Erdarbeiten und Entwässerungsarbeiten

Diskutiere Erdarbeiten und Entwässerungsarbeiten im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen Wir beabsichtigen ein Fertighaus zu bauen ohne Unterkellerung, die Bodenplatte hat eine Größe von ungefähr 140 m². Unser...

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  1. #1 ChristophP, 18. Juli 2010
    ChristophP

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    Hallo zusammen

    Wir beabsichtigen ein Fertighaus zu bauen ohne Unterkellerung, die Bodenplatte hat eine Größe von ungefähr 140 m². Unser Architekt hat folgende Ausschreibung an die Tiefbauer rausgeschickt.


    Baustelleneinrichtung:
    Bauwasseranschluss, auch für Fremdfirmen nutzbar. 2 Anschlüsse,AN hat die behördlichen Anträge zu stellen Vorhaltedauer 4 Monate
    Baustrom
    1x32
    1x16
    4 schuco,
    AN hat die behördlichen Anträge zu stellen Vorhaltedauer 4 Monate Gebühren und nebenkosten bitte in Pauschalpreis einrechnen.
    Baustelle sichern lt. Bauleitung
    (Diese´Leistungen könnten optional auch durch den Bauherren erfolgen)


    Erdarbeiten:
    400 m² Oberboden abschieben und seitlich auf denm Grundstück lagern,
    140 m³ Bodenaushub der baugrube lösen und seitlich lagern evtl. auf LKW laden Bodenklasse 3-5,
    150 m³ Bodenaushub der Baugrube lösen und großflächig einbauen,
    10m³ Bodenaushub für Streifenfundament lösen und seitlich lagern,
    200 m³ Kiesfilterschicht 8/16 gebrochenes Material o. Kies in die Baugrube in einer Stärke von 15 ck waagerercht verteilen und verdichten,
    200 m² Frostschutz 0-45 liefern und als Zufahrt, Kranstellplatz, Terrasse,Garageneinfahrt und Wohnhaus als Unterbau auf dem Grundstück i.m. von 80 cm einbauen und lagenweise verdichten,
    135 m³ Oberboden anschieben und nach Angabe Bauherr herstellen,

    Entwässerung:
    13 lfdm Aushub eines Rohrgraben der Tiefe 1,00 m, den Aushub seitlich lagern und nach dem Einbau der Abwasserleitung ist der Graben schichtweise zu verfüllen und zu verdichten,
    2lfdm Aushub eines Rohrgrabenswie vo, jedoch Tiefe 2,5 M,
    15lfdm Abwasserleitung DN 150 einschließlich der erf. Gummidichtung liefern und mit Gefälle bis zu dem Vorh. Kanalanschluss verlegen und anschließen,
    1 x Reduzierstück DN 150/100 in PVC als Zulage zur Abwasserleitung,
    1X Reinigungsstück DN 150 in Pvc als Zulage zur Abwasserleitung,
    20 x Bögen DN150 in PVC als Zulage zur Abwasserleitung,
    1lfdm Abwasserleitung DN 100 einschl. der erf. Gummidichtung liefern und mit Gefälle vom Haus bis Revisionsschacht im Sandbett verlegen,
    45lfdm Regenwasserleitung DN 100 in PVC Rohren einschl. der .erf. Gummidichtung liefern und nach Plan im Sanbett verlegen einschließlich aller Erdarbeiten
    4x Abzweige DN 100 in PVC 45 ° als Zulage zur Regenwasserleitung,
    30x Bögen DN 100 als Zulage zur Regenwasserleitung,
    2x Anschlüsse an den öffentl. Schmutzwasserkanalherstellen, einschließlich aller Erdarbeiten u. Mate ( Der anschluss liegt auf dem Grundstück),
    10lfdm Aushub eines Rohrgraben der Tiefe bis 1,2 m für Versorgungsanschlüsse herstellen, einschl. Leerrohre nach Einbau der versorgungsleitungen ist der Graben zu verfülllen und zu verdichten,
    1x Kopfloch für vorgen. Versorgungsleitungen hertstellen inkl. aller Arbeiten in öffentl. Strasse


    Die ersten Angebote sind mitlerweile auch angekommen und alle sprengen sie unsere Planungskosten.
    Unser Grundstück hat eine Frontlänge von 22 Metern und nur ein Gefälle von einem Meter zur linken Seite, es ist also fast eben. Wir können uns daher nicht vorstellen das so viel Erdarbeiten anfallen. Einige Tiefbauer haben uns auch angerufen und uns gesagt warum wir das so uns so machen wollen, allerdings verstehen wir davon nicht wirklich viel und den Termin mit dem Architeklten haben wir erst nächste Woche. Ich muss dazu sagen das der Architekt für die Fertighausfirma arbeitet.
    Jetzt möchte ich nicht ganz unvorbereitet zu diesem Gespräch gehen und mich im Vorfeld über einige Posten informieren ob sie evtl. zwingend erforderlich sind. Die Fertighausfirma baut nach hochen Standards und ich denke das sie bei den Erdarbeiten auch einen hohen Standart erwarten, allerdings möchten wir nur für das Geld bezahlen was man wirklich benötigt.

