Entwurfsplan unseres Bauhauses

Diskutiere Entwurfsplan unseres Bauhauses im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Liebe Baugemeinde, nun ist es auch bei uns soweit und der grobe Entwurf steht. Wir hoffen, auf diesem Wege noch die eine oder andere Anregung...

  1. Patti

    Patti Gast

    Liebe Baugemeinde,

    nun ist es auch bei uns soweit und der grobe Entwurf steht.
    Wir hoffen, auf diesem Wege noch die eine oder andere Anregung zu bekommen.
    Das Haus entsteht in einem kleinen Baugebiet mit 14 Parzellen in gewachsener Umgebung. Das GS hat ca 700qm.
    Die Zufahrt zum GS erfolgt über eine kleine Stichstraße aus Süd-Osten, welche bei uns und dem Nachbarn im Süden endet.
    Im Westen haben wir keinen Nachbarn, sondern nur Bäume und alte Gärten.
    Leider ist die Einfahrt/Garage zum Haus aufgrund der Ausrichtung nicht besser möglich, da man von unten aufs Grundstück gelangt und wir natürlich keine Nordausrichtung haben möchten.

    So, na dann schießt mal los mit euren Meinungen. :biggthumpup:

    Patrick
     
  2. #2 fmw6502, 13.12.2009
    fmw6502

    fmw6502

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    was mir so auffällt:
    - die Fensterverteilung finde ich auf allen Seiten unharmonisch
    - wofür soll der Balkon gut sein, ein Verzicht ermöglicht dem Abstellraum einen eigenen Zugang
    - der TWP wird seine Freude haben
    - Küchengerüche sind im ganzen Haus verteilt
    - warum kein Keller?
    - Übergang Flur/Wohnzimmer ist nicht einladend
    - wo werden Kinderwagen, Gummistiefel etc. abgestellt
    - warum hat Südwand nur 12cm Dämmung?
    - wieso hat der Heizungsraum eine Innendämmung?

    Gruß
    Frank Martin
     
  3. kubus

    kubus

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    EG
    Essen und Kochen nach Süden?
    Wenn man die Treppe vom OG ins EG läuft hat man die Küche voll im Blick
    Durch die Treppe im Essbereich wird dieser ziemlich unruhig (Kinder laufen oft treppauf und treppab)
    Essbereich für meinen Geschmack nicht übermäßig groß
    Durchgang Flur/Wohnen zu schmal
    Windfang?
    Garderobe zu klein

    OG
    Balkon nicht notwendig
    Das OG ist vom EG durch die Treppe kaum getrennt
    Wenn das Treppenloch 1 m breit ist, dann ist die Treppenbreite optisch nicht ausreichend (Handlauf + Abstand Handlauf von der Wand + Putz)

    Fassaden
    Die Fassaden gefallen mir gut. Ein Farbband ganz ohne Fenster schaut wie eine Notlösung aus.
    Im Schlafzimmer fehlen Fenster.

    Insgesamt ein guter Ansatz, der aber noch viel Spielraum zu Verbesserungen birgt. Für mich im Moment die wichtigsten Punkte: Wohnzimmer im Nordwesten, Treppe zu „offen“, Essbereich zu klein

    Viele Grüße
    Michael Hofmann
     
  4. Patti

    Patti Gast

    Hallo Frank Martin,

    danke für die ersten Hinweise, welche ich hier gern kommentieren möchte:

    Was findest du denn unharmonisch?

    Der Abstellraum ist falsch beschrieben und wird die Ankleide. Einen Balkon wollten wir, um die Fassade aufzulockern.

    Was ist ein TWP?

    stimmt, eine Tür wollten wir jedoch nicht, da wir es gern offen haben möchten

    zu teuer, da drückendes Grundwasser

    wenn du die fehlende Tür meinst, die kommt noch rein:respekt

    vor der Haustür, ist ja überdacht

    Das Haus besitzt 2 verschiedene Dämmstärken (12 und 22, um die Tiefenwirkung hell zu dunkel zu errreichen.

