EWL-Instakit

Diskutiere EWL-Instakit im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, ich ziehe mal besser einen Helm auf bevor ich frage, aber habt Ihr schon mal was von EWL-Instakit gehört. Offenbar bekommt man hier...

  1. #1 Maidörfer, 13. April 2006
    Maidörfer

    Maidörfer Gast

    Hallo,

    ich ziehe mal besser einen Helm auf bevor ich frage, aber habt Ihr schon mal was von EWL-Instakit gehört.

    Offenbar bekommt man hier das Elektromaterial + Support vor Ort oder per Telefon zum selber machen.

    Bin zwar in Sachen Elektrik mehr Laie bzw. habe keine Ahnung von Hauserdung, Verdrahtung eines Zählerschranks bzw. Sicherungskastens, aber ne´ Kreuzschaltung oder die Verdrahtung einer Telefondose habe ich bisher immer hingekriegt. Auch weiss ich schon, dass man die Phase nicht mit der Erde oder dem Nullleiter verbinden soll ;-)

    Was meint Ihr zu dieser Variante der Hausinstallation?

    Hier der Link: http://www.ewl-instakit.de/main.php

    Gruß

    Maidörfer
     
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  3. RolSim

    RolSim

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    Bauherr mit schmalem Buget aber hohen Ansprüchen
    Gut das du einen Helm aufhast :frust

    Normalerweise antworte ich auf solche Fragen ja nicht da ich nach
    wie vor nichts davon halte wenn jeder "Hinz und Kunz" (bitte nicht
    persönlich nehmen) Arbeiten ausführen will die er nicht gelernt hat,
    sie nicht versteht und auch nicht erkennt wenn er einen Fehler
    gemacht hat.

    Und Handwerksbetriebe die für kleines Geld eventuellen "Pfusch" ab-
    nehmen verstehe ich sowieso nicht. Aber in Zeiten der Ich-AG`s wo
    Elektromeister Ihre Arbeitsleistung für 18,50 EUR/Std. anbieten ist
    eh alles möglich.

    Ich käme nie auf die Idee z.B. Sanitär- oder Heizungsinstallationen in
    Eigenregie auszuführen.

    Aber nur Mut, die paar Euro die du sparen kannst verdient EWL an den
    an den Nachkaufartikeln locker. Zu den Preisen kriegst dus bestimmt auch
    bei dem Installateur des geringsten Misstrauens.
     
  4. RolSim

    RolSim

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    Bauherr mit schmalem Buget aber hohen Ansprüchen
    Nachtrag

    Habe mir mal spaßeshalber die Bausatzzusammenstellung
    für ein EFH mit Einliegerwohnung angesehen für einen Preis
    von knapp 3.000.-- EUR.

    Das gibt aber eine sehr spartanische Ausstattung. :respekt
     
  5. #4 Maidörfer, 17. April 2006
    Maidörfer

    Maidörfer Gast

    Spartanisch?

    Ich dachte ehr, dass bei denen mehr Elektro drin ist, als ich brachen würde.

    Nachdem ich nun außer meinem Helm noch Schienbeinschützer angezogen habe, nochmals die laienhafte Frage:

    Die Strippen nach Anleitung in die Wandbringen und sich an die Pläne halten, wird doch für einen Laien wie mich (StB) noch machbar sein. Die Kabel richtig in die Steckdosen stecken (heute ist das ja sogar alles leichter als früher: Kabel müssen nicht mehr geschraubt werden, Erdungsbrücken sollte man auch nicht mehr brauchen) müßte doch auch noch gehen. Und die Prüfung bzw. Feststellung von Fehlern und deren Behebung wäre doch in der Hand eines Fachmanns (der Meister wird wohl nicht unbedingt gleich persönlich erscheinen bei 55,- pro Stunde + Verantwortung). Einen Kurzschluss habe ich in meiner bisherigen Laufbahn als Hobby-Elektriker im übrigen noch nie gebaut. Und das Verlegen der Hauptleitungen von den Räumen zum Sicherungskasten, würde ich ohnehin nicht selbst machen (wegen Querschnitt, etc.).

    Gruß

    Maidörfer

    P.S. Habe übrigens festgestellt, dass über Bauhaus ebenfalls das Instakit angeboten wird. Alle Werbephotos sind mit denen von ELW identisch. Falls Teile nicht reichen würde ich aber ehr bei http://www.grendahammer.de/ nachbestellen (müssen natürlich die identischen Teile sein). Jetzt krieg ich wahrscheinlich richtig Prügel?!
     