    Ich hoffe jemand kann mir helfen.

    Gruß Christoph
     
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  3. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Öhm...

    ...

    :mega_lol::mega_lol::mega_lol::mauer
     
  4. greentux

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    Konnte ich mir auch nicht vorstellen bei uns. Aber notwendig wars.
    Gibts denn ein Bodengutachten? Gibts einen Sachverständigen, der euch wenigstens ein bischen den Rücken stärken kann?
    Wenn nicht: beides besorgen und erst dann weitermachen.
     
  5. RMartin

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    Ohne die Planung zu kennen, sind die Mengen nur schwer prüfbar. Mengen könnten aber anhand deiner genannten Kenngrößen (Grundstück und Fläche Bodenplatte) passen.
    Lediglich die 200m3 Kiesfilterschicht scheinen mir was viel. Wie dick soll diese eingebaut werden? 15cm???
    Weiter:
    Die erste Position (Oberboden abschieben) sollte mit der entspr. Dicke angegeben werden; sonst Nachtrag.
    Was ist mit Planum herstellen? Diese notwendige Leistung ist nicht ausgeschrieben. Ist doch eine Zusatzleistung nach VOB?!
     
  6. #5 Jürgen Jung, 18. Juli 2010
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    die 200 m³ Kiesfilterschicht in einer Stärke von 15cm ergeben wieviele m². Na? Da stimmt was nicht!!!
     
  7. gast3

    gast3 Gast

    zumindest die Ausschreibung "Erdarbeiten" ist - naja - sagen wir es höflich:

    Blödsinn
     
  8. #7 ChristophP, 18. Juli 2010
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    @MoRüBe

    Vielen dank für deinen konstruktiven Beitrag.

    @RMartin
    Ja 15 cm und der oberboden in einer Stärke von 30 cm

    @Jürgen Jung
    Habe gerade gemerkt das ich mich verschrieben hab, gemeint waren 200 m²

    @Helge von Seggern

    Wie meinen Sie das?

    Gruß christoph
     
  9. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Stimmt, ich hätte es besser...

    ... kenntlich machen sollen :mauer

    Unser Grundstück hat eine Frontlänge von 22 Metern und nur ein Gefälle von einem Meter zur linken Seite, es ist also fast eben

    Ist der Blödsinn so deutlicher zu erkennen?

    Vielleicht lernt man ja heutzutage sowas nicht mehr in der Schule, aber ich hab noch Algebra gehabt, da konnten wir Flächen und Volumina berechnen.
     
  10. RMartin

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    Dass da halt teilweise Blödsinn drinsteht meint Helge.

    Beispiel mal die Position 2: "Bodenaushub der baugrube lösen und seitlich lagern evtl. auf LKW laden...". Was nun?! Seitlich lagern oder auf nem LKW? Und wenn auf nem LKW, was dann? Soll der Tiefbauer 10 LKWs ankarren, damit der Boden auf nem LKW liegenbleibt für Wochen? Oder soll der abgefahren werden? Das muss dann aber auch dort stehen....
     
  11. #10 ChristophP, 18. Juli 2010
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    Das ist ja das was ich meine, das manche Sachen schlecht formuliert sind und unsere Tiefbauer damit Probleme haben.

    @MoRüBe Das Forum heisst Bauexpertenforum, alles was due zu diesem Thema beigetragen hast, hat mit Experte nix zu tun also lass es lieber......


    Mit 1 Meter Gefälle war gemeint das das Grundstück am Linken Echpunkt 1 Meter tiefer ist als am rechten, den Eindruck hatten wir bei der Besichtigung nunmal nicht. Das hat sich erst bei der Vermessung gezeigt, es ist aber nicht so das wir damit ein Problem hätte.
     
  12. #11 ChristophP, 18. Juli 2010
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    Hier mal ein Bild vom Plan


    [​IMG]
     
  13. RMartin

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    @ChristophP: Ich glaube das hat Morübe schon verstanden; nur dann kann man nicht von einem fast ebenen Grundstück sprechen. 1 Meter Höhenunterschied ist schon viel und macht dann bei den Erdarbeiten um ein gewisses Gründungsniveau am tiefsten Punkt zu erreichen schon eine nicht unerhebliche Kuberture an Aushub aus....
     