    Hat uns der Archi empfohlen, da di Garage sonst nicht gedämmt wird.


    vG Patrick
     
  5. Patti

    Patti Gast

    Hallo Michael,

    das geht ja flott mit den Kommentaren.


    vG Patrick
     
  6. Patti

    Patti Gast

    Offene Treppe/ Größen

    noch ein paar Hinweise:

    die Treppe sollte unterhalb der Stufen zu sein, damit der Raum darunter nutzbar wird. Somit wirkt sie nicht ganz so unruhig.

    Wir haben bei der Planung das Haus (wegen der Kosten) kompakt geplant. Klar kann man alles größer machen, nur dann kommt man mit unserem Ziel <145qm nicht mehr klar.
     
  7. #7 fmw6502, 13.12.2009
    fmw6502

    fmw6502

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    Fensteranordnung sicherlich auch Geschmackssache, aber zw. EG/OG ist keines fluchtig oder eine andere Strukturierung erkennbar, daher empfinde ich als unharmonisch.
    TWP = Tragwerksplaner, gemeinhin auch (falsch) als Statiker bezeichnet.
    Bzgl. Dämmung: warum benötigt Ihr unterschiedliche Dicken, nur aus Optik? Ob es Nachteile hat, sollen Bauphysiker und Handwerker beurteilen. Ich glaube die Mauern/Dämmung zw. Heizungsraum/Garage und Haus läßt sich besser lösen. Was sagt der EnEV_Ersteller zu jetzigen Lösung?

    Gruß
    FranK Martin
     
  8. Patti

    Patti Gast

    Hallo Frank Martin,

    also

    vG Patrick
     
  9. #9 fmw6502, 13.12.2009
    fmw6502

    fmw6502

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    wenn es der TWP lösen kann, dann wirkt sich das m.E. auf die Baukosten unangenehm aus.
    Ich persönlich würde auf größere bautechnische 3D-Aktionen an der Fassade verzichten und es nur über Putzstruktur und Farbe lösen. Bzw. der Aufwand lohnt sich bei der jetzigen Fassadenstrukturierung nicht. :winken
    Gruß
    Frank Martin
     
  10. kubus

    kubus

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    Wenn man das Wohnzimmer mit einer Größe von 26 m2 dem Esszimmer mit einer Größe von 15 m2 gegenüberstellt, dann ist es nicht üppig. Außerdem muss man von der Küche zum Wohnzimmer und umgekehrt immer am Essen vorbei, so dass das den nutzbaren Bereich einschränkt.
    Das statische Konzept muss sicherlich noch einmal optimiert werden. Ein grundsätzliches Problem sehe ich aber nicht.
    Wenn ich mich für unterschiedlich farbige Fassaden entscheide, dann ist ein baulicher Rücksprung notwendig, sonst sieht es aus wie aufgemalt (ist es ja auch). Es genügen aber 2 cm. Lieber mehr Dämmung als weniger.
    Der Balkoneinschnitt macht das klare und strenge Gebäude nicht schöner, meiner Meinung nach verliert die Architektur dadurch etwas.

    Viele Grüße
    Michael Hofmann
     
  11. sepp

    sepp

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    aufn ersten blick nicht schlecht und besser als die meisen stangenbuden, die hier immerwieder hochgeladen werden.
    fenster müssen nicht harmonisch sein, sie sollen sich in die fassadengestaltung einfügen oder diese prägen!
    ich denke das ding ist noch in der entwurfsphase und lasst dem architekten noch etwas zeit zum drüberschauen und verbessern.
    wichtig ist : ihr müsst mit dem entwurf zufrieden sein, nicht die stangenbudenkäufer (wie einige hier)
     
  12. operis

    operis

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    Ich finde es gut. Was harmonische Fensterfronten oder dessen Aufteilung angeht. Vergesst es, ein Haus lebt durch seine Charakteristika, eine Ordnung der Achsen muss nicht harmonisch sein.