  6. viggo

    viggo

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    Hallo,

    Du hast das wie ich finde richtig erkannt. Das verlegen der Leitungen ist wirklich kein Problem, wichtig ist, dass ein Fachmann die Sache abnimmt, und zwar richtig und noch besser wäre es (wenn Du ein kompletter Elektro-Laie bist), dass ein Profi auch die Planung übernimmt, dann hat sich nämlich auch die Frage nach deinen Querschnitten zum Verteilerkasten erledigt.

    Zu den Baumarkt-Kits kann ich nix sagten, aber ich behaupte, wenn man günstig über das Internet bei Profi-Läden kauft, kriegt man fürs gleich Geld bessere Ware (zum Beispiel Donsen von Hensel und Kaiser, nicht Noname).

    Blöde Frage, Du bist nicht zufällig im Raum München, oder? Dann könnte ich nämlich Leute vermitteln, die helfen.
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 17. April 2006
    Ralf Dühlmeyer

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    :yikes
    Wennst nichtmal des weist, wie willst dann richtig stromern????
    ****
    Die Bausatzkits[​IMG]
    Ich hab mal unser Haus "eingegeben". Erstmal ist Bestimmung von Instmaterial nach m² Müll. Und dann hab ich jede Menge Krams angeboten bekommen, den ich in unserem Haus NICHT habe, dafür aber fehlen so "unwichtige" Dinge wie z.B. eine Dreifach-Sicherung für den Drehstromherd.
    21 Streifen Lustklemmen sollen mir geliefert werden, aber nur 200 Wagos :mauer Was soll ich denn mit Lustklemmen :confused: :confused:
    Etagenverteilungen - was sind das???.
    Wer so was kann, kommt mit Einzelkauf im Baumarkt - nach gezielter Teileliste - locker preiswerter weg.
    Und das angebotene Instsystem ist 08/15. In jedem Internet-E-Shop gibts /(vermutlich) zu besseren Preisen erheblich schönere Schalterprogramme.
    Es muss ja nicht gleich das Glas-Programm von Gira sein :p .
    MfG
     
  8. #7 Maidörfer, 17. April 2006
    Maidörfer

    Maidörfer Gast

    Mein eigentliches Problem

    Hallo,

    da ich geplant habe, unser Haus nach heutigem Stand neu zu "verdrahten", wird wohl nicht der Nullleiter als Erde herhalten müssen, wie ich das von anderen Häusern kenne. Das Problem Staberder werde ich aber wohl doch sicherheitshalber nicht aussparen können.

    Mein Problem ist weniger das Material als einen fairen und vorher kalkulierbaren Preis für die fachliche Unterstützung. Auch habe ich keine Lust, beim Material noch einen Betreuungszuschlag und dennoch die Stunden zahlen zu müssen.

    Für was man Lustklemmen braucht weis ich auch nicht. Dachte immer die seien nur "lüstern" und würden heute nicht mehr gebraucht, weil sie durch diese Steckklemmen ersetzt wurden ;-)

    Wegen der Schalterprogramme kommt´s mir eigentlich nur darauf an, dass die Kabel gut und sicher festgeklemmt werden können und nicht so Kunststoffschrott als Klemme fungiert. Farbe kann ruhig auch weiß sein. Im übrigen habe ich immer gedacht, dass z.B. Jung für Schalter oder ABB für Sicherungsautomaten o.k. wären. Ist dem nicht so?

    Auch habe ich schon aus eigener Erfahrung festgestellt, dass die alten Staff Schalterprogramme zwar toll ausgesehen haben, aber die Schalter von Jung kamen mir immer irgendwie solider vor. Irgendwie mehr Schein als Sein. Auch kann man ja bei Jung meines Wissens oft später noch leicht das Design ändern und das "Innenleben" drinnen lassen.

    Gruß

    Maidörfer
     
  9. Distler

    Distler

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    also, alte Schalter waren richtig toll!

    Erinnert sich noch jemand an die Drehschalter aus Porzellan, bei denen man beim Drehen eine Feder gespannt hat und die dann den Schaltvorgang mit Federkraft gemacht haben?

