erforderliche Arbeiten für Baugrubenaushub?

Diskutiere erforderliche Arbeiten für Baugrubenaushub? im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hallo liebe Forumsteilnehmer, ich möchte gerne im März mit meinem Hausbau beginnen. In der engeren Auswahl sind 4 regionale Firmen, die uns ein...

  1. #1 Saarlandbaut, 07.12.2006
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    Hallo liebe Forumsteilnehmer,

    ich möchte gerne im März mit meinem Hausbau beginnen. In der engeren Auswahl sind 4 regionale Firmen, die uns ein schlüsselfertiges Haus in Massivbauweise erstellen sollen. Allerdings würde ich gerne die notwendigen Erdarbeiten für den Kelleraushub privat vergeben, da wir den kompletten Boden (Lehm!) auf die Deponie fahren müssen und ich nicht einsehe, den Tiefbauer und mein beauftragtes Bauunernehmen zu bezahlen (gleich 2 mal Marge für die Entsorgung der Erde). Auf was muss ich den bei dem Aushub achten?


    Vermessung/Schnurgerüst macht ein bekannter Vermessungsingenieur von mir
    Erdaushub - Angabe der Tiefe kommt vom Architekten, oder???
    Vorbereiten des Bodens - in den BLB steht immer "tragfähiger Boden" wie muss ich den denn herstellen?:confused:
    Angebot eines Tiefbauers habe ich bereits....liegt ca.50% unter dem Preis meiner Hausanbieter.

    Vielen Dank für ein paar Tipps.
     
  2. Ryker

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    Ganz andere Frage:
    Kannst Du denn die diese Teilleistung so einfach aus dem Vertrag nehmen?
     
  3. #3 VolkerKugel (†), 07.12.2006
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    Und wo ...

    ... bleibt das Bodengutachten :confused: ? Will das Keiner haben?
    Da steht dann drin, wie ein tragfähiger Boden auf diesem Grundstück herzustellen und wie tragfähig er eigentlich ist.
     
  4. #4 Saarlandbaut, 07.12.2006
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    ja das geht, dafür wird mir aus dem vereinbarten Festpreis Betrag "x" rausgerechnet für Erdarbeiten. Wobei Betrag "X" sich so auf ca. 5000€ für ich zitiere "Baugrubenaushub mit Abschieben des Mutterbodens, seitl. Lagerung und Abfahen auf die Deponie beschränkt". Verfüllen mit geeignetem Material ist da nicht dabei. Bei einem Aushub von ca. 9,5x9,5m (plus 1,5 m für die Arbeitsräume und einer Tiefe von max. 2,70 für Keller) -->326m³ --> ca. 15,3€/m³....ich habe bereits ein Angebot eines Privatmannes vorliegen (arbeitet bei einem Bauunternehmer) von ca. 6€/m³ inkl. Deponiegebühr....und ca. 4€/m³ fürs Verfüllen. Lohnt sich also schon. Allerdings will ich selbst informiert sein auf was ich bei einer solchen Privataktion achten muss, damit ich nicht im Nachhin das teure "Lehrgeld" bezahlen muss...
     
  5. #5 Vince P., 07.12.2006
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    Meine Empfehlung wäre auf jeden Fall ein Bodengutachten erstellen lassen. Da steht dann auch eine Gründungsempfehlung drin. Das kostet so ab 500€.
    Für Lehmboden kann das ungefähr so aussehen: Austausch 20-50 cm unter der Bodenplatte Ausstausch des Bodens gegen Schotter, oder Kies (die genaue Art liefert auch der Bodengutachter). Das wird verdichtet. Danach sollte die Verdichtung kontrolliert werden (macht auch der Bodengutachter).
    Weiterhin fallen bei einem Kellerbau im Lehm Dränagemaßnahmen an (steht dann auch im Gutachten drin).
    Den Aushub, das Auffüllen und Verdichten macht eigentlich der Tiefbauer. Je nachdem wie der Lehmboden beschaffen ist, sollte der nicht mit zu schwerem Gerät arbeiten und auch die Verdichtung sollte genau definiert sein.
     
  6. #6 Saarlandbaut, 07.12.2006
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    Hallo Volker,

    Bodengrundachten macht aber nicht jeder....bei einer Firma die noch im Rennen ist, wird das gemacht, da hast du vollkommen Recht, dass ich das ja dann sehe. Entscheide ich mich für eine andere Firma, wird das z.B. nicht gemacht und ich müsste das privat in Auftrag geben.
     
