erste Steinreihe so i.O. ?

Diskutiere erste Steinreihe so i.O. ? im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Moin, ich war gestern auf dem Bau und die erste Steinreihe, sowie der Sandsteinsockel waren fertig. Trotz des Regens habe ich es mir nicht...

  1. #1 Heidemann, 5. Mai 2005
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    Moin,

    ich war gestern auf dem Bau und die erste Steinreihe, sowie der Sandsteinsockel waren fertig.

    Trotz des Regens habe ich es mir nicht genommen ein paar Fotos zu machen um ein paar Fragen die mir kamen zu klären (heute erreiche ich ja niemanden sonst).

    Auf Bild1 frage ich mich, ob es normal ist die beiden Perimeterdämmungen mit Mörtel zu trennen ???

    Mehr Bilder später......
     
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  3. Josef

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    "ganz" ehrlich

    so ein Detail iss mir fremd ... "aber" die Ausführung sieht sehr ordentlich aus (!) ... vielleicht hätt man den Stufenfalz noch zurückschneiden sollen ... "trotzdem" sieht´s sauber aus (!)
    .
     
  4. #3 Heidemann, 5. Mai 2005
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    Fein

    Soetwas aus ihrem Mund Josef beruhigt mich geradezu :-)

    Danke !

    Ich hab' zwar ein gutes Gefühl beim Maurer und seiner Arbeit, aber als Laie hat man doch immer so ein komisches Gefühl.

    Ist wie die Rechnung der Autoinspektion, da weiß man auch nie so genau.
     
  5. Max_

    Max_ Gast

    Hallo

    Wird das Haus verklinkert?

    Wie ist der Wandaufbau und was sieht man schon davon?

    Kein Keller? Frostschürze?

    Gruß
    Max
     
  6. #5 Heidemann, 6. Mai 2005
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    Moin,

    es wird ein 2-schaliger Wandaufbau. Außen Fachwerk und innen Hlz 1,6er Rd. Dazwischen kommen 13cm Rockwool und 4cm Luftschicht.

    Zu sehen ist die Bodenplatte, die erste Steinreihe mit Z-Folie, der Sandsteinsockel außen auf dem das Fachwerk ruht und wohl die Perimeterdämmung. Das ganze ohne Keller nur mit Streifenfundament.

    ich stelle am Besten noch ein paar mehr Fotos ein. Hoffe der Rest ist genauso sauber gearbeitet.

    Danke für eure Kommentare.

    Achja, die Z-Folie ist erstmal nur aufgelegt, damit der Zimmerer sein Fachwerk draufstellen kann. Die soll dann noch gestutz werden.
     
  7. #6 Heidemann, 6. Mai 2005
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    noch ein paar Bilder

    und hier noch mehr Fotos
     
  8. #7 Fritz F., 6. Mai 2005
    Fritz F.

    Fritz F. Gast

    Bei den Fotos von 15:28, zweites Foto ist ein bischen breiter Spalt zwischen den beiden Steinen in der Mitte, oder? Die zwei-drei Zentimeter werden wahrscheinlich mit Mörtel aufgefüllt, aber das ist halt eine Wärmebrücke.

    Im weiteren Verlauf darauf achten, dass die Steine ordentlich mit Versatz (oder wie das heisst, wenn der Stein aus der jeweils nächsthöheren Schicht immer auf zwei Steinen aufliegt) gemauert werden. Und dass nicht noch mehr Fugen/Spalte zwischen den Steinen entstehen, bloß weil einer nicht so gerne schneidet (oder Steine sparen will).

    Servus,

    Fritz
     
  9. #8 simones, 6. Mai 2005
    simones

    simones Gast

    Was bedeutet denn hier das Wort "FACHWERK"??? Wohl eher eine Außentapete mit dem Muster eines Fachwerkes.

    Nen Fachwerk beschreibt ein in sich tragendes und stabiles statisches System, im Hausbau meistens aus Holz, wobei die das Gewerk anschliesend mit was auch immer "ausgefacht" wird.
     
  10. #9 Heidemann, 7. Mai 2005
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    Hallo Simones, was soll ihr Beitrag ? Sind sie der letzte Rächer des Fachwerks oder wollen sie nur mal zeigen, daß sie wissen was ein Fachwerk ist ?

