Estrich im Bad, oberhalb einer unbeheizten Garage

Diskutiere Estrich im Bad, oberhalb einer unbeheizten Garage im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Liebe Community, ich habe eine Frage an euch und hoffe, dass ihr mir helfen könnt. In meinem Altbau (1974) soll ein Raum - welcher vorher ein...

  1. mmslnd

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    Liebe Community,

    ich habe eine Frage an euch und hoffe, dass ihr mir helfen könnt. In meinem Altbau (1974) soll ein Raum - welcher vorher ein ehemaliger Wintergarten war - oberhalb einer doppel-Garage nun als Bad bzw. Wohnzimmer genutzt werden.

    (Raummaße: 9x5 Meter, später sollen 6x5 Meter als Wohn-, der Rest als Badezimmer genutzt werden - Raumtrennung durch Leichtbauwand)

    Da ich bereits schlechte Erfahrungen mit kalten Böden im Badezimmer gemacht habe, möchte ich hier nichts falsch machen und hoffe auf eure Hilfe.

    Derzeit ist der Boden/die Decke wie folgt aufgebaut:

    --- ehem. Wintergarten ---
    _ Fliesen
    _ eine "harte Schicht", die schwer zu entfernen ist (ich weiß nicht, ob das "normaler Estrich" ist?!)
    _ Stahlbetondecke
    _ Dämmung mit Styrodur
    _ Putz
    ---GARAGE----

    Als neuer Boden sollen neuen Fliesen im Bad und Parkett/Laminat im Wohnzimmer verlegt werden.

    Wie sollte eurer Erfahrung nach der Aufbau in Zukunft idealerweise sein, damit dieser perfekt für das Badezimmer, bzw. das Wohnzimmer aufgebaut ist? Muss alles oberhalb bis auf die Bodenplatte entfernt werden und dann neu mit Styropor usw. zwischen Bodenplatte und Estrich aufgebaut werden?

    Ich hoffe meine Frage ist verständlich - bin leider ein Laie was das angeht, möchte aber nicht unvorbereitet "Experten" beauftragen, weshalb ich gerne eure Meinung hören möchte.

    Vielen Dank!
     
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  3. #2 Gast036816, 13. Juli 2015
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    lass den aufbau genau ermitteln durch bestandsaufnahme und durch einen bauphysiker prüfen, ggf. neu durchplanen.
     
  4. mmslnd

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    Hallo "rolf a i b",

    vielen Dank für Ihre Antwort - auch wenn ich dazu sagen muss, dass ich mir natürlich auch schon selbst darüber Gedanken gemacht habe direkt einen fachkundigen Bauphysiker zu beauftragen.

    Da es sich meiner Ansicht nach hierbei nicht um eine statisch oder rechtlich relevante "lebenswichtige" Information handelt, war es eher mein Anliegen - s. Post #1 "bin leider ein Laie was das angeht, möchte aber nicht unvorbereitet "Experten" beauftragen, weshalb ich gerne eure Meinung hören möchte." - von erfahrenen Forenmitgliedern eine kurze Hilfestellung oder noch besser bereits gemachte Erfahrungen geteilt zu bekommen.

    So in etwa: "bei einem Bad oberhalb einer Garage sollte man i.d.R. auf XY achten" oder "ist alles OK - machen wir jede Woche so"

    So fällt es mir leichter evtl. einen Experten damit zu beauftragen und zumindest abschätzen zu können, ob seine Meinung mit den Meinungen hier im Forum korrespondiert, bevor ich - wie viele hier im Forum - nach der durchgeführten Tätigkeit merke, dass der "Bauphysiker" vielleicht doch - symbolisch gesehen - ein oder zwei Fachbücher zu wenig gelesen hat und das gesamte Gewerk erneuern lassen kann.

    Vielen Dank und viele Grüße
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 13. Juli 2015
    Ralf Dühlmeyer

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    Dann machs doch andersrum - die Ergebnisse hier hinterfragen lassen.

    Die Angaben dürften nämlich deutklich konkreter sein als Deine dem Laienstatuts geschuldeten dürftigen Aussagen zum Aufbau.
    Da kann man dann auch was zu sagen.
     
  6. mmslnd

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    Hallo Herr Dühlmeyer,

    Vielen Dank für Ihre Antwort.

    Entschuldigen Sie meine Laienhafte Darstellung des Bodens. Welche "konkreteren Informationen" würden Sie benötigen, um mich an Ihren Erfahrungen und Ihrem Know-Hows bzgl. des Bodenaufbaus eines Badezimmers oberhalb einer Doppelgarage im mittleren Teil Deutschlands (Höhe 350m über NN) teilhaben zu lassen? Wäre ein Foto des Bodens von nutzen? Eine Kernbohrung? Oder wäre eine labortechnische Analyse des Bodens notwendig? Ist die Dicke der Stahlbetondecke relevant? Die Außentemperatur? Die Luftfeuchtigkeit? Gerne möchte ich Ihnen jegliche Informationen geben, die nötig sind um mir ein Hinweis in die richtige Richtung zu geben.

