälle zum Kanal geführt" - wie soll das beim TE aussehen? Kommt da ein Abflussrohr oberirdisch aus der Hauswand?
    4. Wie sieht eine saubere Lösung konkret aus?
     
  13. reezer

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    - was unter der Rückstauebene liegt, muß gegen Rückstau gesichert werden
    - was über der Rückstauebene liegt, darf nicht gegen Rückstau gesichert werden, warum auch? (Prinzip der kommunizierenden Röhern ?)

    das ist richtig. wenn die Hebeanlage kaputt ist, dann hebt sie nichts.
    ist nicht anders als bei anderen Sachen auch, wenns Auto kaputt ist, dann fährt es auch nicht.
    wenn die Funktion auch bei Rückstau immer gewährleistet sein muß, dann ist halt eine entsprechend aufwendige Lösung zu wählen (redundante Hebeanlage, mit Notstromversorgung...)

    nein

    das wurde doch schon beschrieben.
    Trennung von Entwässerungsleitungen in
    1. "über der Rückstauebene" = nicht gegen Rückstau zu sichern und
    2. "unter der Rückstauebene" = sind gegen Rückstau zu sichern.

    wobei es bei 2. unterschiedlich aufwendige Möglichkeiten gibt, je nach Anforderung (Klappe, motorisch betätigte Klappe, Hebeanlage)
     
  14. Kater432

    Kater432

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    Das sind wohl eher nur fast 0,2 bar. Also nucht ganz so wild. da hat wohl jemand was verwechselt. :respekt

    Nachtrag : hätte weiterlesen sollen, da war schon jemand der es auch gemerkt hat. Wenn unsereiner Laien so eine Falschinfo unterlaufen wäre :yikes
     
  15. Manfred Abt

    Manfred Abt

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    ich machs mal kurz:

    jede Diskussion über Rückstauverschlüsse ist hier müßig, überflüssig und nicht fachgerecht.

    Wäscheklammer im Rückstauverschluss verklemmt und das Abwasser steht im Zweifelsfall zum Urlaubsende bis zur Deckenlampe, zumindest wenn Haustür und Fenster dicht sind.

    Schmutzwasser aus KG und EG muss über Hebeanlage entwässert werden, Dachgeschoss im freien Gefälle

    Basis und Detailinfos hier:

    http://www.aqua-ing.de/Download/Service/Rueckstau-Handbuch.pdf
     
  16. Manfred Abt

    Manfred Abt

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    Probleme kann man auch herbeizaubern. Einfach Fallrohr im Haus anordnen und kanalseitig der Rückstausicherung an den Anschlusskanal anschließen. Eigentlich wie immer.
     
  17. jens041986

    jens041986

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    Hallo Manfred Abt,

    laut dem Handbuch muss hinter der Hebeanlage eine Schlaufe gelegt werden, damit hier kein Rückstau entstehen kann. Wie soll ich das realisieren, wenn die Ebene mitten im EG ist?
     
  18. Manfred Abt

    Manfred Abt

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    wir können hier keine Planung ersetzen

    warum sollte eine Schleife nicht in der Wand oder in einem Schacht liegen können

    Um nochmal den Hinweis von planfix aufzugreifen:
    lass dir die für dein Grundstück maßgebende Rückstauebene von einem KOMPETENTEN Mitarbeiter deines Kanalnetzbetreibers SCHRIFTLICH angeben und gebe diese Infos an DEINEN KOMPETENTEN Planer.
     
  19. jens041986

    jens041986

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    Weil der Schacht noch immer unter der Rückstauebene wäre und die Schlaufe in der Küche unschön das Fenster verdecken würde...
     
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  21. Manfred Abt

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    ihr zaubert euch wegen fehlendem Wissen Probleme her, die keine sind
     
  22. Manfred Abt

    Manfred Abt

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