  14. #13 ChristophP, 18. Juli 2010
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    Die Leute die täglich damit zu tun hab betrachten dies natürlich anders, für mich als Laie ist es so wie ich beschrieben habe.
     
  15. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    und wenn Du rechnen kannst...

    ... dann kannste ja mal ausrechen, wieviel m³ Unterschied das macht. Von einem ebenen Grundstück bis zu diesem hier. Und dann weißt Du, wo Deine Kosten herkommen.:motz:irre
     
  16. #15 Ralf Dühlmeyer, 19. Juli 2010
    Ralf Dühlmeyer

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    Diese ganze "Ausschreibung" ist so sehr für die Tonne, dass ist schon nimmer feierlich.

    An Ihrer Stelle würde ich mit eigenen Sachverstand suchen, der die Hausunterlagen durchsieht und vernünftige Massenermittlungen macht.
    Lassen Sie sich doch von dem "Architekten" mal seine Massenermittlung vorlegen. (Ich kann das :D)

    Im übrigen ist es hier Usus, dass Fragesteller auch über den Inhalt von Antworten nachdenken dürfen und nicht alles auf dem Silbertablett serviert wird. ;)
    Es ist nämlich eigentlich ganz einfach. Je 10 m Grundstückstiefe haben Sie 110 m³ abzutragen oder aufzufüllen, um ein ebenes Grundstück zu bekommen. (22* (0,0 + 1,0)/2) * 10) Und das nur, wenn es nicht auch noch ein Längsgefälle gibt.
     
  17. PeMu

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    Nachdenken kostet extra.
    @ChristophP: Die Beschimpfung an MoRüBe ist total daneben.

    Soviel geometrisches Verständnis muss als Bauherr da sein, wenn man seine Massen und Kosten anzweifelt.

    In dem Text sind so viele Fragzeichen - ähm, wie blauäugig gehen sie an diese Investition?

    Sie bekommen eine Menge Hinweise, nicht so schön mundgerecht, wir sind hier keine Ersatz-Baubetreuer, -Gutachter, -Baupsychologen, -Planer.

    Noch ist die Chance da, sich durchzuwühlen und die Sache in die richtigen Bahnen zu lenken - unter ihrer aktiven Mitwirkung.
     
  18. gast3

    gast3 Gast

    das ist keine Ausschreibung. Ein kleines Wunder, dass da überhaubt jemand ein Angebot gemacht hat. Es ist keine Position so ausgeschrieben, dass sie kalkulierbar wäre und die Nachträge, die stehen jetzt schon ..

    versuch aus der Nummer rauszukommen.
     
  19. Julius

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    Könnte es vielleicht so gewesen sein, daß ursprünglich der Hausbauer die Gründung mit angeboten hatte?
    Die aber dem Fragesteller zu teuer erschien und er meinte, das vor Ort anderweitig deutlich billiger bekommen zu können.
    DANN könnte ich verstehen, warum der Hausbauer-Archi so ne "Ausschreibung" abläßt...
     
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  21. #19 ChristophP, 19. Juli 2010
    ChristophP

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    @ Julius

    Nein so ist es definitiv nicht.

    @PeMu

    deshalb habe ich meine Fragen hier gestellt. Ich möchte nicht alles auf dem Silberttablett geliefert bekommen. Ich Vorfeld haben wir schon mit einigen Baufamilien und Tiefbauern gesprochen und uns über einige Details informiert.
    Wir haben Angebote die zwischen 14.000 und 18.000 € schwanken, ich versuche mich in dieses Thema nur einzuarbeiten weil wir nicht unnötig für etwas geld bezahlen möchten was nicht Notwendig ist.

    Ein Beispiel

    Die Position Frostschutz einbauen, ein Tiefbauer gibt diese Position mit 4000 € an, der andere mit 6000 €

    1 Meter Regenwasserleitung verlegen, einer 21 €/pro Meter der andere 41 €/ pro Meter

    @Helge von Seggern

    Jeder Tiefbauer der geantwortet hat, hat ein Verbindliches Angebot abgegeben.

    Gruß
     
  22. greentux

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    Die Unterschiede kommen von verschiedenen Kalkulationen. Das ist so. Bei mir hat ein Heizungsbauer für die Wandheizung auch das doppelte des anderen angegeben. Beide fanden ihre Kalkulation auch nach Nachfrage ok. Gesamtpreis differiert aber "nur" um 10 %. Beim Rohbau war das anders. Da hatten wir auch einen mit 20% Abweichung vom Mittelwert...
     
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