    Im Innenbereich würde ich einiges anders lösen, aber bei der Aufteilung habt Ihr euch sicher was gedacht und ich kenne eure Beweggründe nicht.

    Mir gefällts


    operis
     
  13. Patti

    Patti Gast

    WOW auch mal ein paar positive Antworten :D
    Hab schon gedacht, dass die vielen Stunden umsonst waren.

    Weiter , weiter ...
     
  14. #14 meinHaus500, 13.12.2009
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    Nein, ich finde auch, dass sie nicht umsonst waren. Mit der entsprechenden "Innengestaltung" kann das ein tolles Haus werden.

    Ich habe nur ein paar Vorschläge - vielleicht denkst du mal drüber nach oder hast es auch schon und dich bewußt anders entschieden:

    Ich hätte den Eingang spontan an der Ostseite vermutet. Der Weg vom Auto in der Garage bzw. davor ist einfacher und näher und für Besucher macht es keinen Unterschied.

    Die Außenansicht der Westseite wirkt ziemlich unruhig und ein bißchen wie ein Musterhaus für verschiedene Fenster. Sind die feststehenden Fenster optisch den zu öffnenden angepasst? Ich finde, es würde besser wirken, wenn der Balkon weg wäre (du sagst ja, dass ihr ihn eigenlich nicht braucht) und statt dessen Fenster wie im übrigen OG.

    Wenn möglich, macht die Tür von Flur zum Wohnen etwas breiter - das wirkt einladender.
     
  15. #15 Vorgartenzwerg, 14.12.2009
    Vorgartenzwerg

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    Ich reih mich mal bei denen ein, die es grundsätzlich schon ganz gut finden. ;)

    Im EG würde ich spontan gefühlt den Wohnbereich eher nach Süd-West
    ausrichten. Vielleicht ließen sich Kochen/Essen und Wohnen tauschen?
    Man käme dann auch von der Küche direkt in den HWR. Dann müsste
    natürlich das WC woanders hin, sonst wird's da zu eng.

    OG finde ich gut angeordnet. Würde mich interessieren, ob die Abstellkammer
    wirklich eine solche oder doch ein begehbarer Kleiderschrank werden soll.

    Den Balkon würde ich mir an der Stelle auch schenken, den nutzt wegen
    Größe und Lage sicher keiner. Und für die Optik ein teures Hobby.

    Viel Spaß beim Weiterplanen.
     
  16. mls

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    1. sauber gemalt!
    2. endlich mal alles in einer pdf. prima.
     
  17. Patti

    Patti Gast

    @ meinHaus500

    vG Patrick
     
  18. Patti

    Patti Gast

    @ Vorgartenzwerg

    Danke für die Blumen :biggthumpup:

    vG Patrick
     
  19. Patti

    Patti Gast

    @ mls

    Danke und...
    vG Patrick
     
  20. #20 amateur, 14.12.2009
    amateur

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    Wünsche einen guten Morgen + vorab Glückwunsch zum interessanten Entwurf.

    Bevor ich meinen Senf dazu gebe, ein kleiner Ausflug in die Grundlagen des Bauhaus, ich habe mich in letzter Zeit auch ein bißchen damit beschäftigt:

    "1. Die Stützen
    Le Corbusier trennt konsequent tragende und nicht tragende, raumabschließende Elemente. Er zerlegt die massive Mauer in ein Gerippe aus Eisenbetonpfosten, die durch dünne Membranen ausgefacht werden. Die Pfosten werden statisch optimiert, die Membranen ebenfalls auf das erforderliche Minimum reduziert. Dadurch wird unter anderem das Aufheben des gesamten Gebäudes ermöglicht. Es wird dadurch der Feuchtigkeit entzogen und ein leichteres Erscheinungsbild geschaffen, zusätzlich kann dadurch die ansonsten verbaute Gartenfläche unter dem Gebäude genutzt werden.