    Die sind heute noch (meistens) perfekt, das wr professionelle Technik! Seitdem ist es nur schlechter geworden.
    .
    Nostalgischer Gruß
     
  10. #9 Ralf Dühlmeyer, 18. April 2006
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Wieso....

    schlechter?
    Guck mal hier.
    Die Preise :eek: sind leider nicht nostalgisch.
    MfG
     
  11. manni

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    eins versteh ich nicht:
    da wird ein schickes neues Häuschen gebaut und die E-Installation ist auf dem Standard einer Sozialwohnung von 1970.
    Lass die Finger davon. Such dir einen Eli, plane alles mit ihm durch, er besorgt dir das Material und du kannst immer in Vereinbarung mit Ihm deine Eigenleistung einbringen. Dann hast du wenigstens was ordentliches.
    Übrigens: Strom kann tödlich sein, insbesonders bei falscher Erdung und Potenzialausgleich geht das ratz-fatz.
     
  12. #11 ein Elektriker, 18. April 2006
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    Ich denke eine gute Beratung und Plaung vom Elektriker ist unabdingbar.
    Du wirst sehen, das die Preise vom Fachhandel auch nicht utopisch sind.

    Du kanst ihn ja auch fragen was du sparst , wenn du die UP-Installation selbst übernimmst.
    Machen wir Elektriker eh nicht so gern.... :D
     
  13. viggo

    viggo

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    Meine Rede :)
     
  14. #13 Maidörfer, 19. April 2006
    Maidörfer

    Maidörfer Gast

    Haben wir noch ...

    Hallo Herr Distler,

    sehe gerade, dass ich den Thread eigentlich falsch angelegt habe. Unser Haus ist Baujahr 1923 und hat bzw. hatte noch einige dieser Schalter. Bei vielen war aber bereits das Porzellan gebrochen und die Kontakte haben keinen vertrauenserweckenden Eindruck gemacht. Schlimmer sind aber die runden "Porzellan"-Lüsterklemmen oder wie man die nennen soll. Bei fast allen waren die Schrauben locker. Das Haus wurde übrigens ca. 1950 elektrifiziert. Alle Leitungen wurden sogar mit Leerrohr verlegt (aus Alu oder Blech). Wenn die Isolation nicht total zerbröselt wäre, hätte ich nicht so schnell einen Stromkreis nach dem anderen stillgelegt.

    Jedenfalls werde ich nach den Beiträgen hier im Forum, für die ich mich recht herzlich bedanke, vom Instakit Abschied nehmen und das tun, was mir persönlich auch am liebsten ist. Ich verkable die Räume und der Fachmann soll den Zählerkasten und bis zu den Räumen die Verkabelung + Fi und Drehstrom übernehmen.

    Gruß

    Maidörfer

    P.S. Außerdem soll man doch einen alten Klassenkameraden nicht vor den Kopf stoßen ;-)
     
  15. R.B.

    R.B.

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    @Maidörfer
    Weise Entscheidung. Und ganz nebenbei bemerkt, ich mache unsere Bilanz auch nicht selbst, obwohl ich einen PC habe, Software dazu und auch Belege kontieren und abheften kann. :D

    Zum Instakit kann ich noch sagen, daß das Kit an sich in Ordnung ist. Es ersetzt aber nicht den Fachmann wenn man selbst keine Ahnung und Erfahrung mit Elektroinstallationen hat. Es gibt bei der Installation Vieles zu beachten, und das findet man nicht in einem Kit. Es macht auch keinen Spaß wenn man eine Tel.Standleitung braucht weil man permanent anrufen, Probleme erklären und auf Hilfe hoffen muss. Vom Zeitaufwand mal abgesehen, geht das auch ganz schön in´s Geld.

    Ich würde mir einen Eli suchen, mit dem gemeinsam die Planung machen, dann die Vorarbeiten leisten (Schlitze fräsen, Leitungen verlegen, Dosen setzen) und dann mit ihm zusammen die Verdrahtung machen während er beispielweise den Zählerschrank setzt. Hat man ein Problem, dann ist der Fachmann in Reichweite und man kommt deutlich schneller voran. Er kann dann die Leitungen im Schrank auflegen, die ganze Installation in Betrieb nehmen und seine Messprotokolle anfertigen.