  7. #7 Saarlandbaut, 07.12.2006
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    Hallo Vince,

    Danke für die Tipps. Da es wohl eh auf die Firma hinausläuft, die ein Bodengutachten mit drin hat, bin ich wohl hiermit auch auf der sicheren Seite und mache die Erdarbeiten nach Empfehlung des Gutachtens und es kann nichts passieren. Da ich jetzt schon desöfteren auf meinem Grundstück war und man in dem Lehm schon gut Versinken kann, habe ich mir so etwas wie einen Austausch und eine verdichtete Kiesschicht schon gedacht.
     
  8. #8 Vince P., 07.12.2006
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    Sich nur wegen des Bodengutachtens auf eine Firma festzulegen muss aber nicht sein. Es spricht nichts dagegen, das Ding privat in Auftrag zu geben. Die anderen Firmen halten sich dann genauso dran.
    Wie sieht es mit der Entwässerung aus? Gibt es da irgendwelche Vorgaben im Bebauungsplan?
     
  9. #9 Saarlandbaut, 07.12.2006
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    Hallo Vince,
    Danke für die Tipps schon mal. Bin ganz begeistert von diesem Forum.
    Entwässerung sieht so aus, dass die Stadt bereits eine Beton-Retentionszisterne während der Erschließung für 7000l pro Grundstück eingebaut hat und diese Bestandteil des Kaufvertrages war. Drainage für das Haus ist Gegenstand des Angebotes. Wollen/Müssen wir eh machen.
    Was die Etnschiedung angeht, spielt nciht nur das Bodengutachten eine Rolle, aber es ist sehr schwer sich festzulegen. Wir haben noch 4 von anfägnlcih ca. 18 in der engeren Wahl.....Sind seit ca. 3-4 Monaten nur noch mit Terminen und Verhandlungen beschäftigt ...und jetzt haben wir die Quahl der Wahl.....
     
  10. #10 Ralf Dühlmeyer, 07.12.2006
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    Auf gut deutsch...

    Schwarzarbeit. :boxing :boxing
    Die BG mit ihren Helferbeiträgen wirds dann schon richten, das der Preis passt. :smoke
    MfG
     
  11. #11 Saarlandbaut, 07.12.2006
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    Sehr geehrter Herr Dühlmeyer,

    da muss ich sie enttäsuchen. Keine Schwarzarbeit, der ist angemeldet mit seinem Nebengwerbe. Aber ich finde es nicht "geizig", wenn ich mal ihre Signatur zitieren darf, wenn man Margen bei einem Gewerk des Hausbaues, von ingesamt ca. 12 Gewerken, nicht 2 mal anfallen lassen möchte. Ausserdem finde ich ihr Kommentar völlig deplatziert und wenig konstruktiv, wenn sie die Hintergründe meiner Frage nicht kennen und auch nicht beantworten. Wenn sie einen schlechten Tag haben, kaufen sie sich einen Boxsack und schicken nicht wildfremden Personen boxende Smileys, wäre mein Vorschlag. Sie sollten sich lieber, falls ihre Berufsangabe stimmt, konstruktiv an diesem Forum beteiligen, das würde jedem mehr helfen....hätten sie sich fachlich geäußert, würde ich vielleicht überlegen die Erdarbeiten nicht in Eigenleistung zu machen, weil dies z.B. ein zu komplexes Gewerk darstellt.
     
  12. Quelle

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    gar nicht ignorieren. jahreszeitlich passend holt er gerne mal leicht verfrüht die rute raus.
     
  13. voggel

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    Starke Worte für jemand der sich frisch angemeldet hat hier im Forum .

    Und zum Thema ca. 6€/m³ inkl. Deponiegebühr....und ca. 4€/m³ fürs Verfüllen. .

    auch ich hab direkt mal lächeln müssen , ich habe beim abriss meiner scheune genug Rollen voller Erdaushub und Steinen ( ca 150 t ) bewegt um zu wissen , das es genug unterschiede gibt , je nach dem was hingebracht wird ... Erdaushub ist so einfach gesagt :-)

    aber na denne du weist bestimmt eh schon was du machst .... :sleeping
     
  14. #14 damy, 07.12.2006
    Zuletzt bearbeitet: 07.12.2006
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    @Saarlandbaut

    6 €/m³ für ausheben, abfahren und deponieren :shades :wow :shades ,
    4 €/m³ für verfüllen und verdichten :shades :wow :shades

    bei diesen Preisen kann es nur Schwarzarbeit sein, da würde kein ordentlicher Erdbauer auch nur seine Maschine auf die Baustelle fahren. Das dürft auch im Saarland so sein.