    Ich möchte keine Berechnung oder eine verbindliche Mengenangabe des zu verwendenden Estrichs. Eine "best practice" oder wenige abstrakt dargestellte Erfahrungswerte würden mir helfen.

    Es wäre für mich leider nicht effizient genug einen Bauphysiker zu beauftragen, dessen Aussagen hier im Forum hinterfragen zu lassen und dann einen neuen Bauphysiker zu beauftragen, wenn der vorherige seine Arbeit bereits (nicht gemäß "der Norm") verrichtet hat. Solang seine Leistung nicht vollbracht ist, bin ich in der Lage die aufkommenden Kosten zumindest zu mindern oder seine Leistung im Voraus einzuschränken.

    Viele Grüße
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 13. Juli 2015
    Ralf Dühlmeyer

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    Auch wenn in wohlfeilere Worte als üblich gesetzt, so ist uns diese Mär vom Wissen im Voraus und dem mangelnden Vertrauen in die Arbeitsleistung doch wohlbekannt und oft gesungen. Ein leidiger Ohrwurm würde das gemeine Volk wohl formulieren.

    Doch endet dies immer wieder in der Fabel vom Sparfuchs und den freigiebigen Experten, deren Berechnungen dann dankend nicht mehr einer kostenpflichtigen Überprüfung unterzogen werden.
    Wenn Dein Vertrauen in "irgendeinen" Bauphysiker so klein ist und Du uns im Gegenzug derart hohe Kompetenz zutraust, dass Du unsere Aussagen zur Grundlage der Burteilung der Werke Dritter machen willst, dann beauftrage doch gleich einen der hier mit einer Antwort erhofften Experten.
    Bevor mir jetzt irgendwas unterstellt wird - nein Danke, ich möchte den Auftrag nicht!
     
  8. mmslnd

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    Hallo Herr Dühlmeyer,

    es geht hier weniger um Vertrauen, noch um die Zuweisung jeglicher Kompetenzen.

    Mein Anliegen war es, hier Hilfestellungen oder Erfahrungsberichte von "erfahrenen Experten", versierten Hobbyhandwerkern, Profis, ... - oder wie sie sich selbst und die anderen "mit der Materie verbundenen Forenmitglieder" betiteln möchten - zu erhalten, um daraufhin für ein Fachgespräch mit einem zuständigen Bauphysiker oder sonstigen Fachleuten gewappnet zu sein und nicht unvorbereitet zu allem "ja und Amen" sagen zu müssen.

    (Offtopic->)

    Sie als Unternehmer werden wissen, dass aus wirtschaftlicher Sicht in erster Linie der Profit des Unternehmens und die damit verbundenen Zahlen, u.Ä. steht. In dem Moment wo ich "irgendeinen Bauphysiker" beauftrage gilt diese Regel für Ihn genauso - unabhängig ob dieser sein Gebiet korrekt beherrscht, sich seit 30 Jahren nicht weitergebildet hat oder vielleicht schon zwei Häuser "in den Ruin beraten" hat, nur weil er u.U. über diverse "neue Techniken" oder was auch immer nicht korrekt informiert ist.

    Dies hat nichts mit Vertrauen, sondern viel mehr mit Vorbereitung zu tun. Ich bin der Überzeugung, dass viele "Fehlbauten" - obwohl zugleich die Anzahl der selbstverschuldeten Fehlbauten selbstverständlich höher ist - dem Desinteresse oder der fehlenden Informationsbeschaffung der Bauherrn zuzuschreiben sind. Dies mag demographische Unterschiede und regionsbezogene Abweichungen aufweisen.
    Aber auch Sie, Herr Dühlmeyer, werden nicht auf einer Baustelle Ihres Kunden stehen, irgendeinen - ihnen nicht bekannten(!) - Unternehmer mit irgendeiner Tätigkeit (für Ihren Kunden) beauftragen, den AN "einfach machen lassen" und dann blind darauf vertrauen, dass "schon alles passt" und die Rechnungen ohne jegliche Kontrolle begleichen.

    (<-Offtopic)

    Ich möchte keinesfalls einen Experten vor Ort ersetzen oder dessen Meinung durch die hier vorherrschende revidieren - sondern mir nicht unbedingt die Katze im Sack verkaufen lassen müssen.
    Dieses Forum wird ja nicht nur dafür da sein, Herr Dühlmeyer, um anderen bei solchen Fragen zu sagen, dass Sie bitte gehen und DIREKT woanders fragen sollen, deshalb steht nach wie vor mein Angebot, die "laienhaften Beschreibung" des aktuellen Zustands zu ergänzen, damit eine Unterstützung grundsätzlich überhaupt möglich ist. Insbesondere, weil es nicht um eine konkrete, verbindliche Antwort, sondern nur um eine etwaige Richtung geht.

    Eine Antwort wie "wir können dir nur sagen, dass oben kein Teppich drauf sollte, für alles weitere brauchen wir den genauen Aufbau der Decke" - ist definitiv zielführender als die Abweichung vom Thema und der Hinweis darauf, dass man als Laie besser "gleich verschwindet" und "direkt einen Bauphysiker" vor Ort fragen sollte.

