Erweiterung einer bestehenden Terrasse durch Polygonalplatten/Betonplatte

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  1. alcoy

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    Armer, durch inet verwirrter, Miniterrassenbesitzer brauch mal nen Rat/tipp...

    So oder so aehnlich, egal zum Thema.

    Istzustand:
    In unserem Reihenhaus schliesst sich leider eine viel zu kleine Terrasse an die es gilt zu erweitern.

    Unser Garten besitzt 3 Ebenen die jeweils ca 40-50 cm Höhenunterschied aufweisen.
    Auf der obersten ebene (Gesamtfläche ca 29 pm) liegt die

    jetztige Terrasse
    ca 11 qm
    40/40 Waschbetonplatten)
    Diese liegt immer noch 85 cm unterhalt des Balkonaustrittes und ist verbunden mit einer eher Leiterartigen Behelfstreppe (denk so 20 cm Trittfläche).
    Der Untergrund wahrscheinlich Bauschutt und Schotter, die begrenzungen anbetoniert.

    Der Rest der Ebene besteht aus aus 20 cm Mutterboden mit 1-2 Pflänzchen.

    Das Ganze ist eingefasst in einer Naturstein-Trockenmauer.

    Sollzustand

    Wir stellen uns vor die komplette Ebene als Terrasse zu nutzen. Idealerweise mit Polygonalplatten. Inkl. einer betonierten Treppe vom Haus auf die Terrasse.

    Problem

    Wir hatten 3 "Terrassenbauer" zur Besichtigung Vorort.
    Aussage aller 3 : Betonplatte ist pflicht.
    Darum unserer überlegung erstmal nur die bodenplatte giessen zu lassen und die Polygonalplatten in einem naechsten Step Ende des Jahres erst zu verbauen.

    Die Preise für das errichten einer Bodenplatte und auch die nötigen Arbeitsschritte weichen ziemlich stark ab.
    Natürlich möchte mann kostengünstig wie möglich umsetzten - allerdings nicht um evtl nach 2 Jahren doch zu merken das man an der falschen Stelle gespart hat.

    Teuerster Anbieter:
    Aushub von 90 cm /inkl. Abriss Altterrasse, Splitt auffuellen 50 cm, 30 cm Betonplatte giessen. inkl. verdichten, PE-Folie und den üblichen Sachen.

    Mittlerer Anbieter:
    Abtragen 30 cm, 10 cm Schotter verdichten, 20 cm Betonplatte


    günstigster Anbieter:
    Will alles so lassen, verdichten oder abtragen der 20 cm Mutterboden herum auffüllen, verdichten und dann 15 cm Betonplatte (inkl. Amierung (schreibt man das so?). Damit käme die Terrasse zwar höher wäre uns eigentlich auch lieber.

    Aber ist das denn so ok?
    Kann die Altterrasse wirklich drunter bleiben?
    Gefahr von Absenkungen?
    Auf die frage ob er die terrasse ans Haus verankert meinte er das er dies nicht dürfte und auch keine Sinn machen würde.

    offene Fragen
    Ich bin verwirrt. Hab evtl auch zuviel im Netz zu dem Thema gelesen und weiss einfach nicht mehr was noch relativ vernünftig wäre.
    Natürlich ist die teuerste Lösung die 100% Lösung - zumindest wenn man spontan 4.600 Euro locker hat. Aber ist dieser Aufwand wirklich von nöten für eine nicht befahrene Terrasse?

    Bin für jeden Tipp/Hinweis danke
     
  2. alcoy

    alcoy

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    unter meinen Fotos sehen sie ein Bild der jetztigen Terrasse
     
  3. #3 wasweissich, 19.02.2008
    wasweissich

    wasweissich Gast

    4600€ erstmal für eine völlig überflüssige betonplatte oder verstehe ich da etwas falsch........?
     
  4. alcoy

    alcoy

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    genau das war auch mein Gedanke nachdem das freundlich gestaltete Angebot ankam.

    Gestern abend bin ich mit meiner Frau nochmal ins Gebet gegangen.
    Anscheinend wäre ja solch ein Betonwunder nur von nöten bei verlegen von Polygonalplatten (quasi als Verstärkung der Gesamtfläche der Steine)

    Mittlerweile überlegen wir ob es nicht möglich ist die alten Begrenzungssteine abzureizen, die Waschbetonplatten zu entfernen. Dann die Erde 20 cm abtragen und mit Kies auffülen, rütteln und direkt in dieses Kiesbett zb. 40/40 Terrassenplatten lose zu verlegen.

    Wäre sicher günstiger und flexibler.
    Oder bin ich da komplett auf dem falschen Dampfer ?

    Bankirai oder andere Holzarten sind wir von abgekommen,
    Grund: Splittergefahr für unserer kleine Krabbelmaus (8 Monate), sehr pflegeintensiv und "Lebensdauer"
     
Thema:

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