    Vielleicht sieht die Baugrube auch danach entsprechend aus :wow :shades :wow
     
  15. damy

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    Und noch etwas,

    bitte nicht wundern wenn es 400 m³ oder mehr Aushub gibt, den 1,5m Arbeitsraum dürfte nicht ausreichen.
    Bei einem Duchschnittspreis von ca. 15 €/m³ verdint sich der BU bestimmt keine goldene Nase.:irre

    Und noch einen Tip mit dem man sparen kann: Die senkrechte Abdichtung ist auch ein beliebtes Objekt, im Baumarkt gibt es das Material für wenig Geld. :biggthumpup:
     
  16. #16 Ralf Dühlmeyer, 07.12.2006
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    Und ohne Gewähr, hihi. :D :D
    MfG
     
  17. #17 Saarlandbaut, 07.12.2006
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    @ Voggel: na da fragt sich doch eher warum man von "alten Forumshasen" gleich so angegriffen wird....obwohl man dachte, hier in dem Forum auf eine vermeindliche Hilfe zu stoßen
    @damy: es ist schön, dass sich alle so wahnsinnig gut mit den örtlichen Gegebenheiten hier auskennen und sich so gleich ein Bild machen können. Herrlich. Das war mein erster und letzter Eintrag in dieses Forum, weil mich das echt sauer macht, anstatt eine konstruktive Hilfe zu bekommen, wie von Vince, nur attakiert zu werden. Danke für den Tipp mit dem Baumarkt, werde ich mich mal kundig machen.
     
  18. #18 VolkerKugel (†), 07.12.2006
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    Nun sei mal friedlich ...

    ... wir sind hier "auf dem Bau" :cool: .

    Bis das Bodengutachten vorliegt, kann "vernünftig" Keiner was sagen. Schon gar nicht zu Preisen für Aushub und Verfüllung (was ist, wenn der Kram nicht wieder verfüllbar ist?).

    Was Du hier brauchst - und offensichtlich nicht hast - ist jemand, der das Ganze so plant, wie sich das gehört :konfusius .
     
  19. damy

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    Dann erkläre mal die örtlichen Gegebenheiten :confused:

    4 €/m³ für verfüllen und verdichten:
    2 x Facharbeiter........80 €/Std
    Bagger ohne Fahrer....25 €/Std
    Rüttler.....................10 €/Std
    -------------------------------
    =..........................115 €/Std
    da muss der in der Stunde fast 30 m3 Arbeitsraum lagenweise verfüllen und verdichten :respekt

    6 €/m³ für ausheben, abfahren und entsorgen
    Baugrubenaushub.......................3 €/m³
    Abfahren je nach Entfernung.....3-5 €/m³
    Deponiegebühren...................6-10 €/m³
    -------------------------------------------
    =......................................12-18 €/m³


    ... und wer wurde hier angegriffen :confused:
     
  20. Bruno

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    Ich wundere mich, wie man innerhalb weniger Beiträge von "bin vom Forum begeistert" zu "das war mein letzter Beitrag" kommen kann. Ich finde auch die ganze Herangehensweise ans Bauen suboptimal. Läuft das heute so?

    Zur Erinnerung: 14 GU-Angebote (auf welcher Basis? wäre interessant), dann monatelanger stressiger Äpfel-mit-Birnen-Vergleich ("Sind seit ca. 3-4 Monaten nur noch mit Terminen und Verhandlungen beschäftigt"), dann werden gleich die ersten Gewerke aus dem GU-Paket herausgelöst: Vermessung ("Vermessung/Schnurgerüst macht ein bekannter Vermessungsingenieur"), Erdarbeiten an einen Privatmann ("ich nicht einsehe, den Tiefbauer und mein beauftragtes Bauunernehmen zu bezahlen (gleich 2 mal Marge für die Entsorgung der Erde"). Wahrscheinlich soll sich das Spielchen mit jedem weiteren Sub-Gewerk wiederholen (beim GU sind das fast alle!). Und das Forum könnte die Anleitung liefern (und weil es das nicht brav tut, ist nach wenigen Stunden Schluss).

    Hier fehlt eins: ein eigener Architekt. In Wirklichkeit soll ja etwas Individuelles entstehen und die Gewerke sollen zum jeweils günstigsten Marktpreis ohne GU-Aufschläge eingekauft werden.
     
Thema:

erforderliche Arbeiten für Baugrubenaushub?

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