    Und ja, unser Haus wird ein Fachwerkhaus. Auch nach ihrer Definition. Das Fachwerk ist selbsttragend und die Innenwände sind nur dazu da, daß wir etwas mehr Bewegung bekommen und nicht den direkten Weg gehen können :Brille . Naja wir hätten auch die Innenwände komplett in Fachwerk machen können, aber da wir dies nicht sonderlich hübsch finden und die Wände hinterher sowieso verkleidet hätten, haben wir die günstigere Variante gewählt. Nun steht da wo die Deckenbalken zu lang geworden wären halt keine Holzstütze, sondern eine Hlz-Wand, das Fachwerk ansich ist aus abgelagertem Eichenkernholz mit Holznägeln usw..
    Ich bin leider kein Fachmann und kann daher nur Laienhaft erzählen, aber wenn sie wollen kommen sie nächste Woche vorbei, da wirds aufgestellt :winken

    Nix für ungut, aber egal wo ich sage "Wir bauen ein Fachwerk" will man mir erst weißmachen das wäre gar kein richtiges Fachwerk oder ich bekomme das Gefühl man denkt ich wolle mit der Aussage angeben. Und das Stinkt mir gewaltigt. :boxing
    ich baue nunmal so weil es schon immer unser Traum war, weil 50% des alten Dorfkerns noch Fachwerk ist, weil ich finde, das man Häuser so bauen sollte wie es in das Dorfbild paßt (wobei ich keinem vorhalte wenn es dann doch ein weiß bossierter Klinker wird, jedem das Seine) und weil es einfach schön ist :p

    Also Herr Simones, wenn sie einen Mangel in der Bauausführung entdecken oder aber Tipps, Hilfen, Hinweise haben nur raus damit, ich bin für alles offen. Aber bitte nicht solche verallgemeinernden Aussagen die weder mir noch irgendwem sonst hier helfen :smoke
     
  11. #10 Gerd Köhler, 7. Mai 2005
    Gerd Köhler

    Gerd Köhler Gast

    Heidemann, mach Dir keinen Stress wegen simones. Guck Dir seine anderen Beiträge an: machmal muss der mangels fachlicher Masse einfach rumpaulen.

    Grüße,

    Gerd, der sich über jedes weitere Fachwerkhaus freut. Und über Bauherren, die "Ortsbildverträglich" bauen.
     
  12. #11 Carden. Mark, 7. Mai 2005
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    Ich kenne mich mit Fachwerk nicht sonderlich gut aus. Ich erkenne hier aber ein Zweischaliges Mauerwerk. Hintermauerwerk Ziegel, Dämmung und dann Sandstein als Sockel. Wie soll hier mit der Fußpunktabdichtung Fortgefahren werden. Nach DIN müsste diese 10cm die Streifenfundamente runter, um den Auflagerpunkt unter den Sandstein herum, mindestens 30cm die Hinterschale hoch gezogen werden. Also – wie ist dieser Punkt geplant?
     
  13. #12 Heidemann, 7. Mai 2005
    Zuletzt bearbeitet: 7. Mai 2005
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    Keine Ahnung, leider weiß ich gar nicht so genau was sie meinen. Ich poste mal was in der LV zu Abdichtung steht:

    Sockelbereich Abdichtung - DIN 18195 Teil 4,
    inkl. Betonbodenplatte im Wandaufsatzbereich
    seitl. Überstand in einmaliger Verkiesel-
    ungsfolge aus " Aida ADS "
    Spezialschlämme o. vergleichbar frisch in
    frisch lt. Verarbeitungsrichtlinien auftragen und
    umlaufend die erste Mauerschicht herstellen.

    Waagerechte Abdichtung gegen auf-
    steigende Feuchtigkeit in Wänden aus
    Mauerwerk verlegen. PVC-weich- Z -Folie,
    einlagig, Dicke = 1,2 mm, Stoßüberdeckungen
    sind zu verkleben. Auflagerflächen sind
    in MG III abzugleichen. Breite > 70,0 cm.
    Einbau vor dem Richten auf dem Sockelmauerwerk.

    Waagerechte Abdichtung gegen auf-
    steigende Feuchtigkeit in Wänden aus
    Mauerwerk verlegen. PVC-weich-Folie für die Hinterlüftung,
    einlagig, Dicke = 1,2 mm, Stoßüberdeckungen
    sind zu verkleben. Auflagerflächen sind
    in MG III abzugleichen. Breite > 70,0 cm.
    Einbau vor dem Richten auf dem Sockelmauerwerk.

    Ich hoffe das war's was sie meinten. Wichtig vielleicht noch, iwir bauen ohne Keller.

    Achja, wenn ich richtig beobachtet habe, dann sieht es so aus wie auf der Zeichnung (jaja ich weiß, ich bin ein 2. Picasso :irre ).
     
  14. #13 Carden. Mark, 7. Mai 2005
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    Ja was denn nun ? Die DIN 18195-4 „Bauwerksabdichtungen; Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit (Kapillarwasser, Haftwasser) und nichtstauendes Sickerwasser an Bodenplatten und Wänden; Bemessung und Ausführung - 2000/08“ kennt keine Abdichtungen aus Dichtungsschlämmen, auch die Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) Abdichtungsarbeiten — DIN 18336 Ausgabe Dezember 2002 nicht. Ob es anerkannten Regeln der Technik ist, hierzu gibt es unterschiedliche Meinungen. Ich persönlich bin hiervon KEIN Freund.