    Ich entschuldige mich für die Ausschweifung - ich habe eine solche Situation aber hier schon öfters beobachtet und weiß aus Berufswegen, dass ein solcher Gesprächsverlauf nicht förderlich für den (insb. wirtschaftlichen) Wert dieser Plattform ist.

    Herzlichen Dank und viele Grüße
     
  9. #8 Ralf Dühlmeyer, 13. Juli 2015
    Ralf Dühlmeyer

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    Genau D A S ist Ihr Problem. Alles nur unter dem wirtschaftlichen Aspekt zu sehen!

    Vielleicht ist es den hier antwortenden Profis, egal, ob das Forum 5 € mehr oder weniger Wert ist, weil sie das ganze eh aus Idealismus machen? Kommt in Ihrer Denkstruktur scheinbar gar nicht vor.

    Und ich erlaube mir nochmal die Frage - wie wollen Sie beurteilen, dass nicht WIR die vorgestrigen Ruinschnacker sind?

    Ihre vielen wohlgesetzen Worte ändern nichts daran, das ich bei Ihnen genau das sehe, was Sie im Zitat andeuten:
    Kostenminierung durch die Ausnutzung kostenloser Antworten aus dem I-Net!

    Da erlaube mich mir dann einen entsprechenden Hinweis und nicht mehr zu hinterlassen.
     
  10. #9 Alfons Fischer, 13. Juli 2015
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    Formularausfüller
    ein paar Punkte (ohne Anspruch auf Vollständigkeit), die relevant sein werden/können:
    • zu allererst muss geklärt werden, welche Schichten genau vorhanden sind: Materialien (möglichst genau) und Dicken aller Schichten. Die Angabe "harte Schicht" sagt leider nicht viel aus.
    • mögliche Wärmebrückeneinflüsse über das angrenzende Mauerwerk (weil in der Garage u.U. Frost herrscht, aber auch nach außen) sind zu berücksichtigen.
    • ggf. erzeugt auch die Decke selbst eine Wärmebrückenwirkung
    • wenngleich nicht gefragt, ist doch der Aufbau/Wärmeschutz der Außenwände/Dach/sonstige Bauteile zu hinterfragen und ggf. zu verbessern
    • Anforderung Mindestwärmeschutz ist zu prüfen
    • Anforderung EnEV ist zu prüfen
    • Einfluss der Wärmedämmung auf die Heizlast/-Dimensionierung ist zu berücksichtigen.
    • haben Sie besondere Ansprüche an den Raum/die Raumtemperatur/die Beheizung?
    • welche Aufbauhöhe haben Sie zur Verfügung?
    • welche Abdichtungen sind geplant/notwendig?

    Der Kollege Dühlmeyer hat schon Recht: wir werden das hier nicht klären können. Aber jetzt haben Sie ein bisschen "Futter" für Ihr Gespräch mit einem Kollegen.

    Ich habe die Erfahrung gemacht: pauschale Angaben á la "das machen wir immer so" sind leider nicht möglich... Allzu oft wird etwas übersehen.
     
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  12. mmslnd

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    Das möchte ich gar nicht beurteilen - ich möchte sehen, ob sich die Richtung Ihrer Antworten mit der des Experten vor Ort deckt, weil ich der Meinung bin, dass Menschen, die hier weit über 20-30.000 Beiträge geschrieben haben (und ich habe gesehen, dass die übrigen Ihrer Beiträge fachlich besser zu bewerten sind, als diese) schon eine gewisse Ahnung von dieser Materie ODER aber ERFAHRUNGEN haben müssen (der eine mehr, der andere weniger). Und ich denke, der ursprüngliche "Gedanke" einer Community oder eines Forums ist das miteinander und die gegenseitige Hilfestellung.

    Ich weiß nicht was Sie in mir sehen - vielleicht drücke ich mich aber auch missverständlich aus.
    Ursprünglich bin ich in dieses Forum gegangen, um eine ungefähre Richtung für die Antworten meines "Experten vor Ort" zu erfahren - naiver weise habe ich das Forum für einen Ort gehalten, an dem ein "geben und nehmen" herrscht, bei dem der eine dem anderen hilft und sei es nur indem er "mal drüber schaut" und sagt "ja kannste so machen, frag aber besser einen experten vor ort, wir können es nicht beurteilen"

    Ich wollte mich - ohne finanziellen Hintergedanken - nicht blauäugig auf einen Bauphysiker verlassen, ohne JEGLICHE Hintergrundinfos um dann in 3 Jahren mit dem Gefühl einem Bauphysiker "einfach so" vertraut zu haben in einem verschimmelten Haus zu sitzen, mein 3 jähriges Kind dank Asthma oder sonst etwas jede Woche zum Arzt fahren zu müssen. Das und nicht mehr, war meine Intension hier in dieses Forum zu schreiben, Herr Dühlmeyer.


    Vielen Dank für Ihre Anteilnahme
     
  13. mmslnd

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    Vielen Dank - diese Informationen/Punkte helfen mir auf jeden Fall schon einmal weiter.
     
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