Erschließung/Hausanschluß vor / nach dem Neubau?

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  1. blurboy

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    Hallo,

    um ein Haus bewohnbar zu machen sind nat.auch alle versorgungstechnischen Anschlüsse notwendig.
    Bisher ginig ich immer der Annhame, dass diese vor dem Bau schon gewährleistet sein müssen.
    Sehe ich das sehr falsch?

    Ich hab ein Grundstück am Ende eines kleinen Stichweges, welches halbweg´s bebaut ist (kein B-Plan Gebiet, Bebauung aber möglich),aber der Weg selbst verfügt schon mal nicht über alle Versorgungsleitungen.
    Meine Vorstellungen sind, dass wir etwa Mitte/Ende nächstem Jahres zum ersten Spartenstich schreiten können.
    Aus diesem Grund habe ich mir auch schon eine Stromanschluß in Form einer Zählersäule nun setzen lassen (Anschlußleitung zum Grundstück waren rund 30m).
    Da im Zuge dieser Maßnahem mich ein Anwohner ansprach und mir erklärte das sehr zeitnahe nun auch Abwasser gelegt werden soll (vorher Kläranlagen),
    Bin ich nun sofort zum Wasser/abwasser"amt" und wollte abklären, dass ich dann auch gern ein Anschluß hätte und welche Kosten da auf mich kämen.
    Naja letzlich war ich 3mal da, bis man mich glaub ich halbwegs ernst genommen hat und ich nun ein Wasserantrag bekommen habe.
    Zumindest war eine Aussage unter anderem, dass man in der Regel gar kein Anschluß vor der Bebaubegin auf´s Grundstück legen würde.

    Aber:
    A) Wie soll ich vorher die Kosten dafür überschauen?
    B) Sicher sein ob Anschluß möglich ist?
    C) Benötige ich doch Wasser auf der Baustelle, oder nicht?

    Oder sehe ich da was falsch?
     
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  3. maxplacid

    maxplacid

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    Ich kann dir zwar deine speziellen Fragen nicht beantworten.
    Aber eine Baugenehmigung ist nur möglich wenn die Erschließung des Grundstückes gewährleistet ist.
    Vielleicht hilft dir das ja weiter.

    Grüße
    Max
     
  4. lulu66

    lulu66

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    Antrag stellen, dann bekommst du ein Angebot, da steht dann auch eine Zahl mit €-Zeichen drin.
     
  5. ralph12345

    ralph12345

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    Du brauchst auf der Baustelle Wasser und Strom, was aber nicht heisst, daß bis dahin die Frischwasserleitung, die Stromleitung und die Abwasserleitung schon so fertig verlegt sein müssen, daß das Haus direkt dran gebaut werden kann. Woher es Baustrom und Wasser gibt, kannst Du vielleicht mit dem Bauamt oder dem Versorger klären.

    Die Erschließung muß für den Bauantrag gesichert sein, d.h. es muß klar sein, wohin z.B. Dein Abwasser geht, der Abwasserleitung wird dann aber im Rahmen des Bauvorhabens gemacht.

    Wenn Du für die äußere Erschliessung also erstmal bis hin zu Deinem Grundstück zahlen musst, könnte das teuer werden.
     
  6. blurboy

    blurboy

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    Ok das eine dier Versorgung für den Bauantrag gewährleistet sein muß, macht Sinn und bestätigt ja meine Mutmaßung das man sowas nicht erst klärt wenn der Bau steht.( so wie sich quasi ja geäußert wurde)

    Eben Nicht! Ich habe nun so ein Wasserantrag abgeschickt und werde darin dann nur die Anschlußgebühren finden rund 3100€, die nur dafür sind das ich an das örtliche Netz angeschlossen werden "darf", alle weiteren Kosten waren/sind unklar.
    Ich bin nun so mit dennen verblieben, dass wenn ich eine Genehmigung von deren Firma bekomme, ich einzelnen mit den Zuständigen für Wasser/Abwasser eine Begehunung mache und die mir dann Kostenvoranschläge machen.
    Das dies zu höheren Kosten führen kann ist mir klar, darum wüsste ich auch vorher nat gern wohin die Reise geht.

    Aber völlig davon abgesehen, ist dies wirklich unüblich vorher zu Bewerkstelligen?
    Was spricht dagegen wenn ich die Versorungsleitungen schon nahe an der geplanten Bodenplatteposition positioniere?( nat. wenn der Bauantrag abgelehnt wird)
    Probleme sehe ich unter anderem, dass wenn die Erschließung (Leitungslegung) erfolgt, dass das Grundstück in der Zeit nicht erreichbar ist, welches in der Bauphase nun äußerst ungünstig wäre, und wenn das Haus steht will man einziehen und nicht wie bei der Stromerschließung noch 4 1/2 Monate warten, bis der Versorger anrückt.
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 23. November 2010
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    Es ist doch eigentlich völlig egal, was die Ver- und Entsorger berechnen. Du hast das Grundstück, Du willst da bauen, Du brauchst die Leitungen, also musst Du zahlen, was die Dir berechnen.
    Das ist nicht wie beim I-Shopping, dass man bei billiger.de den günstigsten Anbieter raussucht - nene.
    Du hast Deine Grundversorger - und die versorgen Dich, ob Du sie magst oder nicht. PUNKT.
     