    Die 18195-4 verlangt eine durchgehende Abdichtung, in Ihrem Fall von 10 cm von OK Fundament abwärts, bis planmäßig 30cm über OK Gelände.
     
  15. #14 Carden. Mark, 7. Mai 2005
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    so zum Beispiel
     
  16. #15 Heidemann, 7. Mai 2005
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    Hmm

    Sowas konnte ich nicht entdecken, ich werden den Archi gleich Montag darauf ansprechen. Mal sehen was der sagt.

    DANKE !

    Hoffe nur sie haben unrecht oder ich hab's einfach übersehen !
     
  17. #16 Carden. Mark, 7. Mai 2005
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    Die erste Möglichkeit können Sie getrost vergessen. Denn auch hier gilt die DIN 18195-4 und Dicht muss es auch noch sein - also Logik einschalen. Wenn da ein Weg ist für das Wasser - dann.......
     
  18. #17 Heidemann, 8. Mai 2005
    Zuletzt bearbeitet: 8. Mai 2005
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    Moin,

    wollte auch ihr Fachwissen nicht in Frage stellen.

    Kann ich denn solch eine Ausführung verlangen ? Sprich ist der Bauunternehmer nach der LV dazu Verpflichtet so aufwendig abzudichten ?

    Und wenn ja würde es reichen an der Bodenplatte hoch, dann horizontal bis zur Innenschale und dann wieder den 1. Stein hoch abzudichten ? Weil den Sockelbereich nochmals entfernen wäre halt sehr aufwendig.
     
  19. #18 Unregistriert, 8. Mai 2005
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Gedankenexperiment:

    In ein paar Jahren zeigen sich Stockflecken in den Innenwänden. Herkunft unbekannt. Na ja Sie warten noch mal 2 Jahre, bis die Baufeuchte auch wirklich ausgeschlossen werden kann.
    Ihre Familie klagt über Allergien.

    Los geht die Suche: Undichtes Dach, Undichtes Fachwerk, Undichte Markise , Undichte Duschwanne, Undichtes Wasserrohr ???

    Dann tauchen feuchte Stellen in den Fensterlaibungen auf. Schweren Herzens lassen Sie nun doch zu, daß Ihr tolles Fachwerk aufgestemmt wird.
    Oh Schreck, Schimmel in der gesamten Isolierung.

    So und nun? Huston we have a Problem - Jetzt müssen Sie beweisen, welcher Mangel für den Schaden ursächlich war.
    Und ob und wieviel Geld Sie für die Sanierung des Mangels bekommen
    ...
    vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.

    So genug schwarzgemalt. Besser jetzt reagieren, als später die Außenschale öffnen zu müssen. Hier sieht man wieder, wie wichtig ein Baubetreuer vor Ort ist.

    Schönes WE
     
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  21. #19 BTopferin, 8. Mai 2005
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    Wie wahr ! Und das kann Jahre dauern. Kostet auch eine menge Geld. Hier bei mir: Handwerker 1 behauptet, dass sein Arbeit einwandfrei ist, Handwerker 2 ist schuld. Handwerker 2 meint, dass Handwerker 3 schuld ist, usw. Am Ende ist "niemand" schuld, und Du hast immer noch Schaden. :mad:
     
  22. #20 Heidemann, 8. Mai 2005
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    Ich will ja reagieren, aber ich will nicht überreagieren. Daher meine Frage ob meine Idee auch funktionieren würde.

    Die eigentliche Dämmung dürfte ja durch die Z-Folie geschützt sein. Die Innendämmung auf dem Boden durch die innen angebrachte Folie.

    Ich frage mich sowieso wie soviel Feuchtigkeit in den Bereich zwischen Sandsteinsockel und Bodenplatte kommen soll, immerhin ist die Bodenplatte 16cm dick und die ist nach oben hin ja abgedichtet.
    Das die bodenplatte feucht ist/bleibt kann man sicherlich nicht verhindern.

    Aber da ich Laie bin und sicherlich nicht alles durch normale Logik erkennen kann bin ich halt auf euer Fachwissen angewiesen.

    Nur will ich halt vermeiden am Montag meinen Archi anzurufen um ihm zu sagen sockel abreißen, Abdichtung neu machen und so wenn es einfacher geht.

    Das Haus ist ohne Keller, steht ca. 10-15cm über dem normalen Gelände auf einer mind. 50cm dicken Sandschicht und der Boden darunter sollte nochmals ein paar Meter Sand haben (alle Nachbarn mit Keller haben das bestätigt und Sandboden ist auch typisch für unser Land hier). Daher habe ich keine Angst vor Oberflächenwasser, hohem Grundwasser und so, aber ich weiß halt nicht genau was es sonst noch für Feuchtigkeitsschäden geben könnte.
     
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