    2. Das flache Dach
    Anstatt eines konventionellen Steildaches verwendet Le Corbusier nahezu ausschließlich Flachdächer. Damit wird das Dach als zusätzliches Geschoss oder begrünt als Dachgarten nutzbar. Zusammen mit dem Aufstelzen des Gebäudes wird dadurch keine Gartenfläche verbraucht, sondern im Gegenteil unter dem Bauwerk der Garten erhalten und auf dem Dach die Fläche nochmals gewonnen.

    3. Die freie Grundrissgestaltung
    Durch den Einsatz des Pfostensystems sind kaum Grenzen in der Gestaltung des Grundrisses gesetzt, da alle Wände nicht tragend sind und somit nicht mehr übereinander liegen müssen.

    4. Das Langfenster
    Die Verwendung von Eisenbeton und des Pfostensystems erlauben lange, zuvor nicht herstellbare Öffnungen in der Fassade. Anstatt der bis dahin üblichen Hochfenster verwendet Le Corbusier breite Fenster und erreicht dadurch eine deutlich bessere und gleichmäßigere Belichtung.

    5. Die freie Fassadengestaltung
    Wird die Fassade nicht durch Ausmauern des Raumes zwischen den Eisenbetonpfosten gebildet, sondern die Decke auskragend ausgeführt und die Fassade vor den Pfosten aufgemauert, so entsteht eine völlig freie Fassade, die unabhängig von der inneren Einteilung gestaltet werden kann."
    Quelle: Wikipedia

    Nun war zwar einerseits L.C. nicht Mitglied des bauhaus', aber die 5 o. g. Prinzipien lassen sich gut anwenden (oder eben nicht…), denn einiges davon allerdings sollte man unter dem Gesichtspunkt der Umsetzbarkeit (zu vernünftigen Kosten) und Dauerhaltbarkeit kritisch betrachten, ich denke dabei insbesondere an das Flachdach und die Langfenster.

    Insofern würde ich bei deinem BV eher ein flachgeneigtes Dach denken, evtl. mit umlaufender Atika, die das ganze von unten wieder waagerecht aussehen lässt.

    Was mir bei deinem Entwurf auffiel:
    - die Lage der Fenster in OG + EG könnte aufeinander abgestimmt werden, Platz dafür ist vorhanden
    - der Balkon ist zu klein für eine sinnvolle Nutzung, allerdings: wir mussten einen Balkon hinzufügen, sonst hätte das Bauamt nicht mitgespielt. Warum nicht den Balkon vor die Westseite stellen, bringt Wohnraum + Beschattung Wohnzimmer + Esszimmer im Sommer und ist energetisch getrennt. Oder mit Isokörben ans Haus hängen, sieht elegant aus, kostet aber.
    - die Dachentwässerung wird interessant
    - wenn die Garage niedriger wäre, würde sie das Gebäude optisch vorteilhaft strecken
    - das Farbband ist Geschmackssache, nicht bauhaus (Adolf Loos, 1908: Ornament ist Verbrechen (Kurzversion))
    - falls ihr schon 2 Kinder habt, dann braucht ihr natürlich auch die Zimmer. Sonst: Bei Bedarf später per Leichtbau trennen.
    - Soll das Elternschlafzimmer wirklich knapp 20% (bzw. 60% mit Ankleide) größer als die Kinderzimmer werden?
    - Die offene Treppe gefällt mir optisch sehr gut, akustisch + energetisch allerdings…
    - Den Eingang würde ich zum Windfang umbauen und mit ein bisschen Glas + Edelstahl ein weiterhin überdachten Eingangsbereich schaffen. Gummistiefel oder Kinderwagen im Winter draussen ist etwas kalt, wenn man ‚rein muß. Außerdem sieht’s aus wie bei Hempels…
    - Die NW-Ecke zw. Haus und Heizungsraum wird wohl kaum genutzt werden. Entweder Haus erweitern und EG neu etwas großzügiger planen (evtl. Gästezimmer?) oder Geräteschuppen, natürlich ungedämmt, im gleichen Stil bauen, sonst gibt’s hinterher ein satteldachiges Gerätehaus im Bauernhofstil…
     
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