    Vorteil, der Zeit-und Kostenaufwand hält sich in Grenzen und man kann sicher sein, daß man eine ordentlich funktionierende Installation hat.

    Gruß
    Ralf
     
  16. R.B.

    R.B.

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    Das hatte ich bereits vor einem Jahr geschrieben, und stehe auch noch heute dazu.

    Gruß
    Ralf
     
  17. Benno65

    Benno65

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    Hallo, hier mal ein paar grundlegende Informationen zu diesem Thema:

    Entgegen vielen Spekulationen sind - gemäß einem Gerichtsurteil aus dem Jahr 2000 - Elektroinstallationen durch Laien schon mal grundsätzlich erlaubt, und damit im Übrigen auch dessen Diskriminierung (Schlechterstellung) gegenüber einer Fach-Installation verboten.
    Zu diesem Urteil wurde festgestellt, dass beide Installationsvarianten in Qualität und Sicherheit gleichwertig anzusehen sind, weil sie den gleichen gesetzlichen Anforderungen unterliegen und gleichermaßen nach §13 Abs-2 der NetzAnschlussVerordnung (NAV) der Anmeldung und Abnahme durch einen konzessionierten Elektro-Installateurbetrieb bedürfen
    (OLG Koblenz, Urteil vom 18. Mai 2000, Az. 7HO159/98)

    Zu beachten sind aber die „Technischen Anschlussbedingungen“ (TAB), hier Abschnitt-2:
    Danach sind alle Installationsvorhaben für Neubau, Altbausanierung oder Erweiterung etc. vor Ausführungsbeginn durch einen E-Installateurbetrieb beim Netzversorger anzumelden und genehmigen zu lassen !
    Material besorgen und auf eigene Faust mit den Arbeiten beginnen ist demnach nicht erlaubt.

    Es führt also kein Weg am Fachbetrieb vorbei. Für alle die dennoch selbst installieren wollen gibt es inzwischen auch darauf spezialisierte Systemanbieter wie z.B. auch du liest die NUB´s und lässt die Werbung ... Sprach des Moderators Stimme aus dem Hintergrund - Aufzählung gelöscht !
    Viele Grüße,
    Benno
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Schön wenn Du das jetzt in allen Foren postest. Du solltest aber auch das Urteil ergänzen.
     
  19. Julius

    Julius

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    Und es richtig interpretieren!
    Denn da geht es eben nicht ums Selbermachen, sondern darum, daß der AG gewissermaßen zum zeitweiligen Helfer des Fachunternehmers wird!
    Von dieser Möglichkeit erzählen wir hier im Forum aber schon seit Jahren, da brauchte der geneigte Leser nicht erst darauf zu warten, daß Du hier aufschlägst...
     
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  21. Benno65

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    Hallo Moderator: sorry sollte nicht sein.
    Hallo RB: ich mache viel selbst und hatte mich kürzlich wegen den Elektroarbeiten mit meinem Netzversorger gezofft, dessen Rechtsabteilung mir diese Info so gab. Das wohl öffentliche Urteil müsste ich mir erst selbst noch aus Koblenz anfordern.
    Hallo Julius: kann dem nicht folgen was Du meinst?
     
  22. Benno65

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    Hallo Julius,

    Da wäre ich mir aber nicht ganz sicher, dass der geneigte Leser nicht erst darauf zu warten brauchte, daß ich hier aufschlage.
    Ich schätze, dass Du mit "AG" den Laien meinst. Der wird nämlich angesichts der genannten Rechtsprechung eben nicht zum zeitweiligen Helfer des Fachunternehmers, was auch überhaupt nicht erforderlich ist. Das Fachunternehmen (oder der darauf spezialisierte Systemanbieter) brauch lediglich die geplanten Arbeiten beim Netzversorger anzumelden, danach kann der Laie die Arbeiten ausführen, und danach nimmt der Unternehmer die Installation nach erfolgreicher Abnahme in Betrieb.
    Es ist eben nicht so, dass Elektroarbeiten ausschließlich persönlich und nur vom Personal oder den Bediensteten des Fachunternehmens ausgeführt werden dürfen, sondern es muss der Fachbetrieb lediglich die Arbeiten anmelden und abnehmen. Wer die Arbeiten und mit welcher Qualifikation ausführt ist dabei wurscht und unterliegt alleine der Entscheidung des Bauherren.

    Gruß,
    Benno
     
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