  8. blurboy

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    Falsch!
    A)Wenn die Erschließungskosten dem eines anderen erschlossenen Grundstück (sind bei uns zum Glück doch recht günstig) übersteigen, würde ich doch tatsache in Erwägung ziehen doch noch auf ein größeres Grundstück umzusiedeln.

    B) Ob die gesamte Erschließung 6T€ oder 40T€ kostet ist sicher auch nicht ganz unwichtig für evtl. Kreditaufnahmen.


    Zudem beantwortet dies nicht meine Fragen!
     
  9. #8 Thomas Traut, 23. November 2010
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    Ohne die Mecklenburger Versorger zu kennen, würde ich trotzdem behaupten, dass Preise zu erfragen sind. In Brandenburg geht es jedenfalls. Wenn kein Anschluss möglich ist, gilt das Grundstück als nicht erschlossen und es gibt keine Baugenehmigung. Wenn kein Abwasserkanal da ist, musst Du eine Sammelgrube bauen, und wenn es nur für 1 Jahr ist.
     
  10. ralph12345

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    Wenn die Gegend um das Grundstück nicht erschlossen ist, kann das auch sein, daß die Versorger das erschließen und man als Anlieger zur Kasse gebeten wird. Die Sammelgrube muß da nicht unbedingt genehmigt werden und Frischwasser liefert die auch nicht.

    Du wirst nicht umhin kommen, mit den Versorgern im Detail zu klären, wie Du an die Versorgungsleitungen kommst und zu welchen Kosten.

    Zur Frage wann: Es macht nicht unbedingt Sinn, die Leitungen schon in den Garten zu legen, wenn danach 40to LKW drüberrollen, die zur Baugrube hin müssen.
     
  11. oberh

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    Hi Blurboy!

    Du vermischst hier so einiges aus reiner Unwissenheit - und interpretierst dadurch auch falsch.

    Abwasser:
    1. Ist der Stichweg privat oder öffentlich?
    Ist er privat, dann musst Du die Abwasserbeseitigungskosten hier tragen. Wenn nicht:
    2. Sieht die Kommune den Bau eines Kanales hier vor?
    Wenn ja - wann? ggfs musst Du die Grubenzwischenlösung hinnehmen und später anschließen.
    Wenn nein - musst Du die Kosten hier tragen.

    Nun zu Deinem Grundstück:
    Die Leitungen vor dem Bau zu legen macht zumindest im großflächigen Bereich der Baugrube keinen Sinn.

    Trinkwasser:
    Dein Versorger - zumeist die Kommune als Eigenbetrieb verfügt über Satzungen, die Du teilweise im Netz findest oder Dir dort geben lassen kannst.
    Darin ist die Höhe der Kosten genau geregelt.
    Welche Längen anzusetzen sind, richtet sich nicht nur nach der gewünschten Lage auf Deinem Grundstück, sondern auch daran, ob der Stichweg öffentlich ist oder nicht.
    Ich meine mich auch an mehrere Fälle erinnern zu können, wo der Weg zwar öffentlich war - die Bauherren aber trotzdem gezwungen waren die Kosten hier selber zu tragen (frage mich bitte nicht nach den Gründen).

    Strom:
    Auch hier hast Du einen für Dich zuständigen Versorger.
    Die Kosten für deren Leistungen sind in Verordnungen niedergeschrieben.
    Bei der Rheinenergie habe ich sie mir runtergeladen.
    Bezüglich des Weges - s.o.

    Was ist mit Kabelanschluss? Telefon?

    Bevor Du Dir also einen Tiefbauer für ein Angebot suchst, kläre erst mal die offenen Fragen
     
  12. blurboy

    blurboy

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    Also der Stichweg (unbefestigt) ist öffentlich, die Kanalerschließung(Abwasser) ist geplant und soll noch dieses, spätestens nächstes Jahr durchgeführt werden, ob diese Leitungen bis auf Höhe meines Grundstück verlegt werden, konnte oder wollte man mir nicht sagen.
    Dies und weitere Angaben, so lt. Aussage wäre erst nach dem Wasserantrag möglich.

    Das Leitungen dierekt im Grubenbereich oder Zuwegung wenig Sinn machen ist logisch, ich könnte sie ja doch im Grundstücksgrenzbereich legen auf höhe des Fundamantes, da würde sie niemand stören und ich hätte beim Anschluß nur rund 2.50m Abstand zu überbrücken.Aber sofern die leitung bis zum Grundstück gesichert sind, bin ich ja auch schon zu frieden.

    Satzungen oder ähnliches habe ich im Netz leider vergeblich gesucht, scheinbar ist man hier vor Ort noch nicht so "Up to date" in Sachen WWW

    Strom habe ich nun ja liegen und ob ihr´s glaubt oder nicht, als ich von der Arbeit kam, stand ein fast 60Jähriger Herr von dem Versorger da, der mit Schippe bei den Grabenarbeiten auf dem öffentlichen Weg, allein beschäftigt war.

    Kabelanschluß und Telefonanschluß sind zu heutiger Zeit echt verzichtbar.

    Zudem welchen Tiefbauer soll ich suchen?
    Die Tiefbaumaßnahmen übernimmt der Versorger bis zu Grundstücksgrenze und darf laut deren auch nicht von anderen ausgeführt werden. Was die Arbeiten auf dem Grundstück angeht, sind es ca.16m Flachland/sandiger Boden mit Hilfe des Nachbarn´s privaten minibagger (für umsonst) wohl schnell erledigt *so meine illusorische Vorstellung*
     
  13. oberh

    oberh

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    Hi!

    #lach# Illusorisch ...

    Naja - Wenn der Kanal gelegt wird, dann wird wohl auch eine Befestigung vorgenommen.
    Die darf bei uns - satzungsbedingt - nur eine Firma öffnen und schließen, die die entsprechende Genehmigung besitzt.
    Die bekommt eine Firma nur, wenn sie einen StraßenbauMEISTER beschäftigt hat.
    Zudem muss eine Dichtigkeitsprüfung der Abwasserleitungen vorgenommen und der Kommune nachgewiesen werden.
    Der Anschluss an den Kanal darf auch nicht "Hinz und Kunz" machen ...
    Erkundige Dich also bitte lieber mal, wie das bei Euch geregelt ist.
    Schätze mal, da ist nicht viel mit DIY.

    Auf Deinem Grundstück darfst Du natürlich buddeln, so viel Du möchtest.
    Ob das jedoch ratsam ist?
    Wie tief muß der Kanal verbuddelt werden?
    Wieviel Unterbau und welcher müssen darunter?
    Stichwort lagenweise Verdichtung - Du verfügst über ne große Rüttelplatte?
    Kannst Du Deinen sandige Boden direkt auf die Leitungen legen?

    So aus der Ferne und ohne Dein Grundstück zu kennen - macht es wirklich Sinn, für die letzten 2,5 m nochmal neu Maschinen auszuleihen?

    Mir fällt gerade ein - Dein Stromversorger wird Dir einen husten, seine Leitungen und auch seine Arbeiten zu stückeln.

    Natürlich brauchst Du Wasser auf der Baustelle - hierfür kannst Du Dir ein Standrohr und einen Hydrantenschlüssel bei Deinem Versorger ausleihen.
    Dann brauchst Du nur noch einen Schlauch anzuschließen und schon kann es plätschern.
    Wieso hast Du Dir ca. 6 Monate vor Baubeginn (bisher keine Baugenehmigung vorhanden?) bereits Baustrom verlegen lassen? Oder verstehe ich Dich hier falsch?

    Viele Grüße
    Olaf
     
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  15. blurboy

    blurboy

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    Verstehe ich dich Richtig das ich auf meinen eigen Grundstück vorgeschriebenen Befestigungen und ausgwählte Firmen beschäftigen muß?
    Dies macht auf den ersten Blick für mich nur Sinn wenn ich dies im öffentlichem Raum tue, welches aber ja von den Versorgern selbst geschieht.

    In wie weit die "Buddelaktion" in privater Hand Sinn macht weiß ich nicht, auch wenn Minibagger(Nachbar) und große Rüttelplatte(bester Kumpel) ich jeder Zeit für Umsonst benutzen/ausleihen darf.

    Ich habe mir kein Baustrom, sondern richtig Anschluß legen lassen, d.h. ich habe nun eine Zähleranschlußsäule/ Steckdosen für außen und Licht auf dem Grundstück.
    Dies hatte den Hintergrund das ich hinter vorgehaltener Hand mehrfach den Tipp von Versorger und Elektriker bekommen habe, dies zu tun.
    Wo druch ich nur rund die Hälfte für den Anschluß bezahlt habe und der Hausanschluß später direkt auf die Zählersäule geklemmt wird.
    2Grundstücke weiter haben sie das im gleichem Atemzug auch so gemacht und das bewohnte Gebäude so eingebunden.


    -> Aber in Großen&Ganzen war ja meine Frage eher ob es unüblich ist sich im Vorfeld um die Möglichkeit der Erschließung und deren kosten zu kümmern und wenn ich nun weiß das Anschlußklärungen Pflicht für Bauantrag sind, habe ich bisher doch richtig gehandelt.
     
  16. #14 frauselbst, 24. Februar 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 1. März 2011
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    Also wir werden im Frühjahr mit dem Hausbau anfangen und da ist natürlich kein Strom etc. vorhanden. Wo bekommt man denn günstige Sammelgruben? Für Berlin und Umgebung hab´ich jetzt diese Firma im Netz für Sammelgruben einbauen gefunden. Was kommen da für Kosten mit der Entsorgung auf einen zu?
     
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