Erfahrung mit Speicher für Photovoltaikanlagen?

Diskutiere Erfahrung mit Speicher für Photovoltaikanlagen? im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, wir werden uns im nächsten Jahr eine Photovoltaikanlage holen. Es wäre natürlich schön, wenn wir den Strom daraus auch speichern...

  1. #1 Constructeur, 1. Oktober 2015
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    Hallo,

    wir werden uns im nächsten Jahr eine Photovoltaikanlage holen. Es wäre natürlich schön, wenn wir den Strom daraus auch speichern könnten, um ihn z.B. nachts zu verwenden oder falls die Sonne mal nicht scheint. Laut meinen Informationen sind die Speicher auf dem Markt nicht rentabel und haben nur sehr schlechte Speicherkapazitäten, sodass sich so eine Anschaffung für einen Privathaushalt nicht lohnt.

    Hat jemand von euch einen Speicher für Photovoltaikanlagen oder kennt sich damit aus?
     
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  3. R.B.

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    Praktisch habe ich so ein Teil nicht im Einsatz, weil es sich schlichtweg nicht lohnt. Egal wie ich bisher ihn und her gerechnet habe, eine Amortisation innerhalb der üblichen Lebensdauer war nicht möglich. Man müsste das unter Hobby verbuchen.

    Einfach mal überlegen, wie die Nutzung aussieht, wann welche Erträge von der PV Anlage geliefert werden, und welche Mengen man zwischenspeichern müsste. Dann genügt noch ein Blick in die Preisliste und das war´s.

    Bsp.: Bei einem typ. EFH, morgens gehen alle aus dem Haus, und kommen am späten Nachmittag oder gegen Abend nach Hause. Tagsüber ist die el. Leistungsaufnahme der Geräte im Haus gering, vielleicht wenige hundert Watt in der Spitze, ansonsten < 100W (standby der meisten Verbraucher). Während dieser Zeit liefert ab die PV Anlage Energie, je nach Größe, Ausrichtung, Jahreszeit, viele kWh. Die landen dann im Netz für ein paar Cent.
    Dann kommen die Bewohner nach Hause, überall im Haus wird Licht eingeschaltet, TV, PCs, und Mutti fängt an zu kochen oder zu backen. Die Leistungsaufnahme steigt drastisch. Dummerweise liefert die PV Anlage jetzt kaum noch Strom. Möchte ich nun einen Tagesbedarf speichern, dann benötige ich einen Speicher in der Größenordnung um die 20kWh Kapazität (man kann die Speicher ja nicht komplett "leeren"). Damit könnte ich dann am Abend den Bedarf decken, vorausgesetzt mein Speicher und WR sind in der Lage auch die notwendige Leistung (nicht Kapazität) zu liefern. Bei einem Herd und Backofen reden wir schnell über viele kW an Leistung die man bereitstellen muss.

    Sollte am folgenden Tag keine Sonne scheinen dann wird der Speicher nicht oder nur unzureichend geladen. Man benötigt also nicht nur am Morgen Strom aus dem Netz sondern auch am Abend wenn man nach Hause kommt. Der Tag ist als "ertragstechnisch" verloren. Das kommt vor allen Dingen im Winter, aber auch in der Übergangszeit vor.

    Diese Szenarien musst Du nun mit Deinen "Zahlen" durchspielen. Du wirst dann feststellen, dass Du nur wenige kWh selbst verbrauchen kannst wenn die PV Anlage direkt in Dein Hausnetz einspeist, und dass Du die Situation um xxxkWh verbessern kannst indem Du einen Speicher zwischenschaltest. Am Ende landest Du dann bei wenigen (hundert?) Euro die Du im Jahr sparen könntest und damit müsstest Du dann die PV Anlage und den Speicher amortisieren.

    Fazit: In den meisten Fällen lässt sich das wirtschaftlich nicht darstellen. Sicherheit kriegst Du aber nur wenn Du das mit Deinen Zahlen durchrechnest.
     
  4. #3 Constructeur, 1. Oktober 2015
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    Danke für Deine ausführliche Antwort. :28: Dann werde ich jetzt mal meinen Taschenrechner raus kramen und meine Hausaufgaben machen
     
  5. 19junx88

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    Hallo zusammen,

    nur ganz kurz aus meiner laienhaften Sicht (und da wir das konkret umsetzen im Moment) was die Amortisation angeht:

    Wir kriegen eine relativ große PV-Anlage (fast 15kWp).
    Hier hätte der Wechselrichter 5.000 EUR gekostet.
    Den Akku den wir dazu genommen haben hat den Wechselrichter schon integriert (Hersteller nenn ich hier mal nicht, kann aber einfach "ergoogelt" werden).
    Hat 5,4 kWh Kapazität und kann zu 99% entladen werden.
    Dazu kommt die KfW-Förderung (sofern man finanzieren muss ;-) ) als Tilgungszuschuss von bei dieser Anlagengröße ca. 4.500 EUR.
    Der Akku kostet 10.000 EUR (netto, Umsatzsteuer wird sofern man das Projekt neu als Gesamtanlage definiert, wie bei der PV üblich komplett erstattet).
    Ich hab also durch den Akku einen Mehraufwand, der bei 500 EUR liegt und durchaus amortisierbar sein wird - relativ fix sogar.
    Des weiteren hab ich die Möglichkeit weitere Akkupacks zu ergänzen, was sicherlich bei fortlaufendem Preisverfall sehr interessant werden wird.
    Die Schnellladestation fürs (noch nicht vorhandene E-Auto) ist schon mal inklusive.

    Keine Wertung, kann pro und contra verstehen, nur unter dem Aspekt des nicht mehr benötigten Wechselrichters und des Tilgungszuschuss kann und werden sich Akkus lohnen, zumindest für uns.
     
  6. reezer

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    das ist nicht mehr als eine Milchmädchenrechnung
    ein Betriebswirt sollte in der Lage sein das Ganze anständig aufzustellen und durchzurechnen, und dann wird das Ergebnis "ein wenig" anders aussehen
    Nichts gegen so einen Speicher, viele Leute geben einen Haufen Geld für Sachen aus die weniger Sinn machen
    aber man sollte das dann auch ehrlich als Hobby das Geld kostet zugeben, und nicht mit so hingebogenen Berechnungen sich selbst oder anderen "in die Tasche lügen" daß sich das rentiert.

    Die PV-Anlage ohne Speicher ist immer rentabler als mit Speicher.
    Wenn bei einer PV-Anlage mit Speicher eine Amortisierung darstellbar ist, dann immer deshalb weil die Erträge aus der PV-Anlage den Speicher mitfinanzieren.
     
  7. mastehr

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    Mit 5,4 kWh kommt ein typischer Haushalt aber nicht über den Tag. Wie oft kann denn der Akku zu 99% entladen werden? Wie lange gibt es Garantie für den Akku?
     
  8. Julius

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    Er hat doch noch nicht einmal berücksichtigt, daß für den selbst verbrauchten Strom Mehrwertsteuer abgeführt werden muß...
     
  9. R.B.

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    Kapazität ist auch nur die halbe Miete, welche Leistung kann der WR bereitstellen und einphasig oder auf allen 3 Außenleitern verteilt?

    Eine PV Anlage mit 15kW wird sowieso den größten Teil der Erträge einspeisen, höchstens man sitzt den ganzen Tag zuhause und wartet auf Erträge um sie dann zeitnah zu nutzen. Ziemlich praxisfremd.
    Zum Akku, mir ist kein Akku bekannt der ständige Tiefentladung auf 1% Restkapazität klaglos mitmacht, ohne das mit einer verkürzten Lebensdauer zu quittieren. Ich muss aber zugeben, dass ich hinsichtlich Akku-Technologien nicht auf dem neuesten Stand bin. Vielleicht gibt es ja zwischenzeitlich solche Wunderteile.
     
  10. #9 toxicmolotow, 23. Oktober 2015
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    Bei der Größe nicht nur die... sondern, wenn ich es richtig verstanden habe, auch EEG-Abgabe.
     
  11. 19junx88

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    Ihr seid ja Vögel...was schlägt ihr denn für einen Ton an?

    Ich rechne euch doch nicht komplett alles vor, oder wollt ihr meine Excel-Tabelle haben? Könnt ihr schön alleine machen.

    Bei Mehrkosten von 500 EUR sind für die Amortisation (wohlgemerkt habe ich nicht geschrieben, dass mich der kleine Akku zum Millionär macht) die MwSt für Eigennutzung, EEG-Abgabe sowie Abnutzung unerheblich, die 500 EURO schaff ich in 5 Jahren wenns scheisse läuft. Die MwSt ist übrigens drin, soviel zu "Er hat doch noch nicht einmal berücksichtigt". Gut dass du das ja auch wissen kannst, Schlaubischlumpf.

    Tiefenentladung eben nicht, da das Teil bei ner Tiefenentladung hinüber ist. Die 1% Restladung verhindern die Tiefenentladung. Laut Hersteller im übrigen egal ob Restladung 80, 50 oder 1%. Ob das stimmt, okay, muss man allerdings natürlich hinnehmen. 5000 Ladezyklen werden angegeben, dann ist die Kapazität noch 85% (Garantie 5 od. 10 Jahre, weiß ich nicht ad hoc).

    Der Grundtenor Akku = unrentabel ist nur in der Regel richtig.
    Ausnahmen bestätigen diese.

    Das ich bei 15kWp trotzdem sehr viel einspeise ist mir durchaus bewusst.
    Allerdings mach ich das ja auch nicht umsonst.

    Die 5,4kWh reichen für abends 1-3 Stunden, insb. im Sommer. Das ist die "stromintensive" Zeit in der keine Sonne scheint. Verbrauche ich da den eigens produzierten, kostet mich die kWh nur die MwSt.

    Das ein Akku Mehrkosten von TEUR 10 nicht reinholt ist klar, aber EUR 500 ist alles außer einer Milchmädchenrechnung.
     
  12. R.B.

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    Da würde ich mir die "Garantie"bedingungen sehr genau durchlesen. 1% Restladung ist im Prinzip schon Tiefentladung, und 5000 Ladezyklen unter diesen Bedingungen? Vermutlich geht es um LiFePo Akkus, wenn man die mit entsprchender Elektronik versieht und die Umgebungsbedingungen stabil hält, könnte es vielleicht funktionieren.

    und welche Leistung liefert der WR? Was helfen Dir (beispielsweise) 5kWh Kapazität wenn der WR nur 1kW liefern kann? Der Verbrauch am Abend ist ja nicht konstant, und wenn mal der Herd in Betrieb geht (auf 2 bzw. 3 Außenleitern) dann müsste der WR auch auf 3 Außenleitern einspeisen, und auch die notwenige Leistung (7kW oder 10kW?) liefern, da sich der Herd ansonsten die Energie trotzdem aus dem Netz holt. Ich bestreite nicht, dass man damit ein paar Leuchten betreiben kann, aber bevor man hier rechnet, sollte zuerst einmal das Nutzerverhalten bzw. Betriebsverhalten der angeschlossenen "Verbraucher" analysiert werden.

    Das ist korrekt. Was gibt es aktuell pro kWh bei 15kWp? 10Ct? 12Ct?

    Kann der integrierte WR überhaupt mit 15kWp PV-Fläche zusammenarbeiten? Du gehst ja davon aus, dass Du den WR einsparen kannst, aber wenn der integrierte WR beispielsweise nur 5kW verträgt, dann musst Du auch die Kollektorfläche drastisch verkleinern. Gleichzeitig verändert sich der angesetzte Preis für den WR wenn auf ein Speichersystem verzichtet wird. Zudem sind die 5.000,- € für einen 15kW WR etwas hoch angesetzt, je nach Hersteller reden wir hier eher von 3-4T€ inkl. MwSt.
     
  13. KyleFL

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    Was ist wenn der Wechselrichter bzw. Akku kaputt geht? Können die Teile dann getrennt ausgetauscht werden, oder muß die komplette Einheit ersetzt werden?
     
  14. reezer

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    die angeblichen "Mehrkosten" von 500 Euro sind schon einmal in die Tasche gelogen.
    wer so rechnet, der kann alles hinbiegen.

    da muss man über technische Aussagen wie die 1% Restladung garnicht nachdenken...
     
  15. KyleFL

    KyleFL

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    Hab hier mal einen Preis für einen 15kw Wechselrichter im Netz gefunden:
    3.497,89 € - S* Tripower. (Also kein Billigkram).

    Da werden dann aus 500€ schonmal 3000€.


    Cu KyleFL
     
  16. R.B.

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    Eben. Und wenn dann dem internen WR schon bei 5kW die Puste ausgeht, sieht es wieder anders aus. Dann reden wir über einen WR in der 1T€ Klasse, oder von mir aus 1,5T€, und auch nix mit Tripower sondern es wird nur 1 Außenleiter bedient.
     
  17. 19junx88

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    Die ganzen "Experten" kennt man ja als längerer stiller Mitleser schon aus anderen Threads zur Genüge, jetzt bin ich selbst mal "Opfer", durchaus interessant muss ich sagen.

    Ich bin an dieser Stelle raus, da hier nur eigene vorgefertigte Meinungen zählen. Mein Anreiz war lediglich anderen Mitlesern (Laien) an die Hand zu geben, dass die strikte Ablehnung von Akkus im Vorhinein genauso falsch ist wie die blinde "Lohnt-sich-schon-irgendwann"-Attitüde.

    Jeder sollte sich das selbst ausrechnen (lassen), aber dass hier meine Anlage pro forma schlecht gerechnet wird, ohne dass die Spezifikationen genau bekannt sind und nur um die eigene Meinung zu untermauern ist genau so großer Mist. Ich lese nur "wenn, dann" und "Preise im Netz" (wer baut verbaut das, der liebe Gott?) und die angeblich nicht mögliche Restladung von 1% von Maurermeistern (nichts gegen den Berufsstand aber eine Expertenmeinung ist das sicherlich nicht). Sorry, aber dann äußert euch bitte einfach nicht.

    Einen schönen Abend noch.
     
  18. R.B.

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    Du bist wirklich der Held des Tages.
    Zuerst irgendwelche Thesen in den Raum stellen, dann keine brauchbaren Daten liefern, und zum Schluß noch wundern, dass die These hinterfragt wird. Tja, und anstatt auf Fragen zu antworten, wird gepoltert.
     
  19. 19junx88

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    Ich habe keine Thesen zur Diskussion gestellt, ich habe lediglich für den Threadstarter einen Denkanstoß gegeben was die Wechselrichter sowie Förderungsthematik angeht.
    Das hätte ich im Rückblick betrachtet besser als PN getan.
    Falls er noch liest und Interesse hat kann er/sie sich gerne per PN melden für Genaueres.
     
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  21. R.B.

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    Deine These war, dass sich der Akku rechnet, weil er nur 500,- € an Mehrkosten verursacht.
    Die möglichen Denkfehler habe ich oben aufgeführt. Aber wenn Du meinst Du hättest den Jackpot geknackt, dann von mir aus.
     
  22. 19junx88

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    Was nach wie vor der Fall ist.
    Von 3 Angeboten hat bei keinem der WR unter 5 gekostet. Internetpreise als Gegenargument - fällt mir schwer das zu akzeptieren. Vllt macht das ja einer der my hammer-Stars. Ortsansässige Elektrounternehmen machens - bei uns zumindest - nicht.

    Ja, hab ich danke. Die 500 EUR leg ich an, dann hab ich was für die Rente. Vielleicht habt ihr in eurer Weisheit da auch ein paar Tipps?
     
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Erfahrung mit Speicher für Photovoltaikanlagen?

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