Erfahrungsbericht: Altbausanierung mit polnischer Firma

Diskutiere Erfahrungsbericht: Altbausanierung mit polnischer Firma im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Guten Tag Zusammen, wir stehen kurz vor dem Abschluss der Sanierungsarbeiten unseres 250 qm großen Zechenehauses. Gerne teile ich meine...

  1. Pati2000

    Pati2000

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    Guten Tag Zusammen,

    wir stehen kurz vor dem Abschluss der Sanierungsarbeiten unseres 250 qm großen Zechenehauses.

    Gerne teile ich meine Erfahrungen über die Zusammenarbeit mit einer polnischen Baufirma mit euch, da mir solche Berichte im Netz sehr gedient hätten.

    Da das Haus bereits 106 Jahre alt ist, wurden nach dem Kauf umfangreiche Sanierungsarbeiten, wie die Erneuerung der Strom- und Wasserleitungen, Neuverputzung sämtlicher Wände, Erneuerung der Bäder, Austausch der Bodenbeläge sowie der denkmalgeschützen Fenster notwendig.

    Als Laie hatte ich große Schwierigkeiten eine Firma zu finden, die den Großteil der Arbeiten aus einer Hand anbietet und dabei noch bezahlbar bleibt.
    Durch Zufall traf ich auf eine polnische Sanierungsfirma, die mir einen unschlagbaren Preis anbot. Völlig verunsichert, vor allem von einigen negativen Internetbeiträgen, wusste ich lange Zeit nicht, ob und wie ich mich entscheiden sollte.
    Da die polnische Firma (Sitz in Polen, Steuernummer und Anmeldung in Deutschland) jedoch nur einen Bruchteil des Preises im Vergleich der deutschen Firmen verlangt, ging ich dieses Risiko ein und beauftragte die polnichen Jungs für die Sanierung meines Hauses.

    Kosten/ Nutzen:
    Die Arbeiter wohnen bei uns auf der Baustelle und arbeiten täglich ca. 12 Std. Das spart uns die Hotelkosten, erfordert jedoch auch ein hohes Maß an Versorgung der Arbeiter, wie z.B. die Versorgung mit Nahrung und Getränken (ihr glaubt gar nicht, wie viel Nahrung und Getränke ;-), das Bereitsstellen und Waschen der Betten, Organisation und Beschaffung des Arbeitsmaterials, ect.
    Da wir einen Fixpreis festgelegt haben, ist den Männern daran gelegen, die Arbeiten schnellst möglich auszuführen. Die Jungs sind nett und sehr charmant.
    Einen großen Vorteil den uns die polnischen Jungs bieten ist vor allem die Flexibilität mit der sie (ohne Preiserhöhung) auf Änderungen und Sonderwünsche reagieren.

    Qualität:
    Wir lassen regelmäßig einen deutschen Sanierungsfachmann unsere Baustelle besichtigen und begutachten. Die Qualität sowie die Geschwindigkeit und Flexibilität mit der die Arbeiten ausgeführt werden wurde von ihm bisher jedesmal als sehr gut bewertet.

    Schwierigkeiten:
    Obwohl ich selbst in Polen geboren wurde, habe ich oft Schwierigkeiten mit der polnischen Zahlungsmoral und Kommunikationsstruktur.

    So beschweren sich die Arbeiter oft, dass sie noch nicht für ihre Arbeit vom polnischen Bauunternehmer entlohnt wurden, der sich wiederum beschwert, dass seine Arbeiter (alle selbstständige Subunternehmer) ihre Rechnungen nicht ordungsgemäß einreichen würden. Die Aussagen sind vielfälltig und für mich als Außenstehende nicht nachvollziehbar oder durchschaubar. Fakt ist, dass ich als Auftraggeber oft auch als Ansprechpartner für die kleinen und großen Nöte der Arbeiter diene. Eine zusätzliche Belastung für die man, neben dem eigentlichen Sanierungsstress, weitere Energien übrig haben sollte (vor allem, wenn man sich der Flexibilität der Arbeiter bedienen will).

    Schwierig finde ich auch das Einhalten der Absprachen.
    So werden zwar alle Arbeiten so durchgeführt, wie mit dem Bauleiter besprochen, jedoch fast nie zum vereinbarten Zeitpunkt. Treten Konflikte auf, werden diese nicht thematisiert, sondern ausgesessen, denn der Haupttenor im Gespräch lautet immer: "alles kein Problem!". So entstanden das ein oder andere Mal ungewisse Planungs-Situationen in denen weder die Arbeiter noch ich als Auftraggeber wussten, wie und ob es weiter gehen würde und der Bauleiter war nicht greifbar.
    Diese Ungewissheit und Nicht-Kontrollierbarkeit hat mich schon das eine oder andere Mal eine schlaflose Nacht gekostet, auch wenn am Ende immer wieder alles gut wurde.

    Resultat:
    Dem günstigen Preis bei guter und schneller Arbeitsqualität steht ein hoher zeitlicher Versorgungs- und Betreuungsaufwand entgegen.
    Wenn jedoch die finanzielle Struktur keine bequeme Sanierung durch eine deutsche Fachfirma zuläßt, ist dies sicher eine gute Alternative um möglichst viel Arbeit mit dem vorhandenen Sanierungs-Buget stemmen zu können.
     
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  3. Friedl1953

    Friedl1953

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    Hmmm und was willst Du uns damit sagen. Zur Nachahmung empfehlen, oh Gott nein. Der Teufel liegt nun hier im Detail.
    Wenn Du in Polen geboren bist, evtl. auch noch polnisch sprichst ist das schon mal ein Vorteil den die allermeißten hier nicht haben. Das ist schon ein sehr wichtiges Detail. Hat zwar hier nichts mit zu tun, aber ich habe das mal mit einem Grenzer erlebt. Meine Freundin hat einen polnischen Namen, der Grenzer fragt sie ob sie Polin ist, sie hätte nur nicken müssen, dann hätte ich viele Probleme weniger gehabt.
    Das polnische Arbeiter auch qualifiziert sind steht außer Frage. Das Sie fleißig, höflich und zuvorkommend sind auch. Die wollen auch an die Sonne und sind dafür bereit viel zu geben, was die polnischen Spargelstecher immer wieder beweisen. Wir Deutschen könnten uns an der Arbeitsmoral dieser Leute manchmal eine Beispiel nehmen.
    Hier ist der Teufel, die kaufmännische Seite, oder das Vertragsrecht. Einzelne Arbeiter sind SUBS, die Arbeiter jammern das nur spät Geld kommt, der Unternehmer beschwert sich über die Arbeiter weil die Ihre Abrechnungen zu spät einreichen. Der Preis ist nur ein Bruchteil, ist das wirklich nur durch geringere Löhne so gegeben, Material kaufen die definitiv nicht billiger ein. Und, und, und.
    Alles gut und schön, nur wenn es Probleme gibt (vielleicht auch in 3 bis 4 Jahren) dann hast Du schon die Brille auf.
    Sicherlich nicht geeignet für eine Weiterempfehlung, tut mir leid.
     
  4. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    @TE

    Da beutet ein Pole im Auftrag einer Polin andere Polen aus......:mauer
     
  5. R.B.

    R.B.

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    und was soll uns das jetzt sagen?

    Willst Du uns jetzt sagen, dass eine polnische Firma, trotz vieler negativer Internetbeiträge die es über solche Firmen gibt, auch "normal" arbeiten kann? Na ja, diese Neuheit ist wohl kaum eine Schlagzeile wert.
     
  6. Baumal

    Baumal

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    das frage ich mich auch.
    vor allem mit der berufsbezeichnung "sozialarbeiterin".
     
  7. R.B.

    R.B.

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    Ist doch clever, und wenn´s schief geht...........waren die Deutschen schuld. :mega_lol:
     
  8. Pati2000

    Pati2000

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    OK!
    Entschuldigt bitte, dass ich diesen Beitrag hier überhaupt verfasst habe!
    Ich hatte tatsächlich die naive Vorstellung, dass er dem einen oder anderen hier weiterhelfen könnte...
     
  9. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Was glaubst Du eigentlich, warum die Arbeiter alle "selbstständige Subunternehmer" waren?
    - keine Sozialversicherung
    - keine Krankenversicherung
    - nicht gemeldet bei der Berufsgenossenschaft

    Interessant, dass gerade eine Sozialarbeiterin ein solches Verfahren als eines, was anderen weiterhelfen könnte anpreist...
     
  10. Friedl1953

    Friedl1953

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    Wenn du es so gemeint hast, trotzdem Danke. Hört sich nur leider sehr stark nach "Werbe Post"an. Keiner der Bauexperten könnte ruhigen Gewissens hier so etwas empfehlen und zwar nicht wegen der guten oder schlechten Arbeit, sondern der Firmenkonstellation. Die ist unsozial und brandgefährlich. Wobei hier noch gar nicht das Thema Handwerksrecht angesprochen wurde.
     
  11. Gast036816

    Gast036816 Gast

    die ausbeutung von scheinselbständigen - pur!

    hat der arme pole in seiner schein-selbständigen-rechnung für seine abhängige beschäftigung ein komma vergessen, wird die rechnung natürlich nicht angwiesen oder ausbezahlt.
     
  12. fridomann

    fridomann

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    Interresant ist der Bericht wirklich. Einfach nur um zu wissen wie das ablaufen kann.

    Gibt oder gab es Mängel? wie wurden diese behoben? wer haftet?

    gruß
     
  13. JamesTKirk

    JamesTKirk Gast

    Ich bin der festen Überzeugung, dass die TEin keine Werbung ohne ähnliches machen wollte, sondern einfach nur Ihre (größtenteils positiven) Erfahrungen mit den polnischen Arbeitern mitteilen wollte.

    Die Realität dahinter sieht aber leider meistens ganz anders aus und wurde schon beschrieben. Keine Versicherungen, Probleme bei der Auszahlung der eingereichten Rechnungen, Probleme bei Mängeln und Mängelbeseitigung etc. pp. Diese Seite sollte in dem Thread auch beschrieben werden.
    Aber bitte unterstellt der TEin keine bösen Absichten ...
     
  14. uban

    uban

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    Die Schweiz macht es richtig, die achten ansatzweise dass die Preise nicht ins bodenlose fallen, d.h. es können bei mir gerne polnische Fachkräfte arbeiten aber zu deutschen Konditionen. Dann entsteht mal gesunder Wettbewerb der nicht über den billigst-preis ausgefochten wird.
     
  15. Friedl1953

    Friedl1953

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    Ich denke genau das ist das gefährlich in diesem Beitrag, dass jemand der auf diesem Gebiet etwas unbedarft ist solche Fragen stellt.
    Was ist interessant an dem Bericht - polnische Arbeiter können gute Leistungen bringen - ist das Neu? Bestimmt nicht.
    Wie das ablaufen kann, genau so kann es nicht ablaufen! Und damit stellt sich die Frage nach Mängeln überhaupt nicht, weil es so auf gar keinen Fall gehen kann.
    Da gibt es also eine polnische Firma in Polen, die aber keine eigenen Arbeiter hat sondern einzelne Arbeiter als Sub beschäftigt. Diese offensichtlich ein Mann, Schreibtischfirma hat eine Niederlassung in Deutschland. Ist das tatsächlich eine Firma oder nur eine Gewerbeanmeldung in irgendeiner Wohnung. Da die polnischen Einzelsubs wohl nur Ihre Zeit bezahlt bekommen, muss nun der Auftraggeber die Leute versorgen und unterbringen. Wahrscheinlich ist das Honorar so niedrig dass hier nichtmal Verpflegung und Pensionsunterkunft raus springt. Das Ganze wird von einer Sozialarbeiterin gepostet, der die sozialen Probleme schon bekannt sein müssten. Mir streuben sich da alle Haare am meißten wegen den Einzelsubs.
    Es spricht überhaupt nichts dagegen auch polnischen Firmen eine Chance zu geben, wenn die sich an übliche Gepflogenheiten (ich spreche absichtlich nicht von Gesetzen) halten.
    In meiner Branche gibt es eine große Fertighausfirma in Polen.
    Da steht in Polen eine Fabrik für edliche 100 Häuser im Jahr. Die kaufen viele Materialien auch hier in Deutschland ein. Die sind Verbandsmitglied und unterliegen der deutschen Güteüberwachung. Haben eine echte Niederlassung in Deutschland (keine Produktion). Deren Leute sind angestellt und bekommen Auslösung damit die sich versorgen und Abends im Hotel/Pension schlafen können.
    Das sind unabdingbare Voraussetzungen um auch Polen hier eine Chance zu geben.
    Über die Konstellation der TE sollte man nicht eine Sekunde nachdenken.
    Problem ist halt für die Schnäppchenjäger, eine polnische Firma die die ordentlichen Voraussetzungen erfüllt kann auch nicht exorbitant billiger sein.

    @James, ich habe mich ja bedankt, wenn Sie das so gemeint hat. Trotzdem habe ich dabei ein anderes Gefühl. Hängt aber mit einer Erfahrung im näheren Umfeld zusammen.
     
  16. saarplaner

    saarplaner

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    Alleine der Satz im Eingangsposting:

    Die Arbeiter wohnen bei uns auf der Baustelle... :mauer :mauer :mauer

    UNGLAUBLICH!

    und dann von Beruf SOZIALarbeiter... :yikes :yikes :yikes

    So naiv kann doch wirklich niemand sein, oder?
     
  17. PeterB

    PeterB

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    Und wurden die Kosten für Kost und Logis in den ach so günstigen Preis mit eingerechnet?
    Auch die Zeit die von der Bauherrin dafür aufgewendet werden muß?
     
  18. Berzuio

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    Ich finde das Posting sehr interssant.

    Die polnischen Arbeiter freuen sich doch auch über die Arbeit. Die werden ja nicht gezwungen! höchstes wirtschaftlich "gezwungen"
    Aber da werden wir ja alle. Vielleicht ist ja gerade sozial, dass die Sozialarbeiterin unseren polnischen Freunden eine Arbeit ermöglicht habt.

    Man muss das Ganze halt nur genau abwägen.
     
  19. Tom Köhl

    Tom Köhl

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    Die Werbung in diesem Forum ist großer Mist
    Natürlich. Aber doch nicht unter diesen Bedingungen.
    Schläfst Du auch immer bei Deinen Patienten auf dem Fußboden, wenn Du sie dafür behandeln darfst?
    Bist Du auch nicht vernünftig ver- und abgesichert, falls Dir bei der Behandlung mal ein Fehler unterläuft?
    Und anschließend wirst Du dann von Deinem Chef zusammen mit Deiner Kolonne in die nächste Stadt geschickt, um da jemanden zu behandeln?
    Frau und Kinder sieht man dann zu Ostern das nächste Mal?

    Es heißt ja immer, dass bei Ärzten der Verstand aussetzt, sobald es um Geld geht.

    Gruß,
    Tom
     
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  21. Mosaik

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    Ja, toll, gell.

    Und sollte es einen Unfall geben, behandelt Herr Bezuio bestimmt auf Pump? Kranken- oder Unfallversicherung dürfte bei den netten Jungs nicht drin sein.
     
  22. Berzuio

    Berzuio

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    Also von Schwarzarbeit war beim TE nie die Rede!

    Um Geld zu verdienen und die Familie durchzubringen, würde ich notfalls natürlich auch andere Wege gehen. Das ist doch klar.
    Zum Glück ermöglicht mir das deutsche Gesundheitssystem allerdings noch den weichen Ledersitz meines Porsches anstatt harter Fußböden.
    Aber dass ist doch eine generelle philospohische Frage der Verteilunggerechtigkeit
    Nimmst du als ehrenwerter Dipl. Pädagoge Flüchtlinge aus Syrien bei dir zuhause aus?

    Solsange die Polen legalsind und bezahlt werden, gibt es doch eine Win-Win-Situatio, die man erstmal nicht so einfach aus Prinzip verurteilen